Wie die Kohlekommission Arbeitsplätze vernichtet

Wenn die Realitäten nicht den Vorstellungen entsprechen, soll es eine Kommission richten. Diese ist nicht einmal nach Quote besetzt worden, zehn Frauen müssen sich von 21 Männern dominieren lassen. Das ist nicht der einzige Grund für ihr absehbares Scheitern.

Tobias Schwarz/AFP/Getty Images

Zweihundertdreiunddreißig Tage nach Gründung der Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung soll es nun konkret werden. Ob man die Kommission nun Kohlekommission, Strukturwandelkommission oder als Merkels Marionettentheater bezeichnet, ist unerheblich. Sie soll schlicht die Quadratur des Kreises liefern. Wirtschaftsminister Peter Altmaier stellt Ersatzarbeitsplätze in Aussicht (mehr als es vorher gab!), der Strompreis soll nicht steigen, die Versorgung sicher bleiben und die „Klimaziele“ sollen erreicht werden. Ein Mehr an „Wasch mich, ohne mich nass zu machen“, ist schwer denkbar. Es kann nicht klappen, klappt aber. In den Papieren der Kohlekommission und in den Medien, die allerdings alle zusammen keinen Strom produzieren, sondern nur verbrauchen.

Auffällig ist, dass offenbar nicht alle der Beteiligten, vor allem auch die Medien, begriffen haben, worum es eigentlich geht. Unsere Qualitätsmedien sitzen gebannt wie vor der Ziehung der Lottozahlen in Bereitschaft, um – endlich – eine Jahreszahl zum Kohle-Aus als feste Konstante unserer Zukunft in die Gazetten und elektronischen Speicher zu drucken. Als offenbar einziges offenes Problem wird die soziale Abfederung betroffener Arbeitnehmer angeführt. Das Problem sind aber nicht die Beschäftigten von heute, sondern die nicht mehr gebrauchten von morgen und jene, für die der Strom zu teuer wird und deren Jobs es deshalb gar nicht erst gibt. Zunehmend wird parallel das Ende des deutschen Wirtschaftsbooms deutlich. 2.600 Kaufhof-Mitarbeiter sollen gehen, Osram baut in Regensburg 300 ab, Enercon 800, Opel arbeitet noch an Zahlen, Ford kürzt, VW ebenfalls. Die Jahreszahl hat nur eine wichtige Funktion: Sie ist das Datum, bis zu dem energieintensive Industrien dieses Land verlassen müssen. Bis dahin kann man die alten Anlagen noch laufen lassen.

Schaffen Behörden Arbeitsplätze?

Behörden sollen Ersatzarbeitsplätze in die Lausitz bringen. Mehr Unverstand ist kaum möglich – sicherlich braucht jedes Land auch Behörden. Aber finanziert werden diese von Industriearbeitsplätzen, Handwerk, Selbständigen. Jetzt werden 60.000  Industriearbeitsplätze in den Revieren vernichtet – 5.000 Ersatzarbeitsplätze in Behörden sollen geschaffen werden. Das ist sozialistische Planwirtschaft reinsten Wassers. Werden neue gegründet oder warum soll ein Umzug sinnvoll sein? Staatliche Stellenpläne kann man allerdings großzügig handhaben, an „Personalveränderungen im Regierungsentwurf 2019“ steht ein Zuwachs an 1.013 Stellen für das Innenministerium, 107 Stellen für das Familienministerium, 89 Stellen für das Außenministerium, 188 Stellen für das Justizministerium,  41 Stellen für das Kanzleramt. Da sollten ein paar tausend Planstellen für ein Klimakompetenzzentrum in der Lausitz schon drin sein. Eine tragfähige Idee, wie marktwirtschaftlich konkurrenzfähige Industriearbeitsplätze in die Regionen kommen könnten, hat niemand. Der große Bruch 1990 war Ergebnis jahrzehntelanger Planwirtschaft. Genau mit solchem verfehlten Instrument soll jetzt „Strukturwandel“ gelingen. Die Befürchtungen der noch hier Lebenden und Arbeitenden sind auf Grund gemachter Erfahrungen mehr als berechtigt.

Unterdessen greifen Medien gierig eine Meldung auf, wonach Vattenfall und Baywa in den Tagebaufolgelandschaften bis zu 40 Gigawatt Solar- und Windkapazität bauen wollen. Das entspräche 40 Kernkraftwerken. Unsere offenbar komplett bildungsunfähigen Journalisten begreifen einfach nicht, was installierte Leistung an Gigawatt und Ertrag in Gigawattstunden bedeuten.

Zukünftig Braunkohlestrom aus Polen

Rechnerisch stellt sich die Situation wie folgt dar: Allein die jetzt noch betriebenen sieben Kernkraftwerke erzeugten 2018 ungefähr 76,1 Terawattstunden (TWh) Strom, die etwa 30.000 Windkraftanlagen im gleichen Jahr zirka 113,3,TWh (Quelle). Ungeachtet der Tatsache, dass fluktuierender Windstrom den stabilen Atomstrom ohnehin nur zeitweise ersetzen kann, bräuchte es bis zur Abschaltung der letzten Kernkraftwerke (Emsland, Isar 2 und Neckarwestheim 2) bis 2022 weitere 20.150 Windkraftanlagen, um theoretisch rechnerisch diese zu ersetzen. Damit wäre noch keine einzige Kilowattstunde Kohlestrom ersetzt. Kopfrechnen und die Anwendung des Dreisatzes treten bei Politikern und NGO`s weit hinter Ideologie zurück. Das Ifo-Institut in München hat errechnet, dass  „der Kohleausstieg zumindest teilweise   durch Importe von Atom- und Kohlestrom aus Polen und Tschechien“ ausgeglichen wird, so ifo-Forscherin Karen Pittel. „Die Entschädigungen für Kraftwerksbetreiber und die geplante Entlastung der Strompreise werden die Kosten des Kohleausstiegs zudem weiter ansteigen lassen.  Die Abschaltung der Kohle-Kraftwerke nach einem Fahrplan werde Zusatzkosten für die Energiewende verursachen, die nach aktuellen Schätzungen ohnehin weit über 1000 Milliarden Euro an zusätzlichen Investitionen bis 2050 erfordern werde.

Wann wird ENDLICH ausgestiegen?

Auch die hartnäckig gestellte Journalistenfrage, wann denn nun „endlich“ ausgestiegen wird, sollte sich erübrigen. Es gibt den Einspeisevorrang im EEG, demzufolge könnte der Kohlestrom nach und nach verdrängt werden, bis kein Kohlekraftwerk mehr läuft. Das Problem ist, dass die „Erneuerbaren“ das nicht schaffen, weil sie meist wetterbedingt keine Lust haben. Würden sie Energie liefern, wäre die Abschaltung längst erledigt. Auf die Frage, wer künftig die Schwankungen von Wind- und Sonnenstrom ausregeln soll, antwortet Frau Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung  im Deutschlandfunk, dass dies Wasserkraft und Biomasse tun würden. Wie man mit zehn Gigawatt Biomassestrom und Wasserkraft etwa 105 Gigawatt schwankenden Sonnen- und Windstrom ausregeln will, bleibt ihr Geheimnis. Und der Interviewer kommt natürlich nicht auf die Idee, nachzuhaken. Man hört förmlich durch den Äther, wie er bewundernd an den Lippen der Großen Professorin hängt. Waren unsere Medien früher die kritische vierte Gewalt, sind sie heute mit ihrem Haltungsjournalismus und der damit verbundenen Parteilichkeit der Exekutive zuzurechnen. Vierte Gewalt bilden inzwischen die NGO`s, hinter denen die Ökolobby und die Bionade-Bourgeoisie stehen. Sie treiben die Regierung vor sich her.

Schuleschwänzen für das Klima

Während im Wirtschaftsministerium die Kohlekommission tagt, demonstrieren einige tausend Schüler schulschwänzend für das Klima. Sie wurden von frühester Kindheit an dahingehend indoktriniert, dass nach dem Abschalten deutscher Kohlekraftwerke kein Klimawandel mehr stattfinden wird. Fähnchen schwenken während der Unterrichtszeit  führt zu grünem Glauben statt solidem Wissen. In Berlin bricht jeder zehnte Schüler ab. Schulstreik schadet denen am meisten, die es am nötigsten haben. Viele Lehrer stärken ihren Schulschwänzern den Rücken, haben sie doch dann selbst ein paar Stunden weniger Stress.

Nichtwissen verhindert Erkenntnis. Die wenigsten der Protestierer könnten mit diesem Bild etwas anfangen: Es zeigt die Stromnachfrage (braun) und die Herkunft der Energie – blau ist der Wind und die gelegentlichen gelben Spitzen die Leistung der Solaranlagen.

Es zeigt, dass am 24. Januar wie schon in den Tagen vorher die Windkraftanlagen ihre Tätigkeit im Wesentlichen einstellten und schon heute Stromimporte nötig werden, um die Stabilität zu sichern. Gleichzeitig kommt es zu einem Hochschnellen des Strompreises auf bis zu 120 Euro pro Megawattstunde. Das bezahlen im wesentlichen die Stromverbraucher. Und jetzt also der Kohleausstieg, angewandt auf diesen einen Tag:

Der gesamte Strommix am 24. Januar 18 Uhr:

Steinkohle: 16,52 GW
Braunkohle: 16,39 GW
Gas: 14,38 GW
Atom:  9,47 GW
Sonstige: 10,93 GW
Wind:  1,58 GW installierte Leistung:  58,7 GW (Dez. 18)
Solar:  0 GW installierte Leistung:  45,7 GW (Dez. 18)

Auf zum fröhlichen Abschalten.


Frank Hennig ist Diplomingenieur für Kraftwerksanlagen und Energieumwandlung mit langjähriger praktischer Erfahrung. Wie die Energiewende unser Land zu ruinieren droht, erfährt man in seinem Buch Dunkelflaute oder Warum Energie sich nicht wenden lässt. Erhältlich in unserem Shop: www.tichyseinblick.shop

Unterstützung
oder

Kommentare ( 166 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Andere bringen wir ungekürzt.
Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

----

166 Kommentare auf "Wie die Kohlekommission Arbeitsplätze vernichtet"

Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung

Man muss von Trump ja nicht viel halten. Aber 2 Sachen macht der schon mal richtig.
1. Grenzsicherung. Man lässt sich nicht einfach von Migrantenmassen überrennen, nennt das alternativlos und macht ein freundliches Gesicht.

2. Aus diesem Klimafanatismus einfach ausgestiegen.
Machen was geht, aber nur was bezahlbar ist. Und sich nix diktieren lassen. Vor allem die eigene Wirtschaft im Blick.

Wenn die Bundeswehr jetzt schon feststellt, dass nur jeder 2. Schulabgänger für die Bundeswehr geeignet ist, sieht das für den Arbeitsmarkt auch nicht anders aus. Betrachtet man die Zusammensetzung in Großstädten von Grundschulklassen, werden wohl noch weniger für Bundeswehr oder Arbeitsmarkt geeignet sein. Passt mit der Energiewende zusammen. Wo nur noch Dummköpfe aus der Schule kommen, wird es auch keine Arbeitsplätze mehr geben. Die Industrie wird bis dahin Richtung Osten abgewandert sein. Bei Putin gibt es Öl, Gas und Strom zu bezahlbaren Preisen. Da wird sich die Industrie ansiedeln. Mit Russland und China hat man 2 riesige Marktplätze vor der… Mehr

Einfach Umschulen! Es gibt mehr als genug Arbeit. Deutschland benötigt bis 2050 mindestens 900 GW Photovoltaik. Das muss alles montiert werden, viel mehr Jobs als ein paar Arbeiter im Kohlebergbau alleine machen könnten. Dazu etwa noch 150 GW Windkraftasbau.
Bei den meisten Häusern wird Sanierung wohl teurer kommen als Neubau.

Frank Hennig bezieht sich bei seiner Aussage zur Lyrik von Frau Kemfert offenbar auf dieses DLF-Interview von letztem Freitag: https://www.deutschlandfunk.de/vor-kohlekommission-entscheidung-deutschland-kann-jetzt.694.de.html?dram:article_id=439336 Dort äußerte sich die „Energieexpertin des DIW“ auch zum Strompreis: “ Der Strom wird auf Dauer nicht noch teurer, er wird immer billiger. Weil die erneuerbaren Energien, wenn sie denn mal installiert sind, zu sehr, sehr niedrigen Kosten Strom produzieren, und das bedeutet eben sehr, sehr niedrige Strompreise.“ Es hätte mich nicht gewundert, wenn sie fortgesetzt hätte: „Strom wird bald nicht mehr kosten als eine Kugel Eis, darauf gebe ich Ihnen, gebe ich der gesamten deutschen Öffentlichkeit mein Ehrenwort –… Mehr

Wir wissen, wie Politiker Enden, die ihr „Ehrenwort“ geben

Ich habe die Frau Kemfert im TV gesehen. Anhand von Gestik und Mimik bin ich mir sicher, dass die den Mist den Sie erzählt, doch selber nicht mehr glaubt. Wir schalten ab, wollen dann aber Kohlestrom aus Polen und Atomstrom aus Frankreich. Schwachsinniger und teuer geht’s nicht. Wenn die Länder selber Knappheit haben, klemmen die Deutschland einfach ab. Die haben 7 Monate gebraucht, um sich dass mit ihrer Expertenkommision auszudenken und zu Papier zu bringen ? Wir sparen die Versorgungssicherheit ein, schicken die Arbeiter auf’s Amt oder in 1 Euro Jobs, kaufen Energie im Ausland und dort entstehen die Emisionen.… Mehr

Der Kohleausstieg wird nicht kommen. Denn: Der Atomausstieg ist noch nicht abgeschlossen. Danach kann man Kohlekraftwerke zu Reservekraftwerken umbenennen, die dann halt ständig gebraucht werden. Man wird es Kohleausstieg nennen, aber ändern wird sich nichts. Na, außer dass zur ersten Kugel Eis (groß wie ein Fußball, Sorte Trüffel mit Blattgold) noch eine zweite Kugel dazukommt.

Sehr geehrter Herr Henning, Gut kann ich ihre offenkundige Frustration über die derzeitige Energiepolitische Situation verstehen und teile sie durchaus. Allerdings möchte ich ohne große Umschweife die Art, mit der sie damit umgehen sowie den Text und ihre Argumentation auf’s schärfste kritisieren. Sie Kritisieren bestimmte Verhalten und legen sie danach selbst an den Tag! Kurzes Beispiel: Sie kritisieren die Journalisten nicht zu wissen was der Unterschied zwischen Arbeit und Leistung sei, erklären den Unterschied allerdings nicht. Weiterhin vernachlässigen sie das wohl wichtigste Journalistische Dogma der wertungsfreien Berichterstattung! Praktisch gleichzeitig werfen sie völlig unbegründete Behauptungen in den Raum. Das Beste Beispiel:… Mehr
Sehr geehrter Herr/Frau … wie immer Sie richtig heißen mögen: 1. Ich heiße Hennig, nicht Henning. Bitte prüfen Sie Ihre Lese-/Schreibkompetenz. 2. Der Beitrag ist kein Lehrmaterial, wo physikalische Begriffe wie Arbeit und Leistung erklärt werden, dazu gibt es entsprechende Schulbücher. Obendrein gehört es zum technisch-physikalischen Grundwissen, das jeder Journalist haben sollte, wenn er über dieses Thema schreibt. Andernfalls müsste man auch das Ohmsche Gesetz, das Induktionsgesetz und die Kirchhoffsche Regel in jedem Beitrag erläutern, das führt zu weit. 3. Der Beitrag ist keine Berichterstattung. Diese entnehmen Sie bitte dem Abschlussbericht der Kommission sowie den Tagesmedien. Diese berichten übrigens heute… Mehr
Bitte entschuldigen sie die falsche Schreibweise ihres Namens, ich habe da wohl aus Gewohnheit den anderen Namen aufgenommen. Allerdings, meine falsche Rechtschreibung ist keine Entkräftung meiner Argumente. Auch tut mein richtiger Name sowie mein Geschlecht nichts zur Sache. Da sie allerdings mit echtem Namen auftreten: Mein Name ist Henri Engel. Zu Punkt 2: Da sie hier schreiben um anderen Menschen ihre Meinung mit zu teilen, sollten sie auch versuchen die Logik ihrer Argumentation verständlich zu machen. Der unterschied wäre in einem Satz verdeutlicht worden und hat überhaupt nichts mit der weiteren Elektrotechnik zu tun, welche sie hier ansprechen. Zu Punkt… Mehr

Nicht nur der Januar war sonnenarm, sondern seit November ist es sonnenarm (wie üblich hier zu dieser Jahreszeit). Die Fotovoltaik hat in dieser Zeit zu keinem Zeitpunkt mehr als 10% ihrer installierten Leistung (diese entspricht der installierten Leistung der Kohlekraftwerke!) über 24 Stunden gerechnet geliefert, zur Zeit liefert sie 5% des Strommixes durch 8% der installierten Leistung. Wenn Sie anmerken, daß die durch Windkraft erzeugte Strommenge „auffallend“ niedrig sei, unterstellen Sie, daß hier manipuliert wurde. Das was Sie beschreiben nennt sich Dunkelflaute. Sie können diese Daten täglich in Echtzeit zB bei electricityMap einsehen.

Bei einem Photovoltaikausbau auf das 20fache, auf 900 GW, fallen im Sommer sehr viel Überschüsse an. Die können mit Power to Gas zu Methan verarbeitet, in bereits bestehende unterirdische Speicher gepresst und mit der bewährten GuD-Kraftwerktechnik während einer Dunkelflaute verstromt werden.

Das ist durchaus richtig, die Fotovoltaik Lösung ist wenig passend für den Winter, für den Sommer aber durchaus ein weiteres Stück in die richtige Richtung. Und Ja, ich unterstelle dass hier gezielt Daten verwendet wurden, welche die Argumentation stützen. So könnte ich auch sagen, dass 40% des Energiemixes aus Windenergie stammen, wenn ich mich auf gestern Nacht beziehe. Die Realität stellt das allerdings nicht dar. Tatsächlich ist es so, dass bereits 20% unserer Energie durch Windkraft erzeugt wird und nicht nur der Bruchteil der hier angedeutet wird.

Die Leute in den Entscheidungsgremien sind überwiegend verantworungslose, inkompetente Ideologen und keine Fachleute.

Die Bundesregierung werde alles tun, damit Strompreise nicht weiter steigen. Wir haben ja schon die höchsten. Die Nummer wird so erfolgreich werden, wie die nationale Kraftanstrengung bei Abschiebungen. Nicht anerkannte Asylbewerber haben Duldungen, oft seid vielen Jahren, wie man bei straffällig gewordenen oft sehen kann. Industriearbeitsplätze werden durch Behörden ersetzt. Das ist das wirtschaftliche Erfolgsmodel der DDR. Nur dieses mal machen wir den ganzen deutschen Laden platt. Fürs Klima. Am besten baut man sich eine Inselsolaranlage auf sein Hausdach mit umweltfreundlichen Bleiakkus. So kann man sich schon mal 9 Monate im Jahr seinen Strom selber machen, die Kosten liegen je… Mehr

Und wenn das letzte Kraftwerk abgeschaltet ist, kommt die Verwunderung, es kommt kein Strom aus der Steckdose – und das e-Auto fährt auch nicht.

„Ich will mein Land zurück.“

Der Mensch muss täglich mehrmals lachen, um sich wohlzufühlen. Deshalb machen wir mal noch etwas anderes: Wie hieß das immer? „Deutschland, das Land der Dichter und Denker.“ Na, die sitzen da oben in der Regierung nicht mehr . Deshalb: „Deutschland, das Land der Richter und Lenker.“ … also Diktatur. Kann Heinrich Heine von da oben noch zugucken? Da sagt er wieder: „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht“ Hier werden immer mehr Arbeitsplätze abgebaut. Wo sollen die neuen herkommen und wer soll sie bezahlen, wenn das dann nur Beamte und Pflegekräfte sind. Aber… Mehr