Wer Wind erntet . . . (1)

Wer Wind sät, werde Sturm ernten, sagt der Volksmund. Aber auch wer Wind erntet und in Elektrizität verwandelt, kann für Sturm sorgen. Bei Anwohnern, echten Natur- und Umweltschützern, betrogenen Investoren und schamlos abkassierten Stromkunden.

© Valery Hache/AFP/Getty Images)

„Wer baut auf Wind, baut auf Satans Erbarmen“, formulierte Richard Wagner im „Fliegenden Holländer“. Kann man aus dieser dramatisch zugespitzten Formulierung, die Seefahrt betreffend, auf die Stromerzeugung aus bewegter Luft folgern? Sind nicht die vielen drehenden Rotoren Sinnbild von Fortschritt und ökologischer Moderne? Neueste Anlagen überragen mehrfach die Kirchtürme der Dörfer, selbst der Kölner Dom wird verzwergt. Wirtschaftsminister Altmaier nannte sie die „Kathedralen der Energiewende“. Wie immer, wenn man ins Feld der Religion abgleitet, treten logisches Denken und gesunder Menschenverstand in den Hintergrund. Prophetin Greta will Panik. Genau das wollen „unsere“ Menschen im Land nicht. Die wollen eine Regierung, die sinnvolle Entscheidungen trifft oder zumindest keinen Schaden anrichtet.

Die stetige Zunahme an Windkraftanlagen zeugt nicht von Modernisierung der Technologie, auch nicht des Energiesystems, sondern von der geringen Energiedichte des Windes und auskömmlichen Subventionen, die exzessiven Ausbau möglich machen.

Das Anzapfen immer höherer Luftschichten und die immer größer werdenden überstrichenen Rotorblattflächen sind der schwachen Ausbeute an Energie geschuldet. Die so genannte Arbeitsverfügbarkeit, ausgedrückt in Volllaststunden, erreicht im Binnenland gerade mal 20 Prozent. Zur „Ernte“ der Anlagen und den Eigenschaften später mehr.

Sprechen wir zunächst über die Auswirkungen des massenhaften Ausbaus der Windkraft an Land. Die am meisten betroffene anwohnende Landbevölkerung vereint einen eher geringen Bevölkerungsanteil, ist örtlich ungleich betroffen und durch Windkraftinvestitionen oft zerstritten. Damit bilden sie in der Wählerschaft (noch) keinen entscheidenden Faktor.

Infraschall

Die Auswirkungen auf die Anwohner gehen über die bekannten Erscheinungen wie Schattenwurf, Diskoeffekt und hörbaren Lärm hinaus. Die sind eher lästige, noch nicht schädliche Begleiterscheinungen, mit denen man sich irgendwie arrangieren könnte. Die wesentlich stärkere und gesundheitsschädigende Beeinträchtigung besteht in der Wirkung des tieffrequenten Schalls, des so genannten Infraschalls. Das Wachstum der Anlagen und die zunehmende Länge der Rotorblätter steigern die Emissionen dieses Schallspektrums. Jeder Durchgang eines Rotorblatts vor dem Turm erzeugt einen rückseitigen Druckstoß auf das Rotorblatt, wodurch es in Schwingungen versetzt wird. Je länger das Rotorblatt, desto größer die Wellenlänge, mit der es schwingt. Frequenzen unterhalb 20 Hertz (Schwingungen pro Sekunde) bringen auch Wellenlängen unterhalb von 20 Metern mit sich. Dieser Schall ist nicht mehr hörbar, überträgt aber Energie. Ähnliches kennt man schon von tiefen hörbaren Frequenzen, etwa wenn ein Nachbar in der übernächsten Wohnung seine Stereo-Anlage aufdreht und in der Folge die Bässe mehrere Wände durchdringen, nicht aber die hohen Töne.

Die Wellenlängen des Infraschalls bewegen sich im Bereich von Gebäudeabmessungen, so dass diese infolge der Resonanzen keinen Schutz mehr bieten und selbst innerhalb der Gebäude die unhörbare Energie übertragen wird. Betroffene ziehen sich oft zum Schlafen in die Kellerräume zurück, soweit möglich.

Die sich einstellenden Beschwerden sind subjektiv sehr verschieden. Die Krankenkassen erkennen inzwischen über einen Diagnoseschlüssel „Infraschall“ die Beschwerden als Krankheitsbild an (T75.2 (ICD-10-GM2010)). Die Beschwerden äußern sich in Müdigkeit, Benommenheit, Apathie, Depressionen, Konzentrationseinbußen und Schwingungen der inneren Organe. Die Leistung des Herzmuskels wird negativ beeinflusst. Betroffene führen weiterhin Migräne, Angstgefühle, Übelkeit, zeitweise Hörminderung und Benommenheit / Schwindel an.
Die oft unspezifischen Beschwerden und verschiedene subjektive Empfindlichkeiten bieten der Windlobby Angriffspunkte. Psychosomatische Erkrankungen werden als Erklärung angegeben, die durch die Ablehnung der Windkraft entstehen würden, oder es gäbe andere noch nicht erkannte Ursachen. Jahrelang gelang es der Windindustrie, das Thema Infraschall medial klein zu halten und zu negieren. Inzwischen ist der flächendeckende Ausbau so weit fortgeschritten, dass die Anzahl der Betroffenen im In- und Ausland eine hinreichend große Betroffenengruppe ergibt, die sich zum Widerstand entschlossen hat. Es liegen auch erste wissenschaftliche Erkenntnisse vor. Medial zunächst verdrängt, thematisierte erstmals das ZDF im November 2018 innerhalb der Reihe „planet e“ die Auswirkungen des Infraschalls und beleuchtete sogar die dabei zweifelhafte Rolle des Umweltbundesamtes.

Die Uni in Mainz konnte im Versuch die Beeinträchtigung von Herzmuskelgewebe durch Infraschall nachweisen. Gleichwohl steht man noch am Anfang tiefergehender Forschung. Persönlich Betroffene führen teilweise Kalender, um auskunftsfähig zu sein. Hier der Beschwerdekalender eines Windkraft-Anwohners aus der Uckermark (Person ist dem Autor bekannt):

Dabei bedeuten: K – Kopfschmerzen, T – Tinnitus, RLS – Restless-Legs-Syndrom.

Wer persönliche Betroffenheit vermutet, kann sich über diesen Selbsttest Infraschall der Deutschen Schutzgemeinschaft Schall (DSGS) eventuell Aufklärung verschaffen.

Eine physikalische Besonderheit des Infraschalls ist seine Reichweite. Studien, die von finnischen Betroffenen initiiert wurden, ergaben eine nur langsam mit der Distanz abnehmende Intensität und eine Reichweite von bis zu 15 Kilometern. So gesehen sind auch bayerische Mindestabstände von 10H viel zu gering. Natürlich gibt es auch andere Quellen wie Meeresbrandung, Starkwind oder Straßenverkehr, die bei Beschwerden in Erwägung gezogen werden sollten.
Militärische Forschungen, Infraschall als Waffe einzusetzen, sind wohl inzwischen eingestellt worden.

Während sich deutsche „Qualitätsmedien“ und auch Politiker über Feinstaub und Stickoxiden in den Städten echauffieren, bleiben die gesundheitsschädigenden Wirkungen des Infraschalls im Schatten. Deutsche staatliche Risikowahrnehmung gleicht der eines Kettenrauchers, der Angst hat vor Glyphosat im Bier. Natürlich ist dieses Verhalten politisch getrieben. Während der ehemalige Bundesumweltminister Röttgen den Atomausstiegsbeschluss 2011 mit dem „Gebot äußerster Vorsorge“ und einer „Gefahrenabwehr“ begründete, bricht diese Vorsorge im Angesicht einer wirkmächtigen Windlobby in sich zusammen. Oppositionsführerin Merkel bemerkte dazu bereits im Jahr 2004 (!), dass es so viele Profiteure der Windenergie gäbe, dass keine Mehrheiten mehr zu finden seien, um das noch einzuschränken.

Die Windindustrie selbst hält sich bedeckt und tut alles, damit die Konflikte nicht öffentlich werden. Enercon zahlte an sieben irische Familien, um Frieden zu wahren und für deren Schweigen (FAZ vom 11.9.17).

Es gibt nur einen wirklichen Schutz vor dem Infraschall der Windkraftanlagen – Windstille.

Wertverlust von Immobilien

Neben gesundheitlichen Beeinträchtigungen gibt es einen weiteren die Anwohner schädigenden Faktor: Den Wertverlust von Immobilien im ländlichen Raum. Zwischen sieben und 23 Prozent werden in verschiedenen Veröffentlichungen angegeben. Profiten der Windkraftbetreiber steht die kalte Enteignung von Anwohnern gegenüber. Alle Parteien im Land, auch die sich besonders sozial gebenden, ignorieren dieses Problem standhaft – wie die soziale Komponente der Energiewende insgesamt. Die Lobby hat die Politik im Griff.
Auf der anderen Seite stehen Landbesitzer vom Landwirt bis zum Windkraftjunker, die mit den Pachteinnahmen Einkünfte erzielen, die mit Landwirtschaft nie erreichbar wären. Ihr Risiko sind Ruinen auf eigenem Land nach möglichen Insolvenzen der Betreiber. Nach 2021 und dem Wegfall der festen EEG-Vergütung für die Altanlagen wird dieses Thema sichtbar werden.

Es gibt Politiker, die die soziale Dimension der Energiewende noch wahrnehmen. Brandenburgs Ministerpräsident Woidke (SPD) beklagte in einem Interview der „Berliner Zeitung“ die Umverteilung durch das EEG. „Das ist die größte Umverteilung von Geld von unten nach oben seit 1945. Das kann so nicht weitergehen. Das ist eine riesige Ungerechtigkeit.“

Betroffene Tierwelt

Die Mobilisierung der Windkraftbetroffenen ging primär von Dänemark aus. Das irrationale Verhalten der Tiere in einer Nerzfarm nach der Inbetriebnahme eines nahe gelegenen Windparks führte zur Verunsicherung der Bevölkerung, zu Untersuchungen und zur Rückstellung von Neubauprojekten.
Säugetiere reagieren in verschiedener Weise. Zuweilen kommt es zur Verlängerung von Tragezeiten von Rindern, teilweise zu Missbildungen. Hütehunde und Weidetiere zeigen anormales Verhalten.

Die Auswirkungen auf die Vogelwelt sind vielfältig. Bekanntlich sind die großen Greifvögel hochgradig gefährdet. Auf ihren Patrouillenflügen ist ihr Blick nach unten auf mögliche Beute gerichtet, nicht nach vorn. Die Spitzen der Rotorblätter können sich mit mehr als 300 Stundenkilometern durch die Luft bewegen. Da es solche Objekte in der Natur nicht gibt, werden Großvögel oft getroffen. Mäusebussarde, Seeadler, Schwarzstörche und der fast nur in Deutschland vorkommende Rotmilan sind in ihrer Existenz gefährdet. Die öffentliche Diskussion über so genannte „Schlagzahlen“ sind weitgehend theoretisch, denn ein großer Teil der Opfer wird nicht gefunden, sondern von Aasfressern beseitigt.

Gezielte Beschädigungen von Horsten großer geschützter Greifvögel in Windplangebieten, die illegale Fällung von Horstbäumen oder die Vergrämung von nistenden Vögeln durch Klopfen an die Bäume sind nachgewiesen. Die Täter konnten nie ermittelt werden.

Auch Bodenvögel sind beeinträchtigt. Die flugunfähigen Großtrappen in Brandenburg nähern sich Windkraftanlagen auf höchstens einen Kilometer, somit wird ihr Lebensraum eingeschränkt. Kleinvögel werden insbesondere durch Anlagen im Wald beeinträchtigt. Sie nisten nicht in Bäumen, die im Schattenwurf der Rotorblätter liegen. Instinktiv deuten sie Schatten von oben als Raubvögel. Dies führt dazu, dass bei Windkraftanlagen im Wald die so genannten neuen Randbäume nicht mehr als Nistplätze in Frage kommen. Weniger Vögel begünstigen Baumschädlinge.

Fledermäuse und Insekten

Fast alle Fledermäuse in Deutschland stehen unter Schutz. Mehr als 300.000 werden nach Schätzungen pro Jahr durch Windkraftanlagen getötet. Dabei müssen sie nicht Schlagopfer sein, viele Tiere sterben schon durch ein „Barotrauma“ infolge des Druckunterschieds vor und nach dem Rotorblatt.

Vergleichsweise neu sind die Erkenntnisse zur Größenordnung der Verluste von
Insekten an Windkraftanlagen. Ging man bisher davon aus, dass ihr Flug nicht in die Höhe der Rotorblätter reicht, führte ausgerechnet eine Dienstleistungsbranche der Windindustrie zur Erkenntnis, dass dies nicht stimmt. Spezialisierte Firmen zur „Rotorblattreinigung“ sind nötig, um die Beläge durch tausende tote Insekten pro Blatt zu entfernen und den Wirkungsgrad mit glatter Blattfläche wieder zu sichern. Auf 1.200 Tonnen pro Jahr beziehungsweise fünf bis sechs Milliarden Insekten pro Tag (während der warmen Jahreszeit) beziffert man nun die Verluste. Die Tiere werden zudem angelockt durch die Flughindernisbefeuerung und die Infrarotwärme der Gondeln.

Die überstrichene Rotorblattfläche der fast 30.000 Windkraftanlagen beträgt etwa 200 Millionen Quadratmeter, dies entspricht einer 1.300 Kilometer langen und 150 Meter hohen Mauer mit Schredderwirkung durchs Land.

Während sich „Bienenretter“ per Volksentscheid medienwirksam organisieren, gerät die Insektenpopulation immer mehr unter Druck: Intensive Landwirtschaft mit wenig Brachland, Pestizide, Monokulturen (vor allem für Bioenergie) und Windkraft dezimieren sie erheblich. „Silent Spring“ ganz ohne Chemie. Ganz anders als es sich wahrnehmungsgestörte „Wir-haben-Euch-satt“-Rufer zur Grünen Woche in Berlin vorstellen können.


Im nächsten Teil:

Windkraft im Wald
Verschleiß, Havarien und Entsorgung von Windkraftanlagen
CO2-Vermeidung durch Windenergie?
Windenergie international
Windstrom im Netz


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Kommentare ( 52 )

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52 Kommentare auf "Wer Wind erntet . . . (1)"

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Bei den negativen Auswirkungen fehen noch die Klimafolgen der Windkraftnutzung. Denn Wind entsteht duch Dichteunterschiede in der Lft aufgrund von Temperatur- und Feuchtigkeitsunterschiede. Die Windkraftntzung führt nun dazu, dassdieser Austausch behindert wird. Das lässt eine Zunahme von Trockenheit undExtremwetterlagen erwarten, also genau die Klimaveränderungen die man als Begründung für die Energiewende anführt. Die entnommen Energiebeträge sind auch keineswegs vernachlässigbar. Die lässt sich auffgrund der grundlegenden theromodynaischen Gesetzmäßigkeiten abschätzen. Die Rechnungen fanden sich schon vor Jahrzehnten in Physikbüchern. In einer Veröffentlichung von L. M. Miller et al. von 2011 wurde als Limit für die Windkraftnutzung an Land 17 TWweltweit angegeben was… Mehr
Was den Stombedarf in Zukunft betrifft sollte man das auch realistich sehen. Bei dei der Derzeitigen Technisierung selbst im privatesten Lebensbereich ist ständige Verfügbarkeit von Strom lebenswichtig. Früher hatte man bei vielem, das elektrisch betrieben wird, immer noch die Möglichkeit, es auch manuell von Hand zu machen. Solche Möglichkeiten sind schon lange passe, Seit Jahrenmacht man Propaganda für stromsparende Geräte, Strom sparen allgemein, z.B. Verbot von Glühbirnen. Im Gegenzug gibt es aber immer mehr elektrische Geräte, die bisher manuelles Tun ersetzen. Elektrische Beleuchtungsmittel sind stromsparender dafür wird aber mehr und länger beleuchtet. Seit Strom sparen propagiert und vorgeschrieben wird, ist… Mehr

lesen Sie das Wahlprogramm der Grünen. Die Mobilität, wie wir sie kennen, individuell und praktisch, wird gestrichen, damit auch der Energieverbrauch. Wer nicht radelt, soll mit Öffentlichen fahren oder sharing- Modelle nutzen. Lustig auf dem Lande, da gibt es die nämlich nicht. Gütertransport auf die Schiene- was jetzt nicht klappt, wird als Zukunftsrezept verkauft. Strommangel? Kein Problem, Industrie wird „deinvestiert“, der Rest wird durch Zuteilung in „intelligenten Netzen“ geschafft.

Die Materialermüdung bei Windkraftanlagen wird mehr und mehr zur echten Gefahr für jeden der sich gern in der Natur aufhält… Tausende Windkraftanlagen werden in den nächsten 10 Jahren der Ermüdung ihres Material zum Opfer fallen…für die Gefahr jeden Menschen, der sich zum Zeitpunkt des Zusammenbruchs in der Nähe einer Windmühle aufhält.

Anscheinend haben die Windräder inzwischen eine kritische Größe erreicht. Der gewaltige Druck bei Starkwind ist physikalisch-technisch kaum beherrschbar, die neuesten Enercon-Windräder E141 bilden, obwohl Schwachwindräder, bereits kurz nach Fertigstellung gefährliche Risse im oberen Turmbereich.
https://wind-turbine.com/magazin/innovationen-aktuelles/106669/enercon-bestaetigt-risse-in-tuermen.html
Das bedeutet wohl, dass die Türme so massiv voluminös gebaut werden müssen, dass die Kosten für den sicheren Betrieb ins unendliche steigen.
So wie ich unsere Regierung kenne, wird sie dieses Problemchen mit entsprechenden Aufschlägen auf die EEG-Subventionierung lösen und die Milliarden Mehrkosten in CO2-Zertifikate/Steuern einpreisen, damit es nicht so auffällt wie eine knackige Strompreiserhöhung.

Der ländliche Bereich ist zum Hochrisikogebiet geworden in unmittelbarer Nähe eine 250m hohe Windkraftanlagen (WKA) gestellt zu bekommen. Wenn die Energiewende so umgesetzt wird wie geplant, werden 3 bis 5 mal soviele (90.000 bis 150.000) WKA gebaut werden. Auf jedem Hügel wird ein Windindustriegebiet entstehen. Nur Städte werden verschont werden. Die Städte werden durch eine massive Landflucht, da nur noch diese vor den Folgen der Windkraft sicher sind, noch größere Probleme bekommen. Diese Folgen werden völlig ignoriert. Der ländliche Bereich erfährt eine nie gewesene Industrialisierung. Selbst Wälder, Landschaftsschutzgebiete, FFH Schutzgebiete oder Biosphärenreservate werden nicht verschon. Bürgerinitiativen werden als „Klimaschänder“ diffamiert,… Mehr
Merkel ist Physikerin. Über all diese schädlichen, naturzerstörerischen Phänomene und Windmühlen contra Tierschutz hat sie gewusst, bevor 2011 die Energiewende beschlossen wurde. Aber die skrupellose Ausbeute der unwissenden Zivilgesellschaft, die tatsächlich immer noch glaubt (mehrheitlich), Carbon Dioxide und diese fürchterlichen Windmühlen brächten für ein weiteres natürliches Naturphänomen, die aktuelle Warmzeit, die Lösung…hat Merkel die Macht auf Aberjahre Kanzlerschaft gesichert. Ihr sind Menschen, Natur und natürlich die Tiere völlig gleichgültig. Es sei denn, Menschen erzwingen sich den Eintritt in dieses Land! Am 26. Mai haben wir die Gelegenheit Merkels Machtgier zu drosseln! Und damit diesen üblen Grünen zu sagen: Eure Ökologie… Mehr

Der 26 Mai wird ungefähr so ausgehen wie die Bundestagswahl 2017. Bevor die deutsche Bevölkerung nicht in der Existenznot angelangt ist, wird es kein Umdenken geben.

Wo Gewinnsucht und Dummheit sich treffen…
Es ist unfassbar.

Es geht ums Geld. Mein Nachbar berichtet mir auch nur wie viel Geld er mit seiner PV Anlage generiert. Wie viel CO2 er einspart weiß er nicht.

Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen, denn das Geschäftsmodell der Windkraft -Betreiber ist nicht die Energieversorgung, sondern der Subventionsmissbrauch. Dafür ist dieser Klientel jedes Mittel recht. **

Nicht nur der Windkraftbetreiber, schon viel länger auch der Sonnenfarmer.

Allerdings, wenn sich die Strompreise in Deutschland so weiterentwickeln sitzen große Teile der Bevölkerung bald im Dunkeln… und vielleicht ist genau das mit einkalkuliert, je weniger Verbraucher desto niedriger der Strombedarf 😉

„5 DM für den Liter Spritt“ waren damals die Forderung der Grünen… wenn allerdings die Einnahmen aus diesem Sprittmarkt wegbrechen, bleibt eigentlich nichts anderes übrig als die Forderung der Grünen zu aktualisieren „5 Euro für die kWh Strom“.

„Wer Wind sät, werde Sturm ernten, sagt der Volksmund.“ – Nicht der Volksmund, sondern Hosea 8, Vers 7.

Was eigentlich nie erwähnt wird: das Gefühl der Landbevölkerung, kolonialisiert zu werden. Investoren von weit her, politische Entscheider weit weg, selbst die Waldbesitzer (ich spreche hier vom Odenwald) wohnen oft nicht vor Ort. Sie brechen in unsere Heimat ein und bedienen sich ihrer. Sie haben nicht die geringste emotionale Bindung an diese Landschaft. Und ja, leider, sie haben Helfershelfer in den Kommunen vor Ort, die keinen A… in der Hose haben, sich gegen diese neuen Kolonialherren zu stellen.

Ich kann es nicht beweisen, habe aber „in der Nähe“ (km weit entfernt) von Seewindparks getaucht. Ich / Wir musste/n den Tauchgang abbrechen. Diffuse Druckgefühle, und ohrenbetäubender Lärm. Fisch? Haben wir nichts gesehen. Vielleicht könnten Fischer etwas davon erzählen. Seit dem Tauchgang (von vielen hundert Stunden Unterwasser) bin ich ein Gegner der Windkraft. Ich schütze lieber die Natur!

Der berühmte Don Quijote und sein Handeln werden so langsam sehr nachvollziehbar. Der hat das Böse an der Quelle bekämpft.