Flop Integrationskurs: Viele treten nicht an, viele schwänzen

Vielleicht liegt es daran, dass kein Martin Schulz, keine Katrin Göring-Eckardt, kein Dieter Zetsche die Kurse leiten.

© Tobias Schwarz/AFP/Getty Images

2017 besuchten 339.578 Personen einen Integrationskurs. Davon machten 289.751 am Ende beim Sprachtest mit. Von den Prüflingen wiederum erreichte nur knapp die Hälfte das Kursziel. Diese Zahlen gehen aus dem aktuellen „Bericht zur Integrationskursgeschäftsstatistik für das Jahr 2017“ des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hervor. Siehe hier.

Die Fakten

Konkret: Von den 339.578 Kursteilnehmern des Jahres 2017, darunter 30 bis 40 Prozent Kurswiederholer, beendeten laut BAMF 289.751 den Integrationskurs mit der geforderten Sprachprüfung. Dieser 2005 eingeführte Kurs besteht aus 600 Stunden Deutschunterricht und einem Orientierungskurs mit 100 Stunden. Die Teilnahmeberechtigten des Jahres 2017 (das sind rund 30 Prozent mehr als die realen Teilnehmer) verteilen sich wie folgt: 40,9 Prozent sind Neuzuwanderer; 26,4 Prozent sind Altzuwanderer, EU-Bürger und Deutsche; 26,0 Prozent sind ALG-II-Bezieher und 1,2 Prozent sind Spätaussiedler.

Schwindelerregende Pirouette
Katrin Göring-Eckardt will "die Leute" nicht länger an der Nase herumführen
Von denjenigen, die am Sprachtest teilnahmen, erreichte nicht einmal jeder Zweite (48,7 Prozent) das eigentlich angestrebte Kursziel B1 des Europäischen Referenzrahmens, 40,8 Prozent blieben beim niedrigeren Sprachniveau A2 stehen, der Rest von 10,5 Prozent blieb unter A2. 14,7 Prozent der Teilnehmer traten erst gar nicht zum Test an. Als Gründe für letzteren Anteil gibt das Bundesamt an, dass Teilnehmer während des Kurses krank geworden seien, andere eine Arbeit gefunden hätten und wieder andere umgezogen seien.

Der Deutsch-Test für Zuwanderer (DTZ) besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Die schriftliche Prüfung dauert 100 Minuten, die mündliche Prüfung umfasst die Untertests Hören, Lesen und Schreiben. Der DTZ wurde im Auftrag des Bundesministeriums des Innern unter anderem vom Goethe-Institut e. V. entwickelt. Siehe hier.

Gigantisch sind die Anforderungen im Integrationskurs nicht. Niveau A2 ist wie folgt definiert: „Kann Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Kann sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Kann mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.“

Für Niveau B1, dem eigentlichen Ziel der Maßnahme, gilt: „Kann die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Kann die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Kann sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Kann über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. Siehe dazu hier. 

Das Ärgernis

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Es gibt massive Hinweise darauf, dass es mit der Lernmotivation vieler Teilnehmer nicht weit her ist. Nach Angaben von Sprachlehrern liegt das schlechte Abschneiden vor allem an der fehlenden „Lernkultur“. Das heißt im Klartext: Viele „Teilnahmeberechtigte“ schwänzen zu viele Stunden im Integrationskurs. Zwar erhält der Kursanbieter kein Geld für einen Teilnehmer, der unentschuldigt fehlt. Aber: Wenn man bei Lehrkräften, Kursteilnehmern und Anbietern nach der Anwesenheitsrate fragt, tut sich eine Mauer des Schweigens auf. Nur unter dem Siegel der Anonymität geben Lehrer an, dass der Deutschunterricht oft einem Privatunterricht für zwei oder drei Leute gleiche. Leider nicht herauszubekommen ist, wie sich die Testverweigerer sowie die A2- und B1-Absolventen ethnisch verteilen. Darüber gibt die Statistik keine Auskunft.

Die mangelnde Motivation vieler Teilnehmer hat auch der Bundesrechnungshof gerügt. Er hatte die Sprachkurse der Bundeagentur für Arbeit unter die Lupe genommen. Die Bilanz der Prüfer war vernichtend: „Es ist davon auszugehen, dass ein großer Teil der eingesetzten Mittel verpuffte, weil die Kurse von schwindenden Teilnehmerzahlen geprägt waren.“ Konkret seien „bei fast allen“ der 528 untersuchten Kurse mit der Zeit immer mehr Teilnehmer ferngeblieben. Als die Prüfer anrückten, trafen sie nicht einmal die Hälfte, sondern nur 43,3 Prozent der gemeldeten Teilnehmer an.

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Kost‘ ja nix? Allein im vergangenen Jahr hat die Bundesregierung 610 Millionen Euro für das Projekt Integrationskurs bereitgestellt. Um das Geschäft konkurrieren 1.736 Institutionen. Eine schöne Beschäftigungsmaßnahme. Fluchtindustrie wollen wir das mal nicht nennen. Vor allem Volkshochschulen, private Sprachschulen bieten ihre Dienste an, zudem die Caritas und die Arbeiterwohlfahrt. Für jede Unterrichtsstunde erhält der Anbieter 3,90 Euro je Teilnehmer. Bei zwanzig gemeldeten Teilnehmern sind das schon mal fast 80 Euro pro Stunde. 1,95 Euro je Stunde müssen die Teilnehmer theoretisch selbst bezahlen. Aber das ist Theorie, denn wer Hartz IV oder Sozialhilfe bezieht, muss nichts zahlen. Die übrigen Kosten trägt das BAMF.

All das ist die reale Antwort auf die im Halbjahr 2015/2016 euphorisierten Martin Schulzens, Katrin Göring-Eckardts, Dieter Zetsches und andere mehr. Schulz: „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ Karin Göring-Eckhardt: „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.“ Zetsche: Flüchtlinge bringen uns ein „neues Wirtschaftswunder … Die meisten Flüchtlinge sind gut ausgebildet und motiviert. Solche Leute suchen wir.“ Als Buße sollten die drei und ihre Mitstreiter ein paar Wochen einen Deutsch- und Integrationskurs unterrichten müssen.


Josef Kraus war Oberstudiendirektor, Präsident des deutschen Lehrerverbands, wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet und als „Titan der Bildungspolitik“ bezeichnet. Er hat Bestseller zu Bildungsthemen verfasst und sein jüngstes Werk Wie man eine Bildungsnation an die Wand fährt erhalten Sie in unserem Shop: www.tichyseinblick.shop

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Kommentare ( 97 )

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Das kann ich nur bestätigen! In unserer Nähe liegt ein evangelisches Gemeindehaus, in dem natürlich auch solch ein Kurs stattfindet! Am Anfang sind bestimmt morgens 25 Leute hier vorbei, ins Gemeindehaus gegangen! Es wurden ganz schnell weniger! Jetzt marschieren noch regelmäßig 3 Leute dahin! 2 Frauen und 1 Mann! Die anderen flanieren währenddessen durch die Stadt!

Vielen Dank Herr Kraus für den sehr interessanten Artikel und die Aufschlüsselung der Besucher der Integrationskurse. In der „sonstigen“ Presse wurden dieses nämlich komplett „vergessen“, es wurde nämlich der Eindruck erweckt das bei diesen Kursen nur Menschen teilnehemen würden die seit 2015 im Land seien, das ist falsch und die Erfolgsquote ist somit sogar noch weit unter der Hälfte die überall zu lesen war.
Aber man hätte es sich ja denken können, das man einmal mehr angelogen wird.

Diese Kurse sind komplett überflüssig.

Ziel der Schutzgewährung muss die möglichst baldige Rückkehr sein (im Falle Syrien also jetzt), und wer wirklich „Deutscher“ werden möchte schafft das auch ohne Kurs.

Der Begriff Asylindustrie passt schon.

Ich sehe das etwas differenzierter, lieber Andreas. Zu 80% sind diese Kurse überflüssig, weil sie leer sind und leer werden. Ja. Trotzdem habe ich bei den wenigen, die ich positiv in Erinnerung habe, also ungefähr 10%, besonders bei zwei Syrern und 2 Afghanen, die nach einem Jahr toll Deutsch konnten, weil sie wollten (übrigens sehr nette Menschen, 17-19 Jahre alt, aber auch wirklich 😀 – das kann man als Lehrer gut beurteilen) mitbekommen, dass sie total abgeschottet waren. Ich wusste auch nicht so recht, wie ich ihnen helfen sollte. Denn sie wollten absolut Bekanntschaft mit Deutschen und sich hier in… Mehr
Wenn Deutschland nicht permanent das Recht beugen würde, müssten sie dann zurück, wenn der Fluchtgrund weggefallen ist. Das ist je nach Angabe unterschiedlich. Aber mit dem Fluchtgrund „Bürgerkrieg“ hier als Bürgerkriegsflüchtling nach der Menschenrechtskonvention aufgenommen wurde, müsste eigentlich jetzt oder in nächster Zeit zurück, da der Bürgerkrieg in Syrien beendet ist. Ob sie das wollen, ihre Häuser zerstört sind oder sie hier schön Deutsch gelernt haben, spielt eigentlich keine Rolle. Da aber auch ich – als Jurist – mittlerweile das Vertrauen in den Rechtsstaat verloren habe, denke ich auch das sie – faktisch – bleiben werden. Auch wenn sie rechtlich… Mehr

Auch hier, genau wie bei der Beantragung der deutschen Staatsbuergerschaft: Ausschliesslich jene als asylberechtigt anerkannten Personen duerfen das ueberhaupt machen.

Aber das ist dann wohl das, was die Uckermaerkische mit „Illegalitaet legal machen“ gemeint hat.

Ceterum censeo, Merkelam esse perdentes (passt das vom Lateinischen her? Ich bin mir mit dem Gerund[iv? -ium?] nicht so sicher…)

Von denen, die „bestanden“ haben wäre noch in einem Nachtest zu prüfen, wie viele Augen einschließlich der Hühneraugen bei der Prüfung geschlossen wurden. Und wie viele von denen nicht doch ihren besten Kumpel schickten, weil der ein bisschen besser aufgepasst hat.
Sind die Tester nicht zuweilen aus der „Organisation“, die selbst die Kurse durchführt?
Die würden sich ja selbst den Geldhahn zudrehen, wenn alle die, die durchfallen müssten, wirklich nicht bestünden…
Stephan Thome beschreibt in seinem Roman „Fliehkräfte“ u.a. ein seinem Protagonisten, einem Hochschullehrer, von einem mütterlicherseits anderssprachigem vorgelegtes, unleserliches Pamphlet…

Die Prüfungen selbst werden professionell nach hohen und genau definierten Maßstäben durchgeführt, mit je 2 Prüfer(inne)n, die die Prüflinge nicht unterrichtet haben und von denen eine/r nicht von der entsprechenden Organisation ist, sondern z.B. Landesprüfer/in ist.

Nein , das sehen Sie leider falsch .
Hier drückt keiner ein Auge bei den Prüfungen zu und die Prüfer gehören nicht zur Bildungseinrichtung, zu der die geprüften TN gehören . Das lassen wir uns nicht nachsagen-
Weiteres in Ihrem Kommentar mag stimmen .

Ich hatte es soeben weiter oben schon angedeutet bzgl. Führerscheinprüfung und Flüchtlinge:
https://www.youtube.com/watch?v=fHKboG_MPq8

Ich weiß zwar nicht wie eine mündliche und schriftliche Prüfung abläuft aber wie sie aus obigem youtub Film ersehen können wird mit moderner Technik beschi……. das es einem schwindlig wird.

Wäre wenn wir keine Memmen in der Verwaltung hätten, wäre das schnell erledigt.

Jeder der nicht teilnimmt oder abbricht, oder nicht mindestens eine 3 im Abschlusstest erhält bekommt keine Sozialleistungen mehr, kein Taschengeld, nüscht.
Und der unfähige Hobby-Lehrer auch nicht.

Es ist das Setting das zu guten oder schlechten Ergebnissen führt. Was glauben sie wie schnell die Abschlussrate nach oben schiessen würde.

Das Gegenteil wird geschehen, wer nicht teilnimmt, braucht einen persönlichen Betreuer, der dann auch für ihn die Prüfung ablegt, man muss eben richtig Geld in die Hand nehmen und ausstreuen wie Konfetti.

Eine Freundin von mir unterrichtet auch. Letzten Freitag waren nur 2 Leute da gewesen. Weiß aber nicht, aus wie viel so ein Kurs normalerweise besteht. Sie meinte auch, die kommen meistens zu spät. Da kommt jeder wann sie will etc. Ist wohl auch ein Kurs nur für Frauen, wo die dann auch andere Sachen beigebracht bekommen inkl. Verhütungskoffer. Den letzten Punkt finde ich aber sehr sinnvoll!

Also in unserer (früher konservativ ausgericheten) Tageszeitung steht aber nichts von schwänzen und so…..Im entsprechenden Artikel wird lediglich auf das Bamf verwiesen, welches das schlechte Abschneiden der Teinehmer mit Krankheiten, Umzügen und Traumata erklärt. Jetzt bin ich aber etwas verwirrt….
In Dänemark wird die Nichtteilnahme mit Leistungskürzungen geahndet. Das geht in Dummland natürlich nicht, ist ja inhuman….

Anwesenheit, Disziplin, Durchhaltevermögen, Konzentration, Arbeitshaltung – alles kaum vorhanden. Und das in ALLEN Kursen. Durchgängig. Krankheiten, Umzug, Traumata – nein. Eher keine Lust, hatte Besuch, kriege Besuch, hatte Stress, hatte schlecht geschlafen, war müde etc. Leistungskürzungen gibt es hier nur selten. Je nach dem, woher das Geld kommt (Asylbewerberleistungsgesetz, Hartz4) und wie der Sachbearbeiter drauf ist. Sie haben Ermessen und könnten das auch ausüben. Machen sie aber meistens nicht.

Ja nun, man gibt den Leuten Geld, egal wie die sich anstellen! Richtig wäre es, Flüchtlinge bis zur Rückreise in Flüchtlingslagern unterzubringen und von Einwanderern zu verlangen, dass sie sich ihren Lebensunterhalt selbst verdienen. Die Flüchtlinge bräuchten dann keinen Integrationskurs. Die Einwanderer würden ihn selbst zahlen und wären am Erfolg interessiert.

Zu einfach für alle diese Willkommensrufer, die die Migranten unterschiedslos so behandeln, als seien diese zu erziehende Kinder.

WO sollten die wohl arbeiten? Unqualifizierte Tätigkeit war schon vor der Masseneinwanderung rar. Wir sind ein hochtechnisiertes Land und brauchen Fachkräfte und keine Hilfsarbeiter. Aber nur die sind überwiegend gekommen. Selbst die gut ausgebildeten werden wegen der Sprachbarriere häufig nur in Hilfstätigkeit beschäftigt werden können. Das ist seit Jahren und Jahrzehnten so. Daran hat sich nichts geändert und wird sich auch nichts ändern.

Herr Kraus, neben den Deutschkenntnissen soll dieser Kurs auch ein Verständnis für das Leben in Deutschland, auch und gerade das Rechtsverständnis, geben. Es ist also umso ärgerlicher das diese Kurse nicht besucht und die Prüfungen nicht abgelegt werden. Die Behörden könnten unwillige Teilnehmer auch zwingen, es sollte überprüft werden ob dies auch geschieht. Bei dieser Gelegenheit auch gleich mal prüfen, ob die Anbieter tatsächlich die Anforderungen an einen Integrationskurs erfüllen, ich habe da so meine Zweifel.
https://dejure.org/gesetze/AufenthG/44a.html
https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Integrationskurse/Kurstraeger/KonzepteLeitfaeden/curriculum-orientierungskurs-pdf.pdf?__blob=publicationFile

Ich habe so einen „Orientierungskurs“ gemacht. Politik, Geschichte, Kultur. Da versteht keiner auch nur irgendwas. Das einzige Ziel ist es, die Antworten der 300 Fragen (die man im Internet findet) auswendig zu lernen. Diskussion und aufrichtiges Interesse an diesen Themen gab es nicht. Das einzige, was mich ein Teilnehmer im Zusammenhang mit dem Thema Nationalsozialismus mal gefragt hat, war, welche Religion Hitler gehabt habe. Erst wollte ich „Moslem“ antworten. Aber sie sind absolut humorlos mit diesem Thema und hatten sich schon einmal wegen meiner „Islamfeindlichkeit“ über mich beschwert, weil ich behauptetet hatte, Homosexuelle hätten die gleichen Rechte wie alle anderen… Mehr

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Und Focus schreibt daß Claudia Roth mehr Erdogan-Propaganda auf deutschem Boden wünscht, wegen Redefreiheit und so. Wer solche Volksverrä…treter hat, der braucht keine Feinde im Ausland – und wer solche Wahnsinnigen auch noch wählt, hat sicherlich kein Deutschland verdient.