Salafisten hetzen gegen Fußball und Sportvereine

Viele muslimische oder aber auch in der Salafisten-Szene befindliche Jugendliche verlassen zum Teil gruppenartig die Vereine. Das ist bei einigen Begegnungen mit Vereinsfunktionären jetzt öfter zu hören.

Ich verstehe die radikalislamistische Welt und die Dschihadisten nicht. Die anti-westliche Ideologie und Gesinnung dieser Demokratiefeinde ist für unsere Gesellschaft nicht nur Gift, sondern auch brandgefährlich. Warum sage ich das immer wieder? Weil die „Giftspritzen“ der Salafisten unsere Jugendlichen vergiften! Die Scharia-Anhänger und Fundamentalisten hören einfach nicht auf mit erfundenen Geschichten oder Hirngespinsten die Jugend für ihre Ziele und ihre Dawa zu mobilisieren, sie zu konvertieren und für den IS zu rekrutieren. Salafisten haben unsere Kinder und Jugendlichen in ihrem Fokus. Sie radikalisieren und Kinder sterben.

Ja, mit Bedauern ist in der jetzigen Zeit festzustellen, dass Radikalislamisten, Fundamentalisten und Salafisten täglich versuchen, unschuldige muslimische, aber auch nichtmuslimische Jugendliche nicht nur mit abstrusen Ideen zu vergiften. Sie stellen auf absurde Art und Weise den Jugendlichen, ganz besonders den Muslimen Fallen, welche für Normaldenkende nur schwer vorstellbar sind. Ihr Ziel ist es, die Jugendlichen aus dem gesellschaftlichen Leben auszuschließen. Diese Radikalen und Extremisten erzählen den Jungen nämlich, dass Fußball ein „Teufelsspiel der Kuffar“, also der westlichen Ungläubigen und Nichtmuslime sei. Da fragt man sich zurecht, wie kommen diese Demokratie- und Menschenfeinde auf so eine These?

Wurzeln früher bekämpfen
Neue salafistische Extremisten
Sie ist vor Absurdität kaum zu übertreffen. Es wird in den radikalen und fundamentalistisch islamistischen Kreisen gesagt, dass die christlichen Krieger während der Kreuzzüge die Muslime enthauptet haben und dann mit den Köpfen der Enthaupteten Fußball spielten. So leiten sich die Fundamentalisten und Salafisten die Herkunft des Fußballs her. Wie irrsinnig und vergiftend ist das? Wie gewissenslos muss man sein, jungen Leuten so etwas einzuflößen? Welche teuflischen Absichten muss man haben, den Jugendlichen so etwas zu erzählen und sie den Vereinen zu entreissen?

Das und weitere „Gift-Geschichten“ werden auch für andere Sportarten erzählt. Dass manche muslimischen Mädchen nicht am Schwimmunterricht teilnehmen oder bei Klassenfahrten dabei sind, ist seit vielen Jahren bekannt. Dass jetzt unsere Jugendlichen von ihren sozialen und sportlichen Aktivitäten entbunden werden, spüren inzwischen auch manche Sport- und Fußballvereine.

Viele muslimische oder aber auch in der Salafisten-Szene befindliche Jugendliche verlassen zum Teil gruppenartig die Vereine. Das ist bei einigen Begegnungen mit Vereinsfunktionären jetzt öfter zu hören. Im Moment ist vielleicht dieses neue gesellschaftliche Problem noch nicht in allen Vereinen ersichtlich und aktuell. Aber wir können uns bereits heute schon auf eine neue Welle in der Zukunft einstellen.
Was heißt das für die aktuellen Entwicklungen in den Vereinen? Was heißt das für die Gesellschaft? Wir müssen aufpassen, dass gut integrierte Jugendliche und Muslime generell nicht auf solch einen Unsinn hören. Wir müssen ihnen zeigen, dass sie in unserer offenen Kultur einen Platz haben und nicht bei sogenannten Gotteskriegern und Salafisten Halt und Vertrauen suchen müssen.

Sonst verlieren wir diese Jugendlichen nicht nur aus dem Spielbetrieb der Vereine, sondern wir verlieren sie auch aus unserem freiheitlichen demokratischen Leben. Die Folge dessen wäre, dass sie sich in „Salafisten Ghettos“ und „Dawa-Zentren“ zurückziehen und dort das Unheil für die westliche und in ihren Augen ungläubige Welt planen.

Stur, engstirnig und ignorant
Burka, Niqab und Co. - Keine religiöse Notwendigkeit!
Fußballvereine sind besonders betroffen. Wir haben hier in Deutschland eine große Anzahl von muslimischen Jugendlichen, die in Fußballvereinen aktiv und erfolgreich mitspielen. Jeder junge Mensch, den wir aus den Vereinen verlieren, ist eine Gefahr, für jeden Einzelnen in Deutschland. Sie treiben so einen Keil in die Gesellschaft, von der sie einst auch ein Teil waren und verlieren so ihren ganzen Freundeskreis sowie das soziale und demokratische Umfeld, in dem sie lebten. Durch dieses Eintrichtern der absurden Falschinformationen schaffen es die Salafisten bedauerlicherweise, jugendliche Muslime und andere Jugendliche, die mit dem Salafismus sympathisieren, von der salafistischen Ideologie zu überzeugen und die westlichen Ungläubigen und Nichtmuslime als Feindbild anzunehmen.

So werden aus netten, geselligen und gut integrierten Mitbürgern potentielle Gefährder die für den islamischen Scharia- und Gottesstaat in das Kalifat ziehen. Es ist nun an der Zeit, gemeinsam als ganze Gesellschaft gegen so eine Islamisierung anzukämpfen. Wir müssen wachsam sein und dürfen keinen Platz für salafistische Ideologien in Vereinen jeglicher Art zulassen. Der Fußball und aber auch alle anderen Vereine sind unsere wichtigsten Integrationsmotoren. Sie leisten viel für unseren inneren Frieden und unser soziales Zusammenleben. Deswegen dürfen wir die Vereine nicht alleine lassen. Wir müssen unsere Vereine über dieses neue Phänomen aufklären und sie ideell aber auch finanziell unterstützen.

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Kommentare ( 84 )

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Im Strafrecht nennt man so einen Sachverhalt „Beihilfe“ und
auch dieser ist strafbewehrt.
Welche „Stilblüten“ die Verschwurbelungen der islamischen
Taqiyya zeigen, ist das Statement von Lamya Kaddor
„Finger weg vom Christkind“ Welt online. Gruselig!!!

Die Überschrift ist trügerisch, gemeint ist was anderes. es scheint, sie haben den Artikel nicht gelesen. Insofern ist Ihr Kommentar gruseli

„Da fragt man sich zurecht, wie kommen diese Demokratie- und Menschenfeinde auf so eine These?“ Mir es es komplett egal, wie diese „Demokratie- und Menschenfeinde“ auf diese „These“ kommen. Das einzige, was mich interessiert ist, wie wir diese „Demokratie- und Menschenfeinde“ schnellstmöglich aus diesem Land schmeissen. In dieser Frage hat Herr Tipis Partei, die CDU, nicht einmal versagt: Sie hat das Problem erst auf das Niveau gebracht, das wir jetzt überall bebachten müssen: Merkel Lego auf Weihnachtsmärkten, Frauen sollen nur noch in Gruppen joggen, Vergewaltigungen, Morde, Attentate. Herr Tipi: Wenn Sie auch nur ein Jota Anstand und Vernunft besitzen, dann… Mehr
Ich lese gerade in einem TE-Beitrag von Thorsten Meyer zu „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“, daß über 40% überhaupt keine Minderjährige sind (mit besonderem Versorgungsanspruch / 40.000 – 60.000 Euro Kosten pro Jahr). In Hessen etwa wären laut Sozialministerium von 5.500 registrierten Minderjährigen in Wirklichkeit rund 2.900 „junge Volljährige“. – Statt hier bei TE weitere (im Effekt völlig sinnlose) Integrationsleistungen des deutschen Steuerzahlers einzufordern, sollten Sie, lieber Herr Tipi, als CDU-Landtagsabgeordneter von Hessen gerne auch einmal dem systematisch nicht allein von Migranten begangenen, sondern von den hessischen Behörden (unter SchwarzGrün) gedeckten oder bagatellisierten schamlosen Sozialbetrug nachsteigen und diesen anprangern. Es nervt, sich… Mehr

Der Mythos der Herkunft dürfte vorgeschoben sein. In Wahrheit geht es ihnen darum, die Kontakte nach außen zu kappen, wie bei jeder Sekte.

Nicht der Islam, sondern die CDU ist das Problem.

Wir sollten diese Hetzer und Pöbeler auffordern, sofort unser Land zu verlassen. Wem es nicht gefällt kann gehen. Notfalls alle Geldmittel sperren. Es ist eine Frechtheit, unser Geld anzunehmen und uns unsere Lebensfreude nehmen zu wollen. Wann werden die Politiker endlich wach?

Wir brauchen ein Islamgesetz, das Predigern der Desintegration das Handwerk legt, durch Ausweisung oder mit Hilfe des Strafrechts.

Es sind nicht „die Rechten“, die diese Illiberalisierung des öffentlichen Lebens zu verantworten haben, sondern die permissive Linke und der „tolerante“ Mainstream, die es zugelassen haben und bis heute zulassen, ja fördern, dass sich in Europa eine demokratiefeindliche Bewegung ausbreiten kann, die die Basis unseres Staatswesens, seine Demokratie und seine Menschenrechte gefährden.

Ich schrieb ja auch notfalls verbieten oder des Landes verweisen.

Es gibt auch billigere Länder, ohne Moslems, in denen man seinen Christlichen Glauben ausleben kann.

„Wir müssen wachsam sein und dürfen keinen Platz für salafistische Ideologien in Vereinen jeglicher Art zulassen. “ Also, die Geschichte mit dem „Wachsam sein höre ich nun seit vielen Jahren“. Hat es irgend etwas gebracht? Nein, es ist nur schlimmer geworden. Jedes Jahr bindet der Islam in Deutschland immer mehr Sicherheitskräfte, Polizei, Sozialarbeiter, Psychologen, Ärzte, Krankenhäuser, Bestatter. In der Politik und Medien und Justiz genießen die Moslems Schutz und Verständnis und nutzen dieses bis zum Anschlag aus. In ihrer CDU und Politik Blase verkennen sie die Lage komplett. Einzig Abhilfe kann noch schaffen diese Radikalen Kräfte aus dem Land zu… Mehr

Herr Tipi tut so, als seien Erdogans DiTiB Propagandisten, die Gülen Bewegung, die Moslembrüder, Milli Görus oder sonst ein Moscheeverein weniger Verfassungsfeindlich. Den Salafisten muss man zugute halten, dass sie wenigstens ehrlich sind – die anderen Moscheevereine predigen nichts anderes, nur halt nicht offen.

Liberale Moscheevereine oder Lehrende, wie z.B. die Ibn-Rushd-Goethe Moschee oder ein Herr Khorchide können nur mit Personenschutz überleben – und das in Deutschland!