Migration und Weltmarkt

Ostasien lässt sich vom absteigenden deutschen Konkurrenten zeigen, wie bildungsferne Fremde für Unkosten und Unruhen sorgen, dafür aber einheimische Talente, die für all das bluten müssen, zur Übersiedlung in die Kompetenzfestungen animieren.

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Um 145 Prozent steigerte Japan die Asylantenaufnahme von 2014 auf 2015. Und doch sitzt das Land – mit Süd-Korea – wegen „Null“-Akzeptanz von Flüchtlingen auf der Sünderbank von Amnesty International [1]. Die Anklage ist ein wenig übertrieben, in der Sache aber nachvollziehbar; denn Tokio hat die Asylantenzahl nur von 11 auf 27 Personen angehoben [2]. Deutschland steht um den Faktor 40.000 großmütiger da. Das färbt auf die ehrgeizigen und auch nachahmungswilligen Ostasiaten jedoch in keiner Weise ab. Selbst im großen China leben 2015 unter 1,388 Milliarden Einwohnern – das entspricht 17 Deutschlands oder 3 EUs ohne die Briten – nur 583 anerkannte Flüchtlinge [3].

Die Menschenrechtler reagieren jedoch nicht nur mit Empörung, sondern verstehen die Ostasiaten einfach nicht. Schließlich lässt sich leicht errechnen, dass aufgrund minimaler Kinderzahlen (zwischen 0,8 in Singapur und 1,6 in China pro Frau [4]) bis 2030 rund 280 Millionen Einwanderer benötigt werden, wenn Ostasiens Vergreisung gestoppt werden soll. Die Hälfte davon könnte allein Südasien heute schon auf einen Schlag bereitstellen. Doch Einladungen bleiben aus.

Handelt Ostasien gegen die eigenen Interessen? Ist es fremdenfeindlich oder gar rassistisch? Doch wie ließen sich solche Vorhaltungen damit vereinbaren, dass etwa Hongkong (7,4 Mill. Einwohner) und Singapur (5,8 Mill.) mit 39 und 43 Prozent extrem hohe Werte für die im Ausland geborenen Bevölkerung aufweisen, wogegen die Bundesrepublik mit 15 Prozent ausgesprochen bescheiden anmutet [5]? Dennoch betrachten 85 Prozent der Deutschen die Integration der Zuwanderer als größtes Problem der Nation [6]. Verfügt die Immigrantenpolitik der beiden Stadtstaaten über einen Beruhigungsfaktor, der hierzulande fehlt? Den gibt es nicht nur, er lässt sich sogar quantifizieren.

Unter 1.000 zehnjährigen Schülern bei TIMSS 2015 erreichen in Hongkong 450 und in Singapur sogar 500 die höchste mathematische Leistungsstufe. In Gesamt-Ostasien liegen die Japaner mit 320 Assen unter 1.000 Schülern am Schluß. Erst im globalen Vergleich zeigt sich die Aussagekraft dieser Werte. So hat Frankreich unter 1.000 Kindern lediglich 20 solcher Könner. Deutschland rückt mit 53 auf 1.000 auch in dieser Hinsicht immer näher an den Partner an der Seine heran [7].

Aus diesen enormen Differenzen ergeben sich umstandslos die Einwanderungsregeln Ostasiens. Da alle übrigen Länder der Welt unter ihrer Kompetenz rangieren, ist ihr Rekrutierungspool extrem eingeschränkt. Würde man Einwanderer von den unteren Rängen akzeptieren, triebe das den eigenen Leistungsdurchschnitt nach unten. Nur die Allerbesten aus den schlechter abschneidenden Nationen kämen infrage. So liegt etwa der Mathedurchschnitt der besten 10 Prozent der Achtklässler im Libanon 2015 bei 539 TIMSS-Punkten, während in Singapur schon der Gesamtdurchschnitt mit 621 Punkten (Libanon: 442) weit darüberliegt und die obersten 10 Prozent sogar 715 erreichen [8]. Obwohl es hier um eine der tüchtigsten arabischen Nationen geht, würde man sich bei Öffnung der Tore verschlechtern. Man lernt dabei auch von Deutschland, wo die Zahl der Ausländer auf Sozialhilfe von 130.000 im Jahre 2010 auf 979.000 im Jahre 2015 hochschnellt [9] und 41,5 bis 78,1 Prozent der arabischen Minderheiten von den Mitbürgern finanziert werden müssen [10].

Ostasiaten können also fast nur mit Migranten aus Ostasien ihre Lage nicht verschlechtern. Deshalb gibt es in Hongkong, Singapur, Korea und Japan 4,15 Millionen chinesische Einwanderer. Die Anglo-Länder (AUS, CDN, NZ, UK und US) folgen mit 3,3 Millionen. Deutschland begnügt sich mit 100.000 [11].

Rassismus verrät das Bevorzugen gleicher Augenstellungen keineswegs. Die Kompetenz der ansonsten durchaus ungeliebten Nachbarn gibt den Ausschlag. Wer ökonomisch die Weltspitze dominieren will, darf einen Hochqualifizierten nicht aufgrund seiner Pigmentierung zurückweisen. Das wäre nicht nur moralisch verwerflich, sondern ein Schaden für das Land. Würde ein Schulabbrecher hereingelassen, weil Haarstruktur oder Religion gefallen, wäre der Nachteil noch größer. Wer seine Schularbeiten macht, überwindet Grenzen. Wer sie vermeidet, kann sich nicht auf Diskriminierung herausreden.

Selbstredend leidet China unter dem Brain Drain zur ostasiatischen und anglo-amerikanischen Konkurrenz. Bei einem Durchschnittsalter von 37 Jahren (S.-Korea 41, Japan und Deutschland 47 [12]) bleibt jedoch Zeit für die Aufholjagd, mit der die Besten im Lande gehalten oder zurückgelockt werden können.

EU-Europa verliert den Anschluss

Das vollzieht sich mit einer Rasanz, die sogar die früheren Höhenflüge der Nachbarn in den Schatten stellt. Bis auf die Apple-Geräte aus Taiwan kommen mittlerweile fast alle Smartphones aus China. 2016 werden dort fünfzigmal mehr mobile payments abgewickelt als in den USA [13]. Dieser Vorsprung erwächst aus der Umsetzung von Kompetenz in künstliche Intelligenz. In Financial Technology (FinTech) schafft es 2014 nur eine chinesische Firma unter die besten fünfzig. 2016 stammen die vier innovativsten aus dem Reich der Mitte [14]. Bei der 2017er ImageNet competition, einer Olympiade für Bilderkennung, kommen 50 Prozent der Teilnehmer und die Sieger aller Unterdisziplinen aus China. [15]

Bei deep learning für die Denkfähigkeit von Maschinen überflügelt China die USA bereits 2014 [16]. Obamas Regierung startet seine Gegenoffensive erst im Oktober 2016 [17]. Chinas Xi Jinping repliziert im Januar 2017 mit dem Aufbau eines National Laboratory for Brain-like Artificial Intelligence Technology in der Fünfmillionenstadt Hefai [18] BAIDUs Chefwissenschaftler Andrew Ng begleitet den Kampf um diese Killertechnologie mit der Feststellung, dass man bereits heute deutlich schneller arbeite als das Silicon Valley [19]. Weil das so ist, errichtet Apple für 500 Millionen Dollar zwei Forschungszentren bei chinesischen Eliteuniversitäten in Peking und Suzhou [20]. Das könnte als Provokation des neuen Präsidenten gedeutet werden, unterstreicht aber nur, dass Amerika über den eigenen Nachwuchs kaum noch mithalten kann, das Umsteuern der Einwanderungspolitik also viel zu spät kommt.

Immerhin hat Amerika unter 1.000 Zehnjährigen noch 140 Mathe-Asse gegenüber 53 in Deutschland. Chinas Wert ist zwar unbekannt, sollte aber nicht allzu weit hinter den 350 der Verwandten in Taiwan liegen. Dazu schlägt die wuchtige Differenz zwischen 22 Millionen Amerikanern und 130 Millionen Chinesen im Innovationsalter von 25 bis 30 Jahren zu Buche. Gegenüber der Bundesrepublik allerdings bleiben die USA konkurrenzfähig. Das liegt vor allem daran, dass die aschkenasischen, indischen und auch ostasiatischen Überflieger vorrangig immer noch die Demokratie im Land of the Free bevorzugen. Dazu gehören die Spitzeningenieure, von denen Googles Personalchef Laszlo Bock [21] weiß, dass sie dreihundertmal so wertvoll sind wie Standardingenieure. Solche Genies wandern nicht nach Deutschland. Dafür ist von den Millionen Neuankömmlingen aus der Dritten Welt immer noch nur jeder Siebte auf dem deutschen Arbeitsmarkt vermittelbar [22].

Wenn man Weltmarktführerschaft daran erkennt, dass Spitzenreiter und Hauptverfolger aus demselben Land kommen (bei Kameras etwa Nikon und Canon in Japan), dann schafft China diesen Sprung noch vor seinen Siegen bei FinTech– und Bilderkennung bei zivilen Drohnen [23] (DJI aus Shenzhen und Yuneec aus Jinxi). 2017 will man aus einheimischen Komponenten der Menschheit ersten Exascale-Computer fertig haben, der pro Sekunde eine Milliarde Milliarden Operationen ausführt [24]. Unter den Fortune Global 500 von 2017 halten Chinesen 115 Positionen (nach 9 im Jahre 1997[25]), darunter die Plätze 2, 3 und 4 [26]. Singapur steigt von null auf drei, Taiwan von einer auf sechs Weltfirmen. Japan fällt kräftig zurück, Korea hält sich. Deutschland sinkt von 47 auf 29 Unternehmen. Die mit viel mehr, aber auch viel besser qualifizierten Migranten gesegnete Schweiz schlägt sich mit einem Rückgang von 20 auf 14 ungleich besser [27]. Deutschlands Abstieg korreliert bei der globalen Wettbewerbsfähigkeit mit dem Wechsel von Platz 6 auf Platz 13 zwischen 2012 und 2016. Bei der erstmals gemessenen digitalen Kompetenz reicht es global sogar nur für Platz 17 [28]. Parallel dazu fallen die Viertklässler bei TIMSS vom 12. Platz 2007 auf den 24. im Jahre 2015 (nach dem 16. für 2011) [29].

Ostasiens Konkurrenz liegt in Ostasien

In Ostasien mögen die Plätze wechseln, der Aufwärtstrend jedoch bleibt intakt. Zuerst sind es Japaner, die innovieren, dann Koreaner, die beim Tempo zulegen, bis schließlich Chinesen die Branche dominieren. Das spiegelt sich auch bei den Patenten pro 100 Milliarden Dollar Inlandsprodukt, wo Süd-Korea noch führt, China mit Bronze dem japanischen Zweiten aber schon hart auf den Fersen ist [30]. Beim Einsatz von Robotern dominiert momentan Süd-Korea vor Japan. Doch schon 2019 sollen 40 Prozent aller neugebauten Industrieroboter in China verkauft werden[31]. Da die Kompetenzen mehr oder weniger gleich sind, in der Kreativ-Kohorte der 25-30-Jährigen aber 130 Millionen Chinesen gegen nicht einmal 12 Millionen Japaner und Koreaner antreten, kann es anders nicht sein.

Die 5 Millionen Deutschen dieser Altersgruppe müssen nicht nur mit einem Mini-Anteil von 5 Prozent Hochkompetenten antreten, sondern stehen gleichzeitig vor dem Fiasko der Automobilindustrie, für deren Zukunft sie keine Rolle mehr spielen, weil die durch die ausschließlich ostasiatische Batterietechnologie längst vorweggenommen ist. Selbst Elon Musks gewaltige Tesla-Fabrik in Nevada gibt es nur aufgrund japanischer Panasonic-Patente [32].

Ungeachtet vielfältiger Weltmarktführerschaften gibt es aber auch für Ostasien keine Garantie, dass ausbleibende Neugeborene durch Roboter und künstliche Intelligenz wirklich ersetzt werden können. Dass jedoch bildungsferne Fremde die Alten finanzieren könnten, gilt aus ausgeschlossen. Man lässt sich vom deutschen Konkurrenten zeigen, wie solche Kräfte für Unkosten und Unruhen gut sind, dafür aber einheimische Talente, die für all das bluten müssen, zur Übersiedlung in die Kompetenzfestungen animieren.

[1] https://www.amnesty.org/en/latest/news/2015/09/syrias-refugee-crisis-in-numbers/

[2] https://www.amnesty.org/en/latest/news/2015/09/syrias-refugee-crisis-in-numbers/

[3] „The upper Han“, The Economist, 19.-29. November 2016, 20-22/22

[4] https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/rankorder/2127rank.html

[5] https://www.un.org/en/development/desa/population/migration/data/estimates2/estimates15.shtml

[6][6] https://de.statista.com/infografik/5338/sorge-um-zuwanderung-und-integration-auf-hoechstwert/

[7] https://nces.ed.gov/pubs2017/2017002_timss_2015_results.pdf, S. 11

[8] Für beste 10 Prozent: http://www.edweek.org/ew/section/multimedia/summing-up-results-from-timss-pisa.html; für Gesamtdurchschnitt:

[9] https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Soziales/Sozialleistungen/ Asylbewerberleistungen/Asylbewerberleistungen.html

[10] https://www.boeckler.de/wsi_67254.htm

[11] http://www.migrationpolicy.org/programs/data-hub/charts/immigrant-and-emigrant-populations-country-origin-and-destination

[12] https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/fields/2177.html

[13] http://www.economist.com/news/finance-and-economics/21717393-advanced-technology-backward-banks-and-soaring-wealth-make-china-leader

[14] https://home.kpmg.com/au/en/home/insights/2016/10/fintech-100-leading-global-innovators.html

[15] https://www.forbes.com/sites/aarontilley/2017/07/31/china-ai-imagenet/#17f8ccf5170a

[16] https://www.technologyreview.com/s/608112/who-is-winning-the-ai-race/

[17] https://www.nitrd.gov/PUBS/national_ai_rd_strategic_plan.pdf

[18] http://www.chinadaily.com.cn/china/2017-05/14/content_29341661.htm

[19] http://www.dailygalaxy.com/my_weblog/2017/05/china-creates-national-lab-to-extend-lead-in-human-brain-like-artificial-intelligence-.html

[20] https://techcrunch.com/2017/03/17/apple-plans-to-invest-500-million-for-new-research-centers-in-china/

[21] L. Bock, Work Rules! Insights from Inside Google that will Transform How You Live and Lead, New York & Boston: Twelve, 2015

[22] http://www.swr.de/integration-ueber-arbeit-jeder-siebte-fluechtling-hat-nen-job/-/id=116/did=18314052/nid=116/amz9u2/index.html

[23] http://www.pcmag.com/roundup/337251/the-best-drones

[24] http://www.theverge.com/2017/1/19/14321832/china-exascale-supercomputer-prototype-2017

[25] http://www.fortunechina.com/fortune500/c/1997-11/12/content_9657.htm

[26] http://fortune.com/global500/list/filtered?non-us-cos-y-n=true

[27] http://www.fortunechina.com/fortune500/c/1997-11/12/content_9657.htm

[28] https://www.imd.org/wcc/world-competitiveness-center-rankings/world-digital-competitiveness-rankings-2017/

[29] https://de.wikipedia.org/wiki/Trends_in_International_Mathematics_and_Science_Study#Mathematik

[30] https://www.baldwins.com/news/global-ip-stats-released-for-2014-nz-shows-good-growth-in-patent-applicatio

[31] http://www.ifr.org/news/ifr-press-release/world-robotics-report-2016-832/

[32] https://www.ft.com/content/8c94a2f6-fdcd-11e6-8d8e-a5e3738f9ae4

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Kommentare ( 32 )

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Klasse kritischer Kommentar! Danke!

In diesem Punkt – Anwerbung von echten Fachkräften – versäumt EUropa wirklich was. Allerdings kaufe ich die Hauptthese des Artikels nicht, die Fokussierung auf TIMMS und den Mathematischen Bereich in Ostasien schaffft eben andere Defizite – wo sind die tollen Filme, Games, Romane, Musik-Hits, Mode-Schöpfer, aber auch Handelsketten usw aus China ? Vielleicht auch deshalb eben nicht da, weil dieses Bildungs-System Arts & Creativity wenig fördert ?

Durchaus möglich. In Punkte (Online-)Handel empfehle ich alibaba.

Ja ja, man darf scheinbar heutzutage „Million“ auch als „Mill.“ abkürzen (uns hat man in der Schule noch anderes eingebläut). Trotzdem ist „Mio.“ besser und schöner, da es eindeutig ist, während die Abkürzung „Mill.“ den Wortanfang von sowohl MILLion wie MILLiarde aufnimmt.

„Immerhin hat Amerika unter 1.000 Zehnjährigen noch 140 Mathe-Asse gegenüber 53 in Deutschland.“
Allein die Zahlen beweisen doch, dass unser Problem nicht die Migration ist, sondern die fehlende Ausbildung in der Mathematik und die geringe Wertschätzung dieses Fachs in der Öffentlichkeit. Wenn selbst Prominente damit angeben, in Mathe immer schlecht gewesen zu sein, dann muss man sich doch über dieses öffentliche Bild nicht wundern.

Bitte? Natürlich ist Migration von Analphabeten aus Ländern mit IQs von kleiner 80 ein riesiges Problem. Diese saugen Ressourcen aus diesem Land, die für andere Dinge wichtiger wären. Aus politischer Korrektheit nivellieren wir das Schulniveau nach unten, anstatt (auch) Bestenförderung zu betreiben.

Warum dann nicht bis zum Urknall oder dem ersten Einzeller zurückblicken? Eine Amöbe bereichert den Stammbaum.

Gern lassen sich die vergangenen Völkerwanderungen an den friedlich gespaltenen Schädeln bewundern, so viel zu der Verklärung der Migration.

PS.:

Unsere nächsten Verwandten unter den Primaten sind die Bonobos, sehr interessant diese Zwergschimpansen 😉

Es soll ja Satire sein, aber ehrlich gesagt glaube ich mittlerweile daran, dass das bittere Realität ist.

Die vielen „rechtradikalen Umtriebe in der ehemaligen DDR“ sind eine propagandistische Erfindung der L….presse. Die Ostdeutschen haben die sozialistische Diktatur schon einmal durchlitten und wissen, was auf sie zukommt. Bedenken aber sind nicht mehr erlaubt. Darum werden sie als rechts-irgendetwas verleumdet.

Wenigstens leben die Leute, die an der Uni Aufkleber mit Aufschriften wie „Nur Chuck Norris schafft den Bachelor in Regelstudienzeit“ oder „Gegen Leistungsterror an der Hochschule!“ austeilen, dann in ihrem ersehnten Paradies.

In der Tat, Deutschland steht wohl leider vor dem Untergang. Die Frage ist nicht das Ob, sondern nur das Wann.

das mit der Schweiz wird leider
eine Entuschung werden.
die sind auch schon ganz schön
involviert in unsere Denke.
leider, aber ich beobachte das
aus allernächster Nähe.