Einstellungen von islamischen Jugendlichen in Wien

Von den afghanischen Jugendlichen in Wien stellt über die Hälfte (55 %) die Vorschriften des Islam über die Gesetze Österreichs. 47 % wollen einen religiösen Gelehrten an der Spitze des Staates.

Was mehr als 700 in Wien lebende Jugendliche mit afghanischen, syrischen, tschetschenischen, kurdischen, türkischen und bosnischen Wurzeln über demokratische Grundhaltungen, ihre eigene Identifikation und Gewalt denken, hat eine Studie der Forschungsinstitute think.difference und SORA nach einem Bericht von oe24.at erfragt.

Hier einige Ergebnisse:

  • Besonders Jugendliche aus afghanischen, syrischen oder tschetschenischen Familien bekommen strengere Rollenbilder und Regeln vorgelebt und anerzogen.
  • Religion spielt im Leben der befragten Muslime – mit Ausnahme der kurdischen Befragten – eine größere Rolle als bei Nicht-Muslimen.
  • Am stärksten am Islam orientieren sich afghanische Jugendliche (72%), gefolgt von syrischen und tschetschenischen (je 69%). Vor allem Letztere sagen, dass ihre Religiosität in den letzten Jahren zugenommen habe.
  • Von den afghanischen Jugendlichen in Wien stellt über die Hälfte (55 %) die Vorschriften des Islam über die Gesetze Österreichs. 47 % wollen einen religiösen Gelehrten an der Spitze des Staates.
  • Die Hälfte der Syrer und Afghanen lehnt Homosexualität ab, das tun auch vier von zehn Tschetschenen und Türken.
  • 76 Prozent der bosnischen und 61 Prozent der türkischen Jugendlichen findet es peinlich, wenn der Mann weniger Geld verdient als die Frau.
  • Afghanische Jugendliche haben am häufigsten Gewalt in der eigenen Familie erlebt (43 %).
  • Für etwas mehr als die Hälfte der Jugendlichen aus Afghanistan ist Gewalt legitimes Mittel zur Herstellung von Ehre und Respekt für die eigene Person oder Religion.
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Kommentare ( 64 )

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64 Kommentare auf "Einstellungen von islamischen Jugendlichen in Wien"

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Die jungen Leute können nichts dafür dass sie so denken. Es ist ihre kulturelle-zivilisatorische Prägung aus Familie und sozialem Umfeld. Zwei Fragen, Homosexualität und Geldverdienen, waren tendenziös, weil die Einstellung dazu auch bei uns der Meinungsfreiheit unterliegt, und politisch nicht relevant ist. Insgesamt denken aber mehr als 90% der Weltbevölkerung mehr oder weniger anders als wir. Die Analyse ist trotzdem sinnvoll, weil sich damit erklären lässt, dass die Menschen aus einem anderen Kulturkreis nur in Ausnahmefällen, und meist nur mit höherer Bildung, integrationsfähig sind. Ein erheblicher Prozentsatz der Befragten wird, in unterschiedlicher Intensität, ein Problem für sich selbst und für… Mehr

Es wäre gut zu erkennen, solche nicht mehr als „Gäste“ zu sehen. Denn wer alimentiert schon seine Gäste? https://www.welt.de/kultur/history/article482001/Bekaempft-sie-bis-sie-Tribut-entrichten.html

„Dschizya (arabisch جزية, DMG ǧizya ‚Kopfsteuer, Tribut‘, osmanisch جزيه cizye) ist die Bezeichnung für die den nichtmuslimischen Schutzbefohlenen (Dhimmi) unter islamischer Herrschaft auferlegte Steuer.“ (wiki)

… und wenn sie Not leiden, sagst du: Geh‘ zu Allah, dem Allmächtigen, DU hast doch die BERAZ (= beste Reli aller Zeiten), ich doch nicht. Dein Dschizya kannste dir woanders abholen. Geh‘ zum Russen. Oder zu den Saud. Basta. Wir sollten uns die kognitive Dissonanz dieser Leute nicht zu eigen machen. Klare Ansage, das hilft – uns, nicht denen. Aber auf UNS kommt es an, das sollten wir ihnen immer wieder klar sagen. Ansonsten ab nach home, sweet home.

Ist doch ganz einfach:

Schickt sie in die Traumländer Afghanistan, Syrien, Tschetschenien, Kurdistan und Türkei zurück und sie können unter den paradiesischen von ihnen gewünschten Bedingungen leben.

Bin ich froh, dass ich inzwischen nicht einen von denen mehr mit meinen Steuergeldern durchfüttern muss.
KEINEN CENT MEHR GIBT’S VON MIR FÜR KLIMA- INTEGRATIONS- GENDER- UND SONSTIGEN QUATSCH! Oder mit den Worten von Pippilotta Viktualia Rollgardina Schokominza Alfredstochter Nahles: BÄTSCHI!!!

FCK Germoney!

Und das sind nur die, die ihre Einstellungen offen zugeben!

Man kann es kurz zusammenfassen: Das macht unsere Gesellschaft bunt und bereichert sie. Wer eine andere Meinung zum Ergebnis der Studie hat, ist rechts, islamophob, rassistisch und eine Gefahr für unser friedliches Zusammenleben.

…würde in Deutschland wohl als „fremdenfeindliche, islamophobe“ Umfrage gewertet und gleich die Fragestellung würde als „rechtsextrem focussiert“ auf den Index der „antifaschistischen und antirassistischen zivilgesellschaftlich“ vernetzten Aktivisten gesetzt. Daß in Österreich noch so etwas möglich ist, ist bestimmt der bösen FPÖ “ geschuldet, deren „Gedankengut“ noch nicht von „Gutmenschen“ restlos diffamiert wird. In Deutschland würde sich das keine Stelle mehr trauen, ohne sich selbst aufgeben zu müssen oder in geistige Nachbarschaft von xxx (!) gerückt zu werden. So “ frei und offen“ ist man hierzulande diesen Menschen vom „Halbmond“ aufgeschlossen, mit denen wir „beschenkt“ wurden und werden…

Soll keiner denken, hier wüsste das niemand.
Schon vor 2015 wussten die, die das verantworten, ganz genau, was sie tun und was das für das Land und die Menschen bedeutet.
Da gehen in Deutschland tatsächlich welche über Leichen, um ihre Ziele, die nach und nach offensichtlich werden, zu erreichen.

Wäre interessant zu sehen, was Jungens/Männer so antworten und was Mädels/Frauen. Auf dieselben Fragen natürlich. Denn Islam ist gut für Männer, aber schlecht für Frauen.

Ob Islam wirklich gut für Männer ist? Manche Vorteile mag es geben, aber ich hab kein Bock auf eine Gesellschaft, in der ich mit gut 50% der Leute keinen normalen Umgang pflegen kann.
Islam ist für alle Mist.

Eine Aufschlüsselung der Antworten nach Männlein und Weiblein würde mich aber auch interessieren.

wohl auch schlecht für Schwule, Juden, Christen, Buddhisten, Aleviten, Jesiden, Hindus, …

Die Alawiten um Baschar Hafiz, genannt „Al Assad“, der Löwe nicht vergessen: Der schlägt zurück. Die Russen helfen ihm dabei.

Das ist zwar völlig richtig, hindert aber viele muslimische Frauen offenbar nicht daran, den Islam und ihre Zugehörigkeit dazu für das Höchste der Gefühle zu halten. Immerhin wird ihnen dadurch ermöglicht, auf 5,5 Mrd. andere Menschen verächtlich herabzublicken, weil diese als „Ungläubige“ unter ihnen stehen.

Dadurch wird dann wohl ihre inferiore Stellung den muslimischen Männern gegenüber viel leichter erträglich.

giesemann
Ich glaube, Ihre Ansicht, dass der Islam schlecht für Frauen ist, werden viele Muslima nicht teilen. Wenn man in so einem System aufwächst, sprich sozialisiert wird, und auch keine anderen Rollenbilder hat, dann hinterfragt man das System nicht, sondern trägt es einfach mit.
Anders wird es zumindest manchmal, wenn die Muslima in eine andere Kultur kommen, andere Rollenbilder von Frauen bekommen, wie man an den überproportional vertretenen muslimischen Frauen in den Frauenhäusern erkennen kann.

Auch Frauen stehen als Moslem ja immerhin noch weit über allen Dhimmi, die ihnen monatlich Tribut entrichten…

Jeder Pfennig für solche Studien ist doch rausgeschmissenes Geld! Wenn man nicht völlig blind und taub durch seine Umgebung geht und/oder nicht absolut naiv ist, war das Ergebnis doch völlig klar. Wahrscheinlich sind die „echten“ Zahlen noch viel schlechter, da man davon auszugehen kann, dass im Rahmen der Taqiyya viele Jugendliche bei der Befragung auch noch gelogen haben um den Schein zu wahren……

Wenn man jetzt noch davon ausgeht, dass die Befragten sich vermutlich eher zurückhaltend geäußert haben…
Zudem dürften die Zahlen eins zu eins auf D übertragbar sein.

Es kann einem nur noch angst und bange werden.

Sie wissen, wer sie sind, und sie wissen, was sie wollen. Nun müßt Ihr sie nur noch ins Land ihrer Wünsche speditieren. Nein, nicht Afghanistan, Allemanda natürlich. 😊

„Sie wissen, wer sie sind, und sie wissen, was sie wollen.“ Damit haben sie deutschen Jugendlichen einiges voraus. Die laufen derzeit zu großen Teilen unkritisch irgendwelchen Rattenfängern mit Klima- und/oder Willkommenskultur-Botschaften hinterher und wissen nicht, was ihre wirklichen Interessen sind. Schlimmer noch: Sie wissen nicht, was ihnen von Seiten des (vor allem durch hohe Fertilität) erstarkenden Islams ins Haus steht, weil sie an die im Mainstream verbreiteten Lügen glauben. Es wird wohl noch ein Weilchen dauern, bis Botschaften anderer Art die Ohren und vor allem die Köpfe der jungen Menschen erreichen und zumindest einen großen Teil von ihnen zum Umdenken… Mehr

Jeden Tag kommen welche von alleine – und zudem werden welche eingeflogen. Alles auf unsere Kosten und zu unseren Lasten. https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/die-neuen-grenzkontrollen-halten-die-illegale-einwanderung-nicht-auf
„Spitzenpolitiker“ führen uns beständig hinter die Fichte.

Diese Untersuchung ist ziemlich grotesk aber zeigt auch wie weit nach links unsere Gesellschaft gerückt ist: Einerseits werden die Moslems nach ihrer Treue zum Grundgesetz gefragt, andererseits ob sie Homosexualität ablehnen. Genau das hat aber das Grundgesetz 1949 gemacht, das hat auch die Homosexualität abgelehnt, aber jetzt soll derjenige, der das auch immer noch ablehnt ein Verfassungsfeind sein? Die katholische Kirche hat zumindest unter dem letzten Papst auch die Homosexualität abgelehnt, werden die von Herrn Haldenwang eigentlich schon beobachtet? Deswegen kann ich mit unseren „Verfassungspatrioten“ nicht viel anfangen, das Grundgesetz ist ein Gesetzestext der nach Gutdünken und Belieben uminterpretiert, verwurstet… Mehr

Sie picken sich ein Ihnen auffallendes Thema aus der Debatte heraus.
Es geht darum, dass Moslems nur den Koran und die Scharia als Regeln und Gesetze anerkennen dürfen und keine von Menschen gemachten. Nur Allahs Wort gilt bis zum Ende aller Tage. Nachzulesen hier: https://www.atheisten-info.at/downloads/Bill_Warner-Scharia_fuer_Nicht-Muslime.pdf
Oder lesen Sie in der Kairoer Erklärung der Menschenrechte, wo diese schariakonform aufgelistet sind. Raus kommt aus dieser Ideologie keiner, der in sie hinein geboren ist, ohne Blessuren bis zum Tod.
Auch Hamed Abdel Samad schreibt und referiert darüber – und braucht beständig Polizeischutz.