Zuwanderung nach Deutschland: Längst keine deutsche Angelegenheit mehr

Wozu wird monatelang großkoalitionär um eintausend Immigranten pro Monat gerungen, wenn UN und EU einfach mal 50.000 nach Europa beordern?

Jeff J Mitchell/Getty Images
Migrants are escorted by police through fields towards a holding camp in the village of Dobova on October 26, 2015 in Rigonce, Slovenia. Thousands of migrants marched across the border between Croatia into Slovenia as authorities intensify their efforts to attempt to cope with Europe's largest migration of people since World War II.

Was soll das eigentlich sein, wenn tausende oder hunderttausende von Menschen von europäischen, von deutschen und Beamten der UN auf der Landkarte willfährig hin- und her geschoben werden, wenn doch schlussendlich sowieso fast alle in Deutschland anlanden? Eine Reissbrett-Immigration mit gewissem Ausgang?

Nun agieren diese mehrsprachigen Kartentischler auch noch auf besondere Weise stümperhaft. Denn wenn sie zusätzlich zur Moralkeule noch den Weg der maximalen Verschleierung wählen, dann sollten die dafür angewandten Strategien doch wenigstens ein Maß an Logik, Dialektik, Stringenz und Überzeugung haben, die den lieben Michel ruhig schlafen lässt.

Aber selbst dieser deutsche Restschlaf vor dem Morgengrauen wird missgönnt, wenn monatelang großkoalitionär um eintausend Immigranten pro Monat gerungen wird, wenn Sozialdemokraten die maximale Ausschöpfung dieser Zahlen verlangen: Notfalls müsse eben von Monat zu Monat verschoben werden, damit es auch sicher zwölftausend im Jahr sein sollen. Wenn diese monatlich eintausend Familiennachzügler zu Angehörigen auswandern, die sich zwar in Deutschland als subsidiär Geschützte aufhalten, aber als Asylbewerber längst abgelehnt wurden, also eigentlich gar keinen Familiennachzug erhalten dürften. Man streitet hier allerdings nur um die Kirsche auf der Torte. Die Torte selbst lässt die Konditormeisterin aus Berlin längst anderswo backen. In Brüssel und Genf (New York), in den Backstuben der EU und des UNHCR (UN). Hier werden noch über die aufgeweichtesten Asylgesetze hinweg, über die sperrangelweit offenen deutschen Grenzen hinaus, Menschen verschoben, hingeschoben, nach Deutschland abgeschoben aus den vielen Flüchtlingslagern der Welt.

Dimitris Avaramopoulos, EU-Kommissar für Migration, nennt den Forderungskatalog sogar selbstbewusst beim Namen: Einerseits fordert er Berlin auf, die innerdeutschen Grenzkontrollen rasch zu beenden (welche Grenzkontrollen?). Andererseits wird Deutschland aktuell verpflichtet erneut 10.000 Immigranten via EU-Resettlement-Programm aufzunehmen. Zwei bemerkenswerte, miteinander harmonierende Sachverhalte.

Fangen wir bei den zehntausend Personen an: Eigentlich sind es fünfzigtausend. Andere EU-Staaten sollen auch aufnehmen. Aber nicht für lange. Denn dafür steht dann die Forderung an Deutschland, schnellst möglich zum Schengensystem der offenen innereuropäischen Grenzen zurückzukehren. So wird dann der Weg nach Deutschland auch für die restlichen vierzigtausend Immigranten dieser neuerlichen Resettlement-Charge frei.

Statt eine Verschärfung der Sicherung auch der innereuropäischen Grenzen, fordert der griechische Eu-Kommissar (im Interview mit dem Journalisten Christian Kerl) das genaue Gegenteil: „Wir alle haben die Verantwortung, die europäische Einheit zu sichern.“ Und dieser Verantwortung gerecht zu werden, soll nun am besten funktionieren, wenn eindringlich daran erinnert wird, dass die staatliche Souveränität Deutschlands unvollständig zu bleiben hat, wenn die EU-Kommission über Zuwanderung entscheidet und Deutschland an diese Entscheidungen gebunden ist. Und deutsche Politiker im Zweifel sagen können: Sorry, lieber Michel, uns sind die Hände gebunden.

Ebenso proaktiv für mehr Zuwanderung nach Deutschland wirkt übrigens auch der UNHCR, das Haus des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nation mit Sitz in Genf. Die Quote liegt zwar noch im überschaubaren Bereich, aber wenn erst einmal die Akzeptanz für dieses System implantiert, wenn es ausreichend mit Merkels humanitären Imperativ verwoben ist, steht auch einer Anhebung dieser Quoten nichts mehr im Wege. Dickes Bonbon für die Betroffenen: Diese Resettlementflüchtlinge erhalten umgehend einen Aufenthaltstitel nach §23 Abs. 4 Aufenthaltsgesetz samt Arbeitserlaubnis und müssen also kein Asylverfahren durchlaufen.

Kommissare wie Dimitris Avramopoulos haben mehr Macht als ein deutscher Durchschnittsminister, mal ganz abgesehen von obszönen Gehältern bis hin zu einer fetten Entourage, von der kleine und mittlere Könige früher geträumt hätten. Aber wie lächerlich wirkt es dann eigentlich, wenn die große Koalition über Monate ein Scheingefecht aufführt, um die Aufnahme von grundsätzlich nicht einreiseberechtigten läppischen eintausend Immigranten im Jahr zu diskutieren?

Wie verlogen ist das, wenn die CSU hier vorgibt, um jeden angeblichen Härtefall zu ringen? Wenn der innenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Stephan Mayer (CSU), erklärt: „Die Kriterien für die Auswahl dieser Personen werden wir noch im Detail bestimmen, aber in jedem Fall sollen humanitäre Gründe besonders berücksichtigt werden.“ Humanitäre Gründe im Modus der großen Ausnahme? War aber nicht schon die Einreise von über einer Million vornehmlich außereuropäischer Muslime humanitär begründet? Und war es nicht ausgerechnet der UNHCR, der jetzt Resettlement-Quoten für Deutschland bestimmt, der aber im Jahr 2015 die Lebensmittelrationen u.a. in den türkischen Flüchtlingscamps zu syrischen Grenze faktisch halbierte und damit den Flüchtlingsstrom Hunderttausender nach Deutschland erst losgetreten hatte?

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Wer dieses Netzwerk aus Inkompetenz und kommissarisch verwalteter, antidemokratischer Selbstherrlichkeit kritisiert, bekommt nach wie vor die geballte Empörung selbstgerechter Medien zu spüren, selbst Nischenprinzen wie beispielsweise Stefan Niggemeier für Übermedien, sind sich nicht zu blöd, über alle Fakten hinweg den humanitären Schlaumeier zu geben, wenn Niggemeier den im Facebook galoppierenden Matthias Matussek darüber belehrt, dass die korrekte Übersetzung für „Replacement Migration“ nicht „Ersatzmigration“ wäre, sondern „Bestandserhaltungsmigration“, so, als ginge es immer noch um diesen Unsinn, diese schrumpfende deutsche Bevölkerung vor dem Aussterben zu retten durch Zuwanderung hochqualifizierter Fachkräfte.

„Gemeint ist“, so Niggemeier, „die Menge an Zuwanderung, die nötig ist, um den Bevölkerungsrückgang und die Überalterung von Gesellschaften vor allem in Europa, Japan und den USA auszugleichen.“ Da ist so unglaublich doof wie Oldschool. Besser noch: Niggemeier macht Matussek hier zu etwas vergleichbarem, wie einem Verfechter der „Protokolle der Weisen von Zion“ (antisemitische Fälschung), wenn er Matussek vorwirft, dieser würde einen „dunklen Plan“ zur „Umvolkung“ Europas verbreiten. Er würde absichtlich falsch interpretieren, wenn er der These anhinge, die Völker Mitteleuropas würden heimlich durch muslimische Zuwanderer ersetzt werden.

Ein alberner Anwurf um Begrifflichkeiten, eine zickige Einforderung einer Interpretationshoheit, wo der Streit um die Intention massenhafter Zuwanderung nachgereicht sein kann, wenn sie doch faktisch passiert. Wenn deutsche Politiker einer großen Koalition um das Maximum an Familiennachzug für nur subsidiär geschützte abgelehnte Asylbewerber streiten, während eine EU-Kommission für Deutschland gerade ein Vielfaches dieser Quote beschließt: 50.000 Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten sollen per „Umsiedlungsprogramm“ nach Europa kommen. Zehntausend davon nach Deutschland. Der große Teil der verbleibenden 40.000 wird folgen. Und damit das noch unkomplizierter funktioniert, müssen die paar Fetzen innereuropäischer deutscher Restgrenze bitte auch noch weichen.
„Damit haben wir unser Ziel erreicht. Und werden es, wie es aussieht, sogar noch übertreffen.“, sagt Avramopoulos.

Na klar, denn 50.000 Flüchtlinge sind eben auch 50.000 Menschen, die weitere Familienmitglieder haben, die dann ebenfalls aus humanitären Gründen nachreisen werden dürfen. Härtefälle halt. Aber solche Härtefälle gibt es weltweit fast eine Milliarde. Menschen, die nicht etwa nur keine Perspektive mehr haben, sie haben auch Hunger. Und sie sterben, weil es nichts zu essen für sie gibt. Die Kinder zuerst. Dafür braucht es nicht einmal die grausamen Bilder eines veritablen Kriegsschauplatzes. Diese Bilder machen das Elend und Sterben nur noch dramatischer. Und von denen, die hungern, schafft es niemand nach dem Gelobten Westen. Und nun?

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Kommentare ( 164 )

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164 Kommentare auf "Zuwanderung nach Deutschland: Längst keine deutsche Angelegenheit mehr"

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Bei einer zurück gehenden EU-Bevölkerung wird der Markt und das Steuer aufkommen kleiner. Dadurch kommen weniger Investoren. Als Lösung betrachtet man scheinbar das Menschen mit Wurzeln im Ausland kommen sollten. Die brauchen einen höheren Bedarf an Wohnungen. Dies erhöht die Miete und dies ist wiederum Interessant für Investoren die in den Wohnungsbau investieren und das erhöht die Grundstückspreise und das wiederum erhöht das Steueraufkommen. Und da Investoren auch verdienen wollen erhöht sich die Miete nochmal. Wir haben hier eine künstlich herbeigeführte Inflation. Es war nie die Absicht den Bürger günstig wohnen zu lassen. __________________________________________________________________________________ In der Politik geschieht nichts zufällig!… Mehr

Wenn ich mir die selbstbewussten, virilen jungen Männer aus Afrika und dem mittleren Osten ansehe, die unseren öffentlichen Raum übernommen haben und dort ihre eigenen Regeln durchsetzen, kann ich als Mann durchaus Sympathie empfinden. Diese Männer leben frei vom allgemeinen Genderwahnsinn, sie können 4 Frauen haben, die staatlich alimentiert werden und können frei über diese Frauen verfügen. Mit einer soliden Hartz IV Grundversorgung lässt sichs prächtig leben, wenn man aus Kriminalität noch ein wenig dazuverdient. Man kann nur hoffen, dass der Michel weiterhin seine Steuern abdrückt, denn es wird immer teuerer.

das wichtigste ist auch , dass , bei Straffälligkeit, absolut keine strafe zu erwarten ist. diese … Richterschaft hat den größten beitrag zu den unhaltbaren zuständen beigetragen!

Man stelle sich vor, Deutschland hätte eine halbwegs kompetente Regierung: Statt jährlich 100 Milliarden für die Alimentierung von muslimischen Versorgungsforderern auszugeben, würden diese Mittel zu Rehabilitierung unserer kaputten Infrastruktur und zur Schaffung von Arbeitsplätzen für europäische Jugendliche ausgegeben, dann könnte es recht gut aussehen.

oh wie Recht Sie haben! Die Strassen in den Kleinstädten und Dörfern, ja sogar in unserer Kreisstadt, sind so kaputt, dass Fahrzeuge darunter leiden. Zu interessieren scheint es kaum jemand. Die Zustände sind seit Jahren miserabel – angeblich kein Geld! Außer Lügen hat man uns nichts mehr zu bieten. Eine gute Infrastruktur sollte Pflicht für ein Land wie Deutschland sein, aber wir bewegen uns in Richtung Entwicklungsland.

ein Sprecher der AfD, im bundestag, hat auf das fördern der deutschen Familien hingewiesen. ob man das viele geld für die Asylanten nicht besser in die familienförderung für deutsche ein,gesetzt hätte? ein hämisches grinsen der altparteien war die folge. ich mußte meine wut zügeln, aber das geht nicht mehr lange gut! dann krachts!

wenn wenigstens mal paar Frauen kommen würden…..ich sehe nur noch Testostoron auf den Fotos…..ich will das nicht!

vielen Dank Luise. Ich sehe nur noch Kopftücher und lange Kleider, stets mit Kleinkindern und schwanger. Mir reiht auch dies

Zum einen: Die von Deutschland „zugesagten“ 10000 Umsiedler sind privilegierte Migranten. Bedeutet im Klartext: Wir sprechen nicht von 10000, sondern à la longe etwa 50000 Zuwanderern. Zum anderen: Ich wette meine berühmte Tüte frischer knackiger Äpfel darauf, daß die 40000, für die andere Unionsstaaten eine Aufnahmezusage abgegeben haben, innerhalb von schätzungsweise 1 bis 2 Jahren weitergezogen sind. Wohin? die Frage stellen, heißt, sie zu beantworten.

… Deutschland wird der Garaus gemacht !

ich hoffe es!!!!

In Ihrem Fall wäre das sogar zu begrüßen.

Wer hofft, dass Deutschland zugrunde geht, der hofft, dass hier Zustände wie in der Türkei oder Syrien herrschen. Wer das hofft, der hofft auch, dass die deutschen Nettosteuerzahler ausfallen. Tja, dann sind auch die Sozialhilfe und sonstige Vergünstigungen, welche schließlich durch uns erwirtschaftet werden, weg. Dann sind diese Hoffenden auf sich allein gestellt. Das wünsche ich ihnen dann auch. Sie werden genauso scheitern, wie die Afrikaner gescheitert sind, als sie die Buren abgeschlachtet und vertrieben haben. Seitdem müssen dort sogar Lebensmittel aus dem Ausland gekauft werden. Viel Spaß dabei!

Sind das vielleicht jene 10 Tsd die aus Israel verschwinden sollten und für die die UN bereits Deutschland ausgeguckt hatte? Kommen die jetzt durch die Hintertüre?

Die Meldungen und Artikel werden immer düsterer und deprimierender.
Unwillkürlich denkt man da an Flucht in Form von Auswandern.

Beim lesen des Berichtes von Herren Wallasch muß einem doch sofort in den Sinn kommen ,was für unfähige , ja zerstörerische sog. Kommissare es in Brüssel gibt .Wenn sich der deutsche Staat soweit von seiner Souveränität verabschiedet hat ,um diesem unglaublichen Zuzugsplan zuzustimmen und ihn nicht radikal ablehnt ,dann ist diese Regierung keinen Pfifferling mehr wert . Zerstörerisch,weil die bisherigen Milliarden,die die unglaublich dämliche und verlogene Flüchtlingspolitik dem deutschen Volk kostet gerade noch so zu verkraftet zu werden scheint. Aber ,die sog . Folgekosten ,Schulen ,Krankenkosten ,Sozialhilfe etc . Sind praktisch nicht abzusehen . Und nun kommt ein neuer Schub… Mehr

man darf auch nicht die Asylanten vergessen, die als folge des Kosovo krieges hierkamen und noch hier sind. rechnet man dann noch die jedes jahr hierher kommenden Asylanten dazu, wird einem richtig schlecht! die blödsinnigen zahlen, die staatlich veröffentlicht werden sind für die tonne.

und dann noch ausgerechnet einem griechen! aber soweit kommt es, wenn das stimmgewicht mehrheitlich an die südländer und frankreich geht!

Es sollen einfach täglich neue Fakten geschaffen werden, bis alles Deutsche kaputt ist, bis nichts mehr umkehrbar ist. Deshalb hat man Leute ohne Pässe ins Land gelassen und will diesen hier auch deutsche Pässe geben. Deswegen ist ja das Wahlergebnis der BT Wahl so ein Desaster, denn 87% wollten das so. Da hätte man noch gegensteuern können, aber noch 3 1/2 Jahre diesen Wahnsinn und Deutschland ist für alle Zeiten verloren.

Und als ob alles mit der CDU ganz prima läuft, wählt der deutsche Michel so weiter: “Die CDU kann nach Auszählung der Mehrzahl der Stimmbezirke bei den Landrats- und Oberbürgermeisterwahlen in Thüringen ihre Rolle als stärkste Kommunalpartei festigen. Die AfD landet bei 10,%.“

Wer die Pläne des amerikanischen. Politikprofessors Brzezinski kennt, der weiß, wohin die Reise geht. Sieben Kriege im Nahen Osten, so viele Moslime wie möglich nach Deutschland („die schaffen das nicht“ – Merkel: „wir schaffen das“), die Ukraine einnehmen, einen Keil zwischen Deutschland und Russland treiben. Die Merkelsche Politik sieht genau danach aus. Wie war das Versprechen bei der Wiedervereinigung: „Keinen Meter Osterweiterung der NATO und der Bundeswehr“. Und wie sieht es heute aus? Die allermeisten Deutschen wollen ein friedliches Miteinander mit Russland. Ein gemeinsames Europa mit Russland. Nach dem unendlichen Leid, das der verbrecherische Angriffskrieg unter Hitler den Russen angetan… Mehr

Das das keine Krise ist sondern ein Plan…..muss langsam dem dümmsten klar werden….auch wenn es ungeheuerlich ist…..die machen ein Experiment.