Studie bestätigt: Höhe der Sozialleistungen bestimmt Zuwanderung

Eine Studie eines Princeton-Ökonomen zeigt: Weniger Sozialleistungen bedeuten weniger Migration und vor allem auch weniger Ausweisungen, weil die Leute, die aus wirtschaftlichen Gründen ihr Heil in der EU suchen, erst gar nicht kommen würden.

Samir Yordamovic/Anadolu Agency via Getty Images

Das Uno-Flüchtlingshochkomissariat UNHCR bietet auf seiner deutschen Website einen Faktencheck an. Dort heißt es unter der Überschrift: „Vorurteile gegen Flüchtlinge auf dem Prüfstand“, es gäbe Vorurteile über Flucht und Vertreibung, die sich hartnäckig halten, das politische Klima vergiften und eine sachliche Diskussion unmöglich machen würden.

In neun Unterpunkten werden die einzelnen vom UNHCR behaupteten Vorurteile besprochen. Eines davon: dass „Flüchtlinge“ nur kämen, um vom deutschen Sozialstaat zu profitieren und dass sie mehr bekämen als Deutsche. Nebenbei bemerkt: Das UNHCR spricht weiter tapfer von „Flüchtlingen“, was selbst die deutschen Leitmedien schon aufgegeben haben, wenn zunehmend nur noch von „Migranten“ die Rede ist.

Jedenfalls kommt das UNHCR zum Schluss, dass die Leistungen für Asylbewerber in Deutschland nicht besonders gut wären, sogar unter denen für bedürftige Deutsche lägen, weil es beispielsweise in den Unterkünften auch Sachleistungen gäbe und weil die medizinische Versorgung eingeschränkt sei.

Fazit des UNHCR: „Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Menschen wegen solcher Geldbeträge die erheblichen Risiken für Leib und Leben auf sich nehmen, die mit Flucht verbunden sind. Zwar würde man die Ängste der Deutschen verstehen, die seien sogar „zutiefst menschlich“, aber das UNHCR hält es für den falschen Weg, „diese Ängste auf den Schultern notleidender Schutzsuchender abzuladen.“

So weit, so UNHCR. Und noch steht es so auf deren Website. Aber möglicherweise nicht mehr lange, denn aktuell hat eine Forschergruppe um den Princeton-Ökonomen Henrik Kleven herausgefunden, dass es sich hier keineswegs um Vorurteile oder unbegründete Ängste von Einheimischen handelt, sondern um überprüfbare Fakten, wenn diese Forschergruppe Zahlen aus Dänemark ermittelt und verglichen hat, die besagen, dass deutlich weniger Leute aus Nicht-EU-Ländern eingewandert sind, seit Dänemark Sozialleistungen speziell für Migranten gekürzt hat. Die Studie erschien als Arbeitspapier am „National Bureau of Economic Research“ .

Migrationspolitik
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Die Frankfurter Allgemeine weist auf einen Umstand hin, der Dänemark für solche Erhebungen besonders interessant macht: 2002 wurden die Sozialleistungen im nördlichen Nachbarland für Ausländer um 50 Prozent gekürzt. Die neugewählte Mitte-Links-Regierung hob das 2012 wieder auf und als die Konservativen wieder in die Regierung gewählt waren, wurde die Kürzung wieder eingeführt. Also ein aussagekräftiger Vergleichszeitraum – quasi ein Eldorado für Statistiker.

Dänemark hatte zudem schon früh (2015) umfangreiche Werbekampagnen gegen Wirtschaftsmigration in einigen Herkunftsländern gestartet und klar gestellt: Es gibt weniger Geld! Und was machte Deutschland währenddessen? Die Bundesrepublik bat und bittet noch Ausländer: „Make it in Germany!“ und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erklärte dem EU-Ausland in einem romantisch-atmosphärischem Video, wie es abläuft, wie man hier problemlos Asyl beantragt und wie man sich optimal mit dem deutschen Sozialsystem vernetzt.

Davon übrigens völlig unbeeindruckt schreibt beispielsweise das Handelsblatt noch im August 2019, Europa würde sich gegen „Flüchtlinge“ abschotten. Der HB-Autor schafft es also auch ein halbes Jahrzehnt nach Beginn des Massenansturms auf EU-Europa nicht, zwischen Flüchtlingen und illegalen Wirtschaftsmigranten zu unterscheiden. Nein, er klagt sogar: „Die wirtschaftlichen Kosten der Abschottung wiederum werden in wenigen Jahren unübersehbar sein. Die Bevölkerung altert in den meisten EU-Staaten, der zunehmende Fachkräftemangel bremst das Wirtschaftswachstum.“ Sätze, denen viele Deutsche und Europa heute eher sprachlos gegenüberstehen angesichts solcher überdimensionalen wie hartnäckigen Scheuklappen.

Es geht wieder los
2015 – 2019: Nur vier Jahre von der ersten zur zweiten Massenzuwanderung
Die Studie des dänischen Forschers, der in Princeton/USA lehrt, stellt jetzt einen deutlichen Effekt der einschränkenden Maßnahmen und Sozialleistungen Dänemarks fest, wenn dort die Zuwanderung deutlich zurückging und ebenso deutlich wieder anstieg, als die Mitte-Links-Regierung die Beschränkungen wieder aufhob. Die Frankfurter Allgemeine erinnert zudem an eine weitere Studie des Ifo-Forscher Till Nikolka, die schon 2018 ermittelt hatte, dass Einschränkungen bei Familienzusammenführungen in Dänemark dafür gesorgt hätten, dass nicht nur weniger Leute kamen, sondern sogar noch viele abwanderten.

Deutlich wird Folgendes: Die, die in die EU einwandern, sind bestens informiert, wo es welche Sozialleistungen in welcher Höhe gibt. Diese Information ist also für Migranten bedeutend. Und weiter muss demnach attestiert werden, dass die Migrationsbewegungen innerhalb der EU davon gesteuert werden, wie hoch oder niedrig die Zuwendungen in dem jeweiligen EU-Staat sind.

Ein überdeutlicher Hinweis also, dass es hier schnell eine einheitliche EU-Lösung geben sollte – die muss aber nicht zwangsläufig zentral in der EU beschlossen werden, sondern kann auch erzwungen werden: Sollte nämlich Deutschland jetzt Sozialleistungen spürbar kürzen bzw. in Sachleistungen umwandeln, dann darf man davon ausgehen, dass schnell weitere EU-Länder nachziehen, wollen sie nicht zum neuen Hot-Spot der illegalen Wirtschaftsmigration werden. Weniger Sozialleistungen bedeutet weniger Migration und bedeutet vor allem auch weniger Ausweisungen, weil die Leute, die aus wirtschaftlichen Gründen ihr Heil in der EU suchen, erst gar nicht kommen würden.

Die Farce geht weiter
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Bedenkt man die enormen Einsparungen an Sozialleistungen und würde man diese Gelder perspektivisch in eine wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den Herkunftsländern investieren, gekoppelt an unverzichtbare Mindeststandards an Demokratie und Freiheitsrechten (wer diese nicht einhalten mag, profitiert eben auch nicht), dann wäre das eine Form der Förderung, die langfristig wirkt.

Nebenbei bemerkt: Migranten überweisen jährlich Milliarden von Euro von Deutschland aus in ihre Herkunftsländer. Wer sich einmal in einer größeren deutschen Stadt die Dichte solcher Geschäfte (MoneyGram usw.), die diese Überweisungen anbieten, – und den Andrang dort – persönlich anschaut, der erfährt mit eigenen Augen, worum es hier eigentlich geht. Die Bundesregierung nennt das mittlerweile „entwicklungsfördernd“, wenn hier offenbar Geld über ist oder eben aus Drogengeschäften illegal erwirtschaftet wird, wie Frontal 21 gerade erst von Migranten erfuhr, die ungeniert berichteten, wie diese Gelder zusammenkommen. „Während vor der Tür andere afrikanische Migranten gerade mit Drogen dealen, wie die Reporter bemerken. Natürlich haben die interviewten Afrikaner Verständnis für ihre Landsleute, schließlich müsse man ja Geld nach Hause schicken für die Familien.“

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Kommentare ( 69 )

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69 Kommentare auf "Studie bestätigt: Höhe der Sozialleistungen bestimmt Zuwanderung"

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Die Herren der Welt sitzen heute in der Passatwindzone und südlich davon, die UNO ist zum Instrument der Durchsetzung ihrer Ansprüche und insbesondere das UNHCR zur aufmerksamkeitsgebietenden Fanfare degeneriert.

„Fazit des UNHCR: „Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Menschen wegen solcher Geldbeträge [gemeint sind Sozialleistungen der Zielländer] die erheblichen Risiken für Leib und Leben auf sich nehmen, die mit Flucht verbunden sind.““ Genau! Stimmt 100%ig!! Das ist genauso unwahrscheinlich wie die Tatsache, dass „Menschen“ (=Invasoren) für die „erheblichen Risiken für Leib und Leben“, die mit „Flucht“ verbunden sind, auch noch Schlepper mit mehreren tausend Dollar/Euro BEZAHLEN!! – Wen will das UNHCR mit solchen dummdreisten Frechheiten eigentlich noch für dumm verkaufen? (Boah, hab‘ ich heute wieder Vorurteile..!)

Andersherum: Stellen wir uns einmal vor, es gäbe ein Land auf dieser Welt, in dem wir durch unsere blosse Anwesenheit ein x-faches der Bezüge erhielten, die wir aktuell durch Arbeit erwirtschaften. Ich glaube, selbst wenn 10-20% der Reisenden den mühsamen Weg nicht überleben würden, wären so einige Foristen hier schon auf dem Weg. Was soll uns also diese Studie sagen???

Es ist eigentlich schlimm, dass es für den Nachweis eines derartig völlig banalen Zusammenhangs „Mehr Sozialleistungen = mehr Zuwanderung“ auch noch eine aufwändige steuerfinanzierte Studie geben muß. Auf der anderen Seite schlagen ja wegen des aktuellen Globalismus-Wahn bei PC-korrekten Linken, Grünen und Antifanten selbst solche Selbstverständlichkeiten ein wie eine Bombe. Wahrscheinlich laufen sich auch schon Redakteure in diversen Leitmedien warm, um zu überlegen ob es für die „gute Sache“ besser ist, die Studie tot zu schweigen oder sie als unwissenschaftlich zu diskreditieren. Insofern: Banal aber nützlich.

Hmmm Princetone – keine Ahnung, wie die sich finanzieren …

Ach was, keine Panik auf der Titanik… würde Udo ins Mikro nuscheln…
Weißt Du, 99% Prozent der total korrekten Wissenschaftler sind auf unserer Seite … wir sind echt mehr , man … und – kann ich dieses Prinzten eigentlich vom Balkon meines Hotelzimmer sehen? Voll fake, ey …

Schau an. Selbst der DLF hatte über diesen Sachverhalt bereits vor drei Jahren berichtet:

„Lettland war eines der wenigen Länder in Osteuropa, das der EU-Verteilungsquote für Flüchtlinge zugestimmt hatte. 531 Flüchtlinge wollte das Land aufnehmen. Doch von den 23 Asylsuchenden, die Lettland nach der Umverteilung offiziell anerkannt hat, haben alle das Baltikum schon wieder verlassen. Der Grund: Die lettischen Starthilfen seien viel zu gering.“

https://www.deutschlandfunk.de/umverteilte-fluechtlinge-verlassen-das-baltikum-hier-in.795.de.html?dram:article_id=369408

Nichts gegen eine solche Studie, auch wenn man das mit etwas gesundem Menschenverstand auch so hätte wissen können. Jetzt haben wir es eben amtlich.
Nur, was folgt daraus? Nichts! Dann hätte man sich den Schmarrn auch sparen können.

Der letzte Absatz beschreibt, zu was Deutschland von Merkel und ihren linksgrünen Vasallen gemacht wurde: zu einem shithole. Dazu gehört auch das Studien(un)wesen, das nur zu einem weiteren Zweig des linksgrünen Subventionsuniversums und damit Stimmenkaufs verkommen ist.

Vorneweg: Ein ehrlicher Refugiant, der als Alleinreisender (ohne Kinder etc…) zu uns kommt und wirklich nur eine Identität besitzt, wird hierzulande nicht reich. Erst gestern habe ich ein kleines „Praktikum“ in einer solchen Unterkunft absolviert – erschreckend in mehrfacher Hinsicht: Anlass war der Umzug einer Refugiantin aus Unterkunft A in Unterkunft B und ein Versprechen, an das ich erinnert worden bin, dabei zu helfen. Mein erster Eindruck: Schockierende Hygiene-Probleme in beiden Unterkünften – da würde keiner von uns freiwillig auch nur eine Nacht übernachten wollen. Das Mobilar völliger Schrott, durch Regen durchnässte Matrazen (….die wurden vorweg einfach vor der Unterkunft… Mehr

@Endlich Frei: Sie beschreiben es ja selbst, was das Problem ist: Keiner der anderen „Refugianten“, wie sie sie nennen, half. Und wenn eine Unterkunft „völlig verwahrlost“ ist wie sie schreiben, liegt das zumeist an den Bewohnern.

„Kühlschränke, Gefrierttruhe, Möbel und viele Säcke von Habe“. Ganz schön viel „Habe“, wenn man, wovon ich ausgehe, noch nicht für einen Euro gearbeitet hat.

Ihnen vielen Dank für Ihre hochinteressanten persönlichen Schilderungen. Ich kann diese hier eventuell ergänzen mit Schilderungen aus erster Hand die ich einmal mit einer Mitarbeiterin so einer Einrichtung für Taz In einem Interview aufzeichnen konnte, die ähnliche Zustände beschreibt, die aber nicht das Personal und die Hausmeister in die Verantwortung nahm, Sondern viele Bewohner selbst, die trotz regelmäßiger Reinigungsversuche ihrer Einrichtung immer wieder komplett eingesaut haben. Die hygienischen Zustände in den Sanitäranlagen Immer wieder neu herstellen zu müssen, wäre für die Mitarbeiterinnen eine extreme Zumutung. Eine Eigenleistung der Bewohner tendiere hier gegen null.

@Endlich frei, Sehr geehrter Schreiber, so sehr mich Ihre Schilderung betroffen macht, so sehr kommt mir als steuerzahlendem Bürger spontan die ein oder andere Frage in den Sinn (Vorsicht: Kleinkariert!): 1. Wieso erhält die arme Frau überhaupt Asyl in Deutschland, wenn sie zuvor in Frankreich registriert wurde? (vgl. Dublin-Abkommen) 2. Welche politische Aktivität in ihrem Heimatland (so es denn überhaupt feststeht) hat die Frau veranlasst oder gezwungen dieses zu verlassen? (vgl. Art. 16 GG) 3. Wer ist Verursacher der hygienischen und sonstigen Zustände in dem Heim? Die beiden Hausmeister, die Pädagogen oder die „Insassen“? Warum machen diese Leute nicht einfach… Mehr
Kein Vorurteil, sondern eine Tatsache, ist übrigens auch das: Deutschland gibt offiziell jährlich ca. 23 Milliarden Euro für die Migranten aus, die seit 2015 ungefragt zu uns strömen (es gibt auch höhere Schätzungen). Das UNHCR hat für die GANZE WELT einen Jahresetat von 7 Milliarden US-Dollar (= ca. 6,3 Milliarden Euro). Das heißt, dass Deutschland jährlich fast vier mal das gesamte globale Flüchtlingsproblem finanzieren könnte, aber eben nur ca. 2,5 Millionen Beladene und nach Deutschland Gekommene davon profitieren. Mehr Verschwendung (= Fehlallokation) geht kaum. PS: „Das Leben birgt einen solchen Betrug in sich, daß man schließlich bei der Wahrnehmung, wie… Mehr

Es sind „offiziell“ auf Bundesebene 23 Milliarden Euro. Sie vergessen die Kosten auf Landes- und kommunaler Ebene. Dazu kommen Gelder aus staatsnahen Stiftungen, den Landesmedienanstalten, Lotto-Stiftungen & Co.

„Deutschland gibt offiziell jährlich ca. 23 Milliarden Euro für die Migranten aus, die seit 2015 ungefragt zu uns strömen (es gibt auch höhere Schätzungen).“

Die „höheren Schätzungen“ kommen daher, weil diese ca. 20 Mrd. nur die Ausgaben aus Bundeshaushalt sind. Dazu kommen Ausgaben der Länder (alleine Hamburg liegt bei einer knappen Mrd. pro Jahr), der Kommunen, der Sozialversicherungen.

Und da sind noch nicht mal die indirekten Kosten mit drin. Für die ganze Asylverwaltung, die Asylverfahren, geschweige denn für alles, was so „mitbenutzt“ wird. Schulen, Polizei, Infrastruktur, usw.

Sie müssen ein Rechter sein, sonst würden Sie doch wohl erwähnen das Deutschland damals die Zahlungen an die Füchtlingslager eingestellt hat und das die Menschen darauf anders gar nicht konnten, als herzukommen. 😉
So oft wie ich mir diesen Sermon schon angehört habe…Es nützt auch nichts darauf zu verweisen, dass die meisten die herkamen nie ein solches Lager auch nur aus der Nähe gesehen haben. Wahrscheinlich hofft man das diese Tatsache im Laufe der Jahre in Vergessenheit gerät.

Abgesehen davon, dass es für eine solch umwerfende Erkenntnis einer eigenen Studie bedarf, werden sich unsere Herrschaften „dort oben“ und diejenigen, die sie medial begleiten und unterstützen, davon kaum beeindrucken lassen. Die werden weiterhin ihre Märchen von den angeblich politisch Verfolgten (nachgewiesenermaßen eine Quote von unter 5% aller Asylsuchenden) verbreiten.
Vor Gericht beschrieb man dieses Verhalten früher mit einem geflügelten Wort:
„Stramm durchlügen!“