In Deutschland dem Fluchtgrund zum Opfer gefallen und der Justiz

Selbst wenn das Opfer als Asylbewerberin irgendwann in Deutschland anerkannt werden wird, die damit verbundene Sicherheit ist allenfalls eine relative. Und das gilt im Übrigen immer öfter auch für Menschen, die schon länger hier leben.

Vorwort: Liebe Leser, was Sie hier gleich zu lesen bekommen, ist auf eine Weise ungeheuerlich und dennoch weit davon entfernt, als Einzelfall durchgehen zu dürfen. Sie werden hier auch nur deshalb darüber lesen können, weil es in der Redaktion der Braunschweiger Zeitung Mitarbeiter gegeben hat, die sich nicht gescheut haben, zu berichten was passiert ist. Und sie haben das in einer erschütternden Ausführlichkeit getan. Obwohl sie einfach nur ihre Arbeit erledigt haben, verdient diese Arbeit Anerkennung und Respekt.

Tatort Landesaufnahmebehörde Braunschweig. Ein 24-jähriger Asylbewerber aus Somalia vergewaltigt im November 2016 eine 25-jährige Serbin, die er vom Flur der Einrichtung weg in sein Zimmer zerrte. Das Braunschweiger Amtsgericht verurteilte ihn am Donnerstag zu zwei Jahren auf Bewährung. Der Somalier ist wieder auf freiem Fuß. Soweit die Nachricht. Aber die Braunschweiger Zeitung wollte es dieses Mal offensichtlich nicht dabei belassen, berichtete ausführlich die Hintergrunde, erzählte etwas über Opfer und Täter und über dieses skandalöse Urteil.

Die Tat wurde überhaupt erst bekannt, weil das Opfer nach der Vergewaltigung eine Abtreibung vornehmen musste. Ein ausführliches Glaubwürdigkeitsgutachten bestätigte den geschilderten Tathergang, als der Afrikaner die Serbin in sein Zimmer zerrte, die Vorhänge zuzog, das Zimmer abschloss und sie trotz verbaler und physischer Gegenwehr vergewaltigte. Der Täter ist geständig. Aber er ist vor allem deshalb geständig, weil ihm als Gegenleistung die Bewährung versprochen wurde. Und das war für das Gericht gar nicht so einfach rechtlich zu bewerkstelligen: Offensichtlich nur mit juristischen Winkelzügen wurde es überhaupt möglich, das Strafmaß auf zwei Jahre zu begrenzen – denn hier liegt der maximale überhaupt „bewährungsfähige“ Zeitraum.

Die Bewährung soll zustande gekommen sein, um dem Opfer die Aussage zu ersparen. Aber wem hat man da eine Bewährungsstrafe ermöglicht? Der Somalier ist bereits elffach straffällig geworden, unter anderem wegen „Körperverletzung, Trunkenheit im Straßenverkehr, mehrfachem Diebstahl und Sachbeschädigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte – für die Straftaten gab es bisher lediglich Geldstrafen und Tagessätze.

Staatsversagen
Die Regierung steht in der Aufklärungspflicht
Während der Verhandlung musste die Oberstaatsanwältin den Angeklagten darauf hinweisen, dass er sein Lächeln zu unterlassen hätte. Und er lächelte oft. „Sie haben hier keinen Grund zum Lächeln. Das ist eine ernste Sache.“ Die Oberstaatsanwältin fragte den Angeklagten weiter, was er in Deutschland wolle. Er wolle studieren, ein sicheres Leben anfangen, lautete seine Antwort. Von keiner Seite allerdings konnte oder kann eine zufrieden stellende Antwort oder Erklärung dafür gefunden werden, wie und warum der Angeklagte zwölf (!) verschiedene Personalien vorweisen kann. Bisher hielt er sich bereits in Italien und Frankreich auf, zuletzt in Deutschland.

Der Angeklagte bekommt übrigens keinen Bewährungshelfer zugewiesen; zum einen würden diese Fälle laut Oberstaatsanwaltschaft anschließend sowieso „verschwinden“, zum anderen wären die Dolmetscherkosten zu hoch. Zudem müsste der Bewährungshelfer „bei öfter mal wechselnden Aufenthalts-Ländern“, sowieso ständig gewechselt werden, so der Richter(!).

Bisher wurde hier etwas über den Täter erzählt, was ist mit dem Opfer? Mit der 25-jährigen Serbin? Ihr Schicksal nachzuerzählen, ist hart. Die laut Zeitungsangaben „ganz kleine, zierliche Person“ gilt heute als suizid-gefährdet, wird ständig betreut. Sie kam nach Deutschland, weil sie sich ein besseres Leben erhoffte. Und das ist in diesem Fall durchaus nicht wirtschaftlich gemeint. Die Frau hat bereits zwei Kinder aus vorhergehenden Vergewaltigungen. Ihr bisheriges junges Leben wurde bestimmt von Demütigungen, Verletzungen und Missachtungen, so die Braunschweiger Zeitung. Als sie sich in Serbien nicht mehr zu helfen wusste, schlief sie unter freiem Himmel und nahm später Zuflucht in einem Kloster. Vergewaltigungen erlebte sie durch den eigenen Vater, den Nachbarn und dessen Söhne. Sie durfte als Kind nie zur Schule gehen, hat keinen Beruf, kann nicht lesen oder schreiben. Es grenzt hier an ein Wunder, dass sie überhaupt den Weg ins vermeintlich sichere Deutschland gefunden hat.

Akute Ignoranz
Politisch gewollte Staatsverwahrlosung
Die Anwältin beschreibt das Opfer als eine Person, die nicht in der Lage ist, sich zu wehren. Hier wird also sowohl auf den körperlichen Aspekt der Wehrhaftigkeit abgehoben, wie auch auf den mentalen. Es gehört, so die Zeitung weiter, zu den verstörenden Erkenntnissen dieser Verhandlung, dass der Frau in der Obhut der Einrichtung in Deutschland eben das widerfährt, vor dem sie nach Deutschland geflüchtet ist. Nach Braunschweig in die Landesaufnahmebehörde. Nach der Gerichtsverhandlung verließ der Täter das Gericht als freier Mann. Sachverständige befanden, dass die Serbin eine Befragung vor Gericht nicht überstanden hätte, sie sei chronisch traumatisiert und körperlich schwer angeschlagen.

Wäre im Rahmen des Schwangerschaftsabbruches nicht „zufällig“ herausgekommen, was wirklich passiert ist, der Fall wäre nie vor einem Gericht gelandet. Nun kann man sich vorstellen – nein, man will es fast inständig hoffen als eine Art Widergutmachung – dass diese Frau am Ende einen Asylstatus bewilligt bekommt, obwohl Serbien als „sichere Herkunftsland“ gilt. Hier muss auch nicht mehr diskutiert werden, ob von „Flüchtling“ gesprochen werden kann.

Nichtsdestotrotz wird diese Frau aktuell beispielsweise im Fernsehen die Fußballmannschaft ihres Herkunftslandes zu sehen bekommen haben, die in der Vorrunde ausgeschieden ist. Landsleute nahmen dieses Ausscheiden zum Anlass, beispielsweise Stuttgart unsicher zu machen. Die Zeitung berichtet, die Polizei musste etwa fünfzig Randalier einkesseln. „Die Polizei war mit einem Großaufgebot an Kräften im Einsatz, um eine Eskalation der Situation zu verhindern.“

Männer, die in der Sprache früherer Vergewaltiger der Frau in Deutschland randalieren. Nun ist eine weitere Sprache dazu gekommen, die Sprache des somalischen Vergewaltigers. Die Sprache der Dealer in den Parks deutscher Großstädte. Wie berichtet wird, kommen diese Drogenhändler u.a. aus Mali, dem Senegal, Somalia, Eritrea, Nigeria.

Also selbst dann, wenn das Opfer als Asylbewerberin irgendwann in Deutschland anerkannt werden wird, die damit verbundene Sicherheit ist allenfalls eine relative. Und das gilt im Übrigen immer öfter auch für Menschen, die schon länger hier leben.

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Kommentare ( 127 )

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Ein erschütternder Bericht über ein schreckliches Geschehen mitten in Deutschland! Ein mehrfach straffaelliger Krimineller wird mit einer ganz furchtbaren Bewährungsstrafe belegt. Man fragt sich in der Tat, was ein solcher „Flüchtling“ alles noch anstellen muss, bis wenigstens die Abschiebung droht. Dass dieser Mann sein Lachen kaum noch zurückhalten kann, will mir wohl einleuchten. Aber die Frau, die diesen „Einzelfall“ mit zu verantworten hat, kann mithilfe der MSM aus der Verantwortung entlassen werden. Warum machen diese Medien mit?

Aber Beugehaft für GEZ Verweigerer .das ganze Land fährt vor die Wand.
Wo bleibt eigentlich die deutsche Anwaltschaft??. Deren Präsident faselt was von Menschenrechten und richtigen Asylklagen aber wenn es um die eigene Bevölkerung geht ,die 3 Affen.

Lebensgefährlich für wirklich Verfolgte!

Wie auch dieser Fall zeigt, hat die aktuelle „Asylpraxis“ dazu geführt, dass gerade die wirklich Verfolgten in Deutschland nicht mehr sicher sind. So kenne ich andere Berichte, dass ehemalige Moslems hier um ihr Leben fürchten müssen wenn sie sich taufen lassen. Morddrohungen sind das Mindeste wenn das in den Asylantenheimen bekannt wird (Bericht aus Bayern). Und nach deren Aussage ist das die Regel. Man schweigt besserwenn man weiter leben möchte. Es ist in diesen Umfeld kein Staat mehr erkennbar, der die verfassungsmäßigen Rechte verteiligt und deren Feinde und andere Verbrecher konsequent bestraft.

Danke für diesen Bericht, der mich sehr erschüttert hat. Viele Gerichtsurteile heutzutage sind kaum noch zu verstehen und finden auch in der Bevölkerung keine Akzeptanz. Dennoch denke ich zuerst an das Opfer. Die junge Frau ist in der Tat schwer traumatisiert, suizidgefährdet und leidet an Depressionen. Anders als andere Flüchtlinge, die dies nur vorgeben. Damit ist die junge Frau zunächst vor Abschiebung sicher. Auch in Braunschweig gibt es sicher Sozialarbeiter, Traumatherapeuten und hilfsbereite Mitmenschen, die sich der jungen Frau annehmen. Ich hoffe es. Dieser Fall zeigt das ganze Dilemma der Migrationskrise. Während die EU tendenziell kriminelle Glücksritter (lauter junge Männer… Mehr
Lieber Herr Wallasch, „Und das gilt im Übrigen immer öfter auch für Menschen, die schon länger hier leben.“ ist allenfalls eine sehr höfliche Untertreibung. Ich suche gerade Stoff für eine Zusammenstellung, wie sich der Rechtsstaat an genau denjenigen austobt, die eine gemeinsame Schwäche haben: Sie haben sich eine Existenz erarbeitet, die man ihnen nehmen kann. Weiß nicht, ist das eine Frustreaktion oder der gezielte Ausgleich für „Flüchtlinge“, die man sakrosankt stellt? Dem „Flüchtling“ passiert nichts, der kommt sogar nach Vergewaltigungen und Schlägereien im Suff mit der Polizei folgenlos davon, der Fernfahrer, der am freien WE vom Bierzelt zu Fuß auf… Mehr
Wen ich das lese, muss ich mich ganz schwer beherrschen… Unser Asylrecht ist als sicherer Hafen für Menschen gedacht, die dringend Hilfe vor Verfolgung benötigen. Es ist nicht dafür gedacht, dass die Verfolger die Verfolgten hier bei uns im Land nahezu ungestraft weiter missbrauchen, misshandeln und vergewaltigen können. Wie kann ein eindeutig schwerkrimineller, sein Vorgehen hier vor Ort lässt daran keinerlei Zweifel(!), auf freiem Fuß das Gericht verlassen, nachdem er eine Existenz komplett vernichtet hat? Zudem noch eine Existenz, die bei uns hier vor Ort Schutz gesucht hat! Es ist nicht zu ertragen! Solche unsäglichen Vorgänge diskreditieren den Rechtsstaat in… Mehr

Wenn man den Täter schon nicht wegen seiner Taten ausweisen kann, dann könnten doch die zwölf Personalien einen Grund dafür bieten. Und wie kann es sein, dass er als Nicht-EU-Bürger ungehindert hin- und herreisen kann? – Diese täglichen Vergewaltigungen sind abartig und daher gehört diese Kultur nicht hierher. So langsam hat man auch die Vermutung, dass nur deshalb so lasch geurteilt wird, weil eine anschließende, geschlossene Unterbringung wegen Raum- und Personalmangels gar nicht mehr angeboten werden kann. Das hätte zur Folge, dass Straftaten zunehmen, weil sie nicht geahndet werden. Der Ursprung von Gesetzen ist der Schutz der Schwachen.

Warum wird der miese Kriminelle nicht abgeschoben? Es liegt wohl daran, das Deutschland von Idioten regiert wird.

…und IdiotInnen als RichterInnen fungieren dürfen.

Die Idioten regieren nicht. Sie können nur machen, was sie wollen.

Wäre doch eh wurscht, weil er postwendend wieder einreisen würde. Und ja: Deutschland wird von Idioten regiert, da kann man beim besten Willen nicht widersprechen.

Dann also ist eine rechtswidrige Bewertung der Vergewaltigung durch ein deutsches Gericht festzustellen. Wo sind wir denn? (frei nach Seehofer)

Soll natürlich heißen getäuscht ,gedehlt und geklaut ..werden

Es ist schon sehr auffällig ,mit welcher perversen Rechtsauffasszng unsere ach so freie und sooo gerechte Justitz durchzogen ist . Man stellt sich immer vor ,ein Richter thront über Allem und hat die gleiche Gerechtigkeit und Rechtsauffassung für die Parteien im Blick . Und dann so einen Bereicht Obwohl ,hatten wir nicht auch in Berlin sog. Urteile bei “ Nicht länger hier Lebenden “ ,die einem die Tränen in die Augen trieben? Da darf getäuscht ,gedeihliche und geklaut und herumgeprügelt werden und dann hebt ein Richter den Zeigefinger ……. Ausgang bekannt . Am Recht und seiner Rechtsprechung erkennt man einen… Mehr