Deutsches Handwerk distanziert sich von Bertelsmann Stiftung

Die Bertelsmann Stiftung kriegt viel Geld, um mit Comics zu prüfen, ob Immigranten erkennen, was Bäcker oder Tischler tun. Handwerkskammern entwickeln mit Industrie- und Handelskammern Zertifizierung mit Valikom längst professionell.

© Carlos Andre Santos/Getty Images

Die Zusammenarbeit von Bundesarbeitsagentur und Bertelsmann Stiftung wird immer interessanter. Nach Berichten bei TE distanzierte sich jetzt der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) gegenüber TE vom millionenschweren Großprojekt „BKE – Berufliche Kompetenzen erkennen“, welches Bertelsmann bei der Agentur implantiert hat, um zunächst Kompetenzen von Flüchtlingen und Immigranten zu erforschen.

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TE hatte dazu einen Fragenkatalog gesendet an die Stiftung, die Bundesarbeitsagentur und den ZDH. Alle Antworten nebeneinander gelegt, zeigen das ganze Dilemma: Erzählt uns die Bundesagentur gerade noch stolz, der Zentralverband des Deutschen Handwerks säße im Projektbeirat, der das Projekt BKE „übergreifend begleite“ und führt die Bundesagentur die „Kammer“ stolz unter „Beteiligte“ auf, zieht der ZDH offensichtlich die Reißleine und schreibt an TE, es bestände kein Anlass zur Alarmstimmung im Handwerk. Bertelsmann? Nein, die bräuchte es überhaupt nicht dabei: „Es braucht keine Stiftung, um hier irgendjemandem mit eigenen Projekten auf die Beine zu helfen. (…) Eine gründliche Prüfung der Testitems durch unabhängige Institutionen steht zudem noch aus.“ Deutlicher kann man kaum Kritik üben.

Aber es kommt noch besser: Der ZDH spricht der Stiftung in der Sache ab, überhaupt eine handlungsrelevante Institution zu sein und verweist darauf, dass man längst eigene Kompetenz-Abfragen entwickelt hat: „Im Rahmen des Projektes Valikom tun das die handlungsrelevanten Institutionen längst selbst. Darin konzipieren vier Handwerkskammern sowie vier Industrie- und Handelskammern ein gemeinsames Verfahren zur Bewertung und Zertifizierung (Validierung) berufsrelevanter Kompetenzen …“

Ein Partner für die Bundesarbeitsagentur war mit den Kammern und deren Projekt Valikom also längst vorhanden: Konnte die Agentur nur den üppigen Finanzierungshilfen der Stiftung nicht widerstehen, dass sie jetzt zweigleisig fährt und riskiert, damit die Kammern zu verärgern?

Nun wollte die private Bertelsmann Stiftung aber schon 2015 auf den fahrenden Zug aufspringen, und lud zum Gedankenaustausch ein. Damit das Treffen etwas hermacht, lud man Rita Süssmuth ein. Die sollte qua Person bestätigen, dass die Stiftung „über ein wichtiges und richtiges Thema“ spricht. Die Stiftung selbst hatte zu dem Zeitpunkt gerade einmal ein paar Kompetenzkärtchen im Bastelbogen zum Selbermachen mit der Arbeiterwohlfahrt u.a. entwickelt, um sie im Verlag der Stiftung für 19 Euro zu verkaufen.

Zur Finanzierung teilt die Bundesagentur mit: „Beide Kooperationspartner (also Bertelsmann und die Agentur) bringen finanzielle Mittel in diese Zusammenarbeit ein.“ Nun fragte TE schon in den vorangehenden Artikeln zum Projekt, welchen Sinn es genau macht, solche Kompetenzabfragen im BKE auf beispielsweise Farsi zu stellen. Die deutsche Sprache müsste doch am Anfang der Wegstrecke der Flüchtlinge und Migranten in die Handwerksausbildung stehen. Da zeigt sich die Projektgestaltung als noch kurioser, als zunächst angenommen:

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Die Agentur berichtet nun, dass das Projekt BKE – Berufliche Kompetenzen erkennen“ „spracharm“ gestaltet wäre. Der Fokus läge auf einem bildgestützten System. Die stundenlangen „Interviews“ mit den Zuwanderern und Flüchtlingen werden also nicht nur in Farsi und anderen Sprache geführt, sondern bebildert offensichtlich wie ein Comic. Eine Art digitalisierte Diaschau. Man will es den Analphabeten unter den unter Kompetenzverdacht gestellten Immigranten nicht zusätzlich erschweren: Nein, man stützt sich sicherheitshalber hauptsächlich auf Zeichnungen oder Fotos, die dann abfragen sollen, ob jemand erkennt, was der Bäcker oder Tischler da gerade für Tätigkeiten ausführt, die der Befragte dann als bekannt oder unbekannt bestätigen soll oder so ähnlich.

Davon völlig unberührt ist die große Jobmaschine längst angelaufen. Aber nicht für die Immigranten, sondern für die Mitarbeiter am Projekt. Die Partnerschaft mit der Bertelsmann Stiftung sieht laut Bundesagentur folgendermaßen aus: Die Stiftung erledigt die Testentwicklung und beauftragt Dritte. Sie ist verantwortlich für die Strukturentwicklung. Begleitet das Projekt wissenschaftlich, entwickelt und erprobt Kriterien zur Sicherstellung der Qualität und Nachhaltigkeit, ist verantwortlich für die Konzeptionierung und Durchführung und unterstützt die Pilotierung.

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Hier darf man fragen, was da noch für die Bundesagentur übrigbleibt. Man unterstütze die Stiftung bei der Kooperation mit den Kammern. Man integriere das von Bertelsmann gelieferte System in die Agentur. Und man leite die Gesamtsteuerung und treffe Kernentscheidungen zu Inhalt und Ausgestaltung. Eine weitere Aufgabe wird „Kommunikation“ genannt. Auf die Frage, wer denn da nun auf wen zugekommen sei, antwortet die Agentur u.a.: „Zur Bewältigung dieser Herausforderungen suchte die Bundesagentur nach Partnern, die über entsprechende Kompetenzen und Erfahrungen verfügen. Dies führte zur Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung.“

Hier allerdings hätte man doch annehmen dürfen, dass die Agentur selbst im hohen Maße über solche entsprechende Kompetenzen und Erfahrungen verfügen müsste. Oder einfach mal bei den Kammern anklopfen und das dort längst aktive Projekt Valikom intensivieren. Oder fehlten die Mittel und man brauchte das Geld der Bertelsmann Stiftung?

Zwar distanziert sich die Agentur weiter tapfer von der Idee, irgendwelche nicht belegten Kompetenzen von Immigranten zu zertifizieren. Aber der Partner Bertelsmann verfolgt eben dieses Ziel bereits seit Jahren. Weiß die Agentur denn wirklich nicht, was die Stiftung da für Giftpfeile gegen das deutsche Duale Ausbildungssystem im Köcher führt? Die Agentur antwortet uns stattdessen verbindlich: „Die Bundesagentur für Arbeit steht ausdrücklich zur Dualen Ausbildung in Deutschland, die ein Grundpfeiler der beruflichen Bildung ist.“

Aber wie passt das nun zu den Ideen der Stiftung? Die schrieb nämlich schon 2015 es müsse gelingen „insbesondere die Kammern als die Zertifizierungsinstitutionen in der Berufsbildung“ für eine Beteiligung zu gewinnen. Es seien die Kammern, die der „Validierung von informell und non-formal erworbenen Kompetenzen durch die entsprechende Ausgestaltung Wert verleihen können.“

Die Stiftung selbst fasst sich kurz. Der ehemalige Pressesprecher der Grünen, Christian von Eichborn, ist heute Pressesprecher der Bertelsmann Stiftung. Und der betont noch einmal, dass es um die „Anerkennung informell erworbener Kompetenzen“ von Immigranten geht. Um „einen wichtigen Beitrag für die erfolgreiche wirtschaftliche Zukunft Deutschlands.“

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Und dieses duale System sei ja eh ziemlich antiquiert, zumindest kann man das so lesen, wenn er weiter schreibt: „(I)n Zeiten des beschleunigten technologischen und strukturellen Wandels wird der größte Teil der beruflich relevanten Kenntnisse on-the-Job erworben.“ Abschließend verweist der Ex-Grüne Pressesprecher der Stiftung noch auf deren Forderung nach einer „staatlichen Ausbildungsgarantie“ und schickt dazu einen Link des Tagesspiegels. Die Probleme des Ausbildungssystems seien offensichtlich: „Die Schwachen kommen nicht mehr hinein und die Guten studieren lieber.“ Nun sind offensichtlich jede Menge Schwache nach Deutschland gekommen. Und die will man unterbringen. Bertelsmann Stiftung macht also die Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung unter freundlicher Schirmherrschaft der Bundesagentur. Der Staat dereguliert sich gerade selbst – oder wird dereguliert, wehrt sich aber einfach nicht dagegen.

Stellen wir abschließend fest: Da ist ordentlich Feuer unter dem Kessel. Da treffen miteinander konkurrierende Kompetenzen privater und staatlicher Mitspieler aufeinander, die nicht zusammenpassen. Da entstehen Befindlichkeiten rund um ein millionenschweres Vorhaben, das im Kern nichts anderes erledigt, als Immigranten ohne qualifizierte Facharbeiternachweise Bilder vom deutschen Handwerk zu zeigen, um damit zu erfragen, ob man schon mal gesehen hat, was da abgebildet ist, ob man damit etwas anfangen kann.

Um aber was anschließend zu tun? Um das Duale System aufzuweichen. Um zu erreichen, wie Bertelsmann Stiftung schon 2015 von den Kammern forderte: „(i)nstitutionell verankerte und verbindliche Anerkennungsverfahren (…) für (…) kostenfreie Zertifizierungen“ in Sachen Kompetenzanerkennung.

Den Erfolg seiner Agenda machte die Bertelsmann Stiftung damals davon abhängig, „in wie weit es gelingt, die relevanten Akteure der formalen Berufsbildung in einen Einwicklungsprozess einzubinden.“ Offensichtlich ist genau das der Stiftung zwei Jahre später gelungen. Agentur und Kammern sind ins System Bertelsmann Stiftung eingebunden. Auch wenn die Kammern noch ein bisschen maulen: ein voller Erfolg.

Tatsächlich hat sich die Bundesarbeitsagentur zu einem privaten Player ins vergoldete Bett gelegt ohne vorher mal genauer nachzufragen, ob man zusammenpasst. Und hat Streit mit den Kammern in Kauf genommen, die längst ein Projekt zur Kompetenzfeststellung haben, das jetzt Konkurrenz bekommen hat unter der Regie einer privaten Stiftung.

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Kommentare ( 34 )

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„KTmC“, Kursteilnehmer mit Comic-Verstand. Kann sich einer den Comic vorstellen, auf welchem an der Kreissäge davor gewarnt wird, die Finger in die Schnittbahn zu halten?

Nicht so pessimistisch liebe Kommentatoren!

Gerade die Ausbildung zum Elektriker dauert ohne Sprach- und Schulkenntnisse garantiert keine drei Jahre – egal ob dual oder nicht 🙂

Alles an der Kritik an Bertelsmann wäre richtig, wäre das »Duale System« so, wie es über den grünen Klee gelobt wird. Aber das ist es leider nicht. Es war schon immer ein System der Veralberung netter, serviler Menschen mit einfachem Bildungsniveau, die auf diesem festgehalten werden sollten, weil es eben nicht nur Häuptlinge, sondern auch Indianer geben muss. Mit den Rest-Deutschen klappt das nicht mehr. Mit den Türken klappt es nur noch bedingt. Die »Flüchtlinge« sind der letzte Strohhalm. Klappt es mit dem auch nicht, dann müssen die deutschen oder tatsächlich intergrierten Abiturienten, bei denen es fürs Akademische eben doch… Mehr

Meines Wissens halten die Damen Friedel Springer, Liz Mohn und Angela Merkel regelmäßig Kaffeekränzchen ab. Oder anders ausgedrückt: Die Bertelsmann Stiftung ist eine flankierend Maßnahme, von Steuerzahlern finanziert. Weg mit…

Nachdem sich die politisch korrekten und lieben DAXunternehmen nachhaltig weigern, die neuen Fachkräfte in Größenordnungen einzustellen, soll es wohl das Handwerk richten. Und der alte Gaul muß halt angehübscht werden, soll sich ein Abnehmer dafür finden lassen. Reicht der übliche Feenstaub aus dem Hause Bertelsmann nicht dazu aus, kann die BA ja wieder 100% Förderungen für die nächsten 25 Jahre zuschießen. Hauptsache die Goldstücke sind aus der Statistik raus und „in Beschäftigung“. Sobald deren Familein nachgezogen oder neu gegründet sind, ist es aufgrund der zu erwartenden Kopfzahlen auch völlig egal, ob ein Arbeitsplatz voll gefördert wird, da die Familie trotz… Mehr

Die Niveaulosigkeit mancher Politiker ist ein guter Spiegel für die Niveaulosigkeit ihrer Wähler.

Augenscheinlich sind die Grünen ein sehr spezieller Verein, da ihre gegenwärtigen und früheren Promis bzw. Spitzenkräfte zu einem auffallend hohem Anteil aus Bildungsversagern bestehen.

Mich erstaunt nur (etwas), daß Schulz kein Grüner ist.

Absolut. Es wird immer darüber geredet, dass die Politiker die Bürger verblöden. Es geht aber genauso in die Gegenrichtung. Der Wähler hat alle echten Intellektuellen aus der Politik vergrault und entscheidet sich konsequent für die Merkels, die Seehofers und andere Halbgebildete.

Autsch ! Stimmt aber leider, mit dem Spiegel der gegenseitigen Niveaulosigkeit.

…..eben bis es nicht mehr geht! Erfolg ist sexy und hat viele Väter/Mütter, Mißerfolge sind regelmäßig Waisen. Ohne die aktuellen Spielräume des Bundes, die primär an der Nullzinspolitik der EZB hängen, wäre Merkel schon weg vom Fenster, hätten die gigantischen Mehrkosten der Massenmigration schon durch neue Schulden oder Steuererhöhungen finanziert werden müssen. Vermutlich wäre dies der ultimative Turbo für die AfD oder einen neue Bewegungen ala Macron/Frankreich gewesen. Das die deutsche Wirtschaft (außer AirBerlin und wenige andere Kleinunternehmen) trotz Merkel/Schulz/Junker Erfolge erzielt, in denen sich die Politiker schamlos sonnen, als ob sie dafür Verantwortung tragen würden, ist noch Fakt. Spannend… Mehr

Aber Staat heißt Steuern. Egal wie der Zusammenbruch aussieht, das nutzt den Privaten auch nichts, die Steuern bezahlen auch sie.
Und Menschen vom Schlage Bertelsmannhai verschwinden ins Ausland. Nach einer Schamfrist kehren sie zurück und haben das alles ja schon immer gewusst und präsentieren neue sündige Geschäftsmodelle.

Die Bertelsmann-Stiftung scheint vor der Wahl nochmal richtig Kohle von den Regierenden bekommen zu haben um gute Stimmung beim Volk zu verbreiten.
Habe heute Morgen erst gehört, dass laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung (da ist sie wieder!!!) die Deutschen sehr optimistisch in die Zukunft schauen und zufrieden sind.
Na klar, deshalb rührt sich ja auch zunehmend Protest auf jeder Merkel-Veranstaltung, in Heidelberg flogen sogar schon die ersten Tomaten. Bin gespannt, was Merkel heute in Torgau erwartet. Die Sachsen sind ja bekanntlich eher ein aufmüpfiges Volk, wenn man ihnen an ihre Freiheit und Lebensweise will.

ein wenig off topic: Ich finde diese Pfeifkonzerte kontraproduktiv.
Viel besser wäre es, dieser Frau zuzuhören und dann, wenn sie ihren Applaus erwartet, in Buhrufe und Pfeifkonzerte auszubrechen. Das wäre effektiver.

Wer dieser Frau erstmal zuhören muss, der bricht. Aber nicht in Buh-Rufe aus. Mir ist auch schon schlecht.

Diese illegale Einwanderung von unqualifizierten und ungebildten Menschen in Millionenstärke, wird dazu führen, dass die Qualitätsarbeit in Deutschland zum Erliegen kommen wird…“Made in Germany“ wird somit immer mehr verwässert….Qualität und Einsatzbereitschaft, Exaktheit und Leistungswille….alle diese Deutsche Tugenden werden mehr und mehr durch eine illegale Einwanderungsmasse von nicht einsatzbereiten und leistungsbereiten unqualifizierten Einwanderen, die keinen Bezug zur Deutschen Kultur und damit auch nicht zum Handwerk/Industrie haben, ersetzt. Der Deutsche-einheimische Qualitätsarbeiter wird somit immer mehr zur aussterbenden Art in seinen eigenen Land und damit stirbt dann auch das Qualitätssiegel „Made in Germany“ . Diese illegale Einwanderung geht mit einer Lohnkostensenkung einher und… Mehr

Genau das ist ja Teil der Lösung des Problems: wenn nämlich die Steuerquellen nicht mehr sprudeln, weil in D aufgrund mangelnder Motivation, Fähigkeit und Qualität das Wachstum nachlässt, es nach erfolgreicher Plünderung der Kassen also nichts mehr zu verteilen gibt, dann wird auch der Tross der Wirtschaftsreisenden weiterziehen und der verbliebene Teil kann sich in Ruhe an der Wiederaufbau machen. Geschichte wiederholt sich doch.

@Uwe
So kann man es auch (positiv) sehen. Es wird auf jeden Fall spannenden bleiben, für welchen Weg sich der Deutsche Bürger/Wähler am 24. September entscheiden wird.

Das Thema „made in Germany“ ist doch schon längst durch. Siehe Flughafen, Stuttgadt, Elbphilharmonie (die jetzt schon schimmelt und saniert werden muss). Hier wird eigentlich keine Qualität mehr abgeliefert. 1) Wie auch wenn das ganze Bildungssystem runter ist, jeder Depp sein Abitur hinbekommt und unfähig ist selber zu denken aber irgendwie noch die Uni schafft. 2) warum auch wenn eigentlich allen die hier arbeiten vermittelt wird das sie problemlos austauschbar sind und das sowieso erstrebenswert ist weil der nächste weniger Lohn bekommt und man damit den Firmengewinn vergrößern kann. Parallel dazu sacken sich die Manager die Taschen voll, entlassen die… Mehr

jeder unternehmer, der etwas von sich hält, wird die kammer verlassen, deren zwangsmitglied er ist, wenn er feststellt, dass die axt an die duale ausbildung gelegt wiord!!