Boris Palmer als Projektionsfläche

Palmer polarisiert. Er weicht ab vom Kurs, bleibt kritisch auch gegenüber grünen Positionen, wo sich andere brav darin üben, auf dem Mittelstreifen zu fahren. Schlimmer: Er nimmt eine kritische Position ein zur Zuwanderung; zum UN-Migrationspakt und UN-Flüchtlingspakt. Das gehört böse abgestraft, zumindest Kuzmany fühlte sich berufen, gegen Palmer durchzuladen und abzudrücken.

© Thomas Niedermueller/Getty Images

Kennen Sie Stefan Kuzmany? Macht nichts, ich erzähle Ihnen hier etwas über einen, der in München eine Journalismus-Ausbildung absolvierte, um dann bei der Berliner taz zu landen und dort so etwas wie den seichten Unterhalter zwischen den politischen Blogs zu geben, ein paar Tipps für die Weihnachtseinkäufe abzusetzen oder über einen zu schreiben, der ein paar Tage auf sein Handy verzichtet hat.

Nein, nichts Aufregendes, aber damit auch nichts Polarisierendes, also eine veritable Eintrittskarte für eine Bewerbung beim Spiegel: angekommen als Kulturredakteur im Berliner Büro SPON und seit Mitte 2017 dann Leiter des Hauptstadtbüros. Aber es kommt noch besser: Als Jakob Augstein die prominente Stelle als SPON-Kolumnist vor wenigen Wochen aufgab, hob Stefan Kuzmany wohl ganz aufgeregt die Hand, schnipste womöglich hektisch mit dem Finger oder stampfte so lange mit seinen Füßen, dass sich kein anderer mehr traute.

Nun ist der Mann ohne Wikipedia-Eintrag also Kolumnist bei SPON. Warum es nicht für Wikipedia gereicht hat? Dafür braucht es Relevanz, aber mindestens vier Sachbücher oder zwei belletristische Werke bei Verlagen, welche die Wikipedia-Kriterien erfüllen. Seine zwei Bücher aus 2007 und 2011 jedenfalls taugten den Wiki-Autoren offensichtlich nicht, wenn Kuzmany zum einen über die „großen Religionen dieser Welt im Selbstversuch“ berichtet und zum anderen über „Marken“ erzählt unter der Überschrift: „Konsumieren lernen, aber richtig!“

TE 06/2018
Boris Palmer: „Die Nazikeule zieht nicht mehr“
Also was tun? Und wie auf sich aufmerksam machen, wenn man in die Fußstapfen des – soviel Ehre muss sein: – Aufmerksamkeitsprofis Augstein schlüpfen soll? Bisher musste Kuzmany immer tief abtauchen, um irgendwas Brauchbares aus seiner privaten Mottenkiste zu bergen und irgendwo zu platzieren. So war er sich nicht einmal zu schade, damit zu prahlen, dass er es war, der 2004 via taz eine Falschnachricht über Markus Söder verbreitete unter dem Deckmantel der Satire, die nun als Fakt durch die Welt geistern soll. Nichts Aufregendes, nichts Besonderes, aber wohl ausreichend für eine kleine Gefälligkeitsgeste eines kleinen Blogs ebenfalls ohne Wikipedia-Relevanz. Aber das macht ja nichts.

Nun also SPON-Kolumne. Und wohl die Erkenntnis, das, was so einfach aussah, gar nicht so leicht ist: Nämlich gegen acht weitere lautstarke Mitkolumnisten anzuschreiben, zu wetteifern um diesen einen Schrei, der dann noch schriller gerät, der das Potenzial hat zur Welle in dieser so entsetzlich gleichstromigen Umgebung.

Wie das geht? Stefan Kuzmany pickte sich eine Reizfigur aus dem eigenen linken Habitat, als er sich den Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer auf eine Weise vorknöpfte, die geeignet erscheint, Fremdschämreflexe auszulösen, die macht, dass man sich für diese Attacke des Aufmerksamkeitsschreibers wirklich schämt, ohne dafür näher mit ihm bekannt sein zu müssen. Schämen schon deshalb, weil sein Text davon lebt, dass er unter die Gürtellinie geht schon in der Überschrift, wenn Kuzmany über Palmer titelt: „Das grüne Männchen“, wenn seine Recherchen sich nachweislich darauf konzentriert haben, den Twitter-Account des grünen Politikers zu scannen, anstatt mit Palmer ins Gespräch zu gehen, dann, wenn man meint, etwas besprechen zu müssen.

Ja, Palmer polarisiert. Er weicht ab vom Kurs, bleibt kritisch auch gegenüber grünen Positionen, wo sich andere brav darin üben, auf dem Mittelstreifen zu fahren. Schlimmer: Er nimmt eine kritische Position ein zur Zuwanderung; aktuell zum UN-Migrationspakt und UN-Flüchtlingspakt. Das gehört wohl böse abgestraft, und zumindest Kuzmany und fühlte sich also berufen, an neuem Platz die Kotkanone gegen Palmer durchzuladen und abzudrücken.

Der Vorwand ist schnell gefunden, wenn Palmer einen wie den Sat1 Moderator Claus Strunz zu seinen Freunden zählt und ein Buch des gelernten Journalisten präsentiert, das nun ausgerechnet noch den Titel trägt: „Geht’s noch, Deutschland?“ Für Kuzmany nichts weiter, als „der hinreichend bekannte, stramm rechte Mix aus „Asyl-Chaos“ und „Abschiebe-Irrsinn“. Man kann derartiges täglich in der „Bild“-Zeitung lesen, sich dazu stundenlang wutbürgerliche Internetvideos reinziehen oder eine beliebige AfD-Rede in den Parlamenten hören.“

Wenig Hoffnung
Boris Palmer schüttelt sein schwäbisches Haupt
Weil so eine Solidaritätsadresse an so einen bösen strammen Rechten aber tabu ist, keilt Kuzmany gegen Palmer aus. Der Oberbürgermeister besetze in seiner Partei die „Leerstelle (…) des grünen Rechtsaußen.“ Für den Spiegel-Kolumnisten kontraproduktiv, wo doch die Grünen gerade „mit ihrer konsequenten Positionierung als Anti-AfD in Landtagswahlen von Erfolg zu Erfolg eilen und im Bund laut Umfragen drauf und dran sind, stärkste Partei zu werden“, ja, da gibt dieser verdrehte Herr Palmer „den Asylpopulisten.“ Und da wäre er noch härter unterwegs, als Horst Seehofer, schreibt er Palmer flink ins Poesiealbum. Also demnächst sicher auch ins Wikipedia, denn Palmer ist dort präsent, Kuzmany immer nur dann, wenn seine journalistische Beschäftigung mit relevanten Personen den Weg in die Online-Enzyklopädie findet. Kuzmany also auch Autor wider Willen bei Wikipedia, dann, wenn einer aus dieser Horde anonymer Wikipedianer einmal Kuzmany zitiert.

Und dann eben Twitter als Fundgrube. Wir wissen nicht, wie tief Kuzmany in der sozialen Welt des Boris Palmer wühlen musste, bis er fand, was ihm als Aufhänger für den so dringend benötigten SPON-Kolumnisten-Fame nun genügte: Einen Eintrag des Oberbürgermeisters, der von Jutta Ditfurth geteilt wurde, die sich lustig macht über den OB, der seinen Dienstausweis fotografiert hat, von dem man nun ablesen kann, dass Palmer damit wohl theoretisch auch Verwarnungen aussprechen, ja sogar Verwarnungsgeld entgegennehmen darf.

Nun ist Palmer abends auf der Straße wohl von einem Passanten beschimpft worden, der ebenso wie Kuzmany oder Ditfurth nicht einverstanden ist mit der Politik des Grünen. Und weil der Unzufriedene auf der Straße nicht aufhören wollte zu lärmen, zog Palmer lustigerweise die Kompetenzkarte und schrieb dazu auf Facebook: „Ich machte ihn darauf aufmerksam, dass ich als Leiter der Ortspolizeibehörde das Recht zu einer Personenkontrolle habe, um Verstöße gegen Ortsrecht zu ahnden, zeigte ihm meinen Dienstausweis und wies ihn darauf hin, dass seine laute Schreierei nach 22h einen Verstoß gegen §2 der städtischen Polizeiverordnung darstelle.“

Wer das nicht spaßig findet, weil es mit so vielen deutschen Klischees spielt, der kann einem Leid tun, der geht zum Lachen in den Keller zum Eingeweckten. Kuzmany kann nicht herzlich mit Palmer lachen. Nein, er findet das entsetzlich spießig und schreibt über Palmer: Er sieht „sich selbst als Oberpolizist, der in eigener Sache zum Einsatz schreitet. Er ist die Karikatur des schwäbischen Spießers.“

Der SPONler versteht nicht einmal, dass es eben diese vermeintliche Spießigkeit war, diese Fähigkeit Palmers, auch über sich selbst herzlich lachen zu können und gräbt einfach weiter. Findet in einem Interview Palmers eine Haftstrafe des Vaters des Oberbürgermeisters, der einmal einsaß wegen Beamtenbeleidigung und hält es dem viel zu spießigen Sohn quasi vor: „Anders als der Vater schimpft er nicht auf die „Bürokraten, diese Tagdiebe“ und das „feige Bürgerpack“. Er ist Oberbürgermeister und bedient rhetorisch die bürgerlichen Ängste.“

So schnell kann´s gehen.
Boris Palmer als Rassist beschimpft, weil der die Wahrheit ausspricht
Wie erbärmlich ist das nun eigentlich? Und so erbärmlich endet es dann auch, wenn Kuzmany sich als neuer SPON-Kolumnist bei den ehemaligen Lesern von Augstein andienen will, bei denen er wohl hofft, die litten unter Entzug, da will er den passenden Stoff liefern und scheitert so kläglich weil ihm die Mindestausstattung dazu fehlt: Die Fähigkeit herzlich über sich selbst zu lachen. Anlass gäbe es ja mehr als genügend. Der Mann ohne Eigenschaften ist der Journalist ohne Wikipedia-Eintrag. Kuzmany abschließend über Palmer: „Ernst nehmen kann man ihn nicht, unterhaltsam ist er leidlich. Vielleicht steckt ihm ja mal jemand fünf Euro zu für seine Bemühungen.“


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Kommentare ( 48 )

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Danke, Herr Wallasch, für die – sehr gut recherchierten – Hintergrundinformationen über dieses so durchsichtige intrigante Manöver

unerhört, mit welchen Parasiten man inzwischen umgeben ist. Irgendwie kommt mir das vor wie die Karriere von Kevin aus der SPD.

‚Als SPON -Kolumnist sich den ehemaligen Lesern von Augstein andienen will…‘ Herr WALLASCH, Sie meinen sicherlich den SPIEGEL aus vergangenen Jahrzehnten? Der Vater des angenommenen Walser-Sohnes würde es im Grabe herumdrehen, wenn er wüsste, auf welch primitivem Level das Millionärssöhnchen versucht, des Adoptivvaters Machwerk ‚am Leben‘ zu erhalten.

In einer bekannten Redewendung ist es der Jurist, auf den
das Ganze abgestellt wird. Das ist aber nicht von Belang,
das ist austauschbar. Entscheidend ist die Schlußfolgerung
des Spruchs: „…und auch sonst von mäßigem Verstand.“

Spiegel? Äh…..
Wer oder was soll das sein.
Sie meinen doch nicht dieses nordeutsche Wochenblatt für die linksgrüne Imame und Sittenwächter.
Bei uns gibts auch ein Wochenblatt. Ist umsonst aber Auflagenstärker.
Kommt in jeden Haushalt. Inhaltlich informativ auf gleicher Stufe wie der Spiegel.
Aber eins ist gewiss. Das Wochenblättchen bei uns wird es noch geben, da kennt den Spiegel kein Mensch mehr.

entGRÜNEfizierg jetzt

Das beste an sämtlichen Spiegel-Produkten ist, dass man sie problemlos ignorieren kann. Man muss keinen Spiegel lesen, man kann sich einfach eine andere Zeitschrift kaufen und auch beim Friseur gibt es Auswahl. Man hat die Wahl, sich die unerträgliche Dummheit und Böswilligkeit solcher Menschen anzutun oder man kann sie einfach ignorieren. Und wenn man die Auflage des Spiegels anschaut, die sich in den letzten Jahren dramatisch reduziert hat, dann ist das verbreiteter Konsens. Und was Palmer angeht: „Was juckt es die Eiche, wenn sich ein Schwein daran reibt?“ Man muss nicht jeden ernst nehmen.

So einfach ist es leider nicht.
Was Sascha Lobo z.B. hinsichtlich des vorsätzlichen Versagens der Politik spätestens seit der so genannten „Privatisierung“ der Deutschen Bundespost ca. 20x schrieb, hat so keiner in Deutschland so hartnäckig an die Wand genagelt.

Lobo hat erkennbarermaßen eine Menge im Kopf. Nur leider hat er eben auch seine Manien und seine Lieblingsfeinde Sarrazin, Trump und vor allem die AfD.
Da dreht Lobo regelmässig durch.

Es gibt Leute die bei bestimmten Themen das nur Blödsinn schreiben und bei anderen nicht.

Bis er dann wieder größenwahnsinnig glaubt, in der EU würde das Internet gelenkt und ähnliche Späße. Da ist er in seinem angeblichen Fachgebiet und es kommt trotzdem nur kompletter Mist raus.

Wieso sollte es Palmer besser ergehen als Sarrazin, Maaßen und *** AfDlern?
Wer die falsche Haltung hat, ist eben „Opfer“ der Qualitätsjournalisten und linken Aktivisten.
Miriam Lau hat ja zum Glück noch die Kurve gekriegt und sich mehr oder weniger entschuldigt für ihre „rechte Entgleisung“. Somit ist sie nach einer gewissen Reuephase wieder in den Reihen der linken Gutmenschen willkommen.
Normalerweise würde ich davon ausgehen, dass auf dem freien Markt und bei freien Wahlen der Wettbewerb auf Dauer dafür sorgt, dass sich das durchsetzt, was die Leute auch wirklich wollen.
Vielleicht ist diese Annahme auch falsch?

„[…] dass auf dem freien Markt und bei freien Wahlen der Wettbewerb auf Dauer dafür sorgt, dass sich das durchsetzt, was die Leute auch wirklich wollen.“ Das interessante ist ja, wie die kritischen Leserkommentare zu Artikeln auf zB. Fokus oder Welt etc. über „gute Regierungsarbeit der Groko“, die „hervorragende deutsche Asykpolitik“, den „zwingend notwendigen Migrationspakt“ usw. usf. auf viel Zustimmung treffen und die dem Artikel zustimmenden Leserstimmen eine verschwindende Minderheit darstellen (dem Like-/Dislike-Verhältnis der Leserkommentare nach zu urteilen). Und dann wundern sich diese Blätter über ins bodenlose fallende Abo- und Leserzahlen…? (Das was in der Politik schiefläuft (Großpartei CDUCSUSPDFPDGRÜNELINKE) ist… Mehr

Während früher mit SPD (ARD) auf der einen und der Union (ZDF) auf der anderen Seite eine gewisse positive, gegenseitig befruchtende Dialektik entstand, verstehen sich heute viele der damaligen Gegner im großen „links-liberalen“ Lager. Nur mit dem kleinen aber feinen Geschmäckle, dass die Merkel-Fraktion viele der ehem. Linken/Grünen – ja sogar die Antifa resp. NGOs – für sich vereinnahmt, ohne dass diese diesen raffinierten Winkelzug selbst zwingend erkennen.

Er hätte doch bloß richtig recherchieren müssen:
http://www.landeskunde-baden-wuerttemberg.de/remstal-rebell_helmut_palmer.html
https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article128279990/Helmut-Palmer-der-Vater-aller-Wutbuerger.html
Boris Palmer ist ganz einfach der große Sohn eines großen Vaters, beide absolut authentisch und nur ihrem Gewissen verpflichtet.
Palmer sollte endlich eine neue Partei gründen.

Palmer hätte evtl. das Zeug als parteiloser Abgeordneter gewählt zu werden, wenn man sich seine vita anschaut.
Sonneborn kam mit der ganz eigenen „Partei“ auch ins Europaparlament?

Hatten wir doch schon mal, übrig bleiben die lautstarken Pöbler weil der Rest keine Plattform mehr hat und auch nur noch braune Farbe abkriegt. Wie bei den Linken eben, Occupy irgendwas ist am Ende auch jedesmal nur noch marxistische Antifa-Soße ohne jegliche Spuren der eigentlichen Botschaft.

In leichter Abwandlung eines Satzes von Ludwig Erhard könnte man hier sagen: „Da hört der Journalist auf, da fängt der ganz kleine Pinscher an.“
Der Fall ist Zeit und Mühe kaum wert, lieber Herr Wallasch!

ICH BIN DEN GRÜNEN NICHT GRÜN, daher sehe ich bei Palmer eher die Gefahr, dass er diesen eigentlich untoten, schon überlebten Trend wieder hoffähig macht. Ich möchte nicht wissen, wie viele der %, die die zur Zeit haben auf sein Konto geht und wie viel davon sie ohne ihn weniger hätten. Er verleiht den Grünen eine Authentizität, die sie sonst nicht haben. Palmer wirkt wach und intelligent, anders als Habi, Toni und Claudi. Er ist der Sarrazin/Buschkowsky der GrünInnen, in einer anderen Partei wie der AfD könnte ich ihn mir gut vorstellen. Wie ist das Psychogramm der DurchschnittsgrünIn? Es ist… Mehr

Palmer hat keine Zukunft bei den Grünen, Sie unterschätzen absolut den Vernichtungswillen der Links-Grün erfasst hat und der sich auch beim aktuellen Medienecho bemerkbar macht.

Bei Frau Wagenknecht kann man das auch beobachten, diese Leute werden (zum eigenen Schaden der Partei) rausgemobbt, weil radikale Ideologen überall auf der „linken“ Seite die Macht übernommen haben.

Palmer ist so eine Art von Feigenblatt der Grünen wie auch Bosbach ein konservatives Feigenblatt der CDU war. Mit diesem „Image“ ist er durch die entarteten ( = degenerierten ; um Reflexen zuvor zu kommen ) Boulevard-Talkshows getingelt und hat sich selbsz gefeiert. Konsequenterweise hätte er die CDU verlassen müssen, so wie Erika Steinbach es getan hat. Obwohl ich die Politik für Vertriebe für nicht mehr ganz aktuell halte, habe ich das Verhalten von Erika Steinbach als konsequent und mutig gehalten, Sie hat die Zivil-Courage gezeigt, die doch so gern von den angepaßten Mitläufern gefordert wird, wie z.B. Steinmeier und… Mehr

Die Grünen, die Partei der Generation Schneeflocke? Längst ist diese Partei auch die Partei der Eltern der Generation Schneeflocke.

Humorlose Menschen bleiben zumeist von großen und tiefen Gedanken verschont. Kuzmany ist ein guter Beweiß dafür.