Berliner Flüchtlingshilfe alarmiert über das wahre Gesicht der Zuwanderung

Die Treptow-Köpenicker „Arbeitsgruppe Flucht + Menschenrechte“ spricht in einem offenen Brief sehr offen über die Probleme ihrer Arbeit, die sich auf eine Gruppe konzentriert: die nicht-säkularen Muslime, in ihren Flüchtlingsheimen die Mehrheit.

© Tobias Schwarz/AFP/Getty Images

Der Berliner Stadtteil Treptow-Köpenick hat einen eigenen Internetauftritt. Dort werden Besucher sehr freundlich und vielsprachig begrüßt: „Refugees Welcome! – Treptow-Köpenick sagt: Willkommen! Welcome, Benvenuto, Witamy, Добродошао, Dobrodošli, Bienvenida, welkom, Vítejte, Üdvözöljük, Hoşgeldin, Bienvenue, ترحيب, Добро пожаловать, Chào mừng các bạn …“

Aufgeführt sind dort auch neun Not- und Sammelunterkünfte für Zuwanderer. Nun ist Treptow-Köpenick nicht irgendein kleiner Berliner Wurmfortsatz, sondern ein Stadtteil mit in etwa so vielen Einwohnern wie Braunschweig oder fast zweimal Osnabrück. Eine Stadt in der Stadt quasi.

Für Berlin insgesamt ermittelte die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik (PKS) schon 2016 eine massive Zunahme von Straftaten von Flüchtlingen. Die Zahl der Straftaten von zugewanderten Tatverdächtigen stieg um 25,3 Prozent auf 17.180 Fälle. Hier weit vorne im Ranking Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Selbst der Kriminalwissenschaftler Christian Pfeiffer, der gerne um Relativierungen bemüht ist, musste gegenüber der Berliner Morgenpost eingestehen: „Berlin hat die Probleme in besonderer Form.“ Nun gibt es, wie in jeder Stadt mit vergleichbaren Einwohnerzahlen, auch in Treptow-Köpenick eine ganze Reihe ehrenamtlicher, teilweise von Stadt oder Bezirk geförderter Gruppen und Organisationen, die sich mit großem Engagement für Flüchtlinge und Zuwanderer einsetzen. Die Deutschkurse geben, Menschen im Alltag begleiten oder einfach nur Trost spenden, wo sie glauben, dort wäre welcher von Nöten.

Aktiv sind hier schon seit Beginn der Massenzuwanderung Bürger, Rentner, Berufstätige, Studenten und Schüler des Bezirks. Die Hilfeleistungen, die hier ohne Entlohnung angeboten wurden und werden, sind beachtlich – von Informationen über zahnmedizinische Versorgung für Flüchtlinge bis hin zu Infos über Jobangebote.

Aktuell berichteten einige – nennen wir sie: mindestens umstrittene – Portale, die Leiterin dieser Organisation, Rebecca Sommer, hätte entnervt aufgegeben und wolle nach Polen auswandern. Zum Anlass für diese Berichterstattung nahm man ein Interview, das Frau Sommer einer polnischen Zeitung gab und das sich durchaus kritisch mit dem Verhalten einiger Flüchtlinge in Deutschland befasste.

Von Flucht nach Polen allerdings sei nicht die Rede, wie die Arbeitsgruppe Flucht + Menschenrechte am vergangenen Dienstag auf ihrer Website öffentlich erklärte. Frau Sommer leite nach wie vor ehrenamtlich die Treptow-Köpenicker Organisation. Bemerkenswert ist hier allerdings ein offener Brief der Gruppe (Juli 2017), der unter der Richtigstellung verlinkt wurde.

Betroffen sind die Frauen

Der Brief richtet sich an alle ehrenamtlichen Helfer, soll aber wohl auch bewusst als Infopapier für jeden Bürger lesbar sein. Er beginnt mit der Information, dass „Anschläge, Messerattacken, Übergriffe auf Frauen“ in der Mehrzahl von meist jungen Männern mit muslimisch-arabischen Hintergrund begangen werden, die auch als Asylsuchende nach Europa kamen. Als ehrenamtliche Helfer müsse man sich mit dieser unangenehmen Tatsache auseinandersetzen. Hinzu kämen hier auch viele persönliche Erfahrungen, die man gemacht hätte. Nicht nur Gute, „sondern derart enttäuschende Erfahrungen, dass (viele Helfer) entmutigt das Handtuch warfen.“ Und man berichtet hier sehr offen, dass das „auch vielen anderen Freiwilligenorganisationen (…) so ergangen“ sei.

Die Helfer der Arbeitsgruppe hätten erlebt, dass Migranten, die lange und intensiv unterstützt wurden, die man sogar schon als Freunde empfunden hätte und die sich erfolgreich integriert zu haben schienen, letztendlich ein anderes Gesicht zeigten. „Darin wurde insbesondere eine frauenverachtende Haltung deutlich, aber auch eine ablehnende Haltung gegenüber ‚Ungläubigen’, die uns alarmiert.“

Die Erfahrungen der letzten Jahre – die persönlichen wie die politisch-gesellschaftlichen – hätten dazu geführt, dass die Gruppe Überzeugungen hinterfragen und über Bord werfen musste. „Wir mussten uns Dinge eingestehen, die uns nicht gefallen und die wir uns lange gescheut haben auszusprechen, da sie allzu leicht als rassistisch bezeichnet werden können.“ Aber man nahm die Herausforderung an. Insbesondere, so der offene Brief, wolle man sich zukünftig kritisch mit der Rolle des Islam in dieser Sache auseinandersetzen. Es seien nicht die Flüchtlinge, mit denen es Schwierigkeiten gibt. „Es ist mehrheitlich eine bestimmte Gruppe, nämlich jene, die dem islamischen Glauben auf eine nicht-säkulare Art anhängen. In unseren Flüchtlingsheimen ist das laut unseren Beobachtungen die Mehrheit.“

„Freiraum statt Haramkultur“

Nicht nur die Leiterin selbst, auch einige Ehrenamtliche und Flüchtlinge engagieren sich mittlerweile in einer weiteren Gruppe, die sich selbsterklärend „Freiraum statt Haramkultur“ nennt. Hier geht es auch darum, aufzuzeigen, wie frauenverachtend diese Haram-Kultur heute von Muslimen in Deutschland gelebt wird. Wörtlich heißt es in einer Online-Erklärung dieser Gruppe auch: „Als Spiegelbild dazu sehen wir die deutsche Gesellschaft, wo inzwischen die Kritik an frauenverachtender Ideologie allzu oft in die Nähe von rechtem Gedankengut gerückt wird. (…) Wer benennt, dass Frauen vom (politischen) Islam unterdrückt werden, muss fürchten, als rassistisch tituliert zu werden.“

Aber zurück zum offenen Brief. Zwar hätten aufgrund persönlicher negativer Erfahrungen viele Ehrenamtliche entmutigt das Handtuch geworfen, aber man werde mit der Arbeit und Hilfe weiter machen.

„Wir wollen uns weiter einsetzen für die Menschen, die hier herkommen und daran mitarbeiten, dass eine Integration gelingen kann. Es gibt viele offene Baustellen, die angegangen werden müssen, wenn die Integration gelingen soll.“ Das ist aller Ehren wert. Integrationshilfe kann nicht verkehrt sein. Denn ohne sie wird es unweigerlich weiter zu Ghettoisierungen und Parallelgesellschaften kommen. Ob die ehrenamtliche Hilfe am Ende wirklich fruchtet, wissen natürlich auch diese Freiwilligen nicht. Aber sie wissen, dass es ohne ihr Engagement auch diese Chance nicht gibt.

Das wollen auch wir hier gerne unterstützen und teilen symbolisch und für unsere Berliner Leser eine Anfrage der Gruppe, die gerade einen Deutsch-Nachhilfelehrer sucht für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Möglicherweise findet sich ja auch unter unseren Lesern jemand, der helfen mag in einer Flüchtlingshilfegruppe, die auf so bemerkenswert offene Art und Weise mit andernorts vielfach verdrängten oder einfach nicht thematisierten Problemen rund um so eine ehrenamtliche Hilfe umgeht.

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Kommentare ( 355 )

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Deutschland ist im Würgegriff der NGOs, der Helfersyndrominfizierten. „persönliche Motive wie „Mein Wissen weitergeben“, „Weil es mir gut tut, gebraucht zu werden“ oder schlicht den Spaß, den Begegnungen mit Menschen aus anderen Kulturen bringen. Flüchtlingshilfe ist auch eine Form der Freizeitgestaltung.“ http://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlingsdebatte-helfen-oder-angst-haben-1.3067432 Die irre Welt der »Flüchtlingshelfer« Bunt, oberflächlich und vor allem weiblich – eine Studie erforscht erstmals die Willkommenskultur-Szene http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/die-irre-welt-der-fluechtlingshelfer.html Deutsche Willkommenskultur „Es ging darum, sich auf die Schulter zu klopfen“ https://www.welt.de/wissenschaft/article161807380/Es-ging-darum-sich-auf-die-Schulter-zu-klopfen.html und zu den NGOs, zur Zeit steht Oyfam unter Druck: „Der Artikel bezieht sich auf einen internen Oxfam-Untersuchungsbericht von 2011. Die Partys haben demnach in einer von… Mehr

und weiter gehts mit den angeblich moralisch, „sauberen“ NGOs: „Oxfam-Chef wegen Verdachts auf Korruption festgenommen
Nach Berichten über sexuelle Übergriffe erlebt die Hilfsorganisation einen zweiten Schlag: Ihr Chef wurde verhaftet. Die Vorwürfe betreffen seine Zeit als Finanzminister. “ http://www.zeit.de/politik/ausland/2018-02/guatemala-oxfam-praesident-verdacht-korruption-festnahme
Ich hoffe, dass endlich auch mal ProAsyl & Co. intensiver betrachtet werden.

„Aktiv sind hier schon seit Beginn der Massenzuwanderung Bürger, Rentner, Berufstätige, Studenten und Schüler des Bezirks. Die Hilfeleistungen, die hier ohne Entlohnung angeboten wurden und werden, sind beachtlich …“ ist vielleicht die Henne / Ei Diskussion, aber ich bin immer mehr der festen Überzeugug, wenn es diese Ehrenamtlichen nicht gäbe, müsste und würde unsere Regierung, die Landräte, Bürgermeister etc. schon sehr lange ganz anders agieren. Der Kollaps hätte zu einer anderen Haltung und Handlung geführt. So aber … Und die Asyl- und Sozialindustrie verdient sich auch noch eine goldene Nase. Ich hatte nur einmal beim örtlich Helferkreis angefragt und mir… Mehr
Das ganze Lügengebilde fällt doch in Nullkommanix in sich zusammen. Erst einmal sind das alles keine Flüchtlinge, denn 98 Prozent von ihnen kamen aus Österreich in die BRD. Wo bitte sind in Österreich Fluchtgründe, Wiener Schnitzel, Sachartorte? Warum sollen diese so genannten Flüchtlinge nun integriert werden? Also ich habe mal gelernt, Asyl ist Schutz-Recht auf Zeit, bestehen keine Fluchtgründe mehr, müssen alle wieder heim. Gilt das nicht mehr? Je besser integriert wird, desto weniger gehen heim. Also ist Integration kontraproduktiv zur erforderlichen Heimkehr. Kann es sein, dass dieser Staat in Wahrheit will, dass alle hierbleiben, das aber wissentlich verschweigt? Kann… Mehr
Ich würde gerne einen Tip an alle ehrenamtlichen Helfer, welche sich aus der umarmenden sozial-romantischen Doktrin befreit haben , ans Herz legen!! “ Konzentrieren sie ihre bisher aufgewendete Kraft darauf , sich Klarheit über die wahren Gründe der Asylindustrie sowie dem latenten Umbau dieses Staates zu verschaffen.“ Es bedarf dringend einer strafrechtlichen Aufarbeitung . Die klare Definition eines Volks – Genozids entbehrt für mich mittlerweile keinerlei Bedenken mehr um sich hier aktiv zu engagieren. Und zwar FÜR Unterstützung – GEGEN Rassismus , Hetze sowie Unterdrückung der Meinungsvielfalt am EIGENEN VOLK. p.s. Arbeit gibt´s da genug.
Tja, es ist schon erschreckend was die Kombination aus Kinderlosigkeit und ideologischer Verblendung aus den Frauen gemacht hat. Zusammen mit den Endsiegwaehlern unter den Rentnern sind diese Frauen das Verderben unserer Gesellschaft. Die meinen einen muslimischen Mann ueber Nacht dazu bringen zu koennen all seine von klein auf anerzogenen Einstellungen abgewoehnen zu koennen. Die glauben tatsaechlich dass alle Menschen und alle Kulturen gleich sind. Und fuer diese Verantwortungslosigkeit und diese zerstoererische Unvernunft soll man dann die Frauen auch noch respektieren. Man muss sich nur mal die Wahlergebnisse im Detail anschauen. Laut Bundeswahlleiter haben von den Frauen im arbeitsfaehigen Alter (25-59)… Mehr

Sehr schön die Wirklichkeit beschrieben und die Psychologie, welche hinter der ganzen Helferindustrie notwendig ist, um Geschäfte und Verträge zu Lasten dritter (dem deutschen Staat) zu schliessen. Nichts anderes ist es nämlich- ein Geschäft mit einem gewissen Geschmäckle. Gehandelt werden Sinnhaftigkeit gegen ein sinnloses Konsumentenleben als Kinderlose Arbeitsbiene, Hilfsbedürftigkeit gegen Hilfsbereitschaft, Emotionale Nähe gegen anonyme Internet Beziehungen. Und bezahlen darf die Rechnung dann der deutsche Steuermichel. Im Grunde ein Selbstverwirklichungserlebnis auf Kosten der Allgemeinheit.

Das wurde denen so eingeimpft, von ihren Vorgängerinnen in Bildung und Politik. Jetzt sind moderne deutsche Frauen mit den Fremden völlig überfordert und haben keinen Selbsterhaltungsinstinkt mehr, denn der Gruppendruck zu den „Guten“ zu gehören wirkt grade bei jungen Frauen viel stärker als bei Männern. Die Generation ist als Arbeitskräfte und Persönlichkeiten völlig verbrannt und nutzlos (gemacht worden).

Genialer Kommentar! 100 Punkte! Umtauschrecht für Flüchtlinge, sollte die AfD mal in eine Bundestagsrede einbringen. Da würden die getroffenen Hunde wieder gackern wie die Hühner!

Richtig, Herr Wallasch. aber klipp und klar: als gläubiger Moslem bin ich ein besserer Mensch und stehe über den Ungläubigen. Ich habe das Recht, mir gegen dieselben alles mögliche herauszunehmen, und noch viel mehr. Wer will da nicht ein gläubiger Moslem sein? Wenn ein Moslem auf mich zukommt und „was guckst du …“ sagt, dann bedeutet dies: ich habe den Blick zum Boden zu senken. Wer das nicht verstanden hat, der ist selbst schuld, wenn er anschließend verletzt am Boden liegt. Gerne noch zur Ergänzung ein LINK zu einem Vortrag, den ein alter Berliner, der ehem. Finanzsenator Sarrazin, vor kurzem… Mehr

Ich kenne auch Moslems die ich durchaus freundlich und sympathisch finde und mit denen ich bei der Arbeit besser mit auskomme wie mit manchen Nicht-Moslem. Das Problem ist aber das der Islam eine Religion ist die mit charismatischen Anführern jederzeit in der Lage ist Massen zu mobilisieren und dann können aus sonst harmlosen Menschen Fanatiker werden. Deshalb kann man nur jedem Nicht-Islamisch geprägten Staat nur davon abraten durch unkontrollierte Einwanderung zuviele Moslems ins Land zu lassen.

Die intellekuell alterna(t)ivbegabten Gutmenschen sind unser Sargnagel, der Anti-Mephisto, der stets das Gute will und stets das Böse schafft.

Die dauerhafte sogenannte Integration von Kulturfremden lehne ich rundheraus ab .
Einen zeitlich begrenzten Aufenthalt in begründeten Fällen , der mit einer Verpflichtung
zur Ausreise bei Änderung der Fluchtgründe verbunden ist kann ich mir vorstellen .
Wann sich die Fluchtgründe geändert haben entscheidet nicht der Geflohene .
Das individuelle Asylrecht muss abgeschafft werden – so wie es z.Zt. angwandt wird
war es nicht gedacht .
Unserem Land wird mit diesem Einwanderungsunfug künftigen Genrationen die Möglichkeit genommen in eigener Entscheidung über die Bevölkerungsstruktur zu befinden .

Wird das bei anerkannten Asylanten überhaupt nachgeprüft? Glaube ich nämlich nicht, wer mal da ist…………….

natürlich nicht , da der politische Wille dazu fehlt .
Die unermüdlichen Streiter für Menschenrechte aller Art haben es verstanden
jegliche öffentliche Behandlung des Themas zu unterdrücken – der
pseudomoralische Größenwahn hat ganze Arbeit geleistet .

Wenn Sie den zeitlichen Aufenthalt befuerworten, dann befuerworten Sie auch den dauerhaften Aufenthalt. Theoretisch mag sich Ihr Ansatz ja gut anhoeren weil er gleichzeitig human waer und vernuenftig. Aber tatsaechlich wuerden Fluechtlingsaktivisten immer dagegen trommeln dass ihnen ihr Business und ihr politischer Hebel wieder abhanden kommt. Bei jeder Abschiebung finden diese Aktivisten sofort ein paar Schueler die gegen die Abschiebung demonstrieren etc. Dafuer kriegt man dann vom Ideologielehrer eine besonders gute Note. Und der Richter der sich als ganz besonders menschenfreundliche Person darstellen will, wird bei jedem Schnupfen verlangen dass die Abschiebung wegen akuter Gesundheitsgefahren aufgeschoben wird usw usf. Dazu… Mehr

Der Staat entscheidet ob er einen Fluchtgrund anerkennt oder eben nicht , und
zwar ohne seine Entscheidung begründen zu müssen ,
und er entscheidet auch ob irgendwelche NGO`s Einfluss nehmen können .
Voraussetzung ist allerdings der politische Wille d.h. eine zu schaffende
Gesetzeslage .
Wenn ein Staat allerdings es aufgegeben hat über “ Drinnen und “ Draußen “ zu
entscheiden hat er faktisch aufgeöhrt zu existieren .
Hier wird zunehmend das Bestimmende des Rechts durch das Relativierende
der Moral ersetzt , das Ergebnis ist eine multikulturelle Freihandelszone ,
ich denke das muss dringend abgestellt werden .

Sehe Ich genau so!

Ich arbeite im weitesten Sinne auf dem Bau. Als dieser Irrsinn losging, hatten wir einen Auftrag in einem großen Erstaufnahmelager, direkt dort wo die Busse ankamen. Das war also im Herbst 2015. Und wir waren einige Wochen dort. Wir haben das Grauen direkt vor Augen gehabt. Ich könnte da Geschichten erzählen… Aber worauf ich hinaus will. Dort waren natürlich auch diverse „Hilfsorganisationen“ vertreten. Also DRK, Caritas. Es gab Tage da kam Bus um Bus um Bus. Und natürlich habe ich auch die Nachrichten verfolgt. Die immer von „Syrern“ sprachen. Und Zahlen nannten. Ich habe mit eigenen Augen gesehen wer dort… Mehr
Wir hatten dort im Übrigen später noch einige Folgeaufträge. Ich könnte das jetzt länger ausführen, aber das liest wahrscheinlich eh keiner. Was mir dabei allerdings klar wurde war, dass das vor allem eine reine Geldmaschine war. Ganze Containersiedlungen wurden gebaut im Lager. Nur um 4 Tage später geschlossen zu werden wegen Brandschutz. Enorme Erdarbeiten für Abwasser etc wurden durchgeführt, Fußwege wurden um riesige Zelte herum gepflastert, etc etc etc, nur damit…einige Wochen später die Erstaufnahme plötzlich komplett leer war. Wie? Wohin? Ich weiß es nicht. Im Moment allerdings wird eine komplett neue Zufahrt zum Erstaufnahmelager gebaut. Vorher führte die Zufahrt… Mehr

Es ist das grösste Täuschungsmanöver, die grösste Lüge der Nachkriegszeit.

…… und die Medien, allen voran die ö.r. an vorderster Propagandafront. Sollten sich die Verhältnisse umkehren, wird einiges „aufzuarbeiten“ sein.

Habe mich auch immer gefragt, warum die nicht selber sauber machen können. Beim Bund müssten wir auch das Schiff selber sauber machen.

Hygiene, außerhalb religiöser Zeremonien, gibt es in den Herkunftsländern nicht. Deshalb werden alle Wohnungen die von diesen Leuten ein paar Monate bewohnt werden auch völlig zerstört. Lüften? Kennt man nicht. Toilette richtig benutzen? Kennt man nicht. Reinigen? Wozu? Wir reden hier von Leuten die „daheim“ teils in Lehmhütten gehockt haben.

Während andere Länder sich fit für die Zukunft machen, importieren wir hunderttausendfach Sozialfälle. Die Bundeswehr ist nicht mehr kampfbereit, der halbwegs brauchbare Rest wird in Afghanistan und jetzt auch im Irak oder in Afrika verschlissen. Währenddessen füllen sich die Politiker mit permanenten Diätenerhöhungen die Taschen.