2015 – 2019: Nur vier Jahre von der ersten zur zweiten Massenzuwanderung

Nur vier Jahre ist die sogenannte "Flüchtlingskrise" her. Vieles deutet darauf hin, dass sich ein Ansturm wie 2015 wiederholt. Doch in Deutschlands Politik und Medien ist von einer Einsicht in das damalige Versagen nichts zu bemerken. Man macht einfach weiter.

imago images / Pixsell
Migrants in camp - Bihac, Croatia 17.10.2019., Bihac, Bosnia and Herzegovina

Wenn man sich wenigstens noch so jung fühlen könnte wie 2015. Die damaligen Ereignisse und Verwerfungen scheinen sich einfach zu wiederholen, vernebelt von bleierner Müdigkeit. Die deutsche Politik, die deutsche Gesellschaft – und als Speerspitzen voran: die Medien – haben sich offenbar selbst in einen Dornröschenschlaf sediert. Sie vermitteln den Eindruck, als seien die vergangenen vier Jahre überhaupt nicht passiert. In Österreich stellen Hausfrauen und Rapper offenbar wieder schon wieder gemeinsam Teddywurfbrigaden 2.0 zusammen. Dort kann man immerhin davon ausgehen, dass die derart Beschenkten auch dieses Mal wieder weiterziehen werden Richtung Münchner Hauptbahnhof.

Allerdings: Journalisten wie Jakob Augstein sind vier Jahre nach 2015 von der Migrations-Bildfläche verschwunden und verbarrikadieren sich hinter ihren Wohlstandsmauern. Ein Erkenntnisprozess des auch persönlichen Versagens und eine Reflexion der Verwerfungen im Gefolge der Massenzuwanderung seit 2015 sind nicht erkennbar, zumindest nicht öffentlich. Abgetaucht wie Augstein ist beispielsweise aber auch Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo. Hat er Angst vor seiner eigenen Courage? Der einflussreiche Medienmacher hatte immerhin schon Anfang 2017 reuevoll erklärt, die Medien hätten sich auf dem Höhepunkt der Massenzuwanderung „beseelt von der historischen Aufgabe“ zum Sprachrohr der Bundesregierung gemacht, die diese Massenzuwanderung verantwortet hatte, anstatt kritisch zu berichten und die historischen Ereignisse zu begleiten.

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Das Fazit dieses Versagens auch der Medien beschrieb di Lorenzo damals vor fast drei Jahren höchst dramatisch: „Es gab eine beispiellose Vergiftung der Gesellschaft und einen Vertrauensverlust gegenüber den Eliten und den im Bundestag vertretenen Parteien. Es gibt das Erstarken einer rechtspopulistischen Bewegung. Ganz nebenbei ist im Diskurs über die Flüchtlingsfrage auch die Fähigkeit zur Differenzierung verkümmert.“

Hören Sie das Hamsterrad rasseln? So oft wurde dieser Text di Lorenzos zitiert, so oft ist nichts passiert. Alleine bei Tichys Einblick muss di Lorenzos Abbitte wohl mehr als ein dutzend Mal zitiert worden sein. Aber mit welchem Erfolg? Vergeblich offensichtlich.

Aber ja, es gibt dieses dröhnende Orchester der vielfältigen, der lauten, der hysterischen wie schrillen Stimmen, die vor einer Wiederholung der Geschichte warnen – gemeint ist hier stets die Zeit von 1933-1945. Dass nun allerdings mit diesem Fokus auf die Schrecken der Naziherrschaft, mit diesen schrägen und missbräuchlichen Anwürfen gegen die größte Oppositionspartei im deutschen Bundestag eben diese Mahner sich selbst ad absurdum führen, da sie den eigentlichen Anlass zur Mahnung, also die Erfahrungen von 2015, ignorieren und am liebsten vergessen, das ist die wohl bitterste Erkenntnis. Offenbar will man, dass wir die Massenzuwanderung jetzt einfach so lange üben, bis sich keiner mehr darüber beschwert – ach was: bis keine dieser störenden Stimmen der Anderen mehr wahrnehmbar ist.

Etwas hat sich geändert: Man spricht nicht mehr von Flüchtlingen, sondern von Migranten bzw. illegalen Migranten. Aber selbst diese eigentlich fundamentale Erkenntnis bewirkt … nichts. Dann holen die Schiffe der privaten NGOs und der deutschen Kirchen – letztere haben sogar ein kleines Aufklärungsflugzeug gesponsort – eben „Migranten“ ab und keine „Flüchtlinge“. Dann beantragen Wirtschaftsmigranten und Sozialmigranten eben Asyl und bekommen Duldungen, die auf kurz oder lang zu Daueraufenthaltsgenehmigungen mutieren. Alles geritzt?

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Nein, es ist grotesk, es ist irre: Die Medien berichten im Herbst 2019 von gut ausgebildeten Migranten, die zu uns kommen würden, als hätte es die Enttäuschung – quatsch: die Täuschung! – über die falschen Versprechungen aus Medien, Politik und Wirtschaft nie gegeben, die 2015 von gutausgebildeten Fachkräften berichteten. Damals jubelte die Grüne Katrin Göring-Eckardt über ein Deutschland, das sich mehr verändern würde, als durch die Wende von 1989. Heute, angesichts der Verwerfungen durch über eine Million Migranten, die wohl dauerhaft auf Hartz IV angewiesen sein werden, angesichts der überproportionalen Kriminalitätsrate der Neuangekommenen in bestimmten Bereichen wie Gewalt- und Sexualdelikten, heute leistet jene Göring-Eckardt nicht etwa Abbitte, nein, sie beschimpft stattdessen die Kritiker dieses Irrsinns in einer schwer zu überbietenden Maßlosigkeit. Sogar die Wähler der AfD werden von Göring-Eckardt bedroht: „Es muss klar sein: Es gibt keine Entschuldigung, heute AfD zu wählen – auch nicht, wenn man sich abgehängt fühlt.“

Die Abrechnung in Zukunft als hingenuschelte Bedrohung an den gemeinen Bürger im Osten der Republik. Bedrohlich ist die Lage allerdings auch für die Verantwortlichen in der Politik, die sich nicht mehr länger hinter einem Wählerauftrag verstecken können, da die Erfahrungen von 2015 doch einen allzu klaren Handlungsauftrag beinhalten für 2019 und darüber hinaus.

Damals zitierten die Medien die Führer der Unternehmerverbände, wenn es darum ging, „eingewanderte Fachkräfte“ zu behaupten. Und weil diese Lüge heute von einer höheren Instanz herunter verbreitet werden muss, wenn sie noch Gewicht haben soll, wird gleich die UN angerufen. Dort, bei der UNDP – Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen unter deutschem Vorsitz! – erscheint eine Studie, die behauptet, was die Erfahrungen seit 2015 schon hunderttausendfach als Unfug dechiffriert haben: die Mär von den gutausgebildeten Fachkräften. Die Bundesrepublik hat diese UNDP-Organisation allein 2017 mit fast 350 Millionen Euro 2017 zweckgebunden subventioniert (die genaue Aufschlüsselung und die Zahlen für die Folgejahre und zukünftige Planungen haben wir angefragt – bei Antwort wird nachgeliefert).

Die Verwerfungen in den Herkunftsländern werden hinreichend beschrieben als nicht mehr tragbar, als menschenverachtend und als die Hölle auf Erden. Aber aus diesen oft mit einem brutalen Islamismus vergifteten Höllen sollen nun gut ausgebildete Fachkräfte zu uns kommen? Das wird nicht wahrer dadurch, dass es eine UN-Organisation behauptet.

Und was schreibt Tagesschau.de? Nein, nicht mehr von „Flüchtlingen“, sondern von „Migranten“. Asylmigranten? Egal. Jedenfalls heißt es da: „Afrikanische Migranten. Gebildet – aber unzufrieden.“ Was heißt „gebildet“? Vielleicht drei Jahre Missionarsschule unterm Akazienbaum? Und was ist mit dem verbreiteten De-Facto-Schulverbot für Millionen von Mädchen, die gar nichts lernen dürfen gegenüber dem Wenigen, was die Jungs an Bildung mitnehmen?

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Wenig ist schon mehr als nichts. Natürlich. Aber es reicht keineswegs, um im gebildeten Europa, um im Hochqualifikationsland Deutschland beruflich zu bestehen – wenn das denn überhaupt das Ziel der Zuwanderer ist. Dafür müssten erwachsene junge Männer noch einmal die Schulbank drücken, wie westliche Teenager, wenn sie denn Deutsch sprechen könnten. Gegen eklatante Defizite sollen dann Comics auf dem Arbeitsamt helfen, per Fingerzeig will man irgendwie die Kompetenzen erahnen. Comics, wie sie die jungen muslimischen Männer später auch im Schwimmbad präsentiert bekommen – mit gemalten Bikinischönheiten. Oder beim Kuschelkurs, wenn es darum geht, zu lernen, wie man deutsche Mädchen oder Männer aufreißt, ja auch dafür gibt es Comics.

Sie hören gerade wieder das Hamsterrad rasseln? Natürlich: alles schon berichtet, alles längst bekannt. Aber dieses Land folgt seit Jahren offenbar einer Agenda. Dieses Land muss offenbar einen Plan erfüllen, der einer höheren Sache dient.

Dieses Land folgt den Plänen der EU, die seine Regierung selbst mitgestaltet, von denen sie dann aber anschließend behauptet, ihr wären bei nationalen Entscheidungen leider die Hände gebunden. Dieses Land folgt den Plänen der UN, den Flucht – und Migrationspakten, die sie selbst maßgeblich mit ausgearbeitet hat, nur um auch hier nachher zu sagen: Sorry, uns sind leider auf nationaler Ebene die Hände gebunden.

Derweil sich die Schlepper auf der Mittelmeermigrationsroute über Winter für den Ansturm der Nachreisenden im Frühling rüsten, machen sich immer mehr Migranten auf den Weg, den Balkan zu durchqueren Richtung Deutschland. Und das sind nur die illegalen Migranten.

Legal ist ja längst der Familiennachzug, der aktuell schon den größten Anteil neuer Asylantragsteller ausmacht, legal sind die 1:1-Übersendungen von Migranten via Türkei-Deal, legal sind Flüge mit Migranten via Resettlement-Programm der UN. Legal ist irgendwann aber meist auch das, was noch illegal ist: Einmal in Deutschland angekommen, erledigen das dann schon die Anwälte der NGOs mit Hilfe duldender Gerichte.

Und wie reagieren die Deutschen angesichts des rasselnden Hamsterrads? Sie bleiben stumm oder gehen mit Auswanderungsplänen schwanger.

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Kommentare ( 143 )

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143 Kommentare auf "2015 – 2019: Nur vier Jahre von der ersten zur zweiten Massenzuwanderung"

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Ich habe heute zu meinen syrischen Nachbarn (3 Jahre in Deutschland und prima angepasst) gesagt, dass sie sich das falsche Land für ihren Neustart gesucht haben. Denen graut vor der unkontrollierten Einwanderung (besonders aus Afrika) und sollten sie jemals Wahlrecht bekommen, werden sie die AfD wählen. Reiner Selbstschutz.

** Bei 3 nach 9 lädt er auch nur Leute ein die so ein bisserl kryptisch sprechen, wie letztens Herrn Münterfering: Die vernünftigen Jungen, die vernünftigen Alten und die vernünftigen Mittleren sollen sich unterhaken gegen die Unvernünftigen im Land“. Ungenauer geht es nicht. Im übrigen meine ich, KGE sollten Sie nicht mehr zitieren und nicht mehr erwähnen. Dieser Frau bitte keine publicity. Wenn diese Frau mich und viele andere diffamiert und wahrscheinlich auch am liebsten einknasten würde, ist sie die wahre Nachfolgerin von Ullbricht und Honecker. Damit muß sie leben und nicht ich. Mit dieser Extremistin ist keine Auseinandersetzung möglich,… Mehr

Irgendwo habe ich hier gelesen, das die grenzschliessung als Mittel gegen die illegale Migration in schland politisch nach wie vor nicht durchsetzbar sei.
Zu einer Zeit 2017, als alles bekannt war. Breitscheidplatz, Silvester in köln, Morde. Vergewaltigung und messerstechereien zuhauf wählten 87% passt schon, weiter so. Dieses Land wird sich verändern und ich freu mich drauf. Ich bin dann nämlich weg.

Ich habe es schon öfter gepostet, und es entspricht auch meinem täglichen Erfahrungen: Die westdeutsche Mittelschicht will diese Einwanderung in kleineren Teil tatsächlich, und der Rest – dem ist es egal. Auch ich muß gestehen: In meinem Wohnviertel, einem bekannten grünwählenden Altbauviertel der Stadt, hat sich seit, sagen wir, 2010, nichts geändert. Die Bewohner sind weiterhin zu 90 Prozent deutsch. Es gibt Alteinwanderer der Zeit vor 1990, meist Türken, Jugoslawen oder Italiener, die nicht auffallen, auch die meisten Türken zumindest oberflächlich assimiliert, die Frauen fast immer ohne Kopftuch. Der Bäcker ein Kurde, der in den Szenecafes offen seinen Bembel bestellt,… Mehr
Zitat: „Auch ich muß gestehen: In meinem Wohnviertel, einem bekannten grünwählenden Altbauviertel der Stadt, hat sich seit, sagen wir, 2010, nichts geändert. Die Bewohner sind weiterhin zu 90 Prozent deutsch.“ > Sehr gute und interessante Beschreibung. Im Gegensatz zu mir, der hier in Hamburg mittlerweile 2x miterlebt hat, wie ein schönes und ruhiges Stadteil mit deutscher Mittelschicht jeweils innerhalb 10-12 Jahre zum (Behörden-Sprech) „Problemviertel mit soziale Brennpunkte und hohem Äuslanderanteil“ wurde, können Sie sich wahrlich glücklich schätzen. Und wenn ich Ihre Zeilen lese und da u.a von „Altbauten“ lese, dann vermute ich mal, dass die Mieten entsptechend „altbaumäßig“ höher oder… Mehr

Ich kann dem nur voll und ganz zustimmen!

Meine Erfahrungen sind in Teilen anders, möchte aber nicht voll widersprechen. Ich für meinen Teil halte das für einen sich selbst verstärkenden Regelkreis, der dazu durch die (gezielten) Fehlinformationen aus den MSM und dem ÖRR angefeuert wird. Aber dazu hat schon Mark Twain gesagt: Wer keine Zeitung liest, ist uninformiert. Wer Zeitung liest ist desinformiert. Und das war seeeehr lange vor der Begriffserfindung der „Lügenpresse“!

Wenn ich hier meine Schlussfolgerungen aus der Migrationspolitik äußern würde, würde ich mich dem Vorwurf aussetzen, ein Verschwörungstheoretiker > Rechtsextremist > Nazi zu sein. Trotzdem möchte ich hier ein paar Stichworte nennen: Migration > Duldung > Bleiberecht > doppelte Staatsbürgerschaft > Wahlrecht … und dann – naja, ich will es mal „Wertewandel“ (Wandel gesellschaftlicher und individueller Normen und Wertvorstellungen) nennen.

Sie haben vollkommen recht. Einzig, die Verschwörung ist aus der Theorie herausgewachsen.

…..“Und wie reagieren die Deutschen angesichts des rasselnden Hamsterrads? Sie bleiben stumm oder gehen mit Auswanderungsplänen schwanger.“

Was schlagen Sie vor Herr Wallasch ?

Die einzige Lösung die „mir“ zu dieser Entwicklung noch einfällt treibt mir kalte Schweißperlen auf die Stirn. Wollen wir das wirklich? Aber, wenn es losbricht, wird es im Osten sein, wie 1989, nur diesmal wird es wahrscheinlich furchtbar werden.

Unausweichlich angesichts der wirtschaftlichen Talfahrt einhergehend mit der Masse der Flüchtlingssimulanten.

Was ist eigentlich schlimmes daran, wenn die Urdeutsche Bevölkerung schrumpft?.
Lieber 70 Mio. Deutsche Einwohner, als 85 Mio. Multkuti Einwohner, wobei ein Großteil dem Steuerzahler auf der Tasche liegt.

70 Mio konsumieren halt zu wenig als das die Familien Schwarz, Aldi, Quandt, Porsche/Piech, u.s.w. ihre Hobbys (Geld aufeinander stapeln) ausweiten können.
Da muß man für mehr Binnennachfrage sorgen… hilft dann auch noch der 2. Reihe der fast so reichen, die dann mit dem Betongold verdienen, damit die nächsten nach Enteignung rufen (müssen) um an die lohnenden Stellen auf Funktionärsebene kommen, da diese wegen fehlendem Talent oder Berufsabschlüsse sonst nur Politiker werden können, dort aber gewählt werden müssen…
Ich könnte jetzt noch weiter machen, würde mir den Tag versauen, ich freue mich lieber auf mein Feierabendbier mit meinen Kumpels! Zum Wohle!

Ich habe mal einen IT-Fachmann aus Benin kennengelernt, der sich über die laxe Arbeitsmoral der Kollegen in der spanischen Niederlassung seines Arbeitgebers beschwert hat. Der ist aber auch nicht mit dem Schlauchboot aus Libyen gekommen.

Ich behaupte: 2015 kann sich kaum „wiederholen“, da es nie wirklich aufgehört hat. 2015 war ein Dammbruch und der Damm wurde nie wirklich repariert, vor allem nicht von Deutschland.
Für die herrschende linksgrüne Minderheit ist dies ja auch keine Katastrophe, kein zu vermeidendes Ereignis, sondern der aktiv gewollte und beförderte Zustand.

Di Lorenzo treibt die Heuchelei auf die Spitze, denn ungeachtet seiner wohlformulierten Sätze der Zerknirschung muß man sich nur einmal das Blatt ansehen, das er als Chefredakteur verantwortet, die Entwicklung der letzten vier Jahre dort; dann weiß man, wofür dieser Mensch wirklich steht.

😉 Auf zur zweiten Asylgewinnler-Runde, damit es nicht wieder so kommt;
https://www.welt.de/wirtschaft/article157774216/Firmen-bleiben-auf-Kosten-fuer-Fluechtlingsheime-sitzen.html
Zetsches 2. Wirtschaftswunder, oder ist es mittlerweile das Dritte!
Zetsche ist ja nicht mehr „im Amt“, um das Wunder zu beflügeln durch Neueinstellung der „Fachkräfte“ zur Herstellung autonomer E-Mobile.