Warum können wir nicht offen über Migrantenkriminalität sprechen?

Über Kriminalität von Migranten wird immer spärlicher berichtet, an Fakten interessierte Bürger sehen sich zunehmend behindert, sich zu informieren und auszutauschen. Woran liegt das?

© BERTRAND GUAY/AFP/Getty Images
a portrait of French Lieutenant-Colonel Arnaud Beltrame is pictured during a minute of silence, on March 28, 2018 at the Interior Ministry in Paris. France honours during a national ceremony on March 28 a heroic policeman who died offering himself as a hostage in a jihadist attack. Beltrame, 44, was the fourth and final victim in the shooting spree on March 23 in the southwestern towns of Carcassonne and nearby Trebes.

Wie gehen wir mit solchen Informationen um? Ein Beitrag unseres Buchautors Douglas Murray. 

In den vergangenen Wochen geschahen gleichzeitig zwei bemerkenswerte Ereignisse in Frankreich. Das eine war, dass die Trauer der Nation um Oberstleutnant Arnaud Beltrame, der sich bei der Belagerung eines Supermarktes in Trèbes für eine Geisel austauschen ließ, vom Präsidenten der Republik angeführt wurde. Am gleichen Tag zog in Paris ein Schweigemarsch an der Wohnung der ermordeten Mireille Knoll vorbei. 1942 entging Madame Knoll als junges Mädchen nur knapp der Deportation nach Auschwitz. Vor zwei Wochen wurde die 85jährige, an den Rollstuhl Gefesselte tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Sie ist mit elf Messerstichen ermordet und anschließend angezündet worden. Die alte Dame, die an Parkinson litt, hatte vor ihrer Ermordung die Polizei mehrmals um Hilfe gebeten, weil ihr ein Nachbar gedroht hatte, „sie zu verbrennen“. Und so hat das Feuer von Auschwitz, dem die neunjährige Mireille knapp entkommen war, sie schließlich siebzig Jahre später im multikulturellen und diversen Frankreich des 21. Jahrhunderts doch noch erreicht und verbrannt.

Fakten lassen sich finden
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Was sollen wir uns dabei denken? Nun ja, das hängt davon ab, was man uns zu erfahren erlaubt. Es gab einen gewissen Aufschrei der Entrüstung nach dem Tod von Madame Knoll (nicht zuletzt, weil die Tat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Mord an der 66jährigen Sarah Halimi im vergangenen Jahr aufweist) und man sprach von einer „antisemitischen“ Tat. Aber man musste – zumindest in der englischsprachigen Presse – lange suchen, um herauszufinden, was für ein Antisemit es war, der elfmal auf eine jüdische Großmutter einstach und ihren Körper dann verbrannte. War es etwa ein Mitglied der Nationalen Front? Einer Gruppe von Neonazis?

Wenn man den Bericht des Fernsehsenders Sky liest, erfährt man folgendes: „Zwei Männer, darunter ein Nachbar, sind des Mordes an der 85jährigen angeklagt worden“. Wenn man dann noch in anderen französischen Medien nachsieht, versteht man besser, warum ich vorhin auf die neue „Diversität“ und den neuen „Pluralismus“ verwies.

Sehr ähnlich liegt der Fall des Mörders von Arnaud Beltrame. Seit seiner Ermordung ist Oberstleutnant Beltrame zum Symbol für das Beste an Frankreich und seinen Menschen geworden. Die Wörter „mutig“ und „heldenhaft“ sind bis zur Abnutzung gebraucht worden, aber es stimmt schon, dass sie in ihrer reinsten und unantastbarsten Form diesen Sohn Frankreichs beschreiben. Aber was können wir über die Person wissen oder sagen, die Beltrames Kehle aufschlitzte und ihn in den Kopf schoss? Der Angreifer, der sich zur IS bekannte, ermordete vier Menschen. Und trotzdem erfahren wir aus den Nachrichten kaum etwas Näheres über den Mann. Er hieß offensichtlich Redouane Lakdim. Er war 26 Jahre alt und wurde in Marokko geboren. Er wurde französischer Staatsbürger und trug durch Kleinkriminalität und Anhängerschaft des Jihad zum Wohle seiner neuen Nation bei.

Was also sollen wir uns dabei denken, zu alledem sagen?

Statt Klischees
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Zur Zeit können wir den Mord an einer 85 Jahre alten Holocaust-Überlebenden beklagen und den Heroismus Arnaud Beltrams loben, aber wir können nichts über ihre Mörder und deren Motive in Erfahrung bringen, wie es der Anstand gegenüber den Opfern gebieten würde, um so zu gewissen Einsichten zu gelangen. Denn das würde bedeuten, die härtesten Dogmen der Zeit in Frage zu stellen. Wir können traurig sein und anderen mitteilen, dass wir traurig sind. Aber wer würde es wagen, darüber hinauszugehen?

Aus einem ganz bestimmten Grund formuliere ich diese Frage so: „Was sollen wir uns dabei denken?“ Denn es ist eben diese Frage, über die die Bürger von freien Ländern heute sehr genau nachdenken müssen. Eingeleitet durch mehrere offizielle und inoffizielle Regierungsdirektiven in ganz Westeuropa ist nun der Kampf um die Erziehung der breiten Öffentlichkeit entbrannt.

Die sozialen Medien – insbesondere Facebook und Twitter – haben in den vergangenen Monaten begonnen, ihre Plattformen zu „säubern“. Nachdem sie durch die ununterbrochene Anklage der alten Medien schon unter Druck geraten waren, droht ihnen nun auch, von nationalen Regierungen und Sicherheitsorganen in Haftung genommen zu werden. Deshalb versuchen die Plattformen, die jahrelang zugesehen haben, wie sie von terroristischen Organisation wie der Hisbollah für ihre Bekehrungstätigkeit benutzt wurden, neue, höhere Standards durchzusetzen. Bedauerlicherweise entspricht dieser neue Standard, den sie erzwingen wollen, dem, was ich an anderer Stelle als „Rowleyismus“ bezeichnet habe – benannt nach dem stellvertretenden Polizeichef der Hauptstadt [d.i. London – Anm. d. Red.], Mark Rowley. Dazu schrieb ich damals:

„Er war derjenige, der die Idee aufbrachte, das Vereinigte Königreich stehe zwei gleichen Herausforderungen gegenüber: dem islamistischen Extremismus auf der einen und dem rechtsradikalen Extremismus auf der anderen Seite. Um diese Gleichstellung aufrechterhalten zu können, muss man Muslime, die Attentate verüben und Nicht-Muslime, die das nicht tun, moralisch gleichsetzen … und ebenso Muslime, die zum Mord aufrufen mit Nicht-Muslimen, die das nicht tun.“

Die meisten von uns sind ausgesprochen zufrieden damit, dass Aufwiegelung – egal ob sie von Rechtsextremen, Islamisten oder wem auch immer kommen mag – vom vorhandenen Recht verfolgt wird. Aber der „Rowleyismus“, bezogen auf die sozialen Medien, hat eine ganz andere Auswirkung. Unter anderem setzt er gewalttätige Gruppen mit Fakten über die Gewalt gleich.

Schönreden
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Anfang dieses Jahres wurde der Gründer der English Defence League (EDL), Tommy Robinson, bei Twitter gesperrt, weil er eine Statistik über bandenmäßige Vergewaltigungen veröffentlichte, über ein Thema, das in der letzten Zeit häufig in den Medien vorkam. Wenn die sozialen Medien mehr sein sollen als Plattformen zum Austausch von Katzenbildern, dann muss es legitim sein, dort eine Diskussion über die Massenvergewaltigung der Kinder unserer Nation zu führen. Gerade eben wurde eine solche Gang wieder verurteilt –  wieder in Oxford. In diesem Zusammenhang von „Banden von Vergewaltigern“ oder „Banden von Kinderschändern“ zu sprechen ist für sich genommen schon eine Ausflucht. Ebenso wie die verlogene und bewusst falsche Formulierung „asiatische Bande von Vergewaltigern“. Man weiß heutzutage kaum mehr, was man sagen darf. Spricht man von einer „muslimischen Bande von Vergewaltigern“ oder gar von einer „pakistanischen Bande von Vergewaltigern“, so mag man zwar richtig liegen, aber man riskiert auch, dass man eine ganze Reihe von Problemen bekommt, unter anderem die Verbannung aus den sozialen Medien. In den vergangenen Tagen haben mir Leser vorgeführt, wie sie auf Facebook gesperrt wurden, nur weil sie den Artikel aus dem Spectator gepostet haben, in dem ich über den „Rowleyismus“ geschrieben hatte. „Bande von Vergewaltigern“ ist offensichtlich ein inkriminierter Begriff in den sozialen Medien.

So müssen diejenigen, die sich wegen der großen Zahl an Vergewaltigungsopfern nicht nur bedrückt fühlen, sondern die auch wissen wollen, zu was für einer Bande die Täter in Oxford gehört haben (ob es zum Beispiel Professoren waren, wie sie in den Inspektor-Morse-Kriminalromanen von Colin Dexter vorkommen), der Sache selbst auf den Grund gehen. Mit etwas Glück bekommt man Fotos von den Verbrechern in einem Programm der BBC zu sehen. Der Eindruck wird immer stärker, dass man nicht möchte, dass wir dahinterkommen. Das ist in Frankreich nicht anders als im Vereinigten Königreich und sonst wo in Europa. Es wird immer weniger erlaubt, uns bei der Beantwortung von Fragen mit Daten zu unterstützen.

Tommy Robinsons Statistiken stammten übrigens von der bewundernswerten, von Moslems betriebenen Ideenfabrik Quilliam. In ihrem exzellenten Untersuchungsbericht vom Dezember 2017 wurde festgestellt:

„84 Prozent der Straftäter aus ‚Kinderschänder-Banden‘ waren (süd)-asiatischer Herkunft, obwohl Menschen mit dieser Herkunft nur sieben Prozent der britischen Bevölkerung ausmachen. Die Mehrheit unter ihnen ist pakistanischer Herkunft mit muslimischem Hintergrund.“

Die Suspendierung von Tommy Robinson auf Twitter wegen der Veröffentlichung eben dieser Statistik stellt uns vor ein faszinierendes modernes Rätsel. Gibt es Fakten, die eine Person öffentlich äußern kann und eine andere nicht? Kann es sein, dass wegen gewisser rassischer oder religiöser Merkmale die Fakten, die eine bestimmte Person äußern darf, bei einer anderen ein Ausdruck von Vorurteilen ist? Twitter hat eine eindeutige Antwort auf diese Frage gefunden: Ja, es kann sein.

Inzwischen ist Tommy Robinson, der eine halbe Million Follower hat, von Twitter ohne Erklärung für immer gesperrt worden. Natürlich ist Twitter ein privates Unternehmen und kann tun und lassen was es will. Viele der Nutzer werden allerdings erstaunt sein, wie wenig frei und unpolitisch inzwischen diese Plattform geworden ist. Aber hier liegt das Problem. Und ich begegne ihm überall auf dem Kontinent.

„Der Selbstmord Europas“
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In Deutschland beschreiben mir Freunde und Leser, wie sie gelernt haben, ihre Tageszeitungen zu lesen. Wenn in den Nachrichten steht, dass eine Person eine andere umgebracht hat, aber kein Name und keine nähere Beschreibung dabeisteht, gehen die Leser – richtiger Weise – davon aus, dass der Verbrecher einen Hintergrund als Migrant haben wird. Noch wird über schwere Verbrechen berichtet, aber man hat beschlossen, dass die Öffentlichkeit darüber am besten nicht näher informiert werden soll. Wer in den sozialen Medien darüber berichtet oder nachdenkt, riskiert von dieser Plattform ausgeschlossen zu werden. So haben Medien nicht viel Sinn, und sozial sind sie schon gar nicht.

Wie sollen wir in dieser Lage mit den Banden von Kinderschändern umgehen? Die Gemeinden, aus denen die Verbrecher kommen, scheinen die Frage nicht ansprechen zu wollen. Die Mainstream-Politik und die Mainstream-Gesellschaft haben sich immer wieder unfähig gezeigt, mehr zu tun, als weitere endlose Untersuchungen in Auftrag zu geben. Die bekannt gewordenen Fakten öffentlich zu diskutieren wird immer schwieriger, und vielleicht wird es in nächster Zukunft ganz unmöglich sein. Die sozialen Medien werden behaupten, dass die Weitergabe der Fakten Hassrede sei. Es ist jedoch schwer sich vorzustellen, wie man von der Massenvergewaltigung von Kindern ungerührt optimistisch berichten könnte.

Genauso wie mit den Banden von Vergewaltigern in Großbritannien ist es in Deutschland mit den täterlosen Verbrechen. Und wahrscheinlich wird es auch im Falle der verbrannten Holocaust-Überlebenden in Paris so sein. Noch ist uns erlaubt, diese Tragödie wahrzunehmen. Noch können wir beobachten, wie sich die Zeiten ändern. Aber wir verlieren die Fähigkeit und das Recht, auf den Scheiterhaufen zu zeigen. Ihn zu benennen. Während er immer größer wird.


Douglas Murrays Artikel erschien in der englischen Originalfassung am 29. März in The Spectator und wurde von Krisztina Koenen übersetzt.


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Kommentare ( 133 )

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133 Kommentare auf "Warum können wir nicht offen über Migrantenkriminalität sprechen?"

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Ob regionale Tageszeitung, überregionale Zeitungen oder Wochenzeitschriften – alle verhalten sich, was die Veröffentlichung von Leserrbriefen angeht, ziemlich identisch. Dümmliche und inhaltsleere Krakelereien werden veröffentlicht, Leserbriefe mit migrantenkritischen Inhalten, allerdings sachlich geschrieben, in aller Regel nicht. Das könnte den Leser ja eventuell zum Nachdenken veranlassen. Wenn ich so ein Verhalten feststelle, dann entziehe ich dieser Zeitung konsequent mein sauer verdientes Geld – ich kündige mein Abonnement!! Neben Tichys Einblick habe ich heute nur noch ein Abo der NZZ!

Sie sind ein sehr kluger Mensch!

Meine subjektive Antwort darauf, dass man uns so wenig über die kriminellen Migranten Verbrecher als Personen informiert, ist: Ausgiebige Informationen über die Täter könnten sich kontraproduktiv bei dem pädagogischen Ziel der Politiker und ihren treuen Medien, auswirken. Denn, ihr, nicht zu übersehender, pädagogisch-moralischer Imperativ uns, Bürgern gegenüber ist, uns zur „Liebe“ zu den neuen Migranten, umzuerziehen. Selbst mit inhaltlich entsprechenden, äußerst naiven Filmen werden wir von ZDF und ARD traktiert, was ich als Beleidigung der Intelligenz der Zuschauer empfinde. Siehe dazu z.B. die Rezension von Herrn J.Kraus „Politisch korrektes ARD Rührstück mit Rosamunde-Pilcher-Faktor“ hier auf TE. Für mich haben das… Mehr

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ – Jean-Claude Juncker
Luxemburgischer Politiker und 14. Präsident der Europäischen Kommission – in Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27. Dezember 1999.

Politische Korrektheit ersetzt faktische Korrektheit.

Um es mit Gottfried Benn (1886-1956, dt. Arzt und Dichter) zu sagen: Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen, auch nicht an seiner geistigen Armut, sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten.

Siehe dazu meinen Blogeintrag vom 02.04.2018: https://osthollandia.wordpress.com/2018/04/01/das-krebsgeschwuer-der-modernen-zeit-pc/

„Warum können wir nicht offen darüber sprechen?“ Weil wir für „DIE“ ein moderner Galileo Gililei sind. Denn, es handelt sich um eine Religion, nein, ich meine nicht den Islam, über den sich ja inzwischen viele streiten, ob es denn nun eine Religion sei. Ich meine den Glauben, der vielen, die wir nicht mehr verstehen. Fast alle Religionen, die ich so kenne bieten den Menschen verschiedene Dinge. Zum einen simple Erklärungen dafür, das es die Welt gibt, so wie sie ist. Dann eine Form des Paradieses, nur zu erreichen nach dem Tod. Dazu häufig noch Regeln, wie man zu leben hat… Mehr

Leider fehlt der Link auf den Originalartikel der BBC wo die Bilder und Namen der Oxfordgang zu sehen sind – ist sehenswert auch wenn man es schon ahnt oder weiss:
http://www.bbc.com/news/uk-england-oxfordshire-41608602

Wer die Opfer waren ist auch kein großes Geheimnis, man braucht nicht viel Fantasie. Es waren Mädchen, Kinder, Ungläubige aus sozial schwachen Schichten! Oxfordskandal ist aber kein Einzelfall!

Diejenige, deren Name nicht genannt werden darf, hat die Probleme in Deutschland hauptsächlich mit verursacht und sieht keinen Grund zum Handeln.
Und wenn Diejenige, deren Name nicht genannt werden darf, handelt, dann kommt die nächste Katastrophe auf uns zu.

Wie sind Sie nur hinter diese Weisheit gekommen? Und warum haben so Viele nichts von diesem Unheil mitbekommen? Bin ganz bei Ihnen!

Es ist ganz einfach…….Der Plan…..darf nicht gestört werden.

Ja Luise

Das ist die Beste Antwort auf die Frage
Es ist Keine Verschwöhrungs Theorie sondern Fakt!!

Die Eingangsfrage „Warum können wir nicht offen über Migrantenkriminalität sprechen?“ impliziert, dass „Migranten“ per se krimineller sind als Einheimische… Hierzu ein Vergleich mit Australien: Australien hat einen Ausländeranteil von 28% Deutschland hat einen Ausländeranteil von 13% Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/368738/umfrage/gefuehlter-und-tatsaechlicher-auslaenderanteil-in-ausgewaehlten-laendern/ Australien hat eine Kriminalitätsrate von 1,69%. Deutschland hat eine Kriminalitätsrate von 7,2%. Quelle: http://australien-blogger.de/australien-vs-deutschland-der-vergleich-anhand-harter-fakten/ Während also in Australien doppelt soviele „Migranten“ (Ausländer) leben ist die Verbrechensrate trotzdem 4x niedriger als in Deutschland! Im Verhältnis zum Ausländeranteil ist die Verbrechensrate in Deutschland sogar 10x höher als in Australien! Was sagt uns das also?! – Es sagt uns, dass nicht ein „Migrant“ automatisch ein… Mehr

Einwanderungsland Australien sucht sich Einwanderer nach Qualifikation und Bedarf. Illegale Migranten werden abgeschreckt.
Einwanderer nach Australien sind nicht überwiegend Araber/ Mohammedaner und Schwarzafrikaner! Man könnte noch weiter über IQ reden etc.
Also, Einwanderungsländer mit Chaos in Europa, führend Deutschland und Schweden, zu vergleichen ist wenig hilfreich. Fakt ist, Migranten in Deutschland sind krimineller als Einheimische!

Auch in Australien ist nicht alles eitel Sonnenschein, Bericht vom Deutschlandfunk Kultur: „Hauseinbrüche, Autodiebstähle und Carjackings, Drogendelikte, bewaffnete Überfälle, Vandalismus und Gewalttaten. „Die Liste ist lang und wird immer länger“, beklagt der Melbourner Zeitungskolumnist Andrew Bolt. Politische Korrektheit ist in seinen Kommentaren ein Fremdwort, Bolt nennt das Kind beim Namen – auch wenn es schwarz ist und zu einer Minderheit gehört. „Das jüngste Kapitel unseres Flüchtlingsprogramms ist eine Katastrophe. Wir haben ein Problem mit Kindern sudanesischer Flüchtlinge. Wir brauchen keine gewalttätigen Kriminellen, die uns auf der Tasche liegen aber unsere Werte verachten. Warum tut die Regierung uns das an ?… Mehr
Tjo, die Australier regen sich eben schon über „Einzelfälle“ auf, weil dort eine andere Politik gefahren wird (und das bei einer Kriminalitätsrate von 1,69% „wehret den Anfängen“) und bei uns wird alles totgeschwiegen, die Polizei hat angeblich sogar die Anweisung von sich aus keine Infos über „Flüchtlingskriminalität“ herauszugeben, nur auf direkte Nachfrage, alles wird politisch korrekt unter den Teppich gekehrt [und das bei einer Kriminalitätsrate von 7,2%, nach dem Motto „was ich (Bevölkerung) nicht weiß, macht mich nicht heiß“]. Ansonsten, wieso man nicht darüber reden darf? – „Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du… Mehr

Die Antwort ist für Deutschland doch einfach: Migranten sind heilige Erlöser, der „Migrationshintergrund“ ist ein Adelsprädikat, oder fast so gut. Migranten sind in jedem Tatort die Guten, ein ganzer Staat kümmert sich nur noch um das Wohl von Migranten und organisiert deren Familiennachzug und es gibt Bundestagsabgeordnete die zetern und heulen, wenn irgendein heiliger Migrant nicht seinen Familiennachzug bekommt.

Der Autor scheint nicht bemerkt zu haben, wie verrückt es bei uns mittlerweile geworden ist.

Es ist auch für mich die zentrale Frage, warum wir vor dem Islam so fast unaufgefordert “ einknicken „? England und Schweden haben begonnen, Frankreich und Deutschland scheinen nachzuziehen. Das Ausklammern, das Ignorieren, das Relativieren von moslemischen Straftaten grenzt doch ans Pathologische. Ist das die neue Variante eines ueberlegenen Rassismus der westlichen Welt, alle anderen am überlegenen System der westlichen, nordischen Welt teilhaben zu lassen? Nach dem Motto, die kriegen wir schon klein?