Maybrit Illner: Klima-TV

Drama pur: »Stürme, Dürren und Sintfluten lassen die Welt spüren: Wir sind mitten im Klimawandel. Doch die UN-Klimakonferenz in Kattowitz zeigt: Politik und Wirtschaft haben immer noch mehr Angst vor den Kosten des Klimaschutzes als vor den absehbaren Folgen für Planet und Mensch.«

Screenshot ZDF

So viel Bimbes für so wenig Ergebnis beim »Klimaschutz«. Deutschland pustet immer mehr CO2 raus und rutscht im Klima-Schutz-Index ab, gibt aber mit am meisten Geld für Klimaschutz aus. Warum nur? Was verpufft? Wo bleibt das Geld? Wer sackt es ein? Das hätte spannend werden können. Diese Frage wurde aber nicht gestellt.

Ebenso nicht die wichtigste Frage: Wozu der Kram überhaupt? Es gibt keinerlei Beleg dafür, dass CO2 das Weltklima schädigt, gar dafür, dass das arme Menschlein das Klima zerstören oder durch CO2-Einsparung eine Erwärmung verhindern kann. Und ob es denn überhaupt Erwärmung wirklich gibt. Im Augenblick wissen die Temperaturen noch nicht, wohin sie sich entwickeln. Eher ist wahrscheinlich, dass eine neue Eiszeit droht.

In der TV-Gespensterjagd Drama pur: »Stürme, Dürren und Sintfluten lassen die Welt spüren: Wir sind mitten im Klimawandel. Doch die UN-Klimakonferenz in Kattowitz zeigt: Politik und Wirtschaft haben immer noch mehr Angst vor den Kosten des Klimaschutzes als vor den absehbaren Folgen für Planet und Mensch.«

Maybrit Illner fragte: »Vorbild oder Versager? Hat Deutschland den Ernst der Lage schon verstanden? Wenn ja, tun wir das richtige? Können wir dem heißen Planeten einfach weiter die kalte Schulter zeigen?«

Es nahmen teil:

  • Peter Altmaier, CDU, gerade Bundeswirtschaftsminister, davor Kanzleramtsminister und Bundesumweltminister
  • Annalena Baerbock von Bündnis 90/Die Grünen. Zusammen mit Robert Habeck seit Januar 2018 Parteivorsitzende
  • Christian Lindner, seit 2013 »die« FDP und ihr Parteivorsitzender
  • Matthias Dürbaum, Betriebsratsvorsitzender Tagebau Hambach und Vorsitzender des Betriebsrats der RWE Power AG (Standort Tagebau Hambach), Mitglied der Gewerkschaft IG Bergbau, Chemie, Energie, SPD-Mitglied
  • Stefan Rahmstorf, Klimaforscher, gehört zu den Leitautoren des 2007 veröffentlichten Vierten Sachstandsberichtes des Weltklimarates (IPCC) und gilt als einer der weltweit bedeutendsten Ozeanographen. Er ist seit 1996 am Potsdam-Institut für Klima-folgenforschung (PIK).
  • Philipp Schröder, Experte für erneuerbare Energien und ehemaliger Vertriebschef Deutschland von Tesla.

Missbrauch
Klimaschutz? Nennt es bitte nicht Wissenschaft!
Philipp Schröder wird als junger Unternehmer vorgestellt, der allen alternative Energien ans Herz legen will. Ein gutes Vorbild, muss man feststellen. Seine frühere Firma Tesla verbrennt bisher nur Geld in rauen Mengen. Das wenige, was reinkommt, stammt aus dem Verkauf von CO2-Zertifikaten, also von Autoherstellern, die normale Verbrennerautos produzieren. Die finanzieren mit ihren Ablassabgaben Tesla mit. Kein Wunder, dass Schröder in erneuerbaren Energien riesige wirtschaftliche Möglichkeiten sieht. Die sind allerdings nur dann sinnvoll, solange hohe Subventionen fließen. Die wiederum fließen nur, wenn kräftig auf das Katastrophenhorn gedrückt wird. Besser kann man die Verrücktheiten der vielen Wenden nicht illustrieren.

Schröder fällt mit dem Satz auf: »Solarenergie ist die günstigste Stromquelle weltweit.« Das ist sie nicht. Die Leistung der Sonne ist zu gering. Pro Quadratmeter lassen sich hier in Deutschland auf das Jahr gemittelt etwa 10 Watt pro Quadratmeter errechnen. Mehr geht nicht. Das ist auch gut so, weil wir uns sonst nicht beispielsweise auf einer Wiese aufhalten könnten, ohne Verbrennungsschäden auf der Haut davonzutragen.

Das bedeutet: Es sind riesige Flächen und Anlagen notwendig, um diese Energie zu nutzen. Die wiederum kosten Geld. Es ist das Märchen von der Sonne, die angeblich keine Rechnung stellt. Nachts und in den langen herbstlichen Nebelperioden ist die Ausbeute denkbar gering. Sonne und Wind liefern nicht. Dennoch soll der Strom vorhanden sein und von irgendwoher kommen. Speicher in den notwendigen Größenordnungen gibt es nicht und sind auch nicht in Sicht. Ein Widerspruch. Solange der nicht geklärt ist, kann man nicht über Energiewende seriös reden.

Altmaier wies auf Trump als dämonischen Gegenpol hin: »Die Vereinigten Staaten sind vorn, wenn es um die Reduzierung der CO2 Werte geht. Ursache: Das verpönte Fracking, mehr Gas wird verwendet, und die Kernenergie wird verstärkt genutzt.« Daher die gute CO2-Bilanz Amerikas, so lobte Altmaier. Deutschland sei zwar der Musterknabe, aber, so Altmaier realistisch fortfahrend: »Wir erreichen unsere Klimaschutzziele nicht.« Seine Erkenntnis: Das hängt mit Planwirtschaft zusammen.

Da wirft Lindner ein: »Es ist nirgendwo auf der Welt so teuer, eine Tonne CO2 einzusparen wie bei uns.« Die Chance nutzt er nicht zu fragen, ob im »Klimaschutz« generell alles im Lot ist. Seine Erkenntnis: »Wir haben die höchsten CO2-Vermeidungskosten weltweit. Das hängt mit der falschen Politik zusammen, die eher planwirtschaftlich ist, die auf Subventionen setzt.«

Vergifteter Abschied
Das ABC von Energiewende- und Grünsprech 50: Klimaschutzlücke
Ohne Subventionen allerdings würde ein Projekt wie die Energiewende niemals funktionieren. Da hätte er nachhaken sollen. Stattdessen führt er auf ein weiteres Abstellgleis: »Wir setzen darauf, neue Windräder zu bauen, und erkennen nicht, dass der finanziell günstigste Hebel für die CO2-Einsparung gegenwärtig der Wärmemarkt, also die Sanierung von alten Heizungen wäre.« Niemand in der Runde kontert ihm mit einem Mövenpick 2.0, einer großartigen Unterstützungsaktion für Kesselbauer und Heizungsmonteure.

Mit Altmaier spielt Lindner einig Weltpolitik: »China, Indien – das sind die großen CO2-Emittenten, wo hunderte von Kohlekraftwerken gebaut werden. Da kommt eine Verantwortung auf uns zu.« Nur: Dort interessieren westliche Befindlichkeiten niemanden. Dort wollen die Bürger das zur Verfügung haben, wonach sich Menschen in allen Zeiten und in allen Regionen gesehnt haben: Günstige, bezahlbare Energie jederzeit zur Verfügung, nicht nur dann, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht. Dagegen hatten früher die Windmüller genug zu kämpfen und sind nicht ohne Grund auf den elektrischen Antrieb umgestiegen, sobald der zur Verfügung stand.

Hierzulande propagieren jetzt Grüne die Wende zurück. Weg mit dem technischen System der Energieversorgung, das kluge Wissenschaftler und Ingenieure mit viel Versuch und Irrtum in hundert Jahren entwickelt haben, das billig und zuverlässig Energie lieferte. Freiwillig, ohne Not, wird es auf dem Altar einer Ideologie geopfert.
Einer der Verantwortlichen sitzt am Tisch.

Stefan Rahmstorf vom Klimafolgenforschungsinstitut in Potsdam. Der ruft aus seiner warmen Studierstube in Potsdam: »Je schneller aus der Kohle raus, desto besser.« Der Ablassprediger droht mit der Hölle, nicht so drastisch zwar wie in früheren Jahrhunderten: »Schmoren werdet ihr in der Gluthölle!« Aber dennoch drängend: »Wir haben keine Zeit mehr!« Warum Trump »Klimaleugner« ist, erklärt Rahmstorf vorbildlich primitiv: »Trump schaut immer Fox-News.« Also Fake-News.

Innovationen braucht es
Pariser Klimaschutzabkommen führt irre
Seine Antwort auf die Frage aus der Runde, warum denn in Deutschland die Energiewende nicht funktioniert: »Weil die Kohlekraftwerke noch nicht abgeschaltet sind.« Deutschland exportiere doch so viel Strom. Warum fragt Illner hier den Professor nicht, dass dieser Strom nur zu bestimmten Zeiten exportiert wird, häufig dann, wenn ihn hier niemand brauchen kannl und »wir« kräftig Millionen draufpacken müssen, damit ihn überhaupt jemand abnimmt? Diesen Wahnwitz bezahlt der deutsche Stromkunde mit seinen Wucherpreisen für Strom. Noch stillschweigend und duldsam.

Dann Auftritt der Klimadramaqueen Annalena Baerbock. Sie träumt vom Umbau, »vom Leitplanken setzen«, mal eben ein mit viel Versuch und Irrtum über hundert Jahre gewachsenes Energieversorgungssystem wegwischen und ein neues hinstellen. Jedem gestandenen Fachmann müssen angesichts solch großen Unsinns die Augen tränen. Baut doch mal eben das Stromversorgungsnetz um! Deutschland brauche, so wurde in der Sendung gesagt, 6.000 Kilometer Kabel für die unterirdische Leitung von Nordseestrom. Die weltweiten Fertigungskapazitäten für diese teueren Spezialkabel liegen bei 2.000 km: pro Jahr. Und was ist mit den Bau-Genehmigungen und dem Bau? 20 Jahre? Oder 30? Baerbock hat keinen Plan – wie die Grünen insgesamt, aber einen festen Glauben.

Trump als Ehrlichmacher
Klimaschutz: Heuchelei entlarvt im Spiegel des Narren
Ihr gegenüber sitzt Matthias Dürbaum. Er ist Betriebsratsvorsitzender des Tagebaus Hambach und vertritt die vielen, die die Kohle abbauen und in die Kraftwerke fördern. Das Mitglied der Gewerkschaft IG Bergbau, Chemie, Energie, fragt ganz klar: Wo bleiben wir, die hier die Kohle auch im übertragenen Sinne erwirtschaften? Er wird gegenüber Annalena in einer kurzen Brandrede sehr deutlich: »Das Vertrauen in den Revieren in die politisch Verantwortlichen ist verspielt! Da spielt auch Ihre Partei eine nicht unwichtige Rolle. Wir haben 2016 unter rot-grün in der Landesregierung noch entschieden, wir machen eine Leitentscheidung. Damals ist gesagt worden, die Tagebaue Hambach und Inden bleiben unberührt. Zwei Jahre später weiß man von nichts mehr. Jetzt kommen Sie zu mir und sagen: Wir machen einen Plan, der mehrere Jahre hält. Da muss ich Ihnen ganz ehrlich sagen, wir müssen uns erst einmal wieder auf einer Vertrauensbasis treffen, bevor ich Ihnen glauben kann.«

Den Klimawandel will er nicht kleinreden, das traut er sich denn doch nicht. »Die Frage ist nur, wie wir uns in Deutschland in der Energiewendefrage aufstellen. Wir müssen schauen, dass die Energiewende nicht zu Lasten der Beschäftigten geht.« Vielleicht könnte er sich mit Betriebsräten in der Autoindustrie unterhalten, wie düster die ihre Zukunft angesichts der vielen drohenden Wenden sieht. Das ist genau der Witz. Eine »Energiewende« geht per se zu Lasten der Beschäftigten in der Kohleindustrie. Kraftwerke werden angeblich nicht mehr gebraucht, also auch keine Kohle, keine Beschäftigten.

Eine Antwort hat Baerbock nicht: »Wir müssen gemeinsam eine Lösung … schwall, schwall schwall, wirft das Wort »Prozesswärme« ein, will, daß die »Politik steuert«, nicht etwa ein Markt, sondern sie, die Grünen. Die wissen nämlich, was notwendig ist, und wie es geht. Sie kommt gerade vom Weltklimagipfel aus Kattowitz: »Wenn man die Auswirkungen der Klimakrise nicht selbst spürt, bisher war es ja so, dass die weltweite, an anderen Orten zu spüren war mit furchtbaren Wirbelstürmen, kennen wir ja alle die Bilder gerade aus Bangladesch und aus anderen Regionen, wir erleben das an allen Orten Deutschlands, Jahrhunderthochwasser, die alle zehn Jahre kommen …«

Zu warmes Wetter UND zu kühle Witterung?
Das Pariser Klimaschutzabkommen und die Hürde „New York“
Da schaut sogar Lindner etwas mitleidig drein. Jeder mittelalterliche Ablassprediger würde neidisch werden, sähe er, was heute alles durchgeht. Gleichgültig sind Argumentationslinien, Belege für Behauptungen überflüssig, technische Kenntnisse unnötig. Baerbock: »Wenn im Sommer die Bauern nicht mehr ernten können. Im Sommer Felder geglüht, Menschen konnten nachts nicht mehr schlafen.« Zentrale Flüsse führten Niedrigwasser, BASF müsse seine Produktion runterfahren, weil die Schiffe das Werk nicht mehr erreichen können. Sie sah darin deutlich die Zeichen an der Wand: »Wir brauchen politische Regelungen.«

»Die Schäden werden immer teurer, wenn wir das nicht tun«, redet sie Rahmstorf nach. Sie gibt sich davon überzeugt: »Das ist die Aufgabe unserer Zeit, unserer Generation ist es, diese Klimakrise in den Griff zu bekommen.« Sie selbst bekommen nichts in den Griff, träumen von politischen Regelungen, damit »wir diese Transformation im Energiebereich, Verkehrsbereich jetzt endlich angehen können und das Geld in die richtige Richtung lenken können.« Dazu passend wird in dieses Plaudergewirr wieder auf das Pariser Abkommen verwiesen. Dort verabredeten Abgesandte mal eben, weltweit bis 2030 die CO2-Emissionen zu halbieren und sie spätestens bis 2050 auf null zu stellen.

»Das Pariser Klimaabkommen bedeutet, in allen Bereichen CO2 neutral zu werden und zwar an jedem Winkel der Erde«, phantasiert Baerbock von einer totalitären Weltperspektive. »Klimaziele setzen und einhalten« – die Hohlfloskel unserer Zeit. Die Frage ist, wer hat den Mut und zerlegt öffentlich den Unsinn des Pariser Klima-Abkommens.

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Kommentare ( 88 )

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Daß selbst Altmeier von Planwirtschaft spricht, wird die ehemalige SED Genossin Illner erfreut haben,, durfte sie doch als linientreue DDR-Bürgerin am „Roten Kloster“ in Leipzig sozialistische Propaganda studieren.

„Die Frage ist, wer hat den Mut und zerlegt öffentlich den Unsinn des Pariser Klima-Abkommens.“ Ist sie das wirklich? Wurde dieser Unsinn nicht schon hinlänglich zerlegt? Und die „Zerleger“ trafen auf keine Zuhörer. Zumindest auf keine von wirklichem Gewicht. Wie auch? Die Gläubigen der Klimakirche sind ebenso wenig für Argumente zugänglich wie diejenigen des Islam, der katholischen Kirche oder einer sonstigen Glaubensgemeinschaft. Wie seit Jahrhunderten üblich, finden wir die wirklich Gläubigen nur im Fußvolk. Die Hohepriester der Religion glauben an Nichts; sie saufen und huren rum, wie es die Glaubensführer zu jeder Zeit getan haben. Für die ist das Alles… Mehr

Pardon, der Kommentar gehört hier nicht hin. Der war als K. zu Herles fällt auf gedacht. Ich hatte gehofft, ihn mit der „bearbeiten“ Funktion löschen zu können. Die wurde diesmal aber nicht angeboten.

So viel Bimbes… Während gerade in Deutschland eine Ideologie gottgleich verehrt wird, verbrennt China mehr Kohle als je zuvor. Soviel sogar, dass das Management der Kohletransportschiffe ein überdimensionales Problem geworden ist. Gerade daran kann man den Irrsinn des Klimapakts erkennen: China darf die Umwelt über viele Jahre hinaus immer mehr schädigen. Warum wohl? Weil der Klimapakt Bimbes ist. In ganz Asien taugt Klimaschutz bestenfalls als Lippenbekenntnis. In Indien, Bangladesch, Nepal, Myanmar, Thailand, Laos, Malaysia, etc. wird überall Müll in riesigen Mengen privat verbrannt. Blühende Korruption bei den Behörden hilft den Bürgern Kosten für teure Müllbeseitigung vermeiden. Die fälligen Schmiergelder sind… Mehr

Klimakonferenz: Da schicken mehrere afrikanische Staaten Hunderte von Delegierten, 12 Tage Aufenthalt, ca. 200 US $ Tagesspesen pro Person – von der UN bezahlt.
Es wird wirklich alles getan, um das Klima zu retten …

Unsere ganze Atmosphäre ist ein Treibhausgas, Gott sei Dank, sonst würde es hier wie auf dem Mond aussehen. Neben den Hautgasen Stickstoff ( ca. 79% ) und Sauerstoff ( ca. 20% ) beträgt der Anteil des CO2 ca. 0,04 % ( 4 Moleküle von 10 000 Molekülen ). Davon hat der Mensch bisher ca. 5 % ( 5 Moleküle von 100 Molekülen ) beigetragen, macht 9 CO2 Moleküle von 1 000 000 Molekülen in der gesamten Atmosphäre. Auch wenn CO2 eine größere Wirkung als die übrigen Gase hat, ich nehme einmal mangels besseren Wissens den Faktor 10 an, dann ist… Mehr

0,04% ( 0,0004 ) muß natürlich mit 5% ( 0,05 ) multipliziert und nicht addiert werden.
0,0004 mal 0,o5 = 0,00002 = 2/100 000 ( 2 hunderttausendstel ). Ändert aber kaum etwas an dem bisher äußerst geringen Anteil des menschengemachten CO2. Was nicht bedeutet, daß dies bei explodierender Weltbevölkerung mit wachsenden Ansprüchen in Zukunft anders sein wird.

Das ist der beste Artikel, den ich zum Thema „Klima“ gelesen habe und er hat mich überzeugt. Mir sind so ein, zwei Dinge oder mehrere Dinge gar nicht bewusst gewesen. Was aber in dem Zusammenhang auch noch ganz interessant ist, ist, Deutschland verschenkt Strom ans Ausland. Man höre und staune und hier dreht man 2 bis 3 Millionen Menschen den Strom ab. „Berlin/Bonn. Deutschland hätte ein Problem, wenn derzeit auch noch die acht Atomkraftwerke laufen würden, die nach der Katastrophe von Fukushima stillgelegt worden sind. Denn der massive Ausbau von Wind- und Solarenergie macht das Land zum Exportmeister beim Strom.… Mehr

Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde in denselben Kreisen auch das Ende der Zivilisation vorhergesagt. Aber nicht, weil es zu warm ( wer legt das übrigens fest ? ) würde, sondern weil wegen der Industrieabgase so viel Staub in die Atmosphäre entlassen wird, daß die Sonneneinstrahlung dermaßen reduziert würde, daß eine neue Kälteperiode mit Mißernten und Hungerkatastrophen bevorstünde. Wer Zugang zu diesen Dukumenten hat und findet, sollte diese schnellstmöglich veröffentlichen.

DER SPIEGEL 1974 „Katastrophe auf Raten“ ( = neue Eiszeit )
DER SPIEGEL 1977 „Wärmeperiode geht zu Ende“
WIRTSCHAFTSWOCHE 28.4.1974 „Planet geht neuer Eiszeit entgegen“

Wikipedia:
„Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender (Lügner) weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist, und die mit Absicht geäußert wird.“
Rahmsdorf ist „weil Deutschland noch nicht aus der Kohle ausgestiegen ist“ offensichtlich ein Lügner, denn er weiß, dass es der Ausstieg aus der Kernenergie war, der erhöhte CO2-Emissionen verursacht. Sic transit gloria scientiae.

Mir ist das alles mittlerweile egal. Ich kann an den Zuständen nichts ändern, die Deutschen wollen offensichtlich unwissende Schwätzer als Politiker, die ihnen wiederum das Leben schwer und vor allen Dingen unbezahlbar machen. Man muss sich mal intensiv mit dem Mittelalter und der katholischen Kirche auseinandersetzen. Die Parallelen sind eklatant. Eine Klimareligion, Vielfalt und gegen Hass und Hetze wird heute gepredigt, ohne Sinn und Verstand. Als Kind dachte ich immer, naja, die im Mittelalter wussten es nicht besser, konnten nicht lesen und schreiben und dachten die Erde wäre eine Scheibe. Doch welche Ausrede kann man für die heutigen Bürger benutzen,… Mehr
Was ist das deutsche Volk in den letzten 20/30 Jahren verblödet worden! Man schaue sich die Lehrpläne der Gymnasien an! Mehr Geschwätz-Fächer als Naturwissenschaften! Abitur besteht man auch ohne naturwissenschaftliche Kenntnisse! Unglaublich, was heutzutage an den Universitäten studiert! Studieren darf! Ich habe mich beim ZDF beschwert, dass solche Verblödung, wie von Illner, ungestraft über den Sender gehen dürfen! Dafür 17.50 Euro? – Kein Wunder, dass solche wie diese Baerbock auftreten dürfen! Eine, die wohl ihre naturwissenschaftlichen Kenntnisse beim Aldi an der Kasse gebongt bekam und keine 50 Cent wert ist! Und so was wird auch noch von ein paar intellektuell-schwachbrüstigen… Mehr

Aktuell (16:35 Uhr) wäre ein guter Zeitpunkt unseren grünen Besserwissern eine Lehrstunde zu erteilen:
Benötigte Leistung: 68 GW. Gelieferte Leistung Biomasse, Windkraft und Solar zusammen 11 GW (davon 5.7 GW aus Biomasse). Erdgas liefert 10 GW und könnte noch 20 GW drauflegen. Also: 68 – 11 – gesamte Erdgaskapazität 30 = 27 GW fehlen = Netzzusammenbruch. Der wird verhindert, weil Kohle- und Kernkraft den verlogenen Grünen den A…. rettet.

Dazu noch eine einfache rechnung über die co2-klimasensivität:
Wenn deutschland sofort seine braunkohlenkraftwerke still legt und den strom aus irgendetwas ohne co2 zaubert, dann haben wir im jahre 2050 eine um ca. 5/1000 grdC geringere globale welttemperatur. Mit welchem thermometer kann man das messen?