Hart aber Fair – Hamed Abdel-Samad: Mit dem Wertesystem des Islam gibt es kein Zusammenleben

Und was dann überhaupt noch nirgends besprochen wurde, ist eine große Parallelgesellschaft jener Deutschen, die eben kein neues Deutschland wünschen, weil ihnen das gegenwärtige lieb und teuer ist, über Generationen.

Screenprint: ARD/hart aber fair

„Islam ausgrenzen, Muslime integrieren – Kann das funktionieren?“, so die rhetorisch provokante Fragestellung bei Hart aber Fair. Diskutieren sollen das mit Plasberg vier mit muslimischem Migrationshintergrund und ein bekennender christlich-bayrischer Staatsminister. Joachim Hermann sitzt neben Hamed Abdel-Samad, der ist deutsch-ägyptischer Politikwissenschaftler und Autor des Buchs „Integration – Ein Protokoll des Scheiterns“. Enissa Amani ist Comedian mit iranischen Wurzeln und Du‘ A Zeitun Streetworkerin aus Osnabrück. Cem Özdemir, ehemaliger Bundesvorsitzender der Grünen. Manche sagen mit einem Schmunzeln, er benehme sich deutscher als viele Deutsche. Seine Anti-Erdogan-Haltung mag heute seinen Teil dazu beitragen, sich bei der türkischen Community als besonders deutscher Türkischstämmiger zu präsentieren.

„Können Muslime streng nach dem Islam leben und gleichzeitig das Grundgesetz achten?“, fragt Plasberg. Die Muslime gehören zu Deutschland, der Islam nicht, wird Hermann in der Anmoderation zitiert. Was wie ein Widerspruch klingt, ist auch einer, jedenfalls dann, wenn man seine Religion nicht streng als Privatsache versteht. „Es ist nicht wichtig, wo du herkommst, wichtig ist, wohin du willst.“, wird Cem Özdemir in der Anmoderation zugeschrieben. Eine Binse? Denn beispielsweise im deutschen Asylgesetz war es bis vor 2015 durchaus wichtig, wo jemand herkam. Kam er von weiter her, wurde er abgewiesen.

Weg zu einem europäisiertem Islamismus
Gehört der Islam zu Deutschland? Kommt drauf an!
Das wir heute so viele Muslime in Deutschland als Mitbürger haben, basiert ja zunächst auf der Tatsache, dass viele Gastarbeiter und ihre Nachkommen hier heimisch geworden sind, vornehmlich aus der Türkei. Von ihrer Religion drang da zunächst wenig nach außen. Tatsächlich konnte man sagen, sie fand, wenn, dann im Privaten statt. Mit den Verwerfungen im Nahen Osten, möglicherweise beginnend mit 9/11, ist daraus ein Politikum geworden, welches mit der Masseneinwanderung ab Ende 2015 zum bestimmenden Thema wurde: Der Umgang mit der Religion der Zugereisten. „Wenn man „Deutschland“ und „Islam“ in einem Satz unterbringt, ist einem die Aufmerksamkeit sicher.“, weiß Plasberg und leitet über zu Seehofer, der zwar Muslime „selbstverständlich“ in Deutschland sieht, aber nicht deren Religion als zugehörigen Teil.

Die in Aachen geborene Du‘ A Zeitun ist eine bekennende Muslima mit Kopftuch. Für sie ist der Islam ein Bestandteil, der zur Persönlichkeit der Muslime dazugehört. Es sei aber nur eine Facette von vielen. „Ich bin deutsche Muslima. Und ich bin auch stolz darauf, Deutsch zu sein.“ Dass sie stolz darauf ist, Muslima zu sein, muss sie hier nicht erwähnen, diesen Stolz drückt ihr Kopftuch hinreichend aus. Ihr Bekenntnis zu Deutschland kann man hingegen nicht sofort ablesen. Das Kopftuch wirkt da sogar kontraproduktiv auf die Mehrheit der Deutschen, die den Islam laut Umfrage zu 75 Prozent nicht zugehörig zu Deutschland betrachten. Du‘ A Zeitun arbeitet in einem katholischen Flüchtlingswerk mit jungen muslimischen Migranten. Sie erzählt von einer in Deutschland geborenen Libanesin, die sie fragte, ob sie mit Kopftuch Deutsche sein könne. Du‘ A Zeitun hatte zurückgefragt, wo sie sich heimisch fühle, ob hier oder im Libanon. „In Deutschland“. Dann sei sie eine Deutsche, hatte ihr Du‘ A Zeitun geantwortet. Es gibt diese Diskussion also auch jenseits der Frage, welchen Pass man aktuell hat.

Hermann dreht den Spieß um: „Die Frage ist doch, was soll uns der Satz, „Der Islam gehört zu Deutschland“ sagen?“ Er kann damit nichts anfangen und erinnert an die Geschichte und Tradition unseres Landes. An das Rechtssystem, an die Aufklärung. „Der Islam hat dazu überhaupt keinen Beitrag geleistet.“ „Der Islam gehört zu Deutschland“ würde das Selbstverständnis der Deutschen vernebeln. Enissa Amani macht das traurig. Sie fände das auch traurig, wenn man in einem muslimischen Land sagen würde, die Christen gehören dazu, das Christentum nicht. Für Enissa Amani spreche ja auch die Aryan Nation nicht für das Christentum. Wie bitte?

Hermann fragt zurück, er möchte ein einziges muslimisches Land genannt bekommen, wo die Religionsfreiheit so garantiert wäre, wie in Deutschland. „Indonesien!“, ruft Enissa Amani laut. „Indonesien!“ Man müsse nicht immer Saudi-Arabien nennen oder den Iran. „Deshalb bin ich besonders stolz in diesem neuen Deutschland zu leben.“ Nun ist aber genau dass das Problem: Viele Einheimische sind mit dem bisherigen Deutschland ganz zufrieden, wollen gar kein neues. Müssen sie jetzt eines wollen?

Die Masterfrage der Sendung. Eigentlich die des ganzen Landes. Enissa Amani findet es komisch, das immer vom christlich-jüdischen Abendland gesprochen wird, und zählt auf, was alles mit den Juden passiert ist in Deutschland, zurück bis zur Pest und den Kreuzzügen, wo Juden enteignet und abgeschlachtet worden wären um Geld dafür zu bekommen, in Jerusalem Muslime abzuschlachten. Harter Tobak mit einem Spritzer Wahrheitsgehalt, wenn auch am Kern vorbei, denn es geht ja bei der christlich-jüdischen Bezugnahme zuerst um die kulturelle Prägung, weniger um das Wohlergehen des Einzelnen. „Ich bin nicht religiös.“, sagt Enissa Amani noch.

Das muss man doch mal fragen dürfen:
Gehört mit dem Islam bald auch eine „Moscheesteuer“ zu Deutschland?
Jetzt darf Hamed Abdel-Samad endlich auch mal. Er ist Sohn eines Imam. Und für ihn gehört der Islam nicht zu Deutschland, wenn man nicht einer „Wunschrealität“ folgen will, in der sich alle gegenseitig umarmen. Im Faktencheck gehöre er jedenfalls nicht zu Deutschland. Denn zum Dazugehören gehören immer zwei. Wenn Dreiviertel der Deutschen das nicht wollen, dann gehört der Islam nicht dazu, es sei denn, man würde diese Dreiviertel alle zu Nazis machen. „Es gibt doch kaum Moscheen, die zu Deutschland gehören, einige von stehen sogar unter Beobachtung des Verfassungsschutz.“ Enissa Amani sei nicht an der Lösung der Probleme interessiert, was sie betreibe, sei Jammern auf hohem Niveau, sagt Abdel-Samad. Nun Özdemir: „Wenn Horst Seehofer gesagt hätte, der Salafismus und der Islamismus gehören nicht zu Deutschland, dann hätte ich das unterschrieben, darunter leiden wir doch alle. (…) Die sollten sogar auf dem Planeten keine Chance haben.“ Jawohl, die Grünen denken planetar.

Plasberg grünt ihm schelmisch entgegen: „Ich hätte mich gefreut, wenn wir einen Außenminister mit Migrationshintergrund gehabt hätten.“ Enissa Amani klatscht frenetisch dazu. Nun wäre wahrscheinlich jeder andere die bessere Wahl gewesen, denn heute bekleidet ein Heiko Maas dieses Amt. So betrachtet, könnten vielleicht spontan wieder dreiviertel der Deutschen diese Plasberg-Freude unterschreiben. Noch dazu, wo Özdemir – nicht nur als Schwiegermutters Liebling – in Persona dieses ominöse „neue Deutschland“ positiv sichtbar machen könnte, fast unabhängig von der Partei, der er angehört.

„Unsere Rechtsordung ist bindend für alle. In die wollen wir integrieren.“, sagt noch einmal Joachim Hermann. Du‘ A Zeitun erinnert an die zweite und dritte Generation der Muslime in Deutschland. Die verstehen sich als Minderheit, die hier aber doch Bestandteil des Ganzen sein wollen. Die sich nicht mehr die Frage stellen, wie sich integrieren. Sie fühlen sich als Teil der Gesellschaft, aber eben als Minderheit. „Wir wollen mit dieser Vielfalt gemeinsam ein buntes Deutschland gestalten“, sagt Frau Du‘ A Zeitun. Ein neues, ein buntes. Was noch?

Enissa Amani ist schon wieder traurig. Seit 9/11 Hetze gegen Muslime. Sie möchte nicht nur Jens R. psychisch krank genannt wissen, sondern auch den islamistischen Attentäter im Allgemeinen. Also sollen wir anderen nun eine Abgrenzung vornehmen, um die sich die wachsende muslimische Community in Deutschland so auffällig drückt? Und Breivik hätte sich explizit auf das Christentum berufen, sagt Amani. Niemand hätte daraufhin von einem radikalen Christen gesprochen. Enissa Amani wird lauter und lauter, spricht schneller und schneller, steht auf, umarmt sogar Plasberg, der daran erinnert, dass er verheiratet sei. Amani redet einfach weiter, wird noch lauter. Die Runde ist für den Moment sprachlos.

„Wollen wir die Probleme in diesem Land lösen oder wollen wir den Islam reinwaschen als tolle Religion?“, versucht Abdel-Samad noch einmal den Faden neu aufzunehmen. Für ihn ist der Islam eine Ideologie. Er nennt die Selbstmordattentate überall auf der Welt als Beleg. Und weiter nennt er junge Mädchen aus muslimischen Familien, die doppelt so häufig Selbstmord begehen würden als andere Mädchen. „Studien belegen: Dahinter steckt immer die fehlende Freiheit.“, weiß er. Und er fragt, wie viele Frauen mit Kopftuch in Deutschland alleine leben würden, das wären wenige. Nun gut, wenn das Kopftuch kein Zwang wäre, sondern innere Haltung, ist diese Erkenntnis keine besondere. Aber es sagt dann einiges über die Radikalität – oder besser: Konsequenz – dieses Glaubens: „Man kann hier nicht zusammenleben, wenn man das Wertesystem des Islam 1:1 ausleben will. Das geht nicht.“ Applaus.

Für Cem Özdemir haben muslimische Fanatiker in Deutschland das Monopol, ihren Wahnsinn in die Gehirne der Kinder einzutrichtern. Nur Islam-Unterricht auf der Basis des Grundgesetzes könne hier gegensteuern. „Das kann nur in deutscher Sprache sein.“ Gut, dass ist überdeutlich. Für viele Muslime in Deutschland zu deutlich?

Ein Einspieler zitiert aus eine Studie: „Egal, wie sehr ich mich anstrenge, ich werde nicht als Teil der deutschen Gesellschaft anerkannt“, sagen 54 Prozent der jungen Muslime in Deutschland. OK, wenn man hier ehrlich mit sich ist, dann ist das wahr. Das beginnt beim fremd klingenden Namen, geht über das südländische Aussehen bis hin zur Religion. Der Moslem in Deutschland hat ein Imageproblem. Und viele junge muslimisch-stämmige Menschen, die hier zu Hause sind, die hier geboren wurden, leiden darunter. In der zweiten und dritten Generation der Türkischstämmigen beispielsweise entstehen neue Parallelgesellschaften. Das zu leugnen, wäre falsch.

Ein Klassiker
Hamed Abdel-Samad zum Thema: Ist Religion Privatsache?
Wenn hier etwas zusammenwachsen soll, dann sind die Aufgaben, die noch vor uns liegen, groß. Hamed Abdel-Samad malt dazu ein düsteres Bild: „Der Deutsche wird offener, aber die Parallelgesellschaften werden größer.“ Zudem würden die arabischstämmigen kriminellen Familien eine Symbiose oder eine Allianz eingehen mit dem politischen Islam. Und die soziale Integration funktioniere nicht, „weil wir die Durchmischung nicht haben. (…) Muslime heiraten mehrheitlich nur untereinander.“ Hamed Abdel-Samad darf ziemlich ausführlich berichten. Enissa Amani schüttelt dazu ziemlich ausführlich den Kopf. Cem Özdemir ist eher bei Abdel-Samad, aber als gelernter Politiker will er den großen vermittelten Bogen schlagen. Macht er auch. So erinnert er an die erfolgreich integrierten Iraner in Deutschland. Enissa Amanis Eltern stammen aus dem Iran.

Für Du‘ A Zeitun gibt es durchaus ein Scharia-Verständnis, das mit dem Grundgesetz harmoniert. Das wäre dann sicher einmal eine tiefer gehende Besprechung wert, als nur hier bei Plasberg. Sie erzählt von ihrer Kopftuch tragenden 17jährigen Tochter, die gerne Lehrerin werden würde, aber mit Kopftuch keine Anstellung bekommt. Hermann haut ihr dazwischen mit einer Befragung, von der er weiß, dass die Mehrheit der muslimischen Frauen im Kopftuch ein Zeichen fehlender Gleichberechtigung der Frau sehen würde. „Da kann ich doch verstehen, wenn einer sagt, so ein Zeichen will ich in meinem Betrieb nicht haben.“ Für Özdemir ist das Kopftuch noch mehr: „Ein Mittel zur Agitation.“ Erst wenn die Kopftuchträgerinnen dafür kämpfen würden, dass Özdemirs Tochter im Minirock herumlaufen dürfe, dann wäre es für ihn akzeptabel.

„Wir müssen uns konzentrieren, dass wir ein tolles neues Deutschland sind“, fordert zum Schluss noch Enissa Amani. Ach was, sie fordert es nicht, sie schreit es in die Runde. Und Hamed Abdel-Samad findet jetzt zum Schluss, sie hätte nun genug geredet, während Plasberg noch Hermann befragt, warum es in der Bundesregierung noch keine Migranten-Quote gäbe. Und da zeigt sich Joachim Hermann schlagfertig: Na klar, schuld ist die FDP. Die hätte doch den Außenminister Cem Özedmir verhindert. Wobei wir dann wieder bei Heiko Maas wären. Da wollen wir aber nun zuallerletzt hin und beenden das gerne hier.

Vielleicht noch so viel: Völlig unabhängig, ob nun mit oder ohne muslimische Eltern oder Großeltern, so eine wie Enissa Amani wäre auch als Petra Schmidt nervig. Sympathie ist eben oft auch individuell verankert. Da nützt auch keine Integration. Integration heißt ja auch nicht, hin zu einer sich umfassend zugeneigten Gesellschaft. Zuneigung ist ein Bonus, ein Gefühl ohne Rechtsanspruch.

Und was dann überhaupt noch nirgends besprochen wurde, ist eine große Parallelgesellschaft jener Deutschen, die eben kein neues Deutschland wünschen, weil ihnen das gegenwärtige lieb und teuer ist, über Generationen. Weil sie diesem Deutschland, wie sie es kennen, zugeneigt sind und bleiben wollen.

Weil es Garant für das ist, was viele Einwanderer sogar für ein Paradies halten.

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Kommentare ( 228 )

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Es ist immer wieder verblüffend zu sehen, wie nonchalant in der ARD mit Praktiken wie dem Kopftuchzwang bei muslimischen Mädchen umgegangen wird. Als seinerzeit Herr Brüderle ein nicht ganz gelungenes Kompliment machte, wurde ja zu einer veritablen Hexenjagd geblasen. Man kann sich schon vorstellen, wie erst der ARD-Kotau ausfällt, wenn dereinst der Islam die bestimmende Religion in Deutschland sein wird.

Cem hat mal wieder sein Bestes gegeben. Und das war nicht sehr viel. Ansonsten eine Sendung, die man nicht sehen muss.

Wer einen derart klugen Kopf wie Herrn Abdel-Samad mit einer Komödienpuppe konfrontiert, schmeißt Perlen vor die Säue und sollte bei einem privaten Trash-Sender weitermachen.

Ich habe einmal mit jemandem gesprochen, der sich mir als Prophet vorstellte. Er gründet eine neue Religionsgemeinschaft. Als Grundlage richtet er sich nach dem Koran. Er will in seinem heiligen Buch, an allen Stellen wo von Christen, Juden, und über Frauen geschrieben wurde durch das Wort Moslems ersetzen. Bin mal gespannt, wie sich die Islamvertreter und alle Moslems, inklusive Herr Mazyek sich dann fühlen, äußern und verhalten werden. Er möchte sein Buch:“ die einzige Religion des Friedens auf dieser Welt “ nennen. Na, dass wird spannend enden.

Die werden einfach sagen, was ihr Prophet ihnen dazu mitgeteilt hat. Nämlich daß er der letzte Prophet wäre und daß nach ihm keiner mehr kommt. Das hat der von oben. Angeblich.
Wenn mir einer von denen das erzählt, dann halte ich mit Mt 7, 15-23 dagegen. Wie man falsche Propheten erkennt. An ihren Taten (Früchten) nämlich. Und da ist die Bilanz des Herrn „Propheten“ Mohammed nur zu eindeutig.

Nachtrag… An den Stellen wo von Christen, Juden.. (Also Ungläubige und Heiden)
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Warum melden sich Alice Scharzer (früher konnte ich diese Emanze nicht ausstehen) und die vielen für die Emanzipation gekämpften Feministinnen nicht mehr zu Wort?
Warum ist Alice Schwarzer untergedaucht?
Warum wird diese Feministin nicht mehr in eine Talkshow eingeladen?
Dabei wäre es so bitter nötig, gerade jetzt.

„Und ich bin auch stolz darauf, Deutsch zu sein.“

D.h.im Klartext: Ich bin darauf, Zugriff ins deutsche Sozialsystem zu haben.

Na ja, sie verdient Ihr Geld schon selbst

Auf Kosten des Steuerzahlers. Gibt genügend Töpfe aus denen sich bestimmtes Klientel bedienen. Frau, Muslima – da geht einiges.

Wenn ich mir die Millionen Menschen aus der 2. und 3. Welt aus D wegdenke, dann sehe ich ein weitaus besseres und leistungsfähigeres Deutschland vor mir. Diese Millionen sind ja keine Silicon Valley Typen, sondern das exakte Gegenteil. Und das Argument, daß man sie hier als Arbeitskräfte bräuchte, zieht nicht. Ein konkretes Beispiel aus meinem Umfeld: an meinem Krankenhaus sind von 12 Anästhesisten 5 aus der 2. oder 3. Welt (i.ü. echte Leistungssenker). Ähnlich, jedoch etwas schwächer, sieht es beim Pflegepersonal aus. Offenbar scheinen sie aber wohl nötig zu sein. Oder? Nein! Genau das eben nicht. Entferne ich all die… Mehr

Volle Zustimmung! Ich höre immer vom Fachkräftemangel und daß jetzt schon 20000 oder gar 50000 der seit 2015 zu uns Gekommenen 2000000 arbeiten.Aber wo und mit wie viel staatlicher Unterstützung arbeiten sie? Und wie viele Leute arbeiten jetzt für diese Migranten 200000, 300000 oder noch mehr?weiter wurde vor kurzem von der OECD veröffentlicht, daß in DE mindestens 18% der Jobs in den nächsten 10 bis 15 Jahren wegfallen werden.Dies sind bei rund 40 Millionen Arbeitnehmern mehr als 7 Millionen Jobs!!Wo gibt es also einen Grund für solchen Zuzug???

Nach Gunnar Heinsohn erfordert die Alimentierung einer arbeitslosen Migrantenfamilie den kompletten Steuersatz von zwei Spitzenverdienern. Diese Rechenbasis schlage ich regelmässig mit durchschlagendem Erfolg jungen Schülern und Studenten vor, die die Wiedereinsetzung des deutschen Aufenthaltsrechtes „rechts“ finden.

Stimmt, und ein einziger „UMF“ kostet zwischen 3 und 5 Tausend Euro p.m. – mithin ca 36 bis 60 TEU p.a. Das bezahle ich allein aus meiner Steuer, die mir der Staat aus dem Kreuz leiert – zur Hälfte. Bin ich also schon Spitzenverdiener? Wohlgemerkelt, ich bin seit drei Jahren Rentner, Pensionär. Komme mir schon ganz schön blöd vor. Herr, es ist Zeit, der Winter war sehr lang, leg deine Füße hoch, wer jetzt noch arbeitet, kriegt keine Rente mehr, befiel dem Fiskus, dich in Ruh‘ zu lassen – wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr, lass dich… Mehr

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Und? …in der Gesellschaft der „Klasse“ ist Wer? …- woher wollen Sie wissen, dass Sie nicht zur …Masse gezählt werden?

…eine düstere Zukunft, der Sie angehören wollen – Fragezeichen.

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„Miss Iran“ war absolut unerträglich und schrie sich um Kopf und Kragen ohne es zu merken (ich bin sicher sie selbst fand ihre „performance“ überragend und alle anderen sind eben Nazi-Hetzer). Interessant auch die Reaktion des Publikums: zuerst Zustimmung, dann Belustigung ob soviel Dreistigkeit, aber letztlich wurde der Applaus mit jedem neuen Schrei-Schwall immer weniger – bis ganz am Schluß fast niemand mehr klatschte. Immer wieder bezeichnend wie uns junge Migranten ein „neues Deutschland“ verordnen. Wann werden eigentlich die Deutschen gefragt ob sie das überhaupt wollen oder jemals haben wollten? Genau hier liegt nämlich der Grund warum viele Deutsche bis… Mehr

„…bis im jahre 2050 der erste muslimische Bundeskanzler regiert.
Ich hoffe ich irre mich…“

UND ICH HOFFE ICH BIN DANN TOT!

Man kann es schon nicht mehr hören. Tagtäglich von morgens bis abends Islam,Islam,Islam. Es wird schon ständig beim Begriff „Flüchtling“ mit voller Absicht nicht richtig differenziert. Bei dem Wort Flüchtlinge sind in der Regel die wirklichen Kriegsflüchtlinge gemeint und das sind nur ca. 2,65% der diesen anerkannten Status erfüllt, beinhaltend also alle Altersgruppen und nicht nur junge wehrfähige Männer und Minderjährige. Nur dafür gibt es eine breite Zustimmung in der Bevölkerung. Die restlichen ca.97,35% sind illegale Einwanderer. Buschkowsky nannte dies schon vor langer Zeit beim richtigen Namen „Invasion mit Landnahme“ und diese lehnt die Mehrheit ab. Reiche Araber kaufen Europa… Mehr
…“ um ihm dann in ein paar Jahren das Wahlrecht zu geben. Vor der Wahl wird man ihnen dann permanent vorbeten, wem sie das alles zu verdanken haben und wen sie wählen müssen..“ — Das wird denen dann aber egal sein. Sie werden ihre Islam-Parteien wählen, die die Scharia bevorzugen. …“ Genau hier liegt nämlich der Grund warum viele Deutsche bis heute mit den Türken fremdeln:“– Die Deutschen haben nicht mit türkischen Gastarbeitern gefremdelt. Die Türken haben mit den Deutschen gefremdelt. Es gab so viele Gastarbeiter aus allen möglichen Ländern. In meiner Stadt haben in den 60ern und 70ern hunderte… Mehr
„…Sie werden ihre Islam-Parteien wählen, die die Scharia bevorzugen.“ – Eben das befürchte ich ja und habe das auch so geschrieben, warum Sie das jetzt nochmal in Ihren eigenen Worten wiederholen erschließt sich mir nicht so ganz… „Die Deutschen haben nicht mit türkischen Gastarbeitern gefremdelt.“ – Interessant…aber wenn ich recht überlege haben Sie natürlich recht: es gab richtiggehend Jubelchöre, daß endlich die erzkonservativen Moslems aus dem bäuerlichen Hochanatolien kommen – man konnte es kaum erwarten und stand schon Tage vor der ersehnten Ankunft Teddybären schwenkend am Bahnhof. Als sie dann endlich endlich da waren fiel man sich schluchzend und in… Mehr
Leider irren Sie sich ganz, ganz sicher nicht. Allerdings sehr ich Sie da sogar noch als viel zu optimistisch in Ihrer Prognose. Die Einbürgerung wird , nach einer kurzen, scheinbaren Schamfrist, mit Macht voran getrieben werden, wenn es sein muss, sicherlich auch wieder mal per Unterwanderung geltender Gesetze, daran sind wir ja inzwischen gewöhnt und dann geht’s richtig ab. Ich schätze, dass das Parlament allerspätestens 2035 zu mind. 40% muslimisch durchsetzt sein wird….naja, der Rest ergibt sich von alleine. Staatsministerin Chebli baut ja schon vor: ihre Worte 2017 : „die Scharia ist das Licht Gottes und absolut mit dem Grundgesetz… Mehr

Man kann ein Land auch mit der Gebärmutter erobern, es dauert nur etwas länger. Leider denken unsere Politiker ihre Entscheidung nicht von hinten. Oder ist es böser Wille? Das Experiment eine Mono ethnische in ein Multi enthnische Gesellschaft zu verwandeln. Und wenn das Experiment in die Hose geht haben wir halt Pech gehabt. Wir könnten vielleicht auswandern, nur wohin?

siehe Südafrika …

Na ja, „monoethnisch“ ist schon eher das Ziel – für die Eroberer, die „mit den Bäuchen unserer Frauen“ erobern werden (Zitat nach Houari Boumedienne (1927 bis 1978), ehemals Staatspräsident von Algerien).
Und zahllose Ankündigungen einschlägiger Art von Leuten wie Erdogan („macht fünf Kinder, nicht bloß drei“), und das, obwohl sie mir zwei Kindern schon überfordert sind, usw.

Hart aber Realität ist doch, dass es kein Land auf der Welt gibt, welches Moslems, den Islam aufnehmen möchte, geschweige denn mit offen Armen empfängt. Selbst Saudi Arabien hat sich geweigert, “ Flüchtlinge “ aufzunehmen, dass mit der einfachen Begründung: die passen nicht zu uns. Wenn die nicht gerade dahin passen, na, wohin denn dann? Ja 5- 10 von uns ausgewählte, überprüfte, können wir verkraften, und die die schon illegal da sind, in Abschiebehaft stecken und schleunigst zurück in ihre hochentwickelte, bessere Heimat. Ganz Europa macht die Schotten dicht, Frankreich hat eine Hand voll aufgenommen, Schweden, Dänemark und und und.… Mehr

Kopftuchfrau gesichtet, abgeschaltet. Mehr gibt es für mich nicht mehr zu sagen.
Null Toleranz! Null Akzeptanz! Null Emphatie!
Merkel muss weg

Ich habe nicht abgeschaltet, ansonsten stimme ich Ihnen zu. Ich kann diese Kopftücher nicht mehr sehen.

Da haben Sie etwas verpasst, die Kopftuchfrau hat erklärt, dass sie die Scharia mit dem Grundgesetz vereinbar sieht. Soweit sind wie hier schon.