Wie Frank Drebin Ideengeber der Grünen wurde

Wahlrecht für Alle wird der nächste Schlager der Zeit. Bis Bienen, Vögel und Schmetterlinge so weit sind, kommen erst mal?

Screenprint: Youtube

Geht es Ihnen auch so? Der viel zitierte Satz von Katrin Göring-Eckardt auf dem letzten Parteitag der Grünen kam Ihnen irgendwie bekannt vor, Sie wussten aber partout nicht, woher?

„Wir wollen, dass in den nächsten vier Jahren jede Biene und jeder Schmetterling und jeder Vogel in diesem Land weiß: Wir werden uns weiter für sie einsetzen!“

Jeder großen Rede liegt eine große Inspiration zugrunde.

In dem Film „Nackte Kanone 2 1/2“ sprach Lieutenant Frank Drebin (dargestellt von Leslie Nielsen) bereits 1991 ganz ähnlich bedeutende Worte, die gut als Vorlage für Katrin Göring-Eckardts Rede 2017 hätten dienen können:

„Wissen Sie, ich habe etwas in der vergangenen Woche gelernt. Über die Erde und über die Liebe. Ich schätze Liebe ist wie die Ozonschicht. Man vermisst sie erst, wenn sie nicht mehr da ist. (…) Aber jetzt… möchte ich lieber bekannt sein als der Umwelt-Polizei-Lieutenant… Ich möchte eine Welt, in der Frank Junior und alle Frank Juniors unter einem schattenspendenden Baum sitzen können, in wirklich gesunder Luft, in wirklich sauberem Wasser schwimmen können.

In der Würmer und Insekten endlich wieder schmecken!

Ich möchte eine Welt, in der ich aus einer Toilette trinken kann, ohne Ausschlag zu kriegen!

Ich möchte eine Welt, in der Pinguine ohne Aufnahmeprüfung Polizisten werden können!

Ich weiß, alles werden wir nicht schaffen können.

Aber vor allen Dingen möchte ich eine Welt, in der ich jeden morgen aufwachen werde, mit dieser Frau, die ich immer geliebt habe!“ (Und küsst – versehentlich – Barbara Bush.)

Nun wissen wir wenigstens, woher Katrin Göring-Eckardt ihre Weisheiten bezieht. „Wahlrecht für Alle“ wird der nächste Slogan, werden die vielen neuen Zuwanderer mit dem Wahlrecht beglückt. Es wird ihnen schon gesagt werden, wen sie wählen sollen, und bis sie das wirklich gelernt haben, gibt es sicherlich ein eingeschränktes Sondierungsgespräche-Wahlrecht – dabei kann man zunächst nur eine Partei ankreuzen … Natürlich die gute Partei, keinesfalls etwa die FDP, das ist die, deren Wähler ihren „Inneren Schweinehund“ nicht überwinden können, wie die grüne Zeit feststellte.

Was aber, wenn die Eingewahlrechteten dann nicht Grün oder so wählen, sondern ganz neue Parteien, gegründet von Zugewanderten, wie hier und in den Niederlanden?

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Kommentare ( 28 )

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28 Kommentare auf "Wie Frank Drebin Ideengeber der Grünen wurde"

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Ich kenne den Film auch. Im Kino hat sich jeder darüber amüsiert.
Aber das scheint zu Realität zu werden. Und das ist nicht witzig.

Ich empfinde es als richtig gehend entsetzlich, wer sich alles für Politiker hält und in Politik reinhängt. Und dass solche „Experten“ Wähler finden. Der Wähler ist doch ein recht armseliges Geschöpf. Er begreift nicht, dass es letztendlich um SEINE Selbsterhaltung geht. Wenn ihm jemand das Messer an die Kehle halten würde, wäre seine Reaktion vermutlich anders. Politik ist kein unterhaltsames Spiel, sondern hartes Leben für jeden einzelnen. Fragen Sie mal die Hartz IV – Empfänger über die Einführung der Agenda 2010. Bei den Grünen und den Linken spielt viel Haß auf die Nachbarn eine Rolle. Es den Autofahrern und Spießern… Mehr

Die Berliner Grünen diskutieren, wie sie der neuen Konkurrenz am besten entgegentreten können ? Das ist an Dummheit nicht mehr zu überbieten. Sie machen mit ihrer eigenen Migrationspolitik die Konkurrenz stark, wundern sich hinter her noch und versuchen dann dagegen zu wirken ?
Ich denke die friedlichen Zeiten in Europa sind für lange Zeiten vorbei, dank Merkel, Juncker usw.

„Wir wollen, dass in den nächsten vier Jahren …… jeder Vogel in diesem Land weiß: Wir werden uns weiter für sie einsetzen!“

Als Minderheitenvertreter der Regenwürmer, Schnecken, Käfer und Insekten finde ich diese einseitige Präferenz für Vögel „rassistisch“ und „tierfeindlich“.
Wie kann man sich einseitig für die Vögel einsetzen, die uns täglich millionenfach gnadenlos ermorden ?

Ich bezweifle, ob sich viele der Migranten für Würmer, Vögel oder Schmetterlinge interessieren, wenn sie sich eher für maximale Versorgung durch und Steuerzahler einen ausgesprochenen Fable haben.
Momentan sind unsere „Fachkräfte“gerade, ganz dem Koran gerecht werdend, das Merkel-Regime sich untertan zu machen. So eine Islam-Partei steht da in Deutschland als Sprachrohr natürlich im Raum. Alles nur eine Frage der Zeit.

Ich verstehe bei den Grünen immer nur Bahnhof:
https://www.youtube.com/watch?v=zdCjbJ6NEfc

Was ist mit den geschredderten Vögeln?

der Wahlstimmenfang fing bereits mit der doppelten Staatsbürgerschaft an. Und viele Deutsche bejubelten das auch, wollten sie sich doch besonders torlerant und weltoffen zeigen.
Beim Wahlrecht für Kinder findet das gegeneinander Ausspielen jung gegen alt sehr fruchtbaren Nährboden. Und so werden viele jubeln und sich dafür einsetzen, ohne näher darüber nachzudenken, welche Folgen es gerade auch für sie und ihre Kinder haben kann und haben wird.

Aber wie kann es gelingen, die Bienen endlich zu besseren Bienen zu machen? Deren Willkommenskultur für fremde Bienen ist ja nicht wirklich das, was die GRÜNINNEN von uns Menschen erwarten.

Richtig, noch gibt es zuviele Dunkelbienen. Erst durch einen ÖR Bienen-Funk können diese zu Gutbienen transformiert werden!

Dieses Wahlrecht für alle (gemeint sind die Immigranten) ist nicht nur eine Erfindung der Deutschen Grünen. Wer erinnert sich noch an Molenbeek, der Brutstätte der terroristischen Anschläge in Paris von letztem Jahr. Dazu gibt es folgenden Zeitungsbeitrag (leider nur in Französisch) http://www.lalibre.be/debats/opinions/molenbeek-merci-philippe-56499f1d3570bccfaf1369ca … Bien avant que le think tank « Terra Nova », proche du Parti socialiste français, ne le théorise, Philippe Moureaux avait compris que l’avenir du socialisme (bruxellois) passait par les immigrés qui allaient devenir, symboliquement, le nouveau prolétariat, remplaçant une classe ouvrière autochtone en rapide diminution. … übersetzt, die Sozialisten um Philippe Moureaux (Bürgermeister von Molenbeek und… Mehr

Volltreffer, Frau Taxidis. Der Sonntag ist gerettet. 😀

Fragt sich nur noch, warum links-außen keiner verstehen will, dass Migranten nun mal nicht generell daran interessiert sind, sich an die Gewohnheiten der Länder anzupassen, in die sie eingewandert sind. Gerade die nicht, die nur aus wirtschaftlichen und nicht aus kulturellen Gründen zu uns kommen.
Ach halt, für Links-außen gibt es ja keine Wirtschaftsmigranten und somit auch keine Fremdinteressen, die sich hier breit machen könnten… 😉