Die SPD – ein Drama in Bildern

Die SPD - von der Partei der Arbeiterklasse zu der Partei der Arbeitenden, oder wie sich Parteifunktionäre das Leben des Proletariats heute so vorstellen.

imago/ZUMA Press

Sie ist die klassische Partei der Arbeiterklasse, heute würde sie es selbst gendergerecht formulieren: Der Arbeitenden. Doch wie sieht aus Sicht der Funktionsärsklasse, die heute die SPD repräsentiert, Arbeit aus?

Wie erkennt man einen Kapitalisten? Einen Reichen, gar einen Superreichen?

Die Antwort in Bildern, die die SPD selbst liefert.

1. Wie die SPD sich die Arbeit von Gutverdienern vorstellt

2. Wie sich die SPD Arbeit grundsätzlich vorstellt

3. Wo Wähler in Sachsen die Arbeiterpartei SPD sehen

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Kommentare ( 23 )

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Wann zuletzt, darf man sich fragen, hatten die Granden der SPD zuletzt Kontakt zu ihrer Kernklientel ? Den wichtigen Leuten in den Krankenhäusern, bei der Müllabfuhr, in der Pflege, den Busfahrern, den Lokführern. Ach, zuletzt gar nicht mehr ? Aber warum ? Vielleicht, weil die SPD neben anderen Parteien längst selbst zu einem Unternehmen verkommen ist, in dem es um Posten und Pöstchen geht, in dem die großgeschriebene „Solidarität“ selbst zu einem verlogenen Feigenblättchen verkommen und zu einem bloßen Slogan verkommen ist und die SPD, neben anderen Parteien zu einer bloßen „Hure“ für individuelle Politkarrieren und sichere Diäten verkommen ist… Mehr

Sowohl die in die Kamera sprechende Dame als auch im Anschluss Schäfer-Gümbel scheinen sich in Parallelwelten zu befinden. https://twitter.com/reitschuster/status/1160970499603779584
Wobei man gar nicht sagen kann, ob die Haltung von Frau Handrick oder die untätige Chuzpe des Politikers vor der Kamera als schlimmer einzuschätzen ist. Alles führt dazu, dass mir die %-Angaben für diese Partei noch ein klein wenig zu hoch geschätzt scheinen.
Von dem für die Öffentlichkeit in Gang gesetzten Wahlbrimborium für den nächsten Vorsitzenden einer unter 10%-Partei einmal ganz abgesehen.

SPD-nahe Unternehmen wie beispielsweise AWO sind dafür bekannt, aus Gründen der Solidarität weit überdurchschnittliche Gehälter zu zahlen und mehr Urlaubstage als etwa die Baghwan-Sekte zu gewähren.

Ironie?
Ironie!

Leuten in den Krankenhäusern, bei der Müllabfuhr, in der Pflege, den Busfahrern, den Lokführern…..das ist es doch…..diese leute sind heute nicht mehr „arbeiterklasse“ (unterschicht)….vergleicht man das mit „früher“ hätten diese zur mittelschicht gehört…