Narrativ statt Diskurs

Seit 1962 lebt Bassam Tibi in Deutschland. Der emeritierte Politologe streitet wider die Verschiebung der politischen Wertordnung. Besonders schmerzt ihn die Ersetzung rationaler Debatten durch Glaubensbekenntnisse. Einige Überlegungen aus seinem neuesten Buch.

© Bassam Tibi

In den vergangenen Jahren ist es den Linken und Grünen in der Bundesrepublik nicht nur gelungen, die „alleinige Deutungshoheit“ zu beanspruchen, sondern diese auch erfolgreich zu erobern. Im Rahmen dieser „Eroberung“ bestimmen die Linken „je nach Gusto, was denn rechts sei“. Dies sei „alles, was nicht ihrem eigenen radikalen Weltbild entspricht“. Dementsprechend gilt es, Andersdenkende „undifferenziert zu diffamieren und zu stigmatisieren, dass eine sachliche Auseinandersetzung über Inhalte kaum mehr möglich ist. Dabei wird dann oft genau der Hass spürbar, den man der Gegenseite vorwirft.“ So formulierte scharfsinnig Peter Graf von Kielmansegg in der „Frankfurter Allgemeinen“ im Februar dieses Jahres.

Den Linksgrünen, die diesen Zerfall der politischen Kultur in Deutschland betreiben, ist es in den vergangenen Jahren gelungen, ein Klima der Angst zu erzeugen, wodurch sie die Mehrheit der Bevölkerung eingeschüchtert haben. Ich lebe seit 1962 in Deutschland und habe zu keinem Zeitpunkt so viele aggressive Deutsche wie in den vergangenen Jahren erlebt.

Aus einem NZZ-Interview
Bassam Tibi: 90 Prozent leben in Parallelgesellschaften
Ein sprachlich fairer Diskurs wird dadurch nicht mehr möglich. Denn das linksgrüne Narrativ ersetzt jeden rationalen Diskurs. Noch in den Jahren von 1965 bis 1976 Marxist, habe ich mich danach von der Linken getrennt, vor allem weil die extremen Auswüchse RAF und K-Gruppen buchstäblich stanken. Inzwischen hat es sich von Jahr zu Jahr mehr offenbart, dass viele der älteren Politaktivisten ihre Herkunft in jenem politischen Milieu haben, das mich damals zur Trennung veranlasste. Bin ich nun ein „Rechter“, nur weil ich der totalitären linksgrünen Ideologie und der damit einhergehenden „Verschiebung unserer Wertordnung“ widerspreche?

Seit 56 Jahren lebe ich als muslimischer Syrer in Deutschland, jedoch mit vielen Unterbrechungen im Ausland, da ich als Gastprofessor in den USA, im Nahen Osten, in Afrika und Südostasien tätig war. Diese Gastprofessuren ermöglichten mir, einen Abstand zu Deutschland zu gewinnen; durch die Distanz konnte ich eine bessere Urteilsfähigkeit erlangen.

Doch zu keinem Zeitpunkt habe ich eine solche Vergiftung beobachtet wie heute, eine derartige mit Fanatismus und Intoleranz gepaarte Links-Rechts-Polarisierung. Damit korrespondiert die Vorherrschaft eines linksgrünen Narrativs. Anders als ein „discours“ nach Descartes steht ein Narrativ nicht zur Debatte. Ein Narrativ basiert auf Glauben, nicht auf Vernunft.

In der Neuausgabe meines Buchs „Europa ohne Identität“ schrieb ich: „Eine demokratische ›Debating Culture‹ erfordert ein freies Debattieren über Europa.“ Statt freiem Debattieren ist die aktuelle politische Kultur von Ausgrenzung und auf existenzielle Vernichtung zielenden Drohungen bestimmt.

Im Folgenden möchte ich drei Aspekte des Zerfalls der demokratischen Kultur im heutigen Deutschland erläutern.

Die Hysterie

Ich gehe davon aus, dass Rassismus, Nationalsozialismus und Islamophobie drei Bezeichnungen sind, die – wenn sie zutreffen – auf menschenverachtende Barbarei hinweisen. Demokraten und Humanisten können diese nicht dulden. Wenn jedoch diese Begriffe von ihrem Inhalt losgelöst werden, fahrlässig und willkürlich gegen jeden politischen Gegner als Brandmarkung eingesetzt werden, dann verlieren sie ihren Inhalt.

Rassismus liegt vor, wenn Menschen als Kollektiv in eine niedriger gestellte Rasse eingeordnet werden und auf dieser Basis nicht nur entwürdigt, sondern auch dehumanisiert werden. Das Buch „Race: The History of an Idea in the West“ (1996) von Ivan Hannaford zeichnet das sehr gut nach.

Nazi-Ideologie ist ein Totalitarismus, der Antisemitismus beinhaltet. Dieser ruft auf zu oder intendiert einen Massenmord (vgl. das Buch von Hannah Arendt: „The Origins of Totalitarianism“, 1951).

Islamophobie ist ein umstrittener Begriff, der besser durch Islamfeindlichkeit ersetzt werden sollte, weil er im Iran geprägt worden ist, um Islamkritik zu unterbinden. Islamfeindlichkeit schubladisiert Muslime in die Kategorie des Homo islamicus, verbunden mit menschenverachtenden Vorurteilen (vgl. das Buch von Pascal Bruckner: „An Imaginary Racism. Islamophobia and Guilt“, 2017).

Es ist höchst problematisch, wenn solche Begriffe fahrlässig angewandt werden. Geradezu ein Bombardement von Rassismusvorwürfen gab es 2018 bei der Auseinandersetzung um das Promi-Foto eines bekannten türkischen Fußballspielers mit deutschem Pass. Die in der Türkei herrschende islamistische AKP-Partei und die islamistische Pro-Erdogan-Union internationaler Demokraten nutzten den Fall sofort instinktsicher, um den Europäern „rassistisches und islamophobes Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft“ vorzuwerfen.

Was war passiert? Mesut Özil, deutscher Fußballnationalspieler, posierte naiverweise neben dem türkischen Islamokraten und Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und ließ sich – wohl unbeabsichtigt – für AKP-Wahlpropaganda missbrauchen. Auf die hierauf folgende Kritik reagierte Özil mit dem Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft, verbunden mit dem Vorwurf des Rassismus. Erdogan bedankte sich und übermittelte Özil medial eine Liebeserklärung: „Ich küsse deine Augen!“

Der Deutschland-Korrespondent der „Neuen Zürcher Zeitung“, Benedict Neff, konstatierte angesichts der in Deutschland daraufhin ausgebrochenen Rassismuspanik: „Die Lust an der moralischen Selbsterhöhung ist in Deutschland zur Selbstanklage, auch zu einer merkwürdigen Überschneidung geworden. Hierbei bekommt man den Eindruck, Deutschland sei ein durch und durch rassistisches Land. Es ist dieser Eindruck, der ein Unbehagen auslöst.“

Die „neudeutsche Krankheit“

Der Rassismusvorwurf wird längst von den Feinden Europas gegen alles eingesetzt, was europäische Werte verkörpert. Damit will ich jedoch nicht behaupten, es gebe keinerlei Rassismus. Es gibt ihn, wenngleich oft an unerwarteter Stelle.
Gegenüber Özil hat es keinen Rassismus gegeben, trotzdem erfolgte der oben zitierte hysterische Aufschrei. Ich habe wirklichen Rassismus gegen die eigene Person erlebt. In meinem Fall geschah nichts. Ich erlaube mir, diese Causa mit folgender Frage vorzutragen: Wie würde man es beurteilen, wenn über einen jüdischen Wissenschaftler, der an einer deutschen Universität wirkt, gesagt wird, „dass ein Jude seit zwei Jahrzehnten durch das Fach der deutschen Politikwissenschaft irrlichtert“? Kein gesund denkender Mensch würde bestreiten, dass dies Antisemitismus ist.

Von Lücken und Lügen
Unterdrückung unbequemer Ansichten
Was soll man es aber nennen, wenn Herfried Münkler, renommierter Politikwissenschaftler und Berater der Kanzlerin, in der SPD-nahen Zeitschrift „Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte“ (Heft 11/2017) schreibt: „Zugespitzt gesagt irrlichtert Bassam Tibi seit etwa zwei Jahrzehnten durch das Fach“ – gemeint ist die deutsche Politikwissenschaft. Wohlgemerkt, da formuliert ein Linksliberaler, und derjenige, der im deutschen Wissenschaftsbetrieb „irrlichtern“ soll, ist ein Syrer und Muslim. Die Zeitschrift, die das veröffentlichte, steht nicht etwa der AfD, sondern der SPD nahe. Ich bin kein „Biodeutscher“, sondern ein Fremder in Deutschland, der auf diese Weise diskriminiert und entwürdigt wird.

Ich führe das deshalb im Kontext der Özil-Affäre an, um das bedauerliche Niveau der Diskussion hierzulande zu illustrieren. In meinem Fall stieß die rassistische Verunglimpfung durch Münkler auf totales Schweigen. Warum? Weil ich als ein Andersdenkender „unbequeme Gedanken“ vertrete?!

Merkwürdig ist, dass in Deutschland normale politische Äußerungen mit Naziverdacht oder der Unterstellung islamophober und rassistischer Einstellungen abqualifiziert werden, während tatsächliche rassistische Äußerungen ungeahndet bleiben. Die deutschen Meinungsführer setzen zu moralisierenden „Wort-Wasserfällen“ an (Michael Wolffsohn in der „Welt“). Man fühlt sich als moralischer Weltmeister, schweigt aber, wenn mit Andersdenkenden, die Kritik am herrschenden Kanon üben, entwürdigend verfahren wird.

Der Fremde als Instrument

Zu den größten zivilisatorischen Errungenschaften Europas gehört die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit, die heute massiv beschnitten wird. Eine Reihe seriöser Autoren beobachtet mit Sorge den hier angesprochenen Zerfall des westlichen Liberalismus. Ich möchte zwei Bücher hervorheben: „The Retreat of Western Liberalism“ von Edward Luce und „The Strange Death of Europe“ von Douglas Murray (deutsche Ausgabe: „Der Selbstmord Europas: Immigration, Identität, Islam“, FBV).

Als syrischer Muslim, der nach Europa migriert ist, habe ich liberale Demokratie durch John Stuart Mills „On Liberty“ und Karl Poppers Werk „The Open Society and Its Enemies“ kennengelernt. Von Mill habe ich gelernt, „gegen Tyrannei der herrschenden Meinung“ zu sein, und von Popper übernahm ich die Idee, man dürfe die Intoleranz der Feinde der offenen Gesellschaft nicht im Namen der Toleranz dulden. Denn wenn sie gewinnen, ist es vorbei mit der Toleranz.

Mich befremdet, wie europäische meinungsbestimmende Kreise gegen diese liberalen Werte Front machen. Ein Beispiel: Das islamische Scharia-Recht ist freiheitsfeindlich, Kritik an der Scharia wird jedoch inzwischen als Rassismus verfemt. Wer den totalitären Islamismus kritisiert, riskiert, der Islamophobie bezichtigt zu werden. Es geht mittlerweile so weit, dass radikal-islamische Organisationen in Deutschland ihre Arbeit aus dem Topf der Europäischen Union finanzieren.

Es geht nicht um einen Kampf gegen Rassismus und Islamophobie, sondern um die Durchsetzung der linken Deutungshoheit

In Berlin verleiht der umstrittene Regierende Bürgermeister Michael Müller sogar einem islamistischen Imam den Verdienstorden des Landes. Deutsche Richter kommen inzwischen mit ihren Rechtsauffassungen den Schariavorstellungen weit entgegen, so weit, dass sogar Nachsicht bei schwersten Straftaten muslimischer Täter geübt wird.

Man staune: Ein Dresdner Gericht hat im Januar 2019 einen syrischen Flüchtling trotz nachgewiesener Vergewaltigung seiner Betreuerin freigesprochen („Welt“, 2. 2. 2019). Das Gericht argumentierte: Die „Vergewaltigung, die objektiv geschah, wird aber vom mutmaßlichen Täter subjektiv nicht so gesehen“, daher Freispruch. Was ist das für eine Justiz, und was ist das für eine politische Kultur der „Öffnung“ gegen- über anderen Kulturen? Die ganze Welt schaut auf Deutschland und die dort gepflegte Kultur der Selbstanklagen, die von einschlägigen Interessenver- bänden zur Erpressung der Aufnahme- gesellschaft instrumentalisiert werden.

Die Machtgier

Jedes Mal wenn ich Linksgrüne mit dem Anspruch höre, gegen Rassismus und Islamophobie kämpfen zu wollen, spüre ich, was dahintersteht: Machtgier. Ich finde hierbei Unterstützung von einer ehemaligen Bundesministerin, Kristina Schröder. In ihrem „Welt“-Essay vom 24. August 2018 mit dem Titel „Der Kampf gegen rechts zielt auf die bürgerliche Mitte“ führt sie aus, dass es jenen Linken, „die sich mit staatlicher Unterstützung tummeln, tatsächlich darum geht, alles zu bekämpfen, was nicht links ist. Es geht darum, politische Überzeugungen der Mitte als illegitim im demokratischen Diskurs zu brandmarken.“

Hegemonialanspruch

Als Schröder im Kabinett Merkel II Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend war, ließ sie sich von Linken vom Bedarf, gegen Rechte vorzugehen, überzeugen; sie schreibt heute, ihr Haus habe damals „stetig wachsende staatliche Mittel zur Verfügung gestellt, allein aus dem Familienministerium inzwischen über 100 Millionen im Jahr“. Heute erkennt sie, dass damit „alles, was nicht links ist“, bekämpft wird. Die Quintessenz: Es geht nicht um einen Kampf gegen Rassismus und Islamophobie, sondern um einen Hegemonialanspruch und die Durchsetzung ihrer linken Deutungshoheit.

Dem ist nichts hinzuzufügen, außer dem Hinweis auf den Leitartikel vom 9. März 2019 des Chefredakteurs der „Neuen Zürcher Zeitung“, Eric Gujer, in dem er die Außenwahrnehmung Deutschlands beschreibt: Deutschland als die „heimliche und manchmal auch unheimliche Vormacht“ Europas beschreite innerhalb Europas „Sonderwege“, sei dabei aber unter Frau Merkel „nicht nur Weltmeister im Moralisieren, sondern auch im Heucheln“. Europa müsse „nach der Pfeife Berlins“ tanzen, das „dazu neigt, politische Fragen mit ungenießbarer Moral-Couvertüre zu überziehen“.


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Kommentare ( 77 )

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77 Kommentare auf "Narrativ statt Diskurs"

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Herr Tibi hatte sich einmal zu Recht als Deutscher syrischer Herkunft bezeichnet. Jetzt ist er enttäuscht aufgrund von Diskriminierung u.ä zu dem Ergebnis gelangt, dass er als Ausländer betrachtet wird, und somit sich selbst so sehen muss. DAS ist zutiefst traurig. Ein wirklich gutwilliger Mensch hat sich als deutscher Staatsbürger für ein besseres Verständnis zwischen muslimischen und deutschen Menschen eingesetzt und bekommt dafür (weil er nicht mehr linksrot genug ist) ständig Steine in den Weg gelegt, weil die neue verkappte Einheitspartei (Grüne, Linke, SPD und die CDU) einen Sozialismus anstreben. Wer sind eigentlich die wahren Betreiber dieser Aktion, wenn man… Mehr
Vorweg: Ich finde den Artikel weitgehend sehr luzide und werde mir das Buch wahrscheinlich kaufen, aber die These, der Satz über den „durch die Politikwissenschaft irrlichternden Bassam Tibi“ sei rassistisch, teile ich nicht. So eine Aussage ist ohne Frage unverschämt, beleidigend und darüber hinaus auch unprofessionell und unkollegial – aber rassistisch wäre sie nur gewesen, wenn Herr Münkler das angebliche Irrlichtern des Herrn Tibi damit in Verbindung gebracht hätte, dass dieser Syrer bzw. Muslim ist. Hat er aber nicht, zumindest nicht in dem zitierten Satz. Umgekehrt würde man es Herrn Tibi schließlich auch nicht als Deutschenfeindlichkeit auslegen, wenn er behauptete,… Mehr

Ich kann nicht beurteilen ob Herr Münkler das mit dem Irrlichtern persönlich-rassistisch gemeint hat, oder gegen jeden Andersdenkenden, auch bio-deutschen, so anwenden würde. Ich vermute Letzteres. Andererseits gestehe ich Herrn Tibi eine erhöhte Empfindlichkeit – aus schlechten Erfahrungen – gerne zu.

Sie, Herr Tibi, scheinen mir noch einer der wenigen Menschen zu sein, die in ‚Schland‘ noch so etwas wie Vernunft und Reflektion einfordern.
Damit gelten Sie leider inzwischen als ‚Extremist‘ in den vorherrschenden lautstarken Kreisen.
Möge Ihre Stimme aber niemals verstummen – die Deutschen haben es inzwischen bitter nötig.

Zitat: „CSU-Chef Söder, (…..) präzisierte über die Presse: Keine Kontakte, nicht mal auf Grill-Festen! > Also wirklich, WEN will Söder denn damit treffen oder wehtun!?? Die AFD’ler werden froh sein wenn sie mit den Knallkopf nix zu tun haben. Söder, auch nur ein Heuchler und einer der in sich selber verliebten Schwafler……! 2.) UND mit Blick auf den Artikel kann ich nur sagen, dass mir immer kotzübler wurde und mein Hals immer mehr angeschwollen ist. DENN Herr B.Tibi beschreibt die Situation in Deutschland SEHR GUT u. RICHTIG! Von wegen „vom dt Bürgermeister vergebenen Deutschen Verdienstorden für islamist. Imame“, „Gerichtsurteile die… Mehr
Damit haben Sie durchaus recht. Die Masse der Muslime stellt nun mal Koran und Sharia als gottgegeben über das dt. Recht, und nicht umsonst bezeichnen sie uns mit allen mögliche üblen abfälligen Begriffen. Es ist schon krank, sich so ohne Widerstand bezeichnen zu lassen. Es ist auch krank, wenn Verbrecher freigesprochen werden, weil in ihrer Heimat das Verbrechen kein Verbrechen ist. Der Staat hebelt sich damit aus – eben auch die Grundsätze, dass vor Gesetz alle gleich sind und dass Nichtwissen nicht vor Strafe schützt. Nach dem letztgenannten Grundsatz werden wir Deutschen prinzipiell behandelt, nach dem ersten normalerweise auch. Wie… Mehr

„Es geht nicht um einen Kampf gegen Rassismus und Islamophobie, sondern um die Durchsetzung der linken Deutungshoheit“

….und in diesem Windschatten (clever gemacht) die Unterwanderung durch den Islam, dem es im Verlauf seiner Geschichte gelungen ist jede Gesellschaft in die er eingewandert ist zu verschrotten und durch gewalttätige Rückständigkeit neu zu definieren. Prost Mahlzeit, kann man da nur noch sagen.

Herr Tibi arbeitet seinen Kritikern und Feinden entgegen, wenn er den Begriff „Islamfeindlichkeit“ als negativ besetzten Begriff verwendet, ihn gar definiert als Bezeichnung für eine „menschenverachtende Barbarei“. Damit setzt er, wenn auch unbeabsichtigt, alle Islamkritiker – und damit auch sich selbst – unter den Generalverdacht, „menschenverachtende Barabaren“ zu sein. Der Begriff „Islamfeindlichkeit“ ist nämlich im Sinne seiner Begriffsschöpfer und hauptsächlichen Verwendern (den kulturmarxistischen Linken) als abwertender Begriff, um jedwede Kritik am Islam zu delegitimieren und zu dämonisieren. Und daran ändert es auch nichts, wenn Herr Tibi den Begriff persönlich enger definiert als „Schubladisierung der Muslime in die Kategorie des Homo… Mehr
Oha, ich dachte bisher ich bin ein nicht paranoid, hysterisch, pessimistisch, emotional oder ängstlich, sondern größtenteils, bis auf einige unerklärbare Ausnahmen, ein empirisch rational denkender Mensch. Leider, sehr leider, denn dem Autor kann ich aufgrund der eigenen empirischen Beobachtungen und Erfahrungen nur recht geben, rational folgt leider aus dem gesamten eigenen Beobachtungen der politischen Landschaft und Erfahrungen im persönlichen Umfeld, dass Panik, Entsetzten, Ungläubigkeit nun auch bei mir einsetzten, wenn ich an die Mittel zur Durchsetzung der linken Deutungshoheit denke. Fatal und gewollt, denken die anders Andersdenkenden (Nichtdenkenden, Ängstlichen und Mitläufer) doch das gleiche. Was bleibt einem jetzt verängstlichen, verachteten… Mehr

„Die „Vergewaltigung, die objektiv geschah, wird aber vom mutmaßlichen Täter subjektiv nicht so gesehen“, daher Freispruch.“
Unsere Super-Regierung hat uns den Wölfen zum Fraß vorgeworfen. Dass da hin und wieder ein Schaf dabei ist, verlängert lediglich die Leidensphase.

Diesem Richter fehlt offenbar die Kausalität bezüglich der differenten evolutionären Entwicklung des Menschen auf den verschiedenen Kontinenten.

Auch wenn ich Herrn Tibi in manchem schätzte, bin ich immer wieder erstaunt, manchmal etwas erschrocken, wenn er sich selber als Muslim bezeichnet. Ein Mann wie Herr Tibi kennt den Koran ja wie kaum ein anderer und den Koran kann man doch als Grundsatzprogramm einer totalitären und gewaltätigen Ideolgie sehen. Nun ist jedes Kind muslimischer Eltern bei der Geburt automatisch Muslim und auf eine Abkehr vom Islam steht die Todesstrafe ( wird in muslimischen Ländern auch praktiziert ), was den Totalitarismus bestätigt. Die Gründe für Herrn Tibis Verhalten kenne ich nicht, vielleicht ist es die Angst um sein Leben und… Mehr
Der Islam ist schlicht eine Religion, die von Anfang an auf die SChaffung eines totalitären Staates abzielte – Mohamed verbreitete seine Ideologie mit dem Schwert. Eine totalitäre REligion, die Menschen so verachtend in „Gläubige“ und “ zu verachtende „Ungläubige“ einteilt und derart drastische STrafen bei Religionsverstößen vorsieht und die praktiziert, kann niemals Teil dieses Landes sein, denn die Weltanschauungen, die Zivilisationen, stehen sich diametral feindlich gegenüber. Der praktizierte Islam ist keine Religion, die nur zu Hause und am Sonntag ausgeübt wird, er ist eine Lebens- und Denkweise und eine Weltanschauung. Ein Staat, in dem ein stark anwachsender Teil die Verfassung… Mehr