Die unheilige Familie

Ehrlose „Ehrenmorde“, Genitalverstümmelungen, Kinderbräute, Zwangsehen, Unterdrückung: Necla Kelek seziert schmerzhaft detailliert die Entrechtung von Frauen und Kindern in der muslimischen Tradition. Ihr Buch schont weder den politischen Islam noch die deutsche Heuchelei.

„Die Familie ist das Haus des Islam.
Frauen sind in diesem Haus Gefangene.“
(Necla Kelek)

Religionskritik ist schick, solange es gegen das Christentum geht. Der Islam versteht da tendenziell weniger Spaß.

Mit Kritik an der Bibel oder an Jesus (oder auch am Papst) kann man, zumindest in Deutschland, kaum noch einen Hund hinterm Ofen hervorlocken. In manchen Kreisen gehört die Verächtlichmachung des christlichen Glaubens sozusagen zum guten Ton.

Mit Kritik am Koran oder am Propheten Mohammed (oder auch an einigen zeitgenössischen islamischen Geistlichen) kann man sich, zunehmend auch in Deutschland, dagegen mehr Ärger einhandeln, als man sich das für ein vermeintlich modernes und aufgeklärtes Land vorstellen mochte. Hochgebildete Menschen, die einfach nur fundierte Argumente vorbringen, brauchen dann Polizeischutz – auf unbestimmte Zeit, vielleicht auch für den Rest ihres Lebens. Nachfragen nehmen entgegen: Salman Rushdie, Hamed Abdel-Samad, Ismail Tipi, … Die Liste ist lang, viel zu lang.

Necla Kelek steht auch drauf.

Islam und Koran

„Vier von fünf Frauen, die in Deutschland Zuflucht in Frauenhäusern suchen, kommen aus dem muslimischen Kulturkreis.“

Für Necla Kelek ist das kein Zufall. Kenntnisreich und belesen zitiert sie historische Quellen ebenso wie aktuelle Literatur und zeichnet daraus ihr Bild des Islam: Der mache Frauen systematisch unfrei. „Jede Frau, die ihrem Mann folgt und Kinder hat, die aus seinem Blute sind, verliert das Recht, unabhängig über sich zu verfügen. Ihr Ehemann hat die volle Verfügungsgewalt, und nur er hat das Recht, die Scheidung zu beschließen.“ (Fatima Mernissi)

Antideutscher Rassismus
Politischer Islam: Die Zerstörung der deutschen Gesellschaft als Ziel
Der Islam weise der Frau systematisch nicht die führende, sondern die dienende Rolle zu. Das bedeute für muslimische Frauen, die nach Gleichberechtigung streben, ein doppeltes Dilemma: „Sie stellen sich damit nicht nur gegen ihre Männer, sondern gleich gegen Gott.“

Beispiel Zwangsehen: In Berlin wurden 2017 insgesamt 570 Fälle von (entweder noch drohender oder schon vollzogener) Zwangsverheiratung bekannt. Etwa 48 Prozent der Betroffenen hatten arabische, 20 Prozent türkische Wurzeln. Insgesamt hatten 83 Prozent der Betroffenen einen muslimischen Hintergrund.

Beispiel „Importbräute“: Junge Frauen werden mit im Ausland lebenden muslimischen Männern verheiratet, die dann im Rahmen des Ehegattennachzugs nach Deutschland einreisen. Kelek schätzt, dass ungefähr jede zweite Türkin so nach Deutschland gekommen sei. (Angesichts der ungeheuerlichen Wucht dieser Zahl wäre irgendeine Quelle oder zumindest statistische Bezugsgröße in diesem Zusammenhang hilfreich gewesen. Leider fehlt das an dieser Stelle im Buch.) Der Aufenthaltstitel der betroffenen Frau sei danach für drei Jahre an ihre Ehe geknüpft. Oft handele es sich hier um eine moderne Art der Sklaverei, die Frau verschwinde in der Schwiegerfamilie, kenne weder die Sprache noch die Verhältnisse noch die Örtlichkeiten um sie herum und sei völlig abhängig von ihrem Mann und dessen Familie. Im Jahrzehnt vor und nach 2000 seien auf diesem Weg zum Teil jährlich bis zu 40.000 Frauen aus der Türkei nach Deutschland gekommen.

Der Islam habe in seinem Einzugsbereich den Frauen das Recht genommen, sich selbst einen Partner auszusuchen und zu heiraten, sagt Kelek. Frauen würden zu einem Geschäft, das der Vater oder Vormund über ihren Kopf hinweg mit dem zukünftigen Ehemann verabrede: „Die Frauen wurden durch den Islam keineswegs befreit, sondern in eine neue Rolle gezwungen, die bis heute das Geschlechterverhältnis bestimmt.“

Staat und Religion

Dennoch, sagt Kelek, würde bisher keine Politikerin, kein Verband, keine Stiftung, keine Institution die besonderen Strukturen in der muslimischen Familie als eigenständiges Problem anerkennen. Selbst die Bundesregierung lasse wider besseres Wissen verlauten, Gewalt gegen Frauen gebe es zwar „quer durch die Gesellschaftsschichten“, der kulturelle Hintergrund der Täter spiele aber keine Rolle. Die Angst vor dem Diskriminierungstabu und der Rassismus-Keule sei größer als der Impuls, den betroffenen Frauen zu helfen oder auch nur die Fakten zur Kenntnis zu nehmen.

Ein Grund hierfür liege in einem Missverständnis in Bezug auf Religion. Der Islam sei in sich selbst politisch. Kelek wirft Deutschland und den Deutschen nicht weniger vor als naive Blindheit: „Der politische Islam ist ein Projekt, mittels Religion eine weltliche Herrschaft zu gestalten und zu legitimieren.“

Keine Sonderrechts-Zonen
Rechtsstaat statt Scharia
In Deutschland spreche man aber nur von Vielfalt und Diversität und von der Bereicherung durch andere Kulturen. Probleme würden als „Einzelfälle“ marginalisiert, die Forderung nach Anpassung an und Akzeptanz von hiesigen Regeln und Werten werde von manchen Kreisen als postkoloniale Arroganz abgetan.

Die dem Islam innewohnende Agenda werde komplett ignoriert: „Kein Wort über die dahinterstehende Politik, die unter dem Verweis auf die hiesige Religionsfreiheit darauf pocht, archaische Riten zur gesellschaftlichen Norm erheben zu dürfen.“

Kopftuch und Freiheit

Symptomatisch für den deutschen Irrtum sei die Diskussion um das Kopftuch.

„Der Schleier ist gar kein Zeichen des Glaubens, sondern ein bewusstes Zeichen der Abgrenzung zwischen Männern und Frauen, zwischen Gläubigen und Ungläubigen.“

Die staatliche Neutralität gegenüber den Religionen, sagt Kelek, dürfe nicht blind machen für Verletzungen der Grund- und Menschenrechte. Zurzeit werde aber immer öfter in Kauf genommen, dass unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit und der Vielfalt oder der Diversität Frauen gesellschaftlich ausgegrenzt – und Menschenrechtsverletzungen an Frauen gerechtfertigt würden.

Das Kopftuch bei kleinen Mädchen sei eine Maßnahme der (Selbst-)Ausgrenzung von konservativen muslimischen Eltern, die Probleme mit einer offenen demokratischen Gesellschaft hätten. Sie lebten nicht als Bürgerinnen und Bürger muslimischen Glaubens in Deutschland, sondern wollten als Gläubige mit Sonderrechten wahrgenommen werden. Beim Kampf gegen das Kopftuch an Schulen gehe es also auch darum, ob wir den Wettstreit um die Idee der Freiheit aufnehmen und für freie Kopfe streiten wollen.

Dass Islamverbände und islamistische Gruppen dagegen Sturm laufen, ist nicht so verwunderlich. Aber was soll man von den 114 sich selbst so bezeichnenden „diskriminierungskritischen Pädagog*innen“ eines „Netzwerks Rassismuskritische Migrationspädagogik BW“ halten, die als Erstunterzeichner einen Aufruf mit dem Titel „Nein zu einem Kopftuchverbot für Minderjährige!“ veröffentlicht haben?

Kelek hat dafür nur Spott übrig: „Adam und Eva wurden aus dem Paradies vertrieben. Die Deutschen verlassen ihr Paradies freiwillig, es ist ihnen zu provinziell.“

Deutschland und Kultur

Die kulturellen, pluralistischen, freiheitlichen Errungenschaften Deutschlands schätzt Kelek genauso sehr, wie sie die fehlende Bereitschaft zur Verteidigung dieser Errungenschaften missbilligt.

Deutschland verschließe mit voller Absicht davor die Augen, dass die meisten Flüchtlinge in Gesellschaften sozialisiert worden seien, in denen Unterordnung, Gewalt und schwarze Pädagogik dominierten und in denen sie weder frei noch selbstverantwortlich hätten leben dürfen. Deutschland wolle nicht wahrhaben, dass viele auch nicht nach Europa gekommen seien, um ein kulturell anderes, von westlichen Maßstäben geprägtes Leben zu führen – sondern um ein ökonomisch anderes, vom westlichen Wohlstand geprägtes Leben zu führen. „Wer vor Bomben und Bürgerkrieg geflohen ist, sucht in erster Linie Sicherheit und Schutz. Wer wegen schlechter Lebensbedingungen geflohen ist, sucht ein besseres Leben. Eine Akzeptanz hier geltender Regeln und Werte setzt weder das eine noch das andere zwingend voraus.“

DIE WELTWOCHE über Douglas Murray
Europas seltsamer Selbstmord
Deutschland ignoriere, dass Menschen hierherkämen, die die Vorteile des sozialen Rechtsstaats gerne annähmen – aber ansonsten lieber unter sich bleiben und nach ihren Traditionen leben wollten. Bei diesen Traditionen handele es sich nicht um harmlose Folklore, sondern um mitgebrachte Wertvorstellungen, die nur allzu oft mit dem demokratischen Rechtsstaat schlicht nicht vereinbar seien und nicht selten zu veritablen Menschenrechtsverletzungen führten.

Als „bezeichnend und beschämend“ brandmarkt Kelek, wenn selbst Bundestagsabgeordnete wie Aydan Özoguz (SPD) oder Volker Beck (B‘90/Grüne) leugneten, dass jenseits der Sprache und des Händeschüttelns eine deutschen Kultur – also Traditionen und Leistungen des hiesigen Gemeinwesens, auf dessen Schutz sie einen Eid geleistet haben – überhaupt existiere. „Wenn Werte unter dem Deckmantel der vermeintlichen Vielfalt preisgegeben werden, nimmt man den Zerfall der bürgerlichen Gemeinschaft in Kauf.“

Kinder und Gewalt

Besonders augenfällig werde dieser Zerfall, wenn es um das Wohl und die Rechte von Kindern gehe.

2008 erließ der Rat der indonesischen Muslimgelehrten eine Fatwa, die die Genitalverstümmelung von Mädchen zwar nicht verpflichtend vorschrieb, aber ausdrücklich erlaubte. Heute sind in Indonesien 80 Prozent aller Frauen und Mädchen genitalverstümmelt („beschnitten“ ist ein erbärmlicher Euphemismus).

Ausgerechnet selbsternannte (und staatlich finanzierte) Feministinnen in Deutschland haben sich hier nun zu einer unfassbaren Verdrehung der Fakten aufgemacht. Die Koordinatorin der Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen (LAGEN), Daniela Hrzán, fordert, statt von „Female Genital Mutilation“ doch bitteschön von „Female Genital Cutting“ zu sprechen: Denn nicht der barbarische Akt an sich sei menschenverachtend, sondern der Begriff „Verstümmelung“. Er lege nämlich fälschlicherweise nahe, dass die Betroffenen unter dem Erlebten leiden würden.

Darauf muss man erstmal kommen.

Weibliche Genitalverstümmelung, Zwangsehen für Kinderbräute, Kopftuch für kleine Mädchen: All das passiert in Familien mitten unter uns – der Familie in nebenan. All diese Dinge sind massive Eingriffe in die Grundrechte von Kindern. Und all diese Eingriffe werden in unserem Land in unterschiedlicher Weise praktiziert, toleriert – oder, in bestimmten Kreisen, sogar verteidigt. An dieser Stelle wird Kelek besonders leidenschaftlich: „Das Wohl des Kindes wird ausgehöhlt mit dem Verweis auf Identität und religiöse Tradition. Dabei geht es vor allem um Machtmissbrauch.“

Und sie stellt zwei Fragen: Ist das Wohl der Kinder immer und ausschließlich bei Eltern in den richtigen Händen? Und versagt nicht die Politik, wenn sie archaische Traditionen explizit über ein Grundrecht stellt?

Wissenschaft und Ideologie

Das Land der Dichter und Denker verkommt zu einem Land der Träumer und Blender.

Konferenz der Ex-Muslime
Die verkleidete Religion
Kelek beklagt ein sukzessives Abrutschen der Wissenschaft in die Ideologie: Die Wirklichkeit – und also auch der Islam – werde durch einen weltanschaulichen Filter betrachtet; alles, was nicht zu diesem Filter passe, werde schlicht geleugnet. Das gelte in besonderem Maße auch für die Migrationsforschung – die habe sich quasi komplett dem ideologischen Konstrukt des Multikulturalismus unterworfen: Der sehe ein Nebeneinander verschiedener Kulturen innerhalb eines Raumes vor; verschiedene ethnische und kulturelle Gruppen sollten jeweils isoliert für sich existieren – ohne aber der Forderung nach Assimilation an die Werte der Mehrheitsgesellschaft ausgesetzt zu sein. „Das oder der Fremde, Andere, soll nicht mehr in die Gesellschaft integriert werden im Sinne einer Anpassung, sondern frei partizipieren dürfen, ohne sich an die Normen und Grundsätze, die das zwischenmenschliche Verhalten einer Gesellschaft regulierenden Werte halten zu müssen. Diese Form der Vielfalt marginalisiert die Werte und zivilisatorischen Errungenschaften der europäischen Kultur.“

Für Kelek ist das ein fataler Ansatz, der auch „für das bisherige Scheitern von Integration verantwortlich“ sei. In diesem Zusammenhang formuliert sie den vielleicht besten Absatz des Buches:

„Die Unterstützer dieser Auffassung – sie finden sich unter den Vertretern fast aller Parteien, in staatlichen Institutionen, vor allem aber an Universitäten – sprechen verschleiernd gern von einer ‚offenen Gesellschaft‘. Nicht im Sinne Karl Poppers, mit dem Ziel, die kritische Fähigkeit des Menschen freizusetzen, sondern im Sinne einer kulturrelativistischen Beliebigkeit. Man könnte auch von einer ‚amoralischen Gesellschaft‘ sprechen. Einer Gesellschaft, in der jeder im Kleinen nach Gutdünken und eigenen Wertvorstellungen handelt, in der es keinen ‚Common Sense‘, keine Leitkultur gibt und eben alles relativ und verhandelbar ist.“

Necla Kelek will nicht, dass Deutschland zu so einer Gesellschaft wird. Man ertappt sich plötzlich bei der Frage: Sind wir das nicht schon?


Necla Kelek, Die unheilige Familie. Wie die islamische Tradition Frauen und Kinder entrechtet. Droemer, 336 Seiten, 19,99 €.


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Kommentare ( 56 )

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56 Kommentare auf "Die unheilige Familie"

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„Kelek wirft Deutschland und den Deutschen nicht weniger vor als naive Blindheit: „Der politische Islam ist ein Projekt, mittels Religion eine weltliche Herrschaft zu gestalten und zu legitimieren.“ –> Es ist, insbesondere im linksgrünen Politik-Mainstream, keine naive Blindheit, sondern bösartige Absicht und Beihilfe im Sinne der Umsetzung des Endziels des Islams. DESHALB und nicht aus Naivität, wird die dem Islam innewohnende Agenda komplett ignoriert. Alle Missstände, die Frau Neklek aufführt und die von der deutschen Politik absichtlich hingenommen werden, sprechen eine klare Sprache pro dieser Sichtweise. „Aber was soll man von den 114 sich selbst so bezeichnenden „diskriminierungskritischen Pädagog*innen“ eines… Mehr
Die Dame legt den Finger in die Wunde der BRD-Bürger. Ich sage BRD-Bürger, nicht Deutschen, dies liegt darin begründet, daß nach dem Waffenstillstand 1945 durch die Wehrmacht wir im Waffenstillstand leben, mit all seinen Regelungen. Darum differenziert der Herr Kornblum auch fein zwischen der Brd und der Hauptstadt Berlin. Das ist aber ein anderes Thema, eines das in der Versenkung gehalten wird, was aber mit der o.g. Wunde zu tun hat. Wundärzte sind garantiert nicht die Grünen, Linken und die SPD, wie man an deren Kulturpolitik und den wohlfeilen Äußerungen vieler ihrer Kader erfahren kann. Die Ideologisierung dieser Gesellschaft ist… Mehr
Man soll sich nicht täuschen: alle von Frau Kelek angeführten Kritikpunkte sind den verantwortlichen Spitzenpolitikern bewusst und trotzdem drehen sie immer weiter an der Migrationsschraube. Hans-Georg Maaßen offenbarte, dass selbst bei der SPD die Parteivorderen in vier-Augen-Gesprächen die Integrationsfähigkeiten der Flüchtlinge bezweifeln, dann aber vor laufender Kamera das Gegenteil behaupten. Es stimmt in diesem Land nicht mit dem Mindsetting und man kann mit Fug und Recht sagen, dass wir in der Migrationsfrage von unverbesserlichen politischen Hasadeuren regiert werden. Es ist auch allen klar, dass ab einer bestimmten Zahl die islamischen Migranten knallharte Machtfragen stellen werden. Trotzdem redet und schreibt man… Mehr
Ich würde gerne wissen, welche Zielgruppe dieses Buch eigentlich anspricht, denn wirklich neu ist das alles nicht!  Erscheint das Buch auch auf türkisch und arabisch? So dass die Türken, die hier schon seit 20 Jahren oder mehr leben und aufgrund ihrer „erfolgreichen“ Integration nicht ein Wort deutsch sprechen, das mal lesen könnten, wenn sie es denn überhaupt in die Hand nehmen würden. Und auch auf Arabisch, so dass die vielen arabischen „Fachkräfte“, denen die deutsche Sprache ja zu schwer zum lernen ist, sich mal informieren könnten? Und hält Frau Kelek ihre diversen Veranstaltungen auf deutsch oder türkisch? Wen will sie… Mehr

Vermutlich die deutsche Gesellschaft, damit dieses Land nicht zu das wird, vor dem sie einst geflohen ist. Dummerweise weiß Kelek, dass Deutschland schon immer eine Affinität zu menschenfeindlichen Ideologien hat und sie somit einen kampf gegen Windmühlen führt

Wenn die Politikeliten das Land mit Migranten fluten, heißt das doch noch lange nicht, dass alle Deutschen damit einverstanden sind oder eine Affinität zu menschenfeindlichen Ideologien haben. Und ist es nicht so, dass die autochtonen Deutschen eigentlich keine Belehrung über den Islam mehr benötigen. Jeder sieht doch was hier abgeht. Sollte Frau kelek, wenn sie denn tatsächlich etwas zur Demokratie beitragen möchte, sich nicht an die Türken, Araber etc. wenden sprich an die wenden, die sie in ihrem Buch beschreibt. Hätten die ihre Belehrungen nicht deutlich nötiger als wir?

*Lach* Du hast anscheinend Glück mit deinem Umfeld gehabt 😀
Mein Umfeld will trotz Tausend Kopftücher nicht sehen wohin die Reise hingeht. Sie finden FFF und Greta toll, hängen an Böhmermanns Lippen und erzählen mir ständig wie böse AFD und Trump seien. Meine Bedenken seien „rechte Gehirnwäsche“… eine ordentliche Belehrung wäre eigentlich vor Jahrzehnten nötig gewesen hier.

Die Belehrungen hatten wir zu Hauf. Und zwar aus Frankreich. Unser Nachbar ist einige Jahrzehnte länger mit dem Problem konfrontiert. Alles worüber wir hier diskutieren, hat Frankreich schon seit den den 80er Jahren durchgemacht und keiner kann mir sagen, er hätte das nicht mitbekommen. Mal abgesehen davon, glaubst du deine netten Bekannten von FFF etc. nehmen dieses Buch zur Hand, warum sollte das für die nicht genauso als Gehirnwäsche abgetan werden. Verstehe mich nicht falsch, ich kann deine Position nachvollziehen, aber ich persönlich glaube nicht, dass wir Belehrungen seitens Moslems benötigen. Viel nötiger wäre, dass Moslems Moslems belehren.

Anfang der 70er hatte ich einen Lehrer, der genau das beschrieb. Erst sind sie nur da, dann erfolgt Akzeptanz, dann folgen Forderungen und dann die politische Organisation. Als vorletztes erfolgt die Übernahme politischer Ämter und schlußendlich die Umwandlung der bestehenden Orsnung in eine muslimische. Parallelgesellschaft mit Scharia gibt es bereits, nur will die Politik das nicht wahrhaben.

Blick nach Frankfurt am Main: Ein streng Gläubiger Muslimischer will in Frankfurt am Main ein Schwimmbad für Muslime realisieren. Die örtliche Presse (Frankfurter Rundschau / Frankfurter Neue Presse) berichten über dieses Vorhaben – die Kommentarfunktion zu dem Bericht wurden aber beiden Zeitungen deaktiviert. Die Realität der Meinungsäußerung und Meinungsfreiheit: Die normalen Leser / Bürger / Steuerzahler werden zu diesem Aspekt der Islamisierung des Gemeinwesens nicht gefragt bzw. werden schon im Vorfeld Deaktiviert.

Wenn die sammeln und das selbst bezahlen, von mir aus. Muss ich mir schon nicht das Theater in öffentlichen Bädern mit ansehen.

Sie glauben doch nicht, dass sich die moslimische Jungs die Mädchen in Bikinis in öffentlichen Bädern, entgehen lassen werden, am ende werden in dem moslimischen Bad nur moslimische Mädchen schwimmen.

Die Leute glauben wohl erst an einer Islamisierung, wenn sie mit voller Wucht aufschlägt. Und wenn man halt die ganze Zeit gegen Räääächz schreit, Freitags rümhümpft, Greta anbettet und an Böhmermanns Lippen hängt, bekommt halt nicht mit, dass die ersten schariagerechte Schwimmbäder gebaut werden…

Das mit dem Schwimmbad finde ich gut. Die überzeugten Buntler sollten das dann aber auch als Beweis ihrer Weltgewandtheit bezahlen. Man will ja schliesslich kein Rassist oder gar Ossi sein. Als nächstes gibt es dann Strassen nur für Muslime, Parkbänke nur für Muslime, öffentliche Verkehrsmittel, Schulen und Krankenhäuser nur für Muslime. Zahlen tut das natürlich die total verbuntete längerdortlebende Gutmenschenschaar, zur Not muss dafür die Grönemeier CD Sammlung verkauft werden. Ohne die ordnende Hand Preussens läuft Deutschland an die Wand. Die Kleinstaatler können es in ihrer Einfältigkeit und kleinkarierten Weltmannssehnsucht einfach nicht. Das wusste schon Napoleon mit seinem berühmten Zitat… Mehr

Die meisten deutschen Wähler unterstützen Parteien, die das alles gut finden. Wo genau ist also das Problem? Ein Volk hat das Recht, sich abzuschaffen. Minderheiten wie ich müssen halt leider bei Bedarf auswandern. Das war leider schon immer so in der Geschichte.

Wo genau ist das Problem? Dass unsere Kinder und Enkelkinder am Ende die Blödheit dieser leute ausbaden müssen.

Es wird schon seit Jahren gewarnt und zwar auf allen Plattformen.
„EX Muslime Klären auf TV“ ist zb ein Youtubekanal, betrieben von Exmuslime, die die hässliche Wahrheit über den Islam aus bester Quelle aufzeigen. Doch die haben gerade so 61700 Abonnenten, niemand will was davon wissen…

Für die Leute, die nach jedem „Messerlebnis“ auf deutschen Straßen in den MSM kreischen, Gewalt hätte keine Herkunft, aber ein Geschlecht, wird das gerade das Richtige sein – ich höre schon das schrille feministische Quieken: „In JEDER Familie werden die Frauen unterdrückt! In JEDER Familie werden die Kinder misshandelt! Weibliche Beschneidung ist ein FrauenRECHT, weil sie die Frau vom sexuellen Diktat des Mannes befreit!“

Mir sind islamische Frauen total egal. Was gehen die uns an? Frau Kelek soll ihren feministischen Kampf gegen ihre eigene Religion in ihrer Heimat Türkei führen, ich weiß nicht warum sie dies hier in Deutschland macht?
Ich habe ein Interview mit Nekla Kelek gelesen zusammen mit ihrem Sohn, der sich als „Feminist“ bezeichnet hat.
Danke, das reicht mir schon, mehr brauche ich gar nicht wissen…
In der Türkei traut sich Nekla Kelek nicht ihren Kampf gegen das (angebliche) Patriarchat, warum nicht?
Ich habe diese Leute mittlerweile so satt, die immer genau dort kämpfen, wo sie den geringsten Widerstand zu erwarten haben…

Frau Kelek lebt in Deutschland und hatt sicher auch Angst, vor dem was in Deutschland passiert, sie kennt sich aus und versucht darauf aufmerksam zu machen, ich finde es toll und gleichzeitg habe Angst um sie.

Was Necla Kelek sich getraut oder nicht getraut hätte in der Türkei, lässt sich nicht eruieren, sie war ja nicht da. Stattdessen lebte sie in Deutschland u. ist seit 1994 deutsche Staatsbürgerin. Außerdem hat sie mutig auf Missstände in den muslimischen Gemeinschaften/Familien aufmerksam gemacht und steht deshalb unter Polizeischutz. Leben unter Polizeischutz ist ein schweres Leben, das sie sich hätte leichter halten können, wenn sie ihre Einsichten und Meinungen nicht veröffentlicht hätte. Sie hat sie aber zu unserer aller Orientierung und Wissensbereicherung veröffentlicht. Ich finde ihren Mut und ihre Geradheit in der Auseinandersetzung mit islamischen Gepflogenheiten bewunderungswürdig und will sie… Mehr

Es sind keine Mißstände des Islaam, es i s t der Islam.

Das ist ein Kampf den sie nicht hier kämpfen sollte. Ich sehe meine Heimat Deutschland und den unglaublichen Schaden, den Feministinnen wie Frau Kelek eine ist hier in diesem Land angerichtet haben. 2015, die ungezügelte illegale Masseneinwanderung, ist das direkte Produkt einer feministischen Gesellschaft, die es verlernt hat sich gegen die echten Gefahren zu wehren.

Vollkomende Blödsinn.

Wann hat Frau Kelek jemals die ungezügelte, illegale Masseneinwanderung befürwortet? Seit vielen Jahren warnt sie vor den Gefahren, die von einem sich immer weiter ausbreitenden Islam in Deutschland ausgehen. Sie war eine offene Unterstützerin von Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“. Dafür mußte sie jede Menge Anfeindungen auf sich nehmen. Sie sprechen von Ihrer Heimat Deutschland: Frau Kelek ist ebenfalls im Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft. Werter Schiffskoch, wir wissen beide, dass dies alleine nichts aussagen würde über ihre innere Einstellung zu diesem Land. Wenn sie ihen Lebenslauf aber mal nachverfolgen und dazu einige ihrer früheren Bücher lesen, erhalten sie einen… Mehr

Necla Kelek stärkt nachweislich mehr den Selbstbehauptungswillen unserer Demokratie als die vielen botmäßigen Hofschranzen um die Kanzlerin, die gesamte Bagage aus Karrieristen und Opportunisten in den sogenannten Volksparteien oder die träumenden wie wohlstandsverwahrlosten Trottel unserer grünen Bourgeoisie.

Sie der Feigheit zu zeihen ist eine groteske Verdrehung der Tatsachen – und dann noch von einem Kommentator, der selbst im Gegensatz zu ihr noch nicht einmal den Mut aufbringt, seine eigene Meinung unter seinem Klarnamen öffentlich zu machen.

Sie ist und bleibt ohne jeden Zweifel ein Gewinn für Deutschland und sollte eine solch strunzdumme „Kritik“ einfach ignorieren.

Nu‘ müssen wir den armen Smutje aber auch nicht gleich kielholen. Wenn man’s so richtig satt hat, bolzt man halt schon ‚mal übers Tor. 😊
Unsere Kommentare liest Frau Kelek eh nicht, die ist froh, wenn ihr Buch gekauft wird.

Die Frage ist, wen Nekla Kelek mit ihren Büchern eigentlich anspricht? Wer wird die wohl kaufen? Die „Opfer“, die sog. Importbräute, für die sich Kelek einsetzen will? Wohl kaum, ihre Bücher werden von Deutschen gekauft, die den Islam schon immer böse fanden… Ich sage nicht, dass alles falsch ist was Kelek schreibt. Man muss aber auch sehen, dass sie selber eine linke Feministin ist, welche jetzt die Zustände bejammert, für die sie sich früher selber eingesetzt hat. Frau Kelek sieht ja nicht die Einwanderung als Ursache des Problems, sondern sie glaubt, man könne Menschen aus ihrem Kulturkreis „umerziehen“ und alles… Mehr

„nachweislich würde Frau Kelek unsere Demokratie stützen“. Würden Sie bitte dieses „nachweislich“ einmal belegen. Vielen Dank.