Deutschland – Operationsgebiet der Muslimbruderschaft?

Die Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam, Susanne Schröter, hat ein ebenso erhellendes wie erschütterndes Buch vorgelegt, das über Ursprünge, Erscheinungsformen, Organisationen und Akteure des Politischen Islam informiert. Es folgt ein Auszug

Emmanuele Contini/NurPhoto via Getty Images

Die Anfänge der Muslimbruderschaft in Deutschland gehen bis in die Nachkriegszeit zurück. Sie sind das Resultat einer Folge von politischen Prozessen, die sich nach dem Ende des Kolonialismus in der islamischen Welt ereigneten. Einige Führer der neuen unabhängigen Staaten verfolgten einen säkularen Modernisierungskurs und beschränkten die Macht der religiösen Eliten. Die religiöse Opposition, die an der Idee eines islamischen Staates festhielt, wurde mit repressiven Mitteln unterworfen, und viele islamistische Aktivisten verließen ihre Heimat, um einer Gefängnisstrafe oder sogar Hinrichtung zu entgehen.

In Saudi-Arabien, wo man die Säkularisierung des Orients mit Sorge betrachtete, nahm man die Dissidenten mit offenen Armen auf. Daher wurde das Land zum Ausgangsort einer weltweiten islamistischen Revitalisierungsbewegung. Diese verlief in organisierten Bahnen. Ein erstes Ergebnis war die Konstituierung der »Islamischen Weltliga« im Jahr 1962 im Anschluss an eine Konferenz in Mekka, an der Vertreter unterschiedlicher islamistischer Organisationen aus 33 Ländern teilnahmen. Die Liga verstand sich von Anfang an als Schmelztiegel aus Wahhabismus, Salafismus und der Ideologie der Muslimbruderschaft.

Auf den Sitzungen diskutierte man Möglichkeiten, den Islam gegen den Säkularismus und die Scharia gegen die Menschenrechte durchzusetzen. Es ging konkret um die Ablehnung von Frauenrechten, um die Verteidigung von Körperstrafen wie der Steinigung und dem Abhacken von Gliedmaßen und um die Verankerung der Scharia als Quelle der Gesetzgebung in islamisch geprägten Ländern. Auch Maßnahmen zur globalen Verbreitung des politischen Islam wurden erörtert, wobei explizit Europa als Missionsgebiet genannt wurde. Interessant ist, dass betont wurde, es werde erst Frieden geben, wenn die Prinzipien des Islam überall in der Welt durchgesetzt sein würden.

Interview mit Susanne Schröter
„Der politische Islam will ein Klima der Angst“
Eine besondere Rolle bei der Konstituierung der »Islamischen Weltliga« spielte der Ägypter Said Ramadan. Er war seit seinem vierzehnten Lebensjahr Mitglied der Muslimbruderschaft, erledigte schon als Jugendlicher Aufträge für den von ihm bewunderten Hassan al-Banna und wurde von diesem 1946 zum Privatsekretär ernannt. Später heiratete er sogar dessen Tochter. In den Jahren 1948 und 1949 kämpfte Ramadan als Freiwilliger auf jordanischer Seite im Krieg gegen Israel und gründete die erste Niederlassung der Bruderschaft in Jerusalem. 1951 wurde er Generalsekretär des »Islamischen Weltkongresses«. Zusammen mit Sayyid Qutb gehörte er einem besonders radikalen Flügel der Bruderschaft an, dessen Anhänger sich für einen gewaltsamen Umsturz in Ägypten stark machten und ihr Ziel, die Errichtung eines islamischen Staates, mit allen Mitteln durchsetzen wollten. Nach einem missglückten Attentat auf Staatspräsident Gamal Abdel Nasser im Jahr 1956 musste Ramadan Ägypten verlassen. Seine politischen Aktivitäten verlagerten sich fortan auf die internationale Ebene.

Ramadan war ein polyglotter Organisator und agierte in Syrien, Jordanien und dem Libanon. Er besaß zudem ausgezeichnete Verbindungen zu südasiatischen Islamisten wie Sayyid Abdul Ala Maududi (1903–1979), der Zeit seines Lebens für die Umwandlung Pakistans in einen islamischen Staat gekämpft hatte. Ramadan unterstützte solche Bestrebungen ganz offiziell im Auftrag der Bruderschaft. In den späten 1950er-Jahren gelangte der umtriebige Funktionär nach Deutschland, wo er 1959 an der Universität zu Köln mit einer Arbeit über islamisches Recht promoviert wurde. Doch es war nicht die Wissenschaft, der sein Herz gehörte, sondern die Bruderschaft, für die er Strukturen zu schaffen gedachte.

Maßstablos
Das Auswärtige Amt dreht an der Gewaltspirale
Wahrscheinlich ist, dass er finanzielle Mittel aus Saudi-Arabien für eine breit angelegte islamische Missionskampagne in Europa erhielt. Dafür waren die Bedingungen denkbar günstig, denn einflussreiche ehemalige Nationalsozialisten bemühten sich gerade darum, muslimische Waffenbrüder aus den zentralasiatischen Sowjetrepubliken beim Aufbau einer religiösen Infrastruktur in Deutschland zu unterstützen. Um ihre religiöse Versorgung zu gewährleisten, wollte man eine große Moschee in München errichten und schuf dafür 1957 mit Unterstützung der deutschen Politik eine »Moscheebau-Kommission«.

Der erste Vorsitzende der Kommission wurde Nuredin Namangani, ein ehemaliger SS-Führer aus Usbekistan, der bei der Niederschlagung des Warschauer Aufstandes mitgewirkt hatte. Doch die Zentralasiaten blieben nicht die einzigen Muslime in Deutschland. Aus arabischen Ländern kamen Hunderte Studenten und Angehörige der Muslimbruderschaft, die ins Ausland flohen, um einer Festnahme zu entgehen. Einer von ihnen war Said Ramadan, der sich gleich anschickte, eine Führungsposition innerhalb der muslimischen Szene zu erobern. (…)

Die Münchener Moschee, für deren Bau Said Ramadan kämpfte, krankte lange an fehlenden finanziellen Mitteln und wurde erst 1973 mit Unterstützung des libyschen Staatsoberhaupts Muammar al-Gaddafi und anderer Förderer aus islamischen Staaten verwirklicht. Sie ist heute Teil des »Islamischen Zentrums München«. Ein anderes islamisches Zentrum befindet sich in Aachen. Während die Münchener Einrichtung ein Zufluchtsort für ägyptische Muslimbrüder wurde, die ihre Heimat verlassen mussten, spielten in Aachen Vertreter der syrischen Muslimbruderschaft die entscheidende Rolle.

Wie in Ägypten wurden die Muslimbrüder auch in Syrien als Staatsfeinde betrachtet. Die Feindschaft geht auf die Anfänge der säkularen Baath-Partei zurück, die sich 1963 an die Macht putschte und Hafiz al-Asad, den Vater des heutigen Machthabers Baschar al-Asad, in die Regierungsverantwortung brachte. Die Bruderschaft leistete damals erbitterten Widerstand gegen die Usurpation durch einen säkularen Regenten, und eine Phase gegenseitiger Gewalttätigkeiten begann, die Tausende Islamisten ins Exil trieb. Da die Sowjetunion und die DDR zur damaligen Zeit mit den Regimen in Ägypten und Syrien politische Allianzen pflegten, lag es für die islamistischen Dissidenten nahe, in den Westen zu migrieren. Dass Deutschland in den 1960er- bis 1980er-Jahren zur Diaspora der Bruderschaft wurde, war nicht zuletzt eine Folge des Kalten Krieges. (…)

Konvertiten als Speerspitze des deutschen Islamismus

Das »Islamische Zentrum München« und seine Vorläufer waren die Ausgangsorte eines bemerkenswerten Prozesses der Verankerung und Verbreitung des politischen Islam in Deutschland. Dabei spielten deutsche Konvertiten wie Axel Ayyub Köhler, Ahmad von Denffer, Tilman Schaible oder Fatima Grimm, die sich seit den 1980er-Jahren teilweise in einem Münchener »Treffen Deutschsprachiger Muslime« versammelten, eine tragende Rolle. Auffällig ist bei diesen Personen ebenso wie bei den frühen arabischen Funktionären der Muslimbruderschaft in Deutschland, dass sie ihr mehr als problematisches Islamverständnis ohne Scheu verkündeten.

Hamburg, NRW und Bayern
Islamisten gründen Agitationszentrum und demonstrieren öffentlich
Der Historiker Stefan Meining zeigt anhand einer Reihe von Quellen aus den 1970er- und 1980er-Jahren, dass sie sowohl kriegerische Gewalt im Namen des Islam als auch das im Koran niedergeschriebene Züchtigungsrecht des Mannes gegenüber einer »ungehorsamen« Ehefrau rechtfertigten. Ayyub Axel Köhler, der von 2006 bis 2010 den »Zentralrat der Muslime in Deutschland« leitete, betonte Meining zufolge in einem 1981 herausgegebenen Buch, dass die Demokratie als Staatsform dem Islam fremd sei, und in der vom Zentrum herausgegeben Zeitschrift »Al-Islam«, die inhaltlich von Ahmad von Denffer verantwortet wurde, hieß es, der Koran sei das Grundgesetz der Muslime. Von Denffer selbst hat solche Auffassungen mehrfach in der Zeitschrift und in Interviews betont.

Bevor es ihn nach München verschlug, arbeitete er im britischen Leicester als Mitarbeiter der »Islamic Foundation«. Diese stand der pakistanisch-islamistischen Organisation »Jamaat-e-Islami« nahe, die von dem bereits erwähnten Maududi gegründet worden war. Die »Islamic Foundation« war eine der ersten Initiativen, die die »Jamaat-e-Islami« mit der Muslimbruderschaft auf europäischem Boden zusammenbrachte. Die Stiftung wurde von Khurram Murad geleitet, der gemeinsam mit von Denffer publizierte. Ich werde Murads Ideen und politische Pläne kurz darstellen, weil sie auch für den deutschen Islamismus wichtige Anregungen boten, die dankbar aufgegriffen wurden.

Betont werden muss zunächst, dass Murad ideologisch in der Tradition der frühen Muslimbruderschaft stand und die Islamisierung der Welt für einen göttlichen Auftrag hielt. Konkret entwickelte er damals Pläne für die islamistische Umgestaltung Europas. Anders als Hassan al-Banna und Ala Maududi war er jedoch überzeugt, dass der Dschihad dafür nicht mehr nötig sei. Murad setzte auf eine friedliche Islamisierung, die von einer gut geschulten islamistischen Bewegung vorangetrieben werden sollte.

Hamed Abdel-Samad: „Was ist Scharia?”
Dafür erdachte er einen mehrstufigen Plan. An erster Stelle stand dabei die dawa, die islamische Mission, mithilfe derer die europäischen Muslime, die die Religion bislang nicht so wichtig genommen hatten, zum vermeintlich wahren Weg geführt werden sollten. Gleichzeitig sollten auch nichtmuslimische Europäer überzeugt werden, den Islam anzunehmen, um eine einheimische Basis für das große Projekt zu schaffen. Da Muslime sich in Europa in der Minderheit befänden, sollten sie Strategien erarbeiten, um die nichtmuslimischen Mehrheiten zu einer Akzeptanz der Islamisierung zu bewegen. Murad empfahl, Probleme wie soziale Gerechtigkeit oder Umweltschutz aufzugreifen und den Islam als Lösung anzubieten. Auch schlug er vor, die Terminologie zu verändern und zentrale Begriffe des Islamismus rhetorisch zu ummanteln. Ein Beispiel hierfür ist die Ersetzung des Begriffes »Islamischer Staat« durch »Welt, in der Gerechtigkeit herrscht«.

Gerechtigkeit, so Nina Wiedl, sei als zentrale europäische Metapher erkannt worden, von deren Gebrauch man besonders bei Linken Sympathien erwartete. Wiedl nennt dies mit Recht »kodierte Sprache«, eine Sprache, die den tatsächlichen Inhalt in einen akzeptablen Code transferiert, um keine Widerstände hervorzurufen. Sie bezeichnet Murad daher als muslimischen Autor, der explizit »zur Doppelzüngigkeit gegenüber Nichtmuslimen aufruft«. Ein weiterer strategischer Gedanke Murads intendierte den Aufbau islamistischer Parallelstrukturen in westlichen Staaten, in der Muslime ganz nach den Anforderungen der Scharia leben sollten. Diese Zellen sollten sich dann immer weiter ausbreiten und in die Gesellschaft hineinwirken.

Ahmad von Denffer war ein Schüler und treuer Anhänger Murads und beabsichtigte, dessen Konzept auch für Deutschland nutzbar zu machen. 1984 wechselte er von der »Islamic Foundation« zum »Islamischen Zentrum München«, betreute dort die Zeitschrift »Al-Islam« und übersetzte islamische Schriften ins Deutsche, darunter Yusuf al-Qaradawis Buch »Erlaubtes und Verbotenes im Islam« und natürlich Texte von Khurram Murad. Von Denffer war stets ein Hardliner, der mit dem deutschen Rechtsstaat seine Schwierigkeiten hatte, da er ihn für unvereinbar mit der Scharia hielt – insbesondere, wenn es um die Stellung der Frauen ging. Ganz im Sinne Murads argumentierte er für den Aufbau einer muslimischen Parallelgesellschaft in Deutschland, in der islamisches Recht zur Anwendung kommen solle.

Möglich oder nicht?
Hamed Abdel-Samad zur „Initiative säkularer Muslime“
Wes Geistes Kind er ist, zeigte sich u. a., als der islamische Verband »Zentralrat der Muslime in Deutschland« (ZMD), dem das »Islamische Zentrum München« als Mitglied angehört, sich im Jahr 2002 zur Akzeptanz des Grundgesetzes bekannte. Für von Denffer war dies ein empörender Beschluss. Er schrieb: »Natürlich anerkennt jeder Mensch, der in Deutschland lebt, die Tatsache als Realität an, dass er hier in einer säkularen Demokratie lebt. Aber das bedeutet doch nicht, wie der ZMD es hier behauptet, dass damit diese Tatsache und Realität als begrüßenswert oder gar erstrebenswert anerkannt wird. Im Gegenteil ist diese Einsicht für die Muslime ein Ansporn, sich nach besten Kräften dafür einzusetzen, diese Gesellschaft in eine islamgemäße umzuwandeln. Oder will der ZMD wirklich behaupten, dass ihm dieses Anliegen gleichgültig ist? Es ist gelinde gesagt, zumindest unfair, die Menschen, mit denen man hierzulande zusammenlebt, darüber hinwegzutäuschen, wie das hier versucht wird.« Auf von Denffer geht auch die heute immer wieder behauptete Vorstellung zurück, Muslime würden aufgrund ihrer Religion in Deutschland verfolgt, schlimmer noch, sie seien die »nächsten Juden«.


Leicht gekürzter Auszug aus:
Susanne Schröter, Politischer Islam. Stresstest für Deutschland.
Gütersloher Verlagshaus, 384 Seiten, 25,00 €.

Wir danken Autorin und Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung.


Empfohlen von Tichys Einblick. Erhältlich im Tichys Einblick Shop >>>

Unterstützung
oder

Kommentare ( 66 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Andere bringen wir ungekürzt.
Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

----

Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung

Diese Buch wäre doch ein wunderbares Geschenk für all die selbsternannten Frauenrechtlerinnen Europas, insbesondere der deutschen „Amazonen“ die da meinen das Kopftuch wäre Emanzipation und nicht Unterdrückung, die Polygamie ein Ausflug in die Kommune 1 und die Kinderehe doch nur ein Schutz vor Vergewaltigung.
Wenn man jetzt noch bedenkt, dass man Saudi-Arabien den Vorsitz der Kommission für Frauenrechte in der UN anvertraute, weiß man, dass es den KämpferInnen für eben diese Rechte ganz sicher nicht ernst sein können.

Nicht nur Deutschland, sondern auch Länder wie Schweden, England, Frankreich, Belgien etc. werden in spätestens 10 Jahren vor der Frage stehen, ob sie Reste der Demokratie und Freiheit wieder beleben wollen, oder sich unter das islamische Schwert begeben werden. In ersterem Fall, wird dann die Frage lauten: Wie wird man das Problem (Moslem) los?
Und dann könnte es durchaus passieren, dass die Moslems dann das Schicksal der Juden im Dritten Reich teilen werden.
Denn mit rechtstaatlichen, humanen Mitteln, könnte man bereits heute in keinem der genannten Länder das Problem lösen.

„Einige Führer der neuen unabhängigen Staaten verfolgten einen säkularen Modernisierungskurs und beschränkten die Macht der religiösen Eliten. […] viele islamistische Aktivisten verließen ihre Heimat, um einer Gefängnisstrafe oder sogar Hinrichtung zu entgehen.“ Hier zeigt sich einer der Fehler bei der Anwendung des Asylrechts, denn eben auch die (persönlichen und ideologischen etc.) Gründe, warum man „politisch verfolgt“ wird sollten eine Rolle spielen. Niemand würde behaupten, das zB. ein Nelson Mandela kein Recht auf Asyl hätte (da er sich nur für die Gleichbehandlung stark machte, also eigentlich die Menschenrechte einforderte). Aber wenn jemand aufgrund seiner gesellschaftsschädlichen Einstellungen verfolgt wird (wie einige Islamisten… Mehr

Spielt das Asylrecht bei uns denn überhaupt eine Rolle?Jeder der hierher kommt wird hier bleiben können wenn er sich nicht gerade total dämlich verhält.Es ist doch ziemlich egal aus welchem Grund jemand hier bleibt.

Recht haben Sie!

Wenn es jemand bis vor die Deutsche Grenze geschafft hat und er es dann auch noch gerade so schafft das seine zwei Fingerspitzen deutschen Boden berühren während er dabei gerade noch ein kräksendes „Asyl“ rausbringt, DANN bedeutet das für diesen „Asylant“ eine deutsche Vollversorgung bis zu seinem Tot.

Das die „Sache“ schon recht weit gekommen ist, beweist mM die schariakonforme „Berichterstattung/Kommentar“ im ÖR, wegen der Ankündigung von NRW die Nationalitäten von Straf-Tätern zu benennen. Ein Beispiel, als ich neulich in Hessen unterwegs war, bezeichnete in hr1 ein Journo die Vergewaltigungen, Raube, Körperverletzungen, Beleidigungen Landesfriedensbrüche am Syslvester zu Köln als „Belästigungen“, und konnte wohl gerade noch vermeiden von ehrlosen Schlampen die sich Nachts rumtreiben, und denen es so Recht geschah, zu sprechen.
Masel tov.

-Merkel: Der Islam gehört zu Deutschland!
-Vor allem Muslime kommen mit der „Zuwanderung“ nach
Deutschland.
-Zahl der Moscheen wächst ständig. Die Gebäude werden
immer protziger.
-Geburtenrate der Muslime ist deutlich höher, als die der
deutschen Bevölkerung.
Was bezweckt die Bundeskanzlerin mit dieser Politik der Islamisierung Deutschlands?
Fragen über Fragen.

„Deutschland verrecke!“ Werde möglichst umgehend ein kommunistisches undefiniertes und undefinierbares Land, aus dem sich nach Kämpfen letztlich ein „Islamisch-europäischer Staat“ auf der Grundlage der Sharia herausbildet. Denkbar ist schließlich, dass sich dann Frankreich und „Exdeutschland“ zusammenschließen und alle anderen europäischen Staaten die Grenzen zu diesem Islam-** abdichten.

Wer wirklich wissen und verstehen will, was sich derzeit in Deutschland bzw. ganz Europa abspielt, findet in obigem Auszug die Antwort. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern in freier Wildbahn gut zu beobachten. Wenn man denn die eigenen Scheuklappen von den Augen nimmt und die Menschen so sieht, wie sie wirklich sind und nicht so, wie man sie gerne hätte. Unterschiedliche Weltanschauungen bringen in der Praxis unterschiedliche Gesellschaftsmodelle mit sich. Gesellschaftsmodelle, die nicht miteinander kompatibel sind. Gerade im linken Lager sollte man sich diesem Umstand endlich bewusst werden. Die Menschen sind nicht alle gleich. Sie sind so, wie sie gesellschaftlich programmiert… Mehr

Zitat: „dass der Islam mit unserem liberalen Gesellschaftsmodell nicht in Einklang zu bringen ist“

> WOBEI es ja noch VIEL SCHLIMNER ist. Denn die Moslems kommen doch noch nicht mal miteinander aus und bekämpfen sich wegen ihren Allah gegenseitig bis auf Blut.

Ja, das tun sie, und das sollen sie auch gerne tun. Aber bitte nicht hier, sondern in ihren Heimatländern. Punkt um.

Diese Erkenntnis wird sich leider auch in der nächsten Zeit in unserer vom links-grünen Meinungsterror bestimmten Gesellschaft nicht durchsetzen, und was das bedeutet, ist den nicht dem Mainstream folgenden kritischen Menschen, also den bösen „Rechten“, „Nazis“ und „Rassisten“ „Islamophoben“ längst ziemlich klar und bei TE u.a. häufig diskutiert.

Das linke Lager ist in der breiten Masse auf seine Art genauso programmiert, wie die breite Masse des islamischen Lagers. Beide Programme laufen derzeit auf dem selben Betriebssystem mit der selben Absicht, das System abzuschießen und einen Reset zu erzwingen. Beide Programme wünschen aber einen unterschiedlichen Neustart nach dem Reset, was unweigerlich zum finalen Systemabsturz führen muss, der in einer Neuformatierung der Festplatte enden wird. Um dies zu verhindern, muss das Betriebssystem aktualisiert und die Sicherheitslücken geschlossen werden, damit beide Programme nicht mehr in systemrelevante Bereiche vordringen können und das Betriebssystem so nicht zum Absturz gebracht werden kann. Alternativ bietet… Mehr

Alles Recht und Schön.

Aber was nützt Ihr wissen ?

Mafia, Clans, Islamisten, Mörder, Verbrecher.

Deutschland Ein Paradies für diese Leute ! Und Merkel ? Keiner tut etwas !

Wer von denen, auf die man aus irgendeinem Grund hört, z. B. weil er im Showgeschäft ist, die Stimme erhebt, wird umgehend beruflich vernichtet. Merkel hat schon viele Politiker zum Schweigen gebracht, Koch und Merz sind nur zwei einer langen Reihe, wobei Merz einen Fuß in die Tür bekam, sie hat auch Kohl brutal abserviert, sie hat das gelernt!
Sie hat eine Machtbasis aufgebaut, die skrupellos gegen Andersdenkende vorgeht. Es ist also nicht nur die Feigheit und die Denkfaulheit in Verbindung mit der Vereinzelung, sondern eben v. a. die sichere Existenzvernichtung. Nur eine Massenbewegung könnte diese verheerende Politsekte hinwegfegen.

Was tut vor allem Merkel? Sie demonstriert mit den international vernetzten Machtkadern der Muslimbrüdern, und nicht nur symbolisch sondern faktisch Arm in Arm untergehakt , unterm Brandenburger Tor und ganz ausdrücklich zum dem einzigen Zweck,dass wer an dieser historisch erwiesenen Mutterorgansisation aller Islamisten- und Dschihadisten-Netzwerke auch nur die leiseste Kritik äußert, umgehend als Islamophobe Rassistenpack ausgedeutet und politisch verfolgt wird. Die Merkelregierung hetzte und hetzt geradezu die totalitär verfassten Islamverbände weithin unter der Organisationsfuchtel der Ikhwan Muslimin oder selbst MB-afin wie Erdogans Ditib und Milli Göröz, ganz explizit auf die eigenen inneren gesellschaftlichen Kräfte, die diesem auftrumpfenden verfassungfeindlich Gewaltislam noch… Mehr
Leider versagt Deutschland bei der Abwehr jeglichr Gefahren für die Demokratie. Der Islamismus hat dabei ein leichtes Spiel. Da Moslems durch die links-ideologisierte Politik einen sacrosanken Status erlangt haben, und nur durch ihre eigene Unfähigkeit sich selbst daran hindern noch mehr Macht in diesem Land zu generieren, sind sie in der Lage Meinungen, Gesellschaftsform und Politik zu manipulieren. Der Kern dieser Religion liegt in einem immerwährenden Zwang der mit Gewalt eingefordert wird. Genau das wird Gesamtdeutsch verdräng und man gibt ihnen den Status des Opfers. Der Islam ist eine barbarische und menschenverachtende Gewalt- und Eroberungsideologie. Nur dort wo das primatenhafte… Mehr
Ich schließe mich den anderen Schreibern hier im Forum an. Wir haben wie ich merke so viele gute und fundierte Experten und Wissenschaftler. Sogar aus der selben Kultur wie die Muslimbrüder und Zuwanderer generell. Nur möchte ich sagen, sooo lange wie die eigene Regierung mit Merkel und Maas oder sogar der Bundespräses den Experden in die Parade fahren, sie ignorieren so lange wird sich hier null ändern. Diese Politiker denken nicht mal dran daß wir zB als Christen nie und nimmer so viel Toleranz dort driaba erfahren würden. Es ist der pure Wahnsinn bald ham wir echt ein Kalifat wie… Mehr
+ die Buchempfehlung aus Tichys Shop, ist sicher gut gemeint, ich will sie mir trotzdem schenken, sie trägt wohl mehr zur Verunsicherung und Verängstigung bei vielen Leuten, als zur Aufklärung bei. Ich nehme dies deshalb für mich in Anspruch, weil ich seit 30 Jahren mal mehr mal weniger, unter lauter Muslimen im Ausland lebe. Mir ist nicht ein einziges mal jemand begegnet, der mich „bekehren“ wollte und mir meinen katholischen Glauben in frage gestellt hätte. Es gab auch nie einen Anlass, meine eigene Kultur verraten zu müssen und ich wurde in meiner Überzeugung bestärkt, dass jede Glaubensrichtung ihre eigenen Probleme… Mehr
Mhh, und WAS haben nun Ihre Auslandaufenhalte in den islam. Ländern mit Deutschland und den hier im Artikel besprochenen Problemen zu tun?? Denn abgesehen davon, dass hier niemand behauptet das in Deutschland alle Musline irgendwie bösartig oder unserer westl Demokratie abgeneigt sind, so ist doch auch ganz klar Fakt, dass es hier in Deutschland eine große Masse an Moslems gibt die zB ihren Koran über unsere Gesetze u. GG sehen und hier laut u. deutlich ihre kranke Vorstellung von ihrem irren Islam verbreiten wollen. Und wenn, wie Sie sagen, mit den Muslimen doch alles so easy, wie wäre es dann,… Mehr
+ ..die Gefahr, die Sie befürchten manfred_h, geht weniger vom Islam aus, als von Denen, die Angst haben vor anderen Leuten. Sie verlassen sich auf Geschriebenes und Gelesenes, kennen aber nicht die Realität. Ist es nicht interessant, dass Menschen, die unter dem Islam leben eine völlig andere Einschätzung haben, als diejenigen, die ihn nur vom Hörensagen kennen? >> die Erkenntnis ist allerdings mehr als zweieinhalbtausend Jahre alt…siehe Platon´s Gleichnis von den Leutz, die in Höhlen wohnen…Schatten der Medienwelt für die Realität halten, weil sie nichts anderes kennen und denjenigen, der draußen war, für einen Schwätzer halten und ihn am liebsten… Mehr
Der Beitrag von porcelain wirft ein grundsätzliches technisches Problem auf. Als Leser der Beiträge möchte ich wissen, wie viele der anderen Leser zustimmen oder ablehnen. Der Saldo hilft mir nicht, liegt er bei null, könnte er auch bedeuten: niemand hat sich interessiert / gelesen. – By the way: ich mache die gleiche Erahrung wie nockenwelle, persönlich ist mir noch nie ein Moslem begegnet, der mir die Kehle durchschneiden wollte, nur weil ich mich weigere, an den letzten Propheten zu glauben. Die Frage ist allerdings, was meine persönliche Erfahrung hier und heute noch wert sein wird, wenn ich in Merkels D… Mehr

İch weiß nicht, warum so viele Leser den Kommentar von @Porcelain by Nocken-Welle
negativ bewertet haben, denn genau die gleichen Erfahrungen habe ich seit gut zehn Jahren selber in muslimischen Ausland -Türkei- gemacht.
Deshalb danke für diesen Kommentar und die Erkenntnis, dass auch in muslimischen
Laendern die „Hardliner“ eher eine Minderheit sind, womit auch der normale Moslem
nichts zu tun haben will.
Oder um es noch etwas deutlicher auszudrücken,
in großen Teilen sind manche Staedte in Deutschland und deren muslimische Bevölkerung staerker „islamisch“ gepraegt, als selbst die Türken in der Türkei selber…

Das was sie ansprechen hat nichts mit dem Problem zu tun über das im Text oben referiert wird. Es ist ja schön für sie wenn ihnen in der Türkei niemand auf die Füße tritt weil ihr Sohn Gottes Jesus heißt. Aber hier geht es um den politischen Islam, der viel Geld, Leute und Glauben an die einzig wahre Religion mitbringt um zu versuchen die Masse an Muslime davon zu überzeugen das Demokratie und freier Wille eine Sünde ist die mit dem Tod bestraft werden muß. Es geht darum das islamische Mächte versuchen Europa zu destabilisieren und als nächstes erreichen wollen… Mehr

Unter Muslimen im Ausland gelebt? Oder nur sein Geld verdient, als Angestellter einer Firma? Mehr Informationen, Bitte!

Wer 30 Jahre „mehr oder weniger“ unter Muslime lebt muß ja wissen wie aufgeklärt diese Menschen gegenüber Andersgläubigen agieren. Hier im Forum wird ihnen genug Platz gegeben die Mitleser darüber aufzuklären wo sie unter Muslime leben, warum sie unter Muslime leben, warum gerade bei ihnen eine Ausnahme bei Alkohol, Schweinefleisch und Erwachsenenehe gemacht wird, usw. Ihr Plädoye zielt eindeutig darauf hin den Spieß umdrehen zu wollen und die jahrelange, wissenschaftliche Recherche der o.g. Dame, zum Zwecke der Aufklärung, zu diffamieren in dem sie behaupten das man in muslimischen Ländern, aus ihrer Erfahrung, keine Probleme mit Christentum und westlichen Lebensstil hat.… Mehr

Er sollte einfach mal die Länder bennen,wo er runde 30 Jahre „gelebt“ und eventuell auch gearbeitet hat…
aus eigenem Erleben kann ich jedenfalls mitteilen, das das weder Ägypten,noch Pakistan,noch UAE(hinter den Kulissen) gewesen sein können.
Könnte natürlich sein,das er ein Entwicklungshelfer oder Auslandslehrer mit linksgrünem Dreh ist,der würde aber sowieso nie etwas zu kritisierendes in diesen Gesellschaften empfinden und auf Alkohol,Schweinefleisch etc aus Prinzip verzichten 🙂

Mein Freund, der Botschafter, war zu Nassers Zeiten in Ägypten unterwegs, hat die Sprache gelernt und hat genau so geschwärmt und nichts schändliches zu erzählen gewusst. Dieses Bild auf Moslems wollte er dann nicht mehr aufgeben – obwohl sich auch dort die Gesellschaft mit der Zeit zu mehr „Durcheinander“ geändert hat und irgendwann niemand mehr über eine Anfrage, Frauen unter Kopftücher zu stecken, lachen konnte: https://www.youtube.com/watch?v=zCzAgkBQrJI Wenn man Gesetze nicht übertritt, erfährt man auch nicht, wie hart Urteile und Strafen sein können. Und wenn man als Mann in solche Gesellschaften reist, gar in einer angesehenen Rolle, kann das Erleben wahrscheinlich… Mehr
Man braucht doch zB auch nur mal zu gucken wie westlich u offen bis in den 1960er u. 70er Jahren der Iran und Afghanistan waren und wie sehr streng-islamisch diese Länder dann nach Sturz des iran. Schahs und nach Einzug der Taliban geworden sind. WOBEI dann auch mal interessant wäre zu hören, wie oft und wo @Porcelain by Nocken-Welle zB durch Afghanistan oder Pakistan gereist ist? Und ob sich seine Frau in den islam Ländern unter den netten Moslems auch immer so offen u. freizügig kleiden und ohne Kopftuch bewegen konnte? ODER ob er sich zB bei den Saudis oder… Mehr

+

ja – Angst vereint –

und

wer keine hat, ist zumindest: auffällig

+++

und nun?
wo und wann und unter welchen Bedingungen?
als Botschaftsangehöriger oder Auslandsmitarbeiter einer staatlichen Institution? Immer schön in der „Parallelwelt“ der „diplomatic society“?
oder denn doch allein in der Realität,täglich bei der Arbeit mit Durchschnittsbewohnern dieser Länder?
Angst? hatte ich da nur einmal, als das Marriott in Islamabad 500 meter neben unserem in die Luft flog…aber von der realen Gesellschaftsform dort konnte man seeeehr viel mitbekommen, wenn man wollte

„Wer keine Angst hat i st auffällig.“ Hören sie sich eigentlich zu wenn sie denken? Wer keine Angst hat ist kein Mensch oder glaubt das er, wenn er von der Polizei erschossen wird, als Märtyrer in den Himmel fährt. Ihr letzyes Hemd scheint ein wenig kurz ausgefallen zu sein.

Warum dieses kryptische Zeug?
Sagen Sie doch einfach wo Sie gelebt haben und was Sie da gemacht haben.Und erklären Sie bitte auch weshalb die christlichen und anderen Minderheiten in muslimischen Ländern verfolgt oder zumindest benachteiligt werden ohne,dass Sie das bemerkt haben wollen.Dass ihr Status als westlicher Nichtstaatsbürger ein anderer ist sollte jedem klar sein.Was bezwecken Sie mit ihrem Kommentar?Wollen Sie den Islam und seine Anhänger in Schutz nehmen?

er kann die Kopten,die pakistanischen Christen oder auch die Schiiten in den UAE fragen,ob die auch so gleichmütig sind und die Lage so wie er betrachten….ich weiss von Mitgliedern aller drei Gruppen vor Ort,das es nicht so ist..

+
…versuchen Sie einen Artikel gegen die *herrschende Blasen-Herden-Meinung zu [email protected] tonk und lernen, dass Sie an einer Chiffrierung Ihrer Aussagen nicht vorbei kommen – die verschwinden im Nirvana und das Liberale findet seine Grenzen am Himmel..

ausserdem: eine *asymetrische Unterhaltung macht keiner Seite so recht Vergnügen.

– Leutz zum Nachdenken bringen, dat gelingt – manchmal – bei Ihnen erfolgreich.

+++