Das neue Buch von Mai: Augenöffner und Wegweiser zugleich

In „Die Zukunft gestalten wir“ bleibt Klaus-Rüdiger Mai nicht bei der Diagnose stehen. Er zeigt Wege auf, wie wir aus den regierungsamtlich verfolgten Irrwegen herauskommen, die Deutschland schnurstracks in den Abgrund führen.

Klaus-Rüdiger Mai ist ein äußerst vielfältiger und zugleich stets lesenswerter Autor. Er hat mehrere spannende Biographien verfasst: etwa über Dürer, Luther, Gutenberg, die Bachs, Leonardo, Benedikt XVI. Unter dem Pseudonym Sebastian Fleming hat er mehrere historische Romane geschrieben: „Die Verschwörung von Granada“, „Byzanz“, „Die Kuppel des Himmels“, „Arminius“. TE-Lesern ist Mai indes vor allem als Analytiker aktueller politischer, gesellschaftlicher und kirchlicher Entwicklungen bekannt. Nicht wenige werden seine 2018 erschienene Streitschrift „Geht der Kirche der Glaube aus?“ mit Sorge nicht nur um die evangelische Kirche gelesen haben.

Nun hat der promovierte Germanist, Historiker und Philosoph Mai ein höchst politisches Buch vorgelegt: „Die Zukunft gestalten wir. Wie wir den lähmenden Zeitgeist endlich überwinden.“ Es ist gleichermaßen ein sehr sachliches, aber auch sehr persönliches Buch, wenn Mai seine Leser immer wieder direkt mit „Sie/Ihre“ anspricht.

Diese direkte Ansprache zeigt zugleich, wie groß Mais Sorgen um dieses Land sind und wie sehr er seine Leserschaft ganz persönlich aufrütteln will. Es sind 232 flott zu lesende Seiten daraus geworden, die sich – unterlegt mit 201 Quellen und Verweisen – fast hälftig in die beiden Kapitel „Was ist geschehen?“ und „Was ist notwendig?“ unterteilen, also in einen diagnostisch-analytischen und einen therapeutisch-programmatischen Teil. Man könnte auch sagen: Das Buch ist für jeden politisch wachen beziehungsweise durch die real existierende Politik noch nicht gänzlich paralysierten Geist Augenöffner und Wegweiser zugleich.

TE-Interview
Klaus-Rüdiger Mai: „Unsere Kultur leidet scheinbar an einer Autoimmunerkrankung“
Mai will mitreißen. Dazu legt er die Finger in Wunden, die der brav-regierungsamtliche Mainstream mit der sprichwörtlich weißen Salbe behandelt oder gar hinter Zudeckpflastern als unsichtbar versteckt. Topaktuell nimmt sich Mai auch die „Selbstermächtigung“ der Exekutive in Corona-Zeiten vor.

Warum landen wir im Graben?

Mais Buch ist ein einziges großes Plädoyer für einen freien, aufgeklärten Bürger, der sich gegen herablassende regierungsamtliche, diesmal von links kommende Gouvernantenhaftigkeit zur Wehr setzen möge, dem der deutsche Untertanengeist widerstrebt und der den in Deutschland leider unbehausten Liberalismus zum Leben erwecken sollte. Gerade hier wird Mais Buch sehr persönlich, wenn Mai Parallelen zur einer DDR zieht, die er bis in sein 27.Lebensjahr real erleben musste. So schreibt er denn auch: „Die Ersetzung des mündigen Bürgers durch den medial zu betreuenden Menschen kenne ich aus dem Sozialismus.“ Mai erweist sich an vielen Stellen seines Buches zugleich als versierter Philosoph und Ökonom. Einen „Sozialphilosophen“ Habermas und den Dekonstruktivisten Foucault nimmt er sich zur Brust, ebenso die EZB-Politik oder die Gefährdung des Sozialstaates durch de facto offene Grenzen.

Der Autor schont niemanden, mal knallhart analysierend, mal süffisant ironisierend: weder eine „Ökonomin und Gesellschaftswissenschaftlerin“ Kanzlerin Merkel, noch eine CDU oder eine SPD mit ihrer Profillosigkeit und „Sozialalchemie“, noch die Grünen mit ihren „Great-Reset“-Visionen, noch die Gutmenschen mit ihrer erhaben demonstrierten Postnationalität, noch das digital entfremdete „juste milieu“ mit seiner existenziellen Langeweile und metaphysischen Not, noch die staatlicherseits üppig alimentierten NGOs, die man schon eher SGOs (Semistaatliche Regierungsorganisationen) nennen könnte, noch die Islam- und Gender-Lobby, noch das „Räte“-System der „Expertokratie“. Vor allem sorgt sich Mai um ein heraufziehendes destruktives „ökosozialistisches Kommandosystem“, mit dem die Soziale Marktwirtschaft verschwindet und Deutschland in eine gigantische De-Industrialisierung schlittert. Gerade hier blitzt die Gewitztheit des vormaligen DDR-Bürgers Klaus-Rüdiger Mai durch, wenn er den DDR-Witz zum Besten gibt: „Was passiert, wenn die staatliche Plankommission in die Wüste kommt? Dann wird der Sand knapp.“ Und immer wieder auch erweist sich Mai als kluger Aphoristiker: „Zeitgeist ist Zeit minus Geist!“

Was muss geschehen?

Wie Demokraten die Demokratie aufgeben:
Gehorsame Politiker: Sie finden es falsch und stimmen dennoch zu
Mai bleibt nicht bei der Diagnose stehen. Er zeigt Wege auf, wie wir aus den regierungsamtlich verfolgten Irrwegen herauskommen, die Deutschland schnurstracks in den Abgrund führen. Der Autor scheut sich dabei nicht, Werte und Prinzipen in Erinnerung zu rufen, die von links längst tabuisiert, wenn nicht gar übel beleumundet wurden: Kultur, Nation, Vaterland, Nationalstaat. Die Linke einschließlich Merkel, so Mai, würden die Bedeutung und damit die anthropologische Dimension von Kultur, Nation, Nationalstaat, Vaterland nicht verstehen oder nicht verstehen wollen, und dagegen unter dem Namen einer “Großen Transformation“ á la Davos einen proletarischen Internationalismus setzen. Aber auch ein Björn Höcke vom AfD-„Flügel“ mit seinem Nationalismus verstehe die Bedeutung einer bürgerlichen Ordnung nicht. Hier wendet Klaus-Rüdiger Mai ein, dass „deutsch“ nicht „Ethnie, sondern Kultur bedeute, eine „Kultur, die in der Geschichte gewachsen ist und in der Sprache lebt.“

Mai sehnt eine Reform der Demokratie herbei, und zwar einer Demokratie, die durch Plebiszite lebendiger wird. Die praktizierte „Parteiendemokratie“ habe zwar ihre Bedeutung, aber politische Willensbildung könne nicht nur über die Parteien laufen. Immerhin schränkt das Grundgesetz ja ein, dass die Parteien an der politischen Willensbildung „mitwirken“ (m i t wirken!), sie also nicht monopolistisch betreiben. Dass das auch über neue Bewegungen oder über die Neugründung einer Partei erfolgen könne, schließt Mai allerdings aus, weil so etwas nur komme, wenn sich in Deutschland eine vorrevolutionäre Situation abzeichne.

Mai wird dort sehr konkret, wo es ihm um eine „Dynamisierung der Demokratie“ geht. Er wünscht sich eine Verkleinerung des „zu großen“ Bundestages und die Einführung eines einfachen Mehrheitswahlrechts, so dass der einzelne Abgeordnete wieder mehr ins Blickfeld kommt und für sein Handeln ganz individuell Verantwortung tragen muss. Zudem verlangt Mai, dass ein Abgeordneter einen Berufs- oder Studienabschluss vorweisen können müsse, mindestens fünf Jahre Berufserfahrung mitbringen müsse und die Amtszeit eines Bundeskanzlers oder eines Ministerpräsidenten auf maximal zwei Legislaturperioden begrenzt wird. Sehr dezidiert sind auch Mais Vorstellungen von Nationalstaatlichkeit und Staatsbürgerschaft. Eine doppelte Staatsbürgerschaft hält er für eine Zweiklassenstaatsbürgerschaft, die es abzuschaffen gelte. Dass Nationalstaat auch äußere Sicherheit bedeutet und für deren Garantie eine intakte Armee notwendig, könnte Mai in einer – qua hoffentlich reißender Nachfrage anstehenden – Zweitauflage noch berücksichtigen

Streitschrift wider den lähmenden Zeitgeist
Haben wir noch eine Zukunft, Herr Mai?
Dem Thema „Bildung“ ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Hier erwartet der Autor eine Renaissance des Leistungsprinzips, eine Wiederbelebung des „großartigen Systems der dualen beruflichen Bildung“, die unter „Bologna“ gelitten habe, ferner anstelle einer Kompetenzpädagogik eine Wiederentdeckung konkreten Wissens und eine Stärkung der historischen Bildung. Was die Medienlandschaft betrifft, möchte Mai die Oligarchie gewisser Konsortien nach dem Kartellrecht zerschlagen wissen, zum Beispiel auch durch eine neues „Internet 2.0“. Geradezu radikal wird Mai, wenn es um die EU und um den Euro geht. Letzteren möchte er auch im Interesse einer Senkung der Renten- und Krankenversicherungsbeiträge abgeschafft wissen, weil via EZB nur andere Staaten finanziert würden. Ebenso sollen Steueroasen geschlossen werden. Die schier halbstaatlichen NGOs möchte Mai „trockengelegt“ wissen.

Wir haben hier nur einen Teil der Befunde und der Ausblicke des Buches referiert. Sie sollen zeigen, dass dieser Autor einiges auf Lager hat, über das es in der politischen „Elite“ und vor allem beim Souverän, dem Volk, der Bürgerschaft, nachzudenken gilt. Nicht nur nachzudenken gilt, sondern zu handeln gilt. Deshalb noch einmal: Das Buch ist Augenöffner und Wegweiser zugleich. Beides braucht dieses Land schleunigst. Freilich sollte der Souverän als Auftraggeber der Regierenden, nicht Empfänger von Befehlen, das Heft mehr und mehr selbst in die Hand nehmen. So gesehen, erklärt sich auch, warum beim Autor Mai im Titel des Buches zweimal „Wir“ vorkommt: „Die Zukunft gestalten wir! Wie wir den lähmenden Zeitgeist endlich überwinden.“ Das „Wir“ ist jeder einzelne deutsche Michael, der endlich aufwachen muss und sich seines Namensgebers, des Erzengels Michael, besinnen sollte: des „Fürsten des Lichts“ und des Bezwingers so manches Drachens.

Klaus-Rüdiger Mai, Die Zukunft gestalten wir. Wie wir den lähmenden Zeitgeist überwinden. LMV, 232 Seiten, 20,00 €


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Kommentare ( 21 )

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21 Comments
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Gabriele Kremmel
1 Monat her

Das „Wir“ als Gegengewicht zum unsäglichen „Ich“ aus dem Munde der Kanzlerin. Das alleine ist schon eine Kaufempfehlung.

Und hier noch ein Witz:
Was unterscheidet Kirche und Sozialisten?
Die Kirche predigt Armut, die Sozialisten erschaffen sie.

Last edited 1 Monat her by Gabriele Kremmel
Reimund Gretz
1 Monat her

In Deutschland wird am „perfekten Untertan“ gearbeitet dem man vorschreiben kann was er zu denken, sagen und zu machen hat.

Die ausufernde „Schwarmdummheit“ der medial und politisch „Gelenkten“ ist dabei der Schlüssel zum Erfolg.

Eine Gesellschaft die nicht in der Lage ist zu erkennen, was die „selbsternannten Eliten“ mit ihr vorhaben wird sich nicht wehren!

„Halt du sie dumm, wir machen sie arm“!

Kampfkater1969
1 Monat her

Herr Mai wird sicherlich wieder von den bekannten Kräften als ewig Gestriger abgestempelt werden. Es scheitert inzwischen an der Ausbildung der Jugend. Sie kennt das Rüstzeug nicht mehr, sich zu artikulieren und durchzusetzen. Gefangen in den Blasen der sozialen Medien und dem Smartphone können sich nichts weiter als Partys organisieren. Es fehlt am Biss und am Willen der nachkommenden Generation, es ist eine Folge der Haltlosigkeit und fehlenden Bodenständigkeit. Die Individualisierung durch die Kommunisten war ein voller Erfolg. Besonders süffisant: Kohl, der sich 1983 die geistige und moralische Wende auf die Fahne geschrieben hat, hat diese höchstpersönlich mit seinem Engagement… Mehr

elly
1 Monat her

„Die Zukunft gestalten wir“ Die nähere Zukunft gestalten die heute ab 30 Jährigen mit ihren Kindern, die sie Freitags auf die Straße für eine kräftige Steuererhöhung auf die Straße schickten. Sie fuhren ihre Sprößlinge im Firmen SUV in die Schule, zu den Demos und ließen ihre Kinder im Kinderchor die Oma als SUV fahrende Umweltsau besingen. Die 30 -50 Jährigen trugen das Narrativ „Risikogruppen schützen“ wie eine Monstranz vor sich her und verurteilten Pflegeheimbewohner ohne Rücksicht auf Verluste zur Isolationshaft. Weil sie sich gut & edel fühlen wollen. Sie sind die große Gruppe der Zero Covid Anhänger, der Impfneider, dann… Mehr

taliscas
1 Monat her

Die Rezension des Buches alleine reicht schon, um klar zu legen: ohne Revolution und damit Gewalt wird dieser notwendige Umbruch unmöglich. Zu lange haben „wir“ zugesehen und die klammheimliche Eroberung und Aushöhlung sicher geglaubter demokratischer Bastionen zugelassen, dass ein Umkehr mit guten Argumenten und freundlich-bestimmten Worten erreichbar erscheint. Der Krake, der jahrzehntelang Zeit hatte, die Tentakel an allen wichtigen Positionen festzusaugen, lässt seine Beute nicht durch Voten los. Wenn ich mich aber umschaue, sehe ich nirgends eine Führungsfigur, der ich auch nur im Ansatz zutraute, diese für Deutschland überlebenswichtige Aufgabe in die Hände zu nehmen.

Sonny
1 Monat her

So lange die Dummen und Korrupten in der Überzahl sind, so lange werden wir weiter in den Abgrund schlittern – und zwar stetig und nachhaltig. Jedes Puzzlestück, was zur Aufklärung der Menschen beiträgt, ist also ein Gewinn. Aber wer wird dieses Buch lesen? Doch ganz bestimmt nicht diejenigen, die das dringend nötig hätten und aufwachen müssten. Und das ist das Dilemma. Wie erreicht man Menschen, die vollkommen indoktriniert oder gleichgültig sind? Und was tut man, wenn die konsequent in der Mehrheit sind? Und wie erreicht man Menschen, die von der Regierung und Presse völlig verängstigt wurden? Die Angst, nicht (nur)… Mehr

Schwabenwilli
1 Monat her

„Das „Wir“ ist jeder einzelne deutsche Michael, der endlich aufwachen muss und sich seines Namensgebers, des Erzengels Michael, besinnen sollte: des „Fürsten des Lichts“ und des Bezwingers so manches Drachens.“ Das ist ja alles schön und gut und Herr Mai hat sicherlich recht und ich weiß auch nicht ob er im Buch das nächste daraus entstehende Problem ebenfalls behandelt hat? Denn dieses Land bevöljern auch mittlerweile Menschen in einer Größenordnung die Angst hervorrufen muss, die unter der Bezeichnung WIR etwas ganz anderes verstehen als Mai. Die wollen auch keine deutsche Kultur sondern die wollen nur ihre ureigenste Ethnie oder, wahlweise,… Mehr

Dr. Friedrich Walter
1 Monat her

Ich erkenne in der Buchbeschreibung weder neue Ideen, noch umsetzbare Lösumgsvorschläge. Die beschriebenen Probleme sind allen politisch Interessierten hinreichend bekannt und Herr Mai wünscht sich…! Das tun wir alle. Wie man diese Wünsche aber in die Realität umsetzen kann, steht nach wie vor in den Sternen. Diese Umsetzung würde eine komplett andere politische Konstellation erfordern, als sie im Moment existiert. Wie die dafür erforderliche Konstellation durch eine Wahl erreicht werden kann, kann auch er nicht erklären. Der Zeitgeist und die davon geprägten Politiker werden alles unternehmen, diese Wünsche nicht zur Realität werden zu lassen. Aber wünschen und und träumen kann… Mehr

rainer erich
1 Monat her

Auch wenn es langweilt : I’m ersten Schritt muessen wir die politmediale Mischpoke mitsamt ihrer „Elite“ loswerden und das moeglichst schnell. Im zweiten Schritt brauchen wir unter neuer politischer Leitung eine grundsaetzlich Änderung des Systems, um Wiederholungen endlich zu vermeiden. Die Elemente dazu sind klar, bedürfen aber auch und vor allem Änderungen des GG. Die nicht wenigen Fehler des GG insbesondere im Teil ueber die staatliche Verfassung muessen korrigiert werden. Es ist offenkundig, dass das aktuelle, zugegeben von Merkel und den Parteien sowie ihrem in jeder Hinsicht ungeeigneten Personal pervertierte System das fuer die anstehenden massiven Probleme notwendige Personal nicht… Mehr

Johann Thiel
1 Monat her

Tja, „lies doch mal ein gutes Buch“, dann noch ein zweites und noch eins und noch eins, und ich lese und lese, all die vielen Bücher und staune was da alles drin steht, währenddessen unser Land vor die Hunde geht, aber ich habe ja all die guten Bücher, in denen das ganz genau beschrieben ist, wie es war, wie es ist und wie es sein wird, warum und wieso, steht alles in den Büchern. Fast könnte ich selbst eins schreiben. Noch ein Buch, eins für die anderen, zum Lesen, während dieses Land sich zerlegt und untergeht. Darüber gibt es dann… Mehr

Last edited 1 Monat her by Johann Thiel
anita b.
1 Monat her
Antworten an  Johann Thiel

Und schreibe , und schreibe.
Aber wie kann man etwas wirklich ändern?
Dich zuerst, indem man selbst seine Meinung auch sagt.

Schwabenwilli
1 Monat her
Antworten an  anita b.

„Aber wie kann man etwas wirklich ändern?“

Indem man es so macht wie beispielsweise die Grünen. Und wie der Fall Baerbock und ihre Ausbildung gerade wieder exemplarisch andeutet ist es auch gar nicht wichtig belesen oder gut ausgebildet zu sein, das ist etwas was eher hinderlich ist wenn man einen Staat umkrempeln will bzw schon mittendrin ist.