Zwei Deutsche berichten von Afrika

Es werden zig Millionen Euro überwiesen, vor Ort reiben sich die Mächtigen die Hände und keiner hier kapiert’s. Komischerweise sind afrikanische Präsidenten die reichsten der Welt, ihre Völker aber bitterarm.

SIMON MAINA/AFP/Getty Images

Nach Jahren auf Afrika-Tour sprachen Thomas Lehn (58) und Constanze Kühnel (45) auf Heimatbesuch mit Martin Becker von Merkur.de. Hier wörtliche Auszüge:

Kühnel: So faszinierend Afrika auch ist mit seinen gigantischen Landschaften und der Tierwelt – so brutal, grausam und unbegreiflich ist es auf der anderen Seite.

Becker: Inwiefern?

Lehn: Dazu muss man in die Geschichte schauen, ins Jahr 1884. Damals haben die Kolonialmächte die rund 3.000 Volksstämme ohne Rücksicht auf kulturelle Unterschiede wie Sprache oder Religion einfach aufgeteilt in die heute 55 Staaten. Doch genau deswegen funktionieren diese willkürlich konstruierten Staaten nicht; allein in Kenia gibt es 64 unterschiedliche Volksstämme.

Unzählige Investitionen in Entwicklungshilfe nützen nicht?

Lehn: Der naive Umgang europäischer Medien mit diesem Thema wundert uns sehr. Es werden zig Millionen Euro sinnlos verblasen, vor Ort reiben sich die Mächtigen die Hände und keiner hier kapiert’s. Komischerweise sind afrikanische Präsidenten die reichsten der Welt, ihre Völker aber bitterarm. Das macht uns wütend und traurig.

Kühnel: Wir haben darüber auch mit studierten Afrikanern diskutiert. Einer sagte uns: ,Hört endlich auf mit der Entwicklungshilfe – wir müssen selbst durchs Tal der Tränen gehen, um auf eigenen Beinen zu stehen‘.

Gibt es Beispiele?

Lehn: In einem Dorf haben Entwicklungshelfer einen Thermo-Ofen installiert. Der nutzt die Sonnenwärme und spart den Frauen das gemeinsame Hirsestampfen. Die Idee dahinter war, den Dorffrauen Zeit für andere Dinge zu geben. Nur: Die haben gar nichts anderes zu tun, weil Effizienz in Afrika keine Rolle spielt – das Hirsestampfen war das tägliche gesellschaftliche Ereignis, und das hat man ihnen genommen. Irgendwann ging der Ofen kaputt, gekümmert hat es keinen, es wurde einfach weitergelebt wie in der Zeit vor dem Ofen.

Kühnel: Das Problem ist, dass wir mit unserer europäischen Denkweise da rangehen, die Lichtjahre von der afrikanischen entfernt ist.

Afrika leidet unter seiner Überbevölkerung…

Lehn: Aus den jetzt 1,1 Milliarden Einwohnern werden bis zum Ende dieses Jahrhunderts fünf Milliarden werden, schon jetzt sind 60 Prozent jünger als 15 Jahre, für die es aber weder Schulen noch Arbeit gibt. Jedes Projekt wird so zur Makulatur, auch wenn es Machbarkeitsstudien gibt für Entsalzungsanlagen, mit denen Trinkwasser gewonnen werden könnte. Aber die würden nie funktionieren, weil die Kraftwerke verrottet und die Stromversorgung nicht vorhanden sind. Das heißt, letztlich wird es eine riesige Völkerwanderung geben – dagegen ist das, was wir jetzt täglich im Mittelmeer erleben, nur Kinderkram.

Schlussbemerkung TE: Und die Politiker des Westens machen zusammen mit den Potentaten Afrikas weiter wie bisher – zusammen mit der UNO, wo nicht zuletzt die Privilegierten aus diesen Ländern in vielen Schaltstellen sitzen.

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Kommentare ( 142 )

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Dambisa Moyo: „Dead Aid“. In ihrem Buch kritisiert die sambische Nationalökonomin Moyo die „Entw.-hilfe“ als kontraproduktiv, und sie sagt auch: „wir Afrikaner sind doch keine kleinen Kinder“. Nehmen wir sie beim Wort.

Zitat: „…allein in Kenia gibt es 64 unterschiedliche Volksstämme.“
Würden 64 benachbarte Stammesstaaten anstelle des heutigen Kenia besser funktionieren?
Würde ein Afrika bestehend aus 3.000 monoethnischen Stammesstaaten anstelle der heutigen 55 Staaten besser und friedlicher funktionieren? Würden sich die 3.000 Kleinstaaten besser in der modernen globalisierten Welt behaupten können?

Sehr gute Fragen, die sie da stellen. Mit 3000 Kleinstaaten sähe es in Afrika wahrscheinlich noch deprimierender aus. Sicherlich haben die kolonialen Grenzziehungen des 19. Jahrhunderts zu manchem der Probleme Afrikas beigetragen. Besonders auffällig wird das in Zentralafrika wo total übervölkerte Länder wie Ruanda und Burundi an ein fast menschenleeres Gebiet des östlichen Kongo grenzen. Ich halte es allerdings für etwas weit hergeholt, die systematische Korruption, die Bildungsresistenz und den religiösen Wahnsinn Afrikas mit der kolonialen Grenzziehung zu erklären.

Eine hundertprozentige Antwort kann Ihnen wohl keiner geben, aber wenn man die Vielvölkerstaaten in Europa betrachtet (z.B. Ex-Jugoslawien), so war dies auch nicht gerade allzu friedlich. Ein tiefster Urinstinkt des Menschen ist es in einer homogenen Gruppe zu leben. Dies gibt zum einen Sicherheit und zum anderen erfordert dies weniger Kraft das Miteinander tagtäglich neu auszuhandeln. Multikulti und One-World sind nichts anderes als nette Träume, die aber rein gar nichts mit dem innersten (unterbewußten) Bedürfnissen zu tun haben.

Komisch:.es gibt Länder in Afrika, von denen hörst du nichts. Aber 8.5 % Wirtschaftswachstum. Politisch stabil.
Und auch komisch: südlich des Äquators praktisch keine Muslime.
Ich war dort. In vielen Ländern Afrikas, auch den Ärmsten: Burkina Faso usw.

Man sollte sich nichts vormachen. Dass Kolonialherren dort freihändig Grenzen gezogen haben ist nicht die Ursache für die afrikanischen Probleme. Es ist die Bevölkerungsexplosion, die jeden Fortschritt einfängt. Auch vor der Kolonialisierung haben die Stämme gegeneinander gekämpft. Die vielen erwachsen gewordenen Kinder brauchten mehr gutes Ackerland oder Viehweiden (Bauer oder Viehhirte). Diese Kämpfe gibt es heute noch. Das war in Deutschland vor der Industrierevolution und der Nutzung chemischen Düngers ähnlich. 40 Millionen Menschen konnte Deutschland ernähren, der Rest verhungerte, wanderte aus oder wurde in Kriegen getötet. Afrikas Bevölkerung wächst jährlich um 30 Millionen Menschen und ist nicht das einzige Zentrum… Mehr

Gar keine Hilfe, kein „dead aid“, selbst ist der afrikanische/moslimische Mann, die Frau. Wenn nicht, so gibt es kein Halten und wir können uns nur schützen durch konsequentes Fernhalten, so lange, bis die es auch begriffen haben. Das wird grausam werden – wir sorgen dafür, dass für die, nicht für uns. Jeder muss die Folgen seines Handelns selbst ausbaden. Übrigens: 40 Millionen Einwohner in DE würde lediglich bedeuten, dass DE dieselbe Bev.-dichte hätte wie FR hier und heute. Danke für die Klarstellung, liebe D. Friedrich.

Interessant wäre das Experiment, ein recht beliebiges afrikanisches Land unter Neo-Kolonialismus zu stellen und so lange zu bevormunden, bis durch erzwungene Bildung und Beschäftigung der Groschen gefallen ist… dass Aufklärung und Unternehmertum und Drang nach Demokratie auch in Afrika zu Wohlstand führen können. Das hätte evtl. Signalwirkung.

Die Deutschen könnten mit derlei schon längst mit Namibia anfangen. Das ist erst an der Schwelle zur Hoffnungslosigkeit. Bei einem Land wie Nigeria ist es zu spät, dort schlagen sich die Bauern bereits die Köpfe ein wegen Acker- und Weideland – die Grenzlinie der Barbarei ist die zwischen christlichen und muslimischen Bauern. Sozusagen Ruanda 2.0 verschärft durch das. Ruanda 1.0 waren allesamt stockkatholisch, Islam spielte dort keine Rolle. Angola hat die Sache vermehrt im Griff, dort ist der Islam verboten, kein Problem damit.

Angola investiert bereits via Portugal, der alten Kolonialmacht, signifikant in der EUdSSR. Aus Gabun hört man auch nichts. Und in Djibouti kesselt es wirtschaftlich auch: Containerhafen, Arbeitsplätze, nicht zuletzt aufgrund hoher westlicher Militärpräsenz. Ohne die wäre es längst eine Provinz Somalias. Ich war öfters dort, auch zu Zeiten, als Tausende Muslime am Freitag rituell ins Meer gesch****** haben.

Wenn wir schon Leute aufnehmen sollen, warum nicht auch Land dazu bekommen? Wäre das nicht fair?

Besser nicht, denn die Kolonien des Deutschen Reiches bis 1919 waren ein Verlustgeschäft. Die Deutschen hätten die Chance, etwas zu zeigen und zu bewirken in der ehemaligen Kolonie Namibia. Kamerun und das ehemalige Deutsch-Ostafrika sind vielleicht schon zu spät. Aber mit dem Pfund, keine Kolonien mehr gehabt zu haben wegen dem verlorenen WW I sollte man wuchern. Aber nicht durch Landnahme, sondern durch Vorbild geben, Aufklärung, Geburtenkontrolle, Appell an Eigenverantwortlichkeit mit Druckmitteln, vor allem finanziell, Entzug von Geld, wenn nicht …, etc.

Auf der Achse schreibt Volker Seitz, lange Jahre vor Ort in Afrika, über den Kontinent, die Menschen und die Politiker, aber auch um den Aberwitz des hiesigen Umgangs und die Migrationswelle:
https://www.achgut.com/suche/eyJyZXN1bHRfcGFnZSI6InN1Y2hlXC9pbmRleCNzdWNoZXJnZWJuaXNzZSIsImtleXdvcmRzIjoiVm9sa2VyIFNlaXR6In0#suchergebnisse

Vielen Dank für den Link! Das ist unglaublich, da gaukelt uns ein CSU-Minister „umwälzende“ Vorschläge vor und dahinter steckt nichts als „heiße Luft“. Die Produktion „heißer Luft“ scheint sich zu einer Spezialität der CSU zu entwickeln

Ob der Kolonialismus von 1884 an der Bevölkerungsexplosion in Afrika im 21. Jahrhundert schuld ist, darf bezweifelt werden.

Ich nehme eher an, es ist die seit Jahrzehnten brunnenbauende Entwicklungshilfe samt der ziellos systemverändernden Milliarden von Gates und anderen NGOs.

Das Nahrungsangebot (etwa durch subventionierte EU-Exporte) und die medizinischen und hygienischen Bedingungen sind durch westliche Eingriffe verbessert worden, das Reproduktionsverhalten ist jedoch unverändert geblieben.

Es ist doch von den „global players“ gar nicht gewollt, dass sich Afrika emanzipert und unabhängig wird. Ein Kontinent so unendlich reich an Rohstoffen und billigsten Arbeitskräften ist eine Goldgrube, auf die keiner verzichten will. Schon lange durchpferchen grosse internationale Unternehmen den Kontinent und seine umgebenden Gewässer auf der Jagd nach neuen Rohstoffquellen, um diese möglichst als erste abzuschöpfen. Dass die Unsummen an Geld in Afrika versickern und in den falschen Töpfen landen ist ebenfalls bekannt, vielleicht sogar gewollt, denn dies trägt ebenso zur Aufrechterhaltung der gewünschten Instabilität und Abhängigkeit bei. Die „Kollateralschäden“ dieser „Entwicklungshilfe“, nämlich demographische Schieflage und Massenmigration… Mehr

Und weil es so viele willige und hochqualifizierte Arbeitskräfte gibt
bringen die Chinesen ihre eigenen MIT? – Völlig logisch! –

Erzählen Sie doch mal genau, welche globalen Konzerne genau wie dafür sorgen, dass Afrika außer Bevölkerungsexplosion, Unterdrückung der Frauen und gewalttätigen Auseinandersetzungen nichts auf die Reihe bekommt. Und wieso die Afrikaner nicht selbst auf die Idee kommen, ihre vielen Rohstoffe zu fördern und zu vermarkten. Auch die billigen Arbeitskräfte als Goldgrube interessieren mich. Dachte bislang, dass die Produktivität bei teuren gut ausgebildeten Arbeitnehmern viel höher ist….

„Und wieso die Afrikaner nicht selbst auf die Idee kommen, ihre vielen Rohstoffe zu fördern und zu vermarkten.“ * Sehr gute Frage. Das Intelligenzniveau Schwarzafrikas ist so erschreckend niedrig, dass Schwarzafrika völlig auf sich alleine gestellt 1. gar nicht wüsste, wo die Rohstoffe zu finden sind 2. gar nicht in der Lage wäre, die Rohstoffe zu fördern 3. gar nicht wüsste, was man mit den Rohstoffen anfangen könnte. Allein aus eigener Kraft wüssten die Schwarzafrikaner zum Beispiel überhaupt nicht, was Coltan, Uran und Bauxit und andere Mineralien überhaupt sind. Zur Nutzung der Rohstoffe braucht es enormes Wissen, das ausschließlich von… Mehr

@Laicorne: Die Stimme einer Dambisa Moyo/Sambische Nationalökonomin wie oben zitiert, sollte gehört werden – vor allem in Afrika selbst. Druck von außen durch Nicht-Ausbeuten und durch Einforderung von Eigenverantwortlichkeit kann hinzu kommen. Grundsätzlich aber ist jedes Land für sich selbst zuständig, ein Export von Problemen, gar zu uns, in Form von Abladen der Männerüberschüsse, ist strikt zu unterbinden, mit allen Mitteln, auch Gewalt.

Die Staatenbildung Afrikas durch Europäer muss nicht unbedingt negativ gesehen werden. Sicher, der Raubbau (Leopold II. Belgien) zum Beispiel im damaligen Belgisch-Kongo hat dem Land nicht gut getan. Aber das ist jetzt über hundert Jahre her.
Das heutige Gebiet Deutschlands war um 1800 auch ein „Flickenteppich“ von über 300 Klein- und Mittelstaaten, die zwar miteinander verbunden waren, aber keinen einheitlichen Staat bildeten. Erst mit der Reichseinigung wurde die Grundlage (z.B. Gründerzeit) für das aufstrebende Deutschland geschaffen.
Afrika ist eine tribalistische Gesellschaft, in der die Frau nur wenig zählt: https://www.sueddeutsche.de/kultur/maennlichkeit-in-der-krise-wo-frauen-noch-vor-maennern-niederknien-1.3430996
Das mag einer der Gründe sein, warum es mit Afrika nicht voran geht.

Die Afrikaner haben kein Konzept einer Gemeinschaft „Nation“. Die höchste Stufe der Loyalität, die sie gewähren, ist die des Stammes, was nur rudimentär mit deutschen Unterkohorten wie „den Franken“ oder „den Sachsen“ zu vergleichen ist, da sich diese heute ethnisch und sprachlich so weit angenähert haben, dass die Überidentität „Deutsche“ die Stammesidentität überlagert, dazu trägt auch die starke Einwanderung bei – kein Zuwanderer fühlt sich als „Hesse“ oder „Bayer“, aber kann durchaus eine deutsche Identität entwickeln. Das ist in Afrika unmöglich, da die Stämme, gerade weil ihre indigenen Sprachen meist nicht kodifiziert sind, sich nicht annähern, sondern die indigene Identität… Mehr

Mit den Frauen hat das nichts zu tun, mit Tribalismus sehr.

Deswegen funktioniert auch „Nation Building“ nie (oder habe ich was verpasst?). Es muss eine einflußreiche Bevölkerungsgruppe innerhalb des Landes geben, die ein vitales Interesse (z.B. Aufgrund der Entwicklung der Produktivkräfte) an einem Nationalstaat hat. So etwas geht von außen nicht.

Von außen geht wirklich nichts. Und ob bei denen Tribalismus, Ubuntu oder sonstwas schuld ist an ihrer Misere, geht uns eigentlich nichts an – sind doch keine kleinen Kinder dort. Hauptsache, sie belästigen uns nicht damit. Dafür zu sorgen ist allerdings unsere ureigene Verantwortung, die wir gefälligst zu übernehmen haben. Draußenhalten, mit allen Mitteln, bis die auch mal was begreifen und BEVOR sie uns die Haare vom Kopf gefressen haben werden.

Die Entwicklung von Nationen war immer ein langwieriger und oft von gewaltsamen Auseinandersetzungen begleiteter Prozess (vgl. Unabhängigkeits- und Einigungskriege). Der heutige Staat europäischer Prägung, der beim erfolglosen Nation Buildung à la Josef Fischer (Afghanistan) häufig als Vorlage dient, ist das Endprodukt einer viele hundert Jahre währenden, komplizierten Entwicklung. Insofern könnte man Afrika weiter Zeit lassen. Das Land schafft es aber nicht, die außer Kontrolle geratene demographische Entwicklung zu stoppen. Damit entsteht ein Youth Bulge, der im eigenen Land keine akzeptablen Zukunftsaussichten erkennen kann. Schnelles Bevölkerungswachstum, geringes oder sinkendes Wirtschaftswachstum und politische Instabilität in den Ländern Afrikas sind die entscheidenden Faktoren.… Mehr

“ Damals haben die Kolonialmächte die rund 3.000 Volksstämme ohne Rücksicht auf kulturelle Unterschiede wie Sprache oder Religion einfach aufgeteilt in die heute 55 Staaten. Doch genau deswegen funktionieren diese willkürlich konstruierten Staaten nicht; allein in Kenia gibt es 64 unterschiedliche Volksstämme.“

Das verstehe ich nicht. Vielfalt ist doch Stärke. Ohne Vielfalt ist der wirtschaftliche Erfolg gefährdet. Das ist doch die Kernbotschaft der Zuwanderungsbegeisterten. Was stimmt denn jetzt?

Also fast die gesamte schöne Entwicklungshilfe (also das Geld dafür) für die Katz? Das muss nicht sein, hätte da noch eine Idee. Wir müssen die ganzen Synergieeffekte heben, die in der europäischen Zivilisation und der afrikanischen Erde und Gesellschaft brach liegen! Regierung, MdB, CDU-Klatscher, Grüne, Antifa, Großteil der SPD und der Linken, EU-Parlament nach Afrika zum solidarischen Aufbauwerk, um in der Wiege der Menschheit die NWO zu errichten. Auch unsere französischen und britischen Freunde verfügen da über gute Erfahrungen. Dann könnte sich u.U. auch im Herzen Europas der Verstand wieder mehr und mehr durchsetzen, die Gesellschaftsklempnerei darf in Afrika getestet… Mehr

Wie bitte? Die von der Antifa sollen arbeiten? Der Rest tut wenigstens so „als ob“.