Worum es bei der Aufnahme von „Kinderrechten” in das Grundgesetz wirklich geht

Das eigentliche Motiv, das hinter der Kampagne der Aufnahme von „Kinderrechten” in das Grundgesetz steht, ist die „Familie gänzlich überflüssig“ zu machen.

© Piron Guillaume

Wieder einmal kommt die CDU der SPD, dem Sachwalter eines rotgrünen Gesellschaftsumbaus, entgegen, weil Bundeskanzlerin Angela Merkel diesen Umbau von jeher nach Kräften unterstützte. De facto wird Deutschland rotgrün regiert, erinnert man sich daran, dass unter der Bundeskanzlerin Angela Merkel rotgrüne Projekte verwirklicht und die rotgrünen oder dunkelrotrotgrünen NGOs auch aus Steuergeldern üppig unterstützt werden.

Die Abschaffung der Wehrpflicht, die Energiewende, die Griechenlandrettung, die aktivistische Passivität und die Maßnahmen, die seit 2015 eine Masseneinwanderung in die Sozialsysteme fördern – das reicht von den offenen Grenzen, über den Migrationspakt bis zur Unwilligkeit, Abschiebungen vorzunehmen -, das Bürgerausplünderungs- und Wirtschaftszerstörungsgesetz, das unter dem Namen Klimaschutzgesetz soeben den Bundestag passierte, die Aussetzung der Hartz-IV-Sanktionen und schließlich die Vorbereitung, die auf Hochtouren laufen, Kinderrechte in das Grundgesetz aufzunehmen, sind alles keine Projekte der Mitte, der arbeitenden und leistungserbringenden Mehrheit der Gesellschaft, die nach dem Chef der Bundeszentrale für politischen Bildung, Thomas Krüger, die größte Gefahr für die Gesellschaft darstellt. Für die leistungserbringende Mehrheit der Gesellschaft hatte die CDU – und auch die SPD – einmal Politik gemacht. Long, long ago. Die SPD ergrünte in der „Enkelgeneration“, die CDU unter der Kanzlerin Merkel.

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An der Wahrnehmung der Öffentlichkeit vorbei berät eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe über die Aufnahme von „Kinderrechten” in das Grundgesetz und will bis Ende 2019 Vorschläge unterbreiten. Seit Jahren treiben die rotgrünen Sender ARD und ZDF gebührenfinanzierte Werbung dafür, dass diese Grundgesetzänderung kommt. Der Kinderkanal von ARD und ZDF wurde nicht müde, in Sendungen wie „Respekt für meine Rechte“ für dieses Ziel zu trommeln. Man engagierte sogar einen Schreikomiker, der ein jeweils ausgewähltes Kind dazu befähigte, seine Forderungen in die Kamera zu brüllen. Wäre nicht das Erlernen von Argumentation demokratisch wertvoller, aber die Erfahrung lehrt, wer keine Argumente hat, der schreit.

Beim ersten Hinhören klingt die Aufnahme von „Kinderrechten” ins Grundgesetz erst einmal sympathisch, zumindest ungefährlich, denn wer sollte etwas dagegen haben, dass man das Kindeswohl stärkt, Eltern bestimmt nicht, doch ausgerechnet Eltern sollten sich zum Wohl ihrer Kinder gegen dieses semitotalitäre Projekt wehren.

Im Koalitionsvertrag wird das Projekt damit begründet, dass Kinder „Grundrechtsträger“ seien und ihre Rechte „Verfassungsrang“ hätten. Wenn man diese Feststellung zur Begründung für die Notwendigkeit der Grundgesetzänderung erhebt, lügt man mit der Wahrheit, denn diese Feststellung beschreibt bereits die gegenwärtige Rechtslage und wäre mithin das Argument dafür, dass eine Grundgesetzänderung überflüssig ist, wie es in dem juristischen Gutachten des Bundesarbeitskreises Christlich-Demokratischer Juristen (BACDJ) nachgewiesen wird. Im Gutachten des BACDJ heißt es: „Vielmehr sind Kinder kraft ihres Menschseins unter der Geltung des Grundgesetzes bereits heute selbstverständliche Träger der Grundrechte.“ Es scheint, dass diejenigen, die diese Verfassungsänderung vorantreiben, Kinder nicht als Menschen sehen, sondern als Objekte einer neuen Staatsauffassung. Demzufolge ist auch die Behauptung, dass mit der Aufnahme von Kinderrechten eine „verfassungsrechtliche Schutzlücke“ geschlossen würde, gleißnerisch. Denn Kinder haben als Grundrechteträger Teil „an allen „grundrechtlichen Gewährleistungen – vom grundgesetzlichen Würdeschutz über das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit bis hin zum Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit.“ Mithin auch auf Bildung.

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Im Gegensatz hierzu behandelt das Grundgesetz Kinder rechtlich eben nicht als Objekt, sondern „verfügen“ Kinder „entgegen mancher Behauptung bereits heute über eine Subjektstellung“. Im Gutachten heißt es: „Der gelegentlich erhobene Vorwurf, Art. 6 GG vermittle Kindern keine subjektive Rechtsposition, sondern behandle sie lediglich als Objekt des elterlichen Erziehungsauftrages und des staatlichen Wächteramtes, wird durch einen Blick auf die verfassungsgerichtliche Judikatur wiederlegt. Das BVerfG entnimmt Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG nicht nur ein „Recht auf staatliche Gewährleistung elterlicher Pflege und Erziehung“ sondern auch den Schutz davor, „durch staatliche Maßnahmen von der spezifisch elterlichen Hinwendung abgeschnitten zu werden“ (BVerfGE 135, 48 [84 f.]).“

Das Grundgesetz schützt Kinder vor „elterlichen Versagen und familiärer Gewalt“. Es ist die Aufgabe des Staates, dass dieser grundgesetzverbriefte Schutz auch durchgesetzt wird. Der Staat hat dafür zu sorgen, dass den Jugendämtern qualifizierte Mitarbeiter in ausreichender Zahl zu Verfügung stehen. Es ist ein durchsichtiges Unterfangen, vom Versagen des Staates im Konkreten durch einen „Akt symbolischer Konstitutionalisierung“ im Abstrakten abzulenken. Dabei hat der Staat beispielsweise durch die entweder aktivistische Inkaufnahme oder Förderung der Masseneinwanderung zusätzlich die Jugendämter in unverantwortlicher Weise belastet, weil durch die große Anzahl unbegleiteter jugendlicher Flüchtlinge deutschen Kindern in Not nicht mehr die notwendige Aufmerksamkeit zuteil wurde.

Damit stellt sich die Frage, wenn die Aufnahme von „Kinderrechten” lediglich ein „Akt symbolischer Konstitutionalisierung“ und nicht notwendig ist, weshalb politisch, medial, intellektuell und politisch so sehr in das Projekt investiert wird? Was wird mit dieser Initiative bezweckt?

Ein Blick auf die der Öffentlichkeit eher fremde Rechtsmethodik zeigt, dass es sich bei diesem Projekt nicht um die Stärkung von „Kinderrechten”, nicht um das Kindeswohl handelt, sondern um die Schwächung der Elternrechte, um den Angriff auf die Familie. Bisher geht das Grundgesetz eben davon aus, dass das Kindeswohl in der Regel von den Eltern am besten gewährleistet wird. Der Artikel 6 des Grundgesetz stellt Ehe und Familie „unter den besonderen Schutze der staatlichen Ordnung“ (Art 6 GG).

Das ist doch wohl nicht evangelisch - oder?
Kinderehen in Deutschland dulden, um Homoehen im Ausland nicht zu gefährden?
Doch durch die „Ehe für alle“ wird bereits der Schutz der Ehe ausgehöhlt und Hand an den „besonderen Schutz“ der Familie gelegt. Mit der Aufnahme von „Kinderrechten” ins Grundgesetz würde nun der „besondere Schutz“ der Familie ausgehebelt. Bisher durfte das Elternrecht nur eingeschränkt werden, wenn eine ernsthafte Beeinträchtigung des Kindeswohls vorlag, mit der Aufnahme von „Kinderrechten” wird hingegen sperrangelweit das Tor für die Zurückdrängung der Elternrechte geöffnet, wenn aus ideologisch manifester Sicht die vermeintlich optimale Entwicklung des Kindes nicht mehr gewährleistet wird. Dem steht der Artikel 6 GG, Absatz 2 entgegen, in dem es unmissverständlich heißt: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.“

Auf dieser Grundlage urteilte bis jetzt das Bundesverfassungsgericht. Sollte es zu dieser Grundgesetzänderung kommen, würden die objektiv kindeswohlfeindlichen „Kinderrechte” zu einer Relativierung der kindeswohlintendierten Elternrechte führen. Die bisherige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes würde dem dann schließlich Rechnung tragen. In dem Gutachten des BACDJ heißt es hierzu: „Denn dass auf der einen Seite das Erfordernis einer Verfassungsergänzung postuliert wird, mit einer solchen Ergänzung auf der anderen Seite aber keine Modifikation der Verfassungsrechtslage verbunden sein soll, erscheint wenig plausibel. Daher gilt: Wer geändertes Verfassungsrecht sät, wird eine geänderte Verfassungsrechtsprechung ernten.“

Es geht im Klartext unter dem Deckmantel von „Kinderrechten” darum, systemwidrig ein Sondergrundrecht zu schaffen. Noch kennt das Grundgesetz auch ausgehend vom Gleichheitsgrundsatz keine Sondergrundrechte.

Die Schaffung von Sondergrundrechten gehört zur Strategie der Rotgrünen für den angestrebten Systemwechsel von der pluralistischen, repräsentativen Demokratie zur gelenkten Gemeinwohldemokratie, die sich nicht am Mehrheitswillen der Bürger, sondern an dem, was für die Bürger als gut dekretiert wird, orientiert.
Bereits 2016 hatte die damalige Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz versucht Integration als Staatsziel im Grundgesetz festzuschreiben. Neuerdings wird gerade von den Grünen gefordert, Klimaschutz und Klimaziele ins Grundgesetz als Sonderverpflichtung aufzunehmen.

Denn sie wissen nicht, was sie tun
Nach einer Quote ist vor der nächsten Quote
Dass die Aufnahme von Sonderzielen (Integration), von Sonderverpflichtungen (Klimaschutz und Klimaziele) und von Sondergrundrechte, („Kinderrechten”) in das Grundgesetz die Rechtssystematik des Grundgesetzes stört, zu einem Rechtegegensatz führt, der zu einem Rechtepatt wird, ist durchaus gewollt. Dieses Vorgehen entspricht der von dem Kommunisten Antonio Gramsci entlehnten Taktik, Parallelstrukturen zur Auflösung der bestehenden Strukturen zu schaffen. Übrigens werden den Kinderrechten mit Sicherheit weitere Sonderrechte für Migranten, für Personen mit Migrationshintergrund, für queere Personen etc. folgen, für alle Gruppen, die man in den akademischen Gefilden der Identitätspolitik kreieren wird.

Eine Rechtekollision im Grundgesetz führt notwendig dazu, der Interpretation und mithin den von den Herrschenden eingesetzten „Interpretationseliten“ einen größeren Spielraum einzuräumen. So ist es auch kein Zufall, dass der Steinmeier-Biograph Torben Lütjen in der FAZ forderte, dass es erste Bürgerpflicht wäre, den „Interpretationseliten“ zu vertrauen, schließlich sei es überheblich, das eigene Urteilsvermögen zu bemühen, zumal der „mündige Bürger“ ohnehin AfD-Sprech sei.

Fragt man auf welcher Grundlage die „Interpretationsleiten“ urteilen, wenn Elternrechte mit dem rotgrünen Retortenprodukt der Kinderrechte kollidieren, muss man sich nur ins Gedächtnis rufen, dass die Familienministerin Franziska Giffey, die lieber die Amadeo Antonio Stiftung u.a. reichlich mit Finanzen versorgt, anstatt das Geld im Kampf gegen die Kinderarmut einzusetzen, das Vorwort zur Spitzelbroschüre der AAS schrieb, die eine Handreichung und Aufforderung an Kita-Erzieher darstellt, die ihnen anvertrauten Kinder über die politische Gesinnung der Eltern auszuspionieren.

Der Verfassungsschutz richtete vor kurzem eine Telefonummer ein und forderte jeden dazu auf, seinen Nachbarn zu denunzieren, wenn er seinen Nachbarn oder einen Menschen seines Umfeldes für rechts hält. Anonymität wurde für die Denunziation zugesichert.

Gender durchdringt alle akademischen Fächer
Die sogenannte Gender-Forschung greift um sich
Nach geänderter Grundgesetzeslage wird folgender, gottseidank noch konstruierter Fall möglich: Eine Kita-Erzieherin ist nach der Lektüre der AAS-Broschüre heftig vom Verlangen vom Kampf gegen rechts erfüllt. Sie glaubt, bei einem Kind Verdachtsmomente anhand der AAS-Kriterien für die rechte Gesinnung der Eltern auszumachen und meldet das dem Jugendamt. Das Jugendamt erkundigt sich beim Verfassungsschutz. Und in der Tat liegt aufgrund einer anonymen Denunziation auch hier ein Verdacht vor. Dass die Familie aufgrund eines Nachbarschaftsstreites, in dem es um die Benutzung des Rasenmähers am Samstagsnachmittag ging, aus Wut denunziert wurde, spielt keine Rolle mehr. Die Begründung des missgünstigen Nachbarn könnte darin bestanden haben, dass der Denunzierte nicht daran glaubt, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wurde, was eindeutig auf eine rechte Gesinnung hinweist.

Da in der Familie von Rechten, von „Klimaleugnern“ keine optimale Entwicklung des Kindes gegeben ist, müsste das Jugendamt das Kind seinen liebevollen Eltern entgegen des Kindeswohls aus rein ideologischen Gründen entziehen und aus der Familie nehmen. Vor kurzem wurde übrigens in der ZEIT zustimmend eine jubelnde Bini Adamczak mit den Worten zitiert: „Wenn Kinder von großen demokratischen und antiautoritären Institutionen aufgezogen werden, Essen nicht mehr in Kleinküchen, sondern öffentlichen Kantinen zubereitet wird, Alte und Kranke nicht länger von sogenannten Angehörigen gepflegt werden und die Reinigung der Wohnungen nicht mehr privat organisiert wird, dann ist die Familie gänzlich überflüssig“,

Bereits 2002 schrieb die WELT über die Familienministerin, Renate Schmidt (SPD): „„Ihr Ziel ist ein Staat, der den Großteil der Kindererziehung übernimmt. Ihre Devise: „Wir müssen lernen, was Liebe ist. Da kann der Staat helfen.“ Möglichst schon im Kleinkindalter.“ Zweimal hatten wir in Deutschland die Idee, dass der Staat ein Großteil der Kindererziehung zu übernehmen hätte und sich geeignet fühlte, die Kinder zum Lieben zu befähigen – und zwar zur Liebe zum Staat -, bereits an der Regierung.

Und darin besteht das eigentliche Motiv, das hinter der Kampagne der Aufnahme von „Kinderrechten” in das Grundgesetz steht: die „Familie gänzlich überflüssig“ zu machen, durch die Verschiebung der Suprematie der Elternrechte zu „Kinderrechten” dem Staat rechtlich zu ermöglichen, bis in die Familien hinein „durchzuregieren“, oder wie es Olaf Scholz einmal in militärischer Diktion formulierte, „die Lufthoheit über den Kinderbetten zu erobern“. Gegen wen eigentlich? Die Antwort gibt sich von selbst: gegen die Eltern! Gegen die Familien! Gegen die Meinungsfreiheit! Für den grundsätzlichen Umbau der Gesellschaft.

Eine CDU, die dem Vorschub leistet, die das ermöglicht, wäre keine bürgerliche, sondern eine linke Partei.

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Kommentare ( 71 )

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71 Kommentare auf "Worum es bei der Aufnahme von „Kinderrechten” in das Grundgesetz wirklich geht"

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In einem Dorf – 20 km der Großstadt entfernt – lädt die CDU regelmäßig zum „Schlachtfest“ ein. Makaber dachte ich, als ich im Vorbeifahren wieder das Einladungsschild sah:
„W a s“ schlachtet eigentlich diese CDU?“ Da könnte man so einiges aufzählen.
Bei den letzten Wahlen haben 50% diese Partei gewählt…..
Ihr Erwachen wird fürchterlich sein…..
Der v.g. Artikel passt in „das Schema und die Ziele“.
Besten Dank.

Interessanter Artikel, aber wenn der Gesetzgeber schnellen Zugriff auf die Kinder haben wollte, dann könnte er das leichter haben. Er könnte mal selbst definieren, was Kindeswohlgefährdung ist, und seine Definition davon dann u.a. in die Paragraphen 1666, 1666a BGB und 8a, 42 SGB VIII einfügen. Bisher haben die Gerichte definiert, was Kindeswohlgefährdung ist, und bekanntlich orientieren die sich an ihrem Gewissen, und an der nächstinstanzlichen Rechtsprechung. Es dürfte allerdings für den Gesetzgeber schwierig werden, als Gefährdung die politische Einstellung der Eltern vor dem Verfassungsgericht durch zu bekommen. Und auch ihr Beispiel wäre nicht handelbar, denn auf einen reinen Verdacht hin… Mehr
Ich denke es geht bei den „Kinderrechten“ um mehrere Aspekte. Das Aufbrechen der familiären Bindungen. wahrscheilich mit gerichtl. Durchsetzbarkeit der Wünsche Minderjähriger unter Mithilfe von Anwälten, ist ein gewichtiger, da stimme ich Ihnen zu. Leichter kann man Familie nicht zerstören. Die Inobhutnahmezahlen kann ich nicht beurteilen, sie sind durch die unbegleiteten minderjährigen Einwanderer sicher auch gestiegen. Wird das getrennt gezählt? Es wird auf jeden Fall ein neues Einfalltor geschaffen. Die Regelung mit den U-Heften hat die Zahl der Hausbesuche durch Jugendämter enorm in die Höhe getrieben und wenn man schon mal da ist, kann man ja mal genauer gucken. Den… Mehr
Farbauti Wir sind da gar nicht unterschiedlich in unseren Annahmen. Die Politiker wollen Zugriff auf die Kinder, einerseits um sie in ihrem Sinne zu angepassten Bürgern zu kondiitionieren, aber auch, um die Kirchen und Juhi- Träger zu bedienen. Die AWO und das DW reiben sich in Lübeck wohl auch schon die Hände. Das mit der Selbstorganisation einer konservativen Unterstützung finde ich interessant. Haben Sie da konkrete Erfahrung? Zu den UmF: die Fallzahlen, sowohl die Inobhutnahmen als auch die HzE werden separat ausgewiesen. In der Hochzeit mussten die Kollegen vom ASD täglich die aktuellen Fallzahlen an das Landesministerium mailen, heute langt… Mehr
Bei der Impfpflicht, muss ich gestehen, bin ich ambivalent! Als ich in den 60er-Jahren Kind im impfpflichtigen Alter war, wurde gegen Pocken geimpft (habe ich 3 mal mitgemacht: als Säugling, in der Schule und nochmal bei der Bundeswehr) und gegen Polio („Schluckimpfung ist süß!“). Die Pocken gelten meines Wissens als ausgerottet und Polio kommt erst durch die Massenzuwanderung der „Fachkräfte“ aus den „hochzivilisierten Gegenden der Welt“ (Achtung: Ironie!) wieder nach Europa zurück! Jetzt also die Masern, die ja wohl tatsächlich tödlich verlaufen können und in Nord- und Süd-Amerika wahrscheinlich für mehr Tote unter der indigenen (nicht durchseuchten) Bevölkerung (der deshalb… Mehr
Th. Radl Mir geht es nicht darum die Sinnhaftigkeit von Impfungen in Frage zu stellen, sondern die Art und Weise, wie Politiker agieren, um das Elternrecht (aber auch andere Freiheitsrecht) mehr und mehr zu beschneiden. Das funktioniert immer so, dass die Politik, meist auf Grundlage spektakulärer und medial breitgetretener Fälle, die Emotionen der Bevölkerung aufgreift, und dann in Gesetze packt, die eben dem Staat immer mehr Befugnis zur Kontrolle und Gängelung der Menschen geben. Natürlich wird die Mehrheit der Bevölkerung eine Impfpflicht befürworten. Aber was ist die Konsequenz? Ist es eine akute Kindeswohlgefährdung, wenn Eltern, auch auf Grundlage der nicht… Mehr
Dass vom Entzug der elterlichen Sorge im Zusammenhang mit Impfpflicht die Rede war, ist mir entgangen. Sollte das im Gesetzestext so stehen, bin ich ganz mit Ihnen d’accord. Was das Röntgen von Händen angeht – und das ist nicht die einzige Ungereimtheit in unserem „Gesundheitswesen“ – bin ich erst Recht Ihrer Meinung. „Doppelmoral“ halte ich bei der Beschreibung dessen, was derzeit in der Politik und der veröffentlichten Meinung, aber auch in der gesellschaftlichen Diskussion, stattfindet, weitestgehend für einen unnötig höflichen, weil unangebrachten Euphemismus. Mir klingelt da z.B. der Unsinn von bestehender Meinungsfreiheit, den die Kanzlerin aktuell dazu so von sich… Mehr

Wer das Ziel kennt, weiß wohin die Reise geht:
Recht auf Ehe, Recht auf Kinder, Elter 1,2,3,…., „Kinderehe“
Die USA sind wie immer auch hier ein paar Jahre voraus:
11-Jährige haben das Recht „oben ohne“ zu gehen.
„Die Lufthoheit über den Kinderbetten“ hat in den USA eine lange Geschichte der „Trennung von Kindern von ihren Eltern“
https://thepoliticalmadness.com/2019/09/20/wtf-colorado-city-council-votes-to-allow-11-year-olds-to-go-topless/
https://edition.cnn.com/2018/06/24/us/us-long-history-of-separating-families-trnd/index.html

Seit wann sind Kinder keine Menschen? Artikel 3 GG lässt grüßen.
Kinder haben sogar schon im Mutterleib voll Grundrechte https://www.bundestag.de/resource/blob/592130/21e336d47580c1faa15dbe23d999b62c/WD-7-256-18-pdf-data.pdf

Hinter der angeblichen „Erweiterung“ der „Kinderrechte“ steckt nichts anderes ans eine Entmündigung und Entrechtung der Eltern.

Die Glorifizierung der Ehe für alle,
führt letztlich in die Beliebigkeitsfalle.
Kinderehe, Geschwisterliebe,
im Mini-Harem setzt´s richtige Hiebe.

Die alte Familie nun abgeschafft,
vom links-grünen Zeitgeist dahingerafft.
Menschsein ist nur noch Sozialkonstrukt,
es lebe das Humanoidenprodukt!

Im Reagenzglas genom-optimiert gezeugt und im Exo-Uterus die ersten 9 Monate „aufgewachsen!

Zitat: „Renate Schmidt (SPD): „„Ihr Ziel ist ein Staat, der den Großteil der Kindererziehung übernimmt. Ihre Devise: „Wir müssen lernen, was Liebe ist. Da kann der Staat helfen.“ > Obwohl es eigentlich zum Heulen ist: Hahaha….. Jo Frau Schmidt und ihr Sozen, beim dann „staatlichen lernen was Liebe ist“, DAFÜR wird sich dann gaaanz bestimmt und mit vollstem Köpereinsatz der Pädophilenclub „Die Grünen“ anbiedern und eine Führungsrolle übernehmen wollen. Die grünen Oberliebeslehrer könnten dann ja D. Cohn-Bendit & R. Künast spielen. Als Deutscher in Deutschland lebender, muß man sich mittlerweile wirklich fragen, ob unsere Polit-Clowns tatsächlich noch alle Latten am… Mehr

Franz Joseph Strauss:
„Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören – in ihre Löcher.“ – DIE WELT, 23. September 1974

Da kann man dem Guten nur zustimmen…. 🙂

1974, 1980, 1990, das waren noch Zeiten, wo nicht gleich jeder kleine Pups Rechts der Mitte als Hate-Speech gebrandmarkt wurde oder von einem BK eine Deutschlandflagge angewidert in die Ecke geschleudert wurde.

@manfred_h
Es waren die Zeiten der Bonner Republik, da war so etwas noch möglich. Heute kann man nur noch (noch) auf Zitate zurückgreifen, wenn man unverklausuliert seine Meinung sagen möchte.

Die neue „Indianerkommune-Krabbelgruppe“ gibt es bereits: Hier nochmals zum Nachlesen, „für’s Protokoll“: „original play“
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/eltern-schlagen-alarm-verdacht-des-organisierten-missbrauchs-an-kindergaerten/

Lieber Herr Mai,

mir fehlen die Worte angesichts des inhumanen Denkens, des Denkens in unmenschlichen Kategorien, daß sich offenbart.

Manchmal hilft ein Blick auf das „Leben und Wirken“ der Zitierten. Bei der von Ihnen zitierten Bieni Adamscak darf dann nichts als sinistere Ideen erwarten… und solche Leute haben wir zuhauf… grauenvoll!

Die CDU wird diesem Kinderrechtsunfug Zustimmung erteilen eben weil sie längst eine linke Partei ist. Oder hat jemand davon gehör, dass sich die CDU und auch die CSU noch für die traditionelle Familie einsetzen?

Ein Glück werden sich die Moslems ihre Kinder nicht wegnehmen lassen.

„Die Moslems“ haben doch zuhauf ihre Kinder alleine losgeschickt ins gelobte Land. Dies hat zur unverzüglichen Inobhutnahme geführt. Das war gewünscht.

Aber die Bio-Deutschen werden es sich bieten lassen. Das Ergebnis in zwei oder drei Generationen sich auszumalen überlasse ich ihnen…