Seehofer und Merkel 3: Morgen bei Kurz in Wien statt bei der Kanzlerin

Statt neben der Bundeskanzlerin beim Integrationsgipfel wählt der CSU-Vorsitzende Morgen beim bayerischen Nachbarn die Gesellschaft von Österreichs Bundeskanzler Kurz in Wien.

© Christof Stache/AFP/Getty Images

Das darf psychologische Kriegsführung genannt werden und spricht dagegen, dass diese Runde der Auseinandersetzungen zwischen Seehofer und Merkel erneut so ausgeht wie bisher, nämlich mit einem Nachgeben der CSU. In gemäßigtem Bairisch: Schaun mer mal, dann sehn mer scho.

«Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) wird als erster Bundesinnenminister nicht am Integrationsgipfel der Bundeskanzlerin teilnehmen. Das bestätigte das Bundesinnenministerium dem ARD-Magazin „Kontraste“.»

Der RBB meldet weiter:

«Bundesinnenminister Horst Seehofer, in dessen Zuständigkeit die Themen Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt fallen, war beim Integrationsgipfel auch für einen Diskussionsbeitrag zum Themenblock „Werte und Zusammenhalt in der Einwanderungsgesellschaft“ vorgesehen.

Statt am Integrationsgipfel teilzunehmen, trifft sich Bundesinnenminister Horst Seehofer am Mittwoch mit dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz, um sich „zu aktuellen politischen Themen“ auszutauschen. Für 12 Uhr ist ein gemeinsames Statement angekündigt.»

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Kommentare ( 128 )

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128 Kommentare auf "Seehofer und Merkel 3: Morgen bei Kurz in Wien statt bei der Kanzlerin"

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Wäre doch auch möglich, daß die 63 Masterplanpunkte, aus versehen , morgen in der
„BILD“ auftauchen. Dann könnte sich das Volk mal informieren, um was es hier geht.
Und die große Vorsitzende könnte über Volksbefragung die Positionen klären lassen.

Hoffentlich vergisst er nicht seine Narrenkappe denn auch in Österreich ist Faschingszeit.

Aber doch erst im Herbst – das wird echt lustig, schaumermal.

Mit Kurz regelt er nun, ab wann es wieder Zurückweisungen geben wird. Da es in erster Linie Österreich treffen wird, macht es Sinn vorweg mit dem Nachbarn zu reden.

Da lachen ja die Hühner, mit diesem Ablenkungsmanöver, denn wer als Parteivorsitzender nicht das Standing hat, seine Asyslstrategie vorzutragen und durchzusetzen, nachdem sich die große Vorsitzende dagegen ausgesprochen hat, ist entweder ohne A….. in der Hose oder vermutlich ein Schwätzer und nachdem was man von ihm bislang alles gehört und gesehen hat verwundert das nicht, denn wer sich mit einer ehemaligen informellen Mitarbeiterin der Stasi einläßt, müßte wissen was auf ihn zukommt und demzufolge scheinen ihm nicht nur vorausgenannte Attribute abhanden gekommen zu sein, sondern auch der Intelligenzquotient scheint zu leiden, denn nichts kommt unbedacht bei Leuten mit Geisteshaltung und… Mehr

Seehofer soll intelligent sein ?
Nein , niemals !
Er mag bauernschlau , hinterfotzig , durchtrieben sein , aber niemals intelligent !
Er weiß ja nicht einmal wie man Dreggsack richtig schreibt !

Seehofer setzt Zeichen und holt sich mentale Stärkung für seine große Bewährungsprobe.

Als Mutti würde ich sagen, der Basti ist auf jeden Fall ein besserer Umgang für den Horsti als die Clique in Berlin. Hoffentlich färbt was ab.

Ich bin schon gespannt, mit welcher Begründung Seehofer wieder einknickt.

Ich gönne es Herrn Seehofer das er ab und an die Gesellschaft von klar denkenden Menschen sucht, schätze das er die in Berlin nur in den eigenen Reihen und bei der AfD findet, mit denen von der AfD darf er allerdings nicht reden, sollte er aber.

Ob Horst Windhofer jetzt liefert oder nicht, ist inzwischen zweitrangig.
Den Wählern juckt die Hand, um der CSU im Oktober endlich eine Ohrfeige zu verpassen.

Eine saftige Watschen tut hin und wieder ganz gut. Löst Stauungen und Verkalkungen im Kopf und wirkt auch ganz allgemein sehr erfrischend.

Herr Goergen: Man kann es „Riechen“ – gell! Oder noch nicht?

Bilanz vom 11. und 12.06 (Politikvcrsagen.net).: Verdächtige: „Dunkelhäutige, südländisch oder nordafrikanisch aussehend “
2 Vergewaltigungen, 1 Sexattacke mit Gewaltanwendung, sex. Mißbrauch am 10-jährigen Mädchen, 2 Morde (einer im Ausland).
Und wir diskutieren allen Ernstes über die Abweisung einer Minderheit an der Grenze !