Monatlich: 8.469 Euro für jeden unbegleiteten „Flüchtling“ (UMA)

Sage und schreibe 8.469 Euro zahlt der hessische Staat jeden Monat für jeden einzelnen ausländischen minderjährigen „unbegleiteten“ Jugendlichen. Wie viel Geld erhalten im Vergleich dazu deutsche Rentner oder Elite-Sportler?

@ Sean Gallup/Getty Images

Für die Unterbringung und die Rund-um-Betreuung eines jeden minderjährigen, ausländischen „unbegleiteten Jugendlichen“ (UMA) hat das Land Hessen im Jahr 2018 im Schnitt 101.515 Euro bezahlt. Das sind pro „geflüchteten“ Jugendlichen ohne elterliche Begleitung 8.469 Euro monatlich. Auf diese Weise entstanden dem Bundesland für die „geflüchteten“ 1.362 Jugendlichen aus dem Ausland Gesamtkosten von mindestens 138 Millionen Euro – in einem einzigen Jahr.

Diese Auskunft hat die hessische schwarz-grüne Landesregierung – unter der Führung des Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) und des Vize-Regierungschefs Tarek Al-Wazir (Grüne) – nach einer parlamentarischen Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion (20/367; vom 20.3.2019) im Landtag von Wiesbaden gegeben. Federführend für die Antwort (vom 30.7.2019) auf die entsprechende Anfrage ist das Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI), das von Minister Kai Klose (Grüne) geführt wird.

Vielfältige und kostspielige Unterbringungs- und Versorgungsmethoden

Für die Unterbringung der UMAs sind vor allem Jugendhilfeeinrichtungen belegt sowie Wohnungen angemietet worden. Es erfolgt eine personalintensive (und damit teure) sozialpädagogische Einzelfallhilfe – sozusagen rund um die Uhr. „Sehr junge minderjährige Ausländer wurden auch in Gastfamilien untergebracht und durch den Pflegekinderdienst betreut“, erklärte das Landesministerium. Außerdem ist in zahlreichen Fällen jeweils eine Hotelunterbringung mit begleitender ambulanter Jugendhilfe veranlasst worden.

Der Landtagsabgeordnete Volker Richter, der auch migrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion ist, kommentierte diese Informationen so: „Im Durchschnitt wird in Hessen für ein eingewandertes umA-Kind monatlich mehr als das 41-fache des Kindergeldes ausgegeben. Steht einem UMA-Kind 41-Mal so viel Geld zu wie einem Kind, dessen Eltern in Deutschland wohnen?“.

Nicht Bestandteil dieser Rechnungsaufstellungen Rechnung sind dabei übrigens noch sechs Landkreise und Städte, die keine Auskunft über die Kosten gegeben haben. Unter diesen Kommunen befinden sich beispielsweise Kassel und Fulda.

Fast 60 000 UMAs im Bundesgebiet – ziemlich genaue Finanz-Zahlen sind bekannt für Schleswig-Holstein

Für einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling schätzen „Landräte die monatlichen Kosten auf mindestens 4.000 bis 5.500 Euro“ (Tichys Einblick). Andere Beobachter sprechen bundesweit von Kosten pro Monat für jeden einzelnen UMA durchschnittlich in Höhe von 4.500 Euro. In Hamburg kostete ein einziger UMA den Steuerzahler im Jahr 2017 im Schnitt 5.250 Euro monatlich – laut Angaben des rot-grünen Senats auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft.

2017 wurden im Bundesgebiet 56.758 UMAs „betreut“. Relativ genaue Zahlen liegen etwa für Schleswig-Holstein vor. „Als einziges Bundesland listet Schleswig-Holstein in den Gesamtkosten auch ‚Erstattungen für begleitende Maßnahmen wie Krankenhilfe, Fahrtkosten oder Dolmetscherkosten’ auf“ („Die Welt“).

Die Tageszeitung berichtete: Im nördlichsten Bundesland „wurden 2017 ‚insgesamt 105,2 Millionen Euro für die Unterbringung und Versorgung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge aufgewendet, wie das Kieler Sozialministerium mitteilte“. Diese Kosten bezogen sich auf 1.795 UMAs. Die Gesamtaufwendungen für jeden einzelnen UMA lagen also bei mindestens 58.600 Euro jährlich (monatlich: 4.800 Euro).

Viele UMAs fälschen ihre Daten, lassen ihre Familien aus aller Welt nachkommen – und werden überproportional kriminell

Experten ist bekannt, dass ein großer Teil der UMAs gegenüber deutschen Ämtern falsche Altersangaben gemacht haben, um so leichter noch attraktivere Sozialleistungen des Staates zu bekommen. Viele der angeblich Minderjährigen sind längst volljährig. Ernsthafte Überprüfungen des Alters erfolgen aber nur in besonders krassen Ausnahmefällen.

So sind in hessischen Landkreisen und Städten von 2014 bis 2018 lediglich 44 medizinische Altersbestimmungen angeordnet worden. Offensichtlich scheut man den großen Aufwand – und negative Schlagzeilen in den Medien.

Dass nach kurzer Zeit die Mehrheit der UMAs einen Antrag auf „Familienzusammenführung“ stellt, führt ganz überwiegend dazu, dass Eltern oder nahe Verwandte des UMA aus dem Ausland „nachgeholt“ werden. Mit dem Ziel, dass nun ganze Familien in den Genuss der staatlichen Rundum-Versorgung kommen.

Mancher Bürger kommt ins Grübeln, wenn er auch noch erfährt, dass diese „Verwandten“ häufig sogar mit dem Flugzeug nach Deutschland geflogen werden – natürlich ebenfalls auf „Staatskosten“, also auf Kosten des braven Steuerzahlers hierzulande, der Zeit seines Lebens täglich seiner Arbeit nachgeht.

Vergleich: Finanzielle Förderung von deutschen Spitzensportlern und jungendlichen Zuwanderern aus aller Welt

Interessant ist die Tatsache, dass die deutsche Gesellschaft seine Elite-Sportler – so weit sie nicht zum Beispiel „Sportsoldaten“ bei der Bundeswehr oder Berufssportler (Profis) sind – monatlich mit 300 Euro fördert. Zuständig dafür ist die Deutsche Sporthilfe. Nur wenige Top-Sportler kommen einschließlich von Sonderzuwendungen für besondere Erfolge auf insgesamt bis zu 1.100 Euro monatlich an Fördergeldern.

Für einige Ausnahme-Sportler – es handelt sich überwiegend um Anwärter für die Teilnahme an Olympischen Spielen – sind bei der Bundeswehr in „Sportkompanien“ besondere Planstellen eingerichtet worden. Diese Sportler, die die deutschen Farben bei internationalen Wettkämpfen vertreten, werden dort als „Sportsoldaten“ beschäftigt, die sehr viel Zeit für das Sporttraining bekommen.

Die allermeisten dieser Soldaten in Sportkompanien bekleiden bei der Bundeswehr – je nach Dauer der Dienstzeit und der Zahl von absolvierten besonderen Lehrgängen – Mannschaftsdienstgrade (Soldat bis Oberstabsgefreiter) oder sind in der Unteroffizierslaufbahn (Unteroffiziere und Feldwebel).

Die „Sportsoldaten“ kommen in der Regel in der Zeit ihrer Aktiven-Karriere höchstens bis zum Oberfeldwebel. Was verdient ein „Portepee-Unteroffizier“ dann zum Beispiel mit 27 Jahren? Ein junger Feldwebel kommt auf ein Bruttogehalt von ungefähr 2.600 Euro. Davon gehen noch ab: die Lohnsteuer, Gelder für Unterbringung und Verpflegung etc. Bringt allerdings der Vorbild-Sportler keine überragenden Leitungen mehr, kann er sehr schnell wieder aus dem Dienst der Bundeswehr entlassen werden.

Diese Daten sagen viel aus über einen Staat, der seine Elite – wenn überhaupt – meist nur auf sehr niedrigem Niveau fördert und der ausländische junge Zuwanderer aus aller Welt mit geradezu astronomisch hohen Geld-Summen privilegiert. Der „Leistungsnachweis“ für die „Schutzsuchenden“, der den Staat und damit den ehrlichen Steuerzahler allzu oft auch noch betrügt?

Der Zuwanderer sagt bei Grenzübertritt lediglich „Asyl“. Papiere sind nicht notwendig. Dann läuft sie an: die Versorgung rund um die Uhr – in einem Land, in dem für junge Zuwanderer „Milch und Honig fließen“. Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr.

Welche Einkünfte haben deutsche Rentner, die ihr Laben lang gearbeitet und Steuern gezahlt haben?

Ein anderer Vergleich. Eine deutsche Rentnerin, die praktisch während ihres ganzen Lebens hierzulande gelebt und gearbeitet hat, erhält monatlich eine „Durchschnitts-Rente“ von etwa 900 Euro. Diese Rentnerinnen fragen sich (besonders, wenn sie in der Großstadt leben und sonst über keine Einkünfte verfügen), wie sie jeden Monat über die Runden kommen sollen.

Ein männlicher deutscher Rentner, der weit über 40 Jahre einer regulären Arbeit nachgegangen ist, erhält im Schnitt eine Rente in Höhe von ungefähr 1.400 Euro. Aber auch nur dann, wenn er Zeit seines Lebens mindestens durchschnittlich verdient hat.

Mehr noch: Dieser Ruheständler hat selbst über etliche Jahrzehnte jeden Monat erhebliche Beiträge in die Rentenkasse eingezahlt. Doch er erhält im Alter nicht einmal ein Fünftel der Geldsummen, die der deutsche Staat für jeden einzelnen zugewanderten minderjährigen Jugendlichen (!) – schier grenzenlos – beispielsweise in Hessen aufwendet. Und zwar auf Kosten der Arbeitnehmer, die unverdrossen ihre hohen Steuern zahlen.

Parteien und Mainstream-Medien zeichnen sich aus – durch beredtes Schweigen

Die Repräsentanten der etablierten Parteien schweigen in aller Regel zu dieser skandalösen Subventionspolitik riesigen Ausmaßes für minderjährige „Schutzsuchende“. Es ist praktisch allein die AfD – und hin und wieder auch mal die FDP –, die versucht, durch parlamentarische Anfragen an die Regierungen auf Bundes- und auf Landesebene, Licht ins Dunkel der „Flüchtlingspolitik“ zu bringen.

Und die Medien? Fast alle Mainstream-Medien, die von grünroten Journalisten beherrscht werden, berichten grundsätzlich keine einzige Zeile über diese Einzelheiten einer Zuwanderungspolitik ohne Grenzen, durch die auch weiterhin – aus dem Nahen Osten, Afrika oder Asien – jährlich Hunderttausende von Zuwanderern nach Deutschland gelockt werden.

Grenzenlos geschieht das, weil unsere Grenzen nicht mehr geschützt und kontrolliert werden. „Grenzenlos“ gilt ebenfalls für die Zeit: De facto können die Asylanten, die in ihrer sehr großen Mehrheit gar keine echten Asylbewerber sind, unbegrenzt hier bleiben – der hiesige Sozialstaat versorgt sie mit allem, was aus ihrer Sicht notwendig ist.

Die Aufgabe der Medien, den Bürger umfassend und kritisch zu informieren? Vollständige Fehlanzeige bei nahezu allen Mainstreammedien. „Bild“, „Die Welt“ oder die eine oder andere Zeitung in der Schweiz oder in Österreich bilden die Ausnahmen von der Regel im deutschsprachigen Raum.

Hauptsächlich neue Medien sind bestrebt, die grandiosen Lücken im breiten Strom der grünrot beherrschten Massenmedien zumindest teilweise zu kompensieren.


Dr. Manfred Schwarz ist Politologe. Er war jeweils acht Jahre Medienreferent in der Hamburger Senatsverwaltung und Vizepräsident des nationalen Radsportverbandes BDR [Ressort: Medien] sowie Mitglied des Hamburger CDU-Landesvorstandes.

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Kommentare ( 293 )

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Die Ansiedlung der subsidär Schutzsuchenden kostet die Stadt Hamburg, jährlich € 1,3 Mrd. Tendenz steigend. Das sind immerhin € 718.232044199,00 Millionen für jeden Hamburger Bürger im Jahr. Nur das „Taschengeld“ der zwischen 2015 und 2016 hier einmarschierten subsidär Schutzsuchenden kostet jeden Bundesbürger € 500,00 im Jahr. Kein Land der Welt kann das schaffen. Machen wir uns doch nicht länger was vor. Deutschland ist pleite und alles was nicht mehr an Steuern und Abgaben generiert werden kann, besorgt die willkürliche Justiz durch inszenierte Verfahren. Darum sind mehr als 20% aller Strafverfahren auch Beleidigungsklagen. Während die selbe Justiz stets damit überfordert ist,… Mehr

Von Erziehern dieser „Minderjährigen“ gibt es vereinzelt Berichte im Internet.
z.B. bei epochtimes einen Erfahrungsbericht. Leute mit Grips halten das nicht lange aus.

Es studieren ja sehr viele junge Mädchen soziale Arbeit.
(der Umkehrschluss stimmt auch: Leute mit Grips studieren wohl kaum soziale Arbeit.)
Es kommt soweit, daß dann jeder „Flüchtling“ seine persönliche „Erzieherin“ (blond und naiv) hat. Vom finanziellen Rahmen würde das passen.

Und damit der dämliche Deutsche auch die nächste Million illegaler Einwanderer finanziert, hat man wieder das große Märchenbuch aufgeschlagen und ihm die spannende Geschichte von Gretl und den 7 Klimazwergen erzählt mit denen zusammen er nun die Welt retten muss, mit ganz, ganz viel von seinem Geld und mit seiner Arbeit, was ja eh Nazi ist. Schließlich lauert das böse CO2 überall, weswegen jetzt aaaaalles verboten wird. Also raus aus dem SUV und rauf auf das? Richtig! Das Lastenfahrrad – und nun mal wacker losgestrampelt, auf dem LaF ohne SUV, hinten drauf den MuF, bis zum totalen Suff.

Apropos SUV: Wer fuhr den Porsche in Berlin am Freitag in die Menschen?

„Auffallend: Es habe wohl keine Bremsspuren gegeben. Die Cockpit-Kamera eines Taxifahrers habe den Unfall aufgezeichnet, das Video liege der Polizei vor. Darauf schien es, als würden die Bremsleuchten des Porsche aufleuchten. Funktionierten die Bremsen vielleicht nicht richtig? Mona Lorenz: „Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt. Wir können zum jetzigen Zeitpunkt auch einen technischen Defekt nicht ausschließen“, so Lorenz. “ Merkur

Ein gewisser Einmann.

Dieser hohe Betrag versickert sicherlich zu großen Teilen in der Sozialindustrie und ist somit eine Art staatliche Subvention. In den USA existiert so der „militärisch-industrielle Komplex“ gemäß Eisenhauerscher Definition.

Wer CDU – äh „links-grün“ wählt dem ist nicht zu helfen…

Ja, Herr Schwarz. Das wurde freilich alles bereits x-fach durchgenommen. Man gewöhnt sich offenbar daran, weil – Gewohnheit macht den Fehler schön (Christian Fürchtegott Gellert, ein witziger Dichter des Göttinger Hains, seligen Angedenkens). Klärungsbedarf gäbe es noch im Hinblick auf die unterschiedliche Höhe der Aufwendungen – wie kann das denn sein? Die einen Bundesländer verbuchen 4500 Euro, die anderen 8000+ Euro/Mann und Monat – seltsam. Hätten Sie eine Idee, wie das kommt?

Einfach mal nach dem Vortrag „zum Stand der Weltwirtschaft“ von Werner Sinn, 22.7.19 Hochschule München , googeln ab Minute 54 wird es interessant. Die Produktivitätskosten Norden (Deutschland) vs. Süden liegen gut 30% auseinander. Da keine Lira etc mehr abgewertet werden können, die Lohnkosten im Süden nicht gesenkt werden können, bleibt letztlich nur die Kosten bei gleicher Produktivität in Deutschland hoch zu setzen. Da die Deutschen aber bei ständiger Kostensenkung immer Produktiver werden (und die Gesellschaftlichen Elemente unter dem Leistungsdruck nur noch egoistischer..), bleibt nur die Installation von Cost-Faktoren. Als da wären: Unproduktive Menschen einschleppen, staatlich alimentierte Stellen (Sozialarbeiter, Polizisten, Richter,… Mehr

2012/13 kamen unzählige junge sehr gut ausgebildete Spanier (Mediziner, Ingenieure, Manager) nach Deutschland, da sie in ihrem Land keine Berufsperspektive hatten. Wo waren da die üppigen Unterstützungen? Es kümmerte sich keine Migranten-Industrie um diese äußerst Integrationswilligen. ALLE, die ich kenne, sind ernüchtert wieder zurückgekehrt, keiner hat es hier in den Arbeitsmarkt geschafft.

Mir ist ein Beispiel mit positivem Ausgang bekannt. Aber nur ,weil der Arbeitgeber, ein Kfz-Meister, den jungen Spanier unter seine Fittiche genommen hat. Die Fußballbegeisterung beider tat ein übriges. Heute ist er ebenfalls Kfz -Meister und Jugendtrainer.
Nur durch die Motivation einzelner konnte diese Geschichte gut ausgehen. Vom Staat gab es keine Unterstützung. Keinen Sprachkurs, kein Geld, außer einer 6 monatigen ‚Integrationshilfe‘ vom Arbeitsamt.
Also wen wundert es, wenn sinnvolle Einwanderung scheitert, weil offensichtlich politisch gar nicht gewollt.

Gut sein kostet halt. Ausserdem sind wir auch daran schuld. Wie an anderen Dingen auch.

Über 100 Tausend Euro für eine Person die hier möglicherweise Schutz sucht aber viel wahrscheinlicher noch ein dreister Betrüger ist; jährlich.
Für mich ist das der monetarisierte Selbsthass einer wohlstandsverwahrlosten kaputten Gesellschaft. Die Auswüchse meist kinderloser trauriger Gestalten die ihren Leben noch irgendeinen Sinn geben wollen.

Ich möchte wetten, dass mindestens 90% dieser „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ bereits vor Jahren ihre Volljährigkeit erlangt haben. Und ich möchte wetten, dass dies etwa 100% der Verantwortlichen in unserem Land NICHT interessiert, oder interessieren DARF.

Der Skandal ist doch, dass so ein „barttragendes Kind“ mit 12 – 16jährigen hiesigen Mädchen und Jungs in die gleiche Schulbank gedrückt wird.