Grüner „Rassismus“: Menschen zuletzt

Der Hass der Umweltschützer auf die Massen ist in den Entwicklungsländern besonders zerstörerisch.

TONY KARUMBA/AFP via Getty Images

Die ugandische Klimaaktivistin Vanessa Nakate hat die Medien des Rassismus bezichtigt, nachdem sie aus einem von der Nachrichtenagentur AP in Umlauf gebrachten Foto ausgeschnitten worden war.

Das Originalfoto zeigt Nakate zusammen mit anderen jungen Klimaaktivistinnen, darunter Greta Thunberg und Luisa Neubauer, beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Die zugeschnittene Version lässt nur die weißen Aktivistinnen im Bild. „Ihr habt nicht einfach ein Foto gelöscht. Ihr habt einen Kontinent ausgelöscht“, twitterte Nakate.

AP hat die zugeschnittene Version aus ihrem Angebot entfernt, obwohl sie darauf besteht, dass es keine „böse Absicht“ hinter der Bearbeitung gab. Nichtsdestotrotz ist der Vorfall eine passende Metapher für die Umweltbewegung, die die Entwicklungsländer und die Menschen in ihnen wirklich „auslöscht“ – oft auf die bösartigste Art und Weise, die man sich vorstellen kann.

Eine Handvoll Umweltschützer haben angefangen zu bemerken, dass die Klimabewegung, obwohl sie behauptet, im Namen des globalen Südens zu sprechen (der offenbar durch den „Klimanotstand“ am meisten gefährdet ist), überwiegend aus der weißen Mittelschicht stammt. Im Jahr 2015 sagte Craig Bennett, der damalige Chef von Friends of the Earth, dem Independent on Sunday, dass die grüne Bewegung aus ihrem „weißen, bürgerlichen Ghetto“ ausbrechen müsse.

In letzter Zeit haben einige Artikel des Guardian die Aufmerksamkeit auf das „Rasseproblem“ von Extinction Rebellion und den Mangel an Vielfalt gelenkt. Aber die Kritik wirft vor allem Fragen hinsichtlich Taktik und Image auf. Es werden einige reaktionäre Tendenzen innerhalb der grünen Bewegung identifiziert, aber diese Kritiken von Sympathisanten versäumen es, den breiteren Kontext der grünen Misanthropie anzuerkennen.

„Umweltschützer mögen grundsätzlich keine Menschen. Die wohlwollendste Verteidigung, die man vorbringen kann, ist, dass Umweltschützer ‚Gleichstellungs-Misanthropen‘ sind.“

Umweltschützer mögen grundsätzlich keine Menschen. Die wohlwollendste Verteidigung, die man vorbringen kann, ist, dass Umweltschützer „Gleichstellungs-Misanthropen“ sind. Wenn David Attenborough, der wohl berühmteste Umweltschützer der Welt, sagt, dass die Menschheit wegen unseres großen Kohlenstoff-Fußabdrucks eine „Plage auf der Erde“ sei, dann drückt er diese Misanthropie aus. Diese Ansicht ist in fast allen westlichen Institutionen mit globaler Ausrichtung verankert, von der UNO und dem Weltwirtschaftsforum bis hin zu ausländischen Hilfsorganisationen und NGOs.

Mitte Januar sagte die Primatenforscherin und offizielle UNO-Friedensbotschafterin Jane Goodall den Superreichen der Welt in Davos, dass alle Umweltfragen, über die wir sprechen, „kein Problem wären, wenn die Bevölkerung so groß wäre wie vor 500 Jahren“. Die Weltbevölkerung wurde auf etwa 500 Millionen Menschen im Jahr 1500 geschätzt. Heute gibt es etwa 7,8 Milliarden Menschen auf der Erde – mehrere Milliarden zu viel, so die Goodall-Sichtweise.

Wenn die Menschen als inhärentes „Problem“ wahrgenommen werden, nur weil sie geboren wurden, ist es nicht überraschend, dass sich die Aufmerksamkeit der Umweltschützer auf den globalen Süden richtet, wo die Bevölkerung am schnellsten wächst.

Sowohl Goodall als auch Attenborough haben Kampagnen gestartet, um Afrikaner davon abzubringen, Kinder zu gebären. Beide sind auch Schirmherren von Population Matters (früher Optimum Population Trust). Irgendwann zwischen 2013 und 2014 nahm diese „Wohltätigkeitsorganisation“ eine so harte Linie in Bezug auf das Bevölkerungswachstum ein, dass sie sagte, nicht nur der Planet sei zu voll, sondern auch Großbritannien sei voll – oder unsere Bevölkerungszahlen seien „nicht nachhaltig“, um den Öko-Euphemismus zu benutzen. Sie forderte eine „Netto-Null-Einwanderungspolitik“ und ein Verbot für alle syrischen Flüchtlinge, nach Großbritannien zu kommen. (Alle Bezüge zu Einwanderung wurden inzwischen von seiner Website gelöscht).

Ein weiteres anti-natalistisches Projekt ist Thriving Together, eine von der UNO unterstützte Kampagne, an der über 150 NGOs beteiligt sind. Die Organisatoren sagen, dass Familienplanung notwendig ist, nicht um die Wahlfreiheit der Frauen zu fördern, wie es im Westen der Fall ist, sondern um „auf die Herausforderungen des Naturschutzes zu reagieren“. Die „Verringerung des Bevölkerungswachstums“ könne „den enormen Verlust an biologischer Vielfalt aufhalten“, heißt es. Die Bemühungen von Thriving Together zielen speziell auf „arme ländliche Gemeinden in Entwicklungsländern“ ab. Wie Ella Whelan es formulierte, ging es dabei im Wesentlichen darum, „Käfern den Vorrang vor Schwarzen zu geben“.

Auf der letztjährigen Konferenz in Davos beschwerte sich Attenborough in einem Interview mit Prince William, dass Afrika nicht mehr der „Garten Eden“ sei, als der er ihm erschien, als er in den 1970er Jahren den Kontinent zum ersten Mal besuchte. „Die menschliche Bevölkerung betrug nur ein Drittel der heutigen Größe“, fügte er hinzu und beklagte dabei offenbar die destruktive Präsenz afrikanischer Menschen in Afrika.

Und es ist nicht nur Afrika. Attenborough hat auch Unterstützung für Chinas berüchtigte brutale Ein-Kind-Politik zum Ausdruck gebracht. Ja, die staatlich erzwungene Sterilisierung habe viele „persönliche Tragödien“ hervorgebracht, räumte er ein, aber ohne sie „gäbe es mehrere Millionen mehr Münder in der Welt als heute“.

Im Jahr 2012 wurde bekannt, dass die britische Entwicklungshilfe zur Finanzierung von Zwangssterilisationen in Indien verwendet wurde. In Dokumenten des Ministeriums für internationale Entwicklung wurde argumentiert, dass eine erzwungene Bevölkerungskontrolle beim Kampf gegen den Klimawandel helfen könne, auch wenn sie „komplexe Menschenrechts- und ethische Fragen“ aufwerfe. Was Sie nicht sagen! Da Ärzte und Beamte für jede Operation, die sie durchführten, Prämien erhielten, operierten sie häufig unter falschen Vorwänden ahnungslose Menschen. Schwangere Frauen wurden zu Fehlgeburten gezwungen, und viele Menschen starben an verpfuschten Operationen.

„Im ökologischen Denken wird der Mensch auf sein grundlegendstes, animalisches Verhalten reduziert: Futtern und Vögeln.“

Im ökologischen Denken wird der Mensch auf sein grundlegendstes, animalisches Verhalten reduziert: Futtern und Vögeln. Der Vergleich mit Tieren ist in der Tat ungerecht. Tierleben wird von Umweltschützern sogar höher eingeschätzt als Menschenleben.

Um die Tierwelt zu erhalten, haben einige Tierschutzorganisationen beschlossen, stattdessen Menschen zu töten. Im vergangenen Jahr deckte eine Recherche von Buzzfeed die Verbindungen zwischen dem World Wildlife Fund und paramilitärischen Kräften auf. Der WWF stellte Paramilitärs Waffen zur Verfügung. Einheimische „wurden weltweit mit Gürteln ausgepeitscht, mit Macheten angegriffen, mit Bambusstöcken bewusstlos geschlagen, von WWF-unterstützten Anti-Wilderer-Einheiten sexuell missbraucht, erschossen und ermordet“, so Dokumente, die Buzzfeed gesehen hat. WWF-Außendienstmitarbeiter stimmten den Vorschlägen zur Tötung von Eindringlingen im Kaziranga-Naturpark in Indien zu. Dutzende wurden im Namen der Rettung des Nashorns getötet. Viele der Opfer dieser Paramilitärs sind nicht einmal Wilderer. Eines davon war ein 12-jähriges Mädchen, das zusammen mit zwei anderen indigenen Frauen getötet wurde, als sie im Bardiya-Nationalpark in Nepal Baumrinde sammelten.

Schlimmer noch: Selbst die „Ursprünglichkeit“ von Pflanzen scheint Vorrang vor menschlichem Leben zu haben. Umwelt-NGOs wie Greenpeace führen seit langem eine Kampagne gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel. Ihre Kampagnen und ihre Lobbyarbeit haben erfolgreich verhindernt, dass GVO in die Entwicklungsländer gelangen, wo sie am meisten gebraucht werden.

Goldener Reis zum Beispiel wurde vor mehr als 20 Jahren entwickelt, um Blindheit und andere Krankheiten zu bekämpfen, die durch Vitamin-A-Mangel verursacht werden, der in Entwicklungsländern häufig auftritt. Laut dem Wissenschaftsautor Ed Regis wären, wenn der Goldene Reis hätte angebaut werden dürfen, „Millionen von Menschenleben nicht durch Unterernährung verloren“ worden, „und Millionen von Kindern wären nicht blind geworden“. Der Widerstand von Greenpeace war „besonders hartnäckig, lautstark und extrem“, schreibt Regis, „vielleicht, weil Golden Rice eine gentechnisch veränderte Pflanze war, die so viel zu bieten hatte“. Greenpeace besteht darauf, dass das Wunder-Nahrungsmittel „ökologisch unverantwortlich“ sei. Selbst unter dem Druck von über 100 Nobelpreisträgern stellt sich Greenpeace weiterhin gegen den Goldenen Reis.


„Die umweltpolitische Aufwertung des Planeten und der Natur geht Hand in Hand mit einer hässlichen, entwürdigten Sichtweise auf den Menschen.“

Die umweltpolitische Aufwertung des Planeten und der Natur geht Hand in Hand mit einer hässlichen, entwürdigten Sichtweise auf den Menschen. Wenn die Umweltideologie unter den globalen Institutionen, den kapitalistischen Eliten und den westlichen NGOs dominiert, geraten die Bedürfnisse, die Hoffnungen und sogar das Leben der Menschen in den Entwicklungsländern ins Hintertreffen.


Dieser Beitrag von Fraser Myers ist zuerst bei spiked und Novo erschienen.

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Kommentare ( 102 )

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102 Kommentare auf "Grüner „Rassismus“: Menschen zuletzt"

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Es sind aber nunmal viel zuvieleMenschen da, besonders in Afrka.
Darum verlassen sie ihren Heimatkontinent und nehmen sich unseren.

Mit dem Ergebnis, daß es die autochtone Bevölkerung nicht mehr gäbe und alles aufgebaute zusammenbricht. Dann wären hier Zustände wie in den Ländern wo sie herkommen nur mit dem Sch**ß Wetter dabei.

Nicht der/die/das Mensch an sich ist das Problem, sondern allein seine zu große Zahl – also ein quantitatives Problem, kein qualitatives. Wer der Hyperfertilität in bestimmten Teilen des Planeten das Wort redet, der muss auch die Invasion der Geburtenüberschüsse ins Land gut heißen. Tertium non datur.

Naja, was tatsächlich stimmt, ist, dass auf der Erde deutlich zu viele Menschen leben. Das ist das eigentliche Problem; wären wir konstant 2 Milliarden, würde es keine umwelttechnischen Probleme geben. Irgendwann – so bei 20 Milliarden Menschen etwa – wird es auf diesem Planeten so richtig abgehen, dann wird separiert und dezimiert werden…

Das kommt früher! Ich sehe die 10 Milliarden schon kritisch, da wir zur Zeit nur den Drang in die Städte haben. Der Film „The Crow“ wird dann die Wirklichkeit! Schönes Ambiente!

Solch eine reißerische Überschrift findet man eigentlich selten hier. Und dann die schwache Begründung? Da passt nichts.

2.Überschrift :
*Der Hass der Umweltschützer auf die Massen ist in den Entwicklungsländern besonders zerstörerisch.*
War wohl ein Fehler in der Semantik, richtig muss es heißen:
Der Hass der Massen auf die Umwelt ist in den Entwicklungsländern besonders zerstörerisch.

„Begründung“? NEIN, Beispiele der zutiefst rassistischen Anmaßungen der sog. Weltverbesserer. Was unterscheidet sie eigentlich von den Braunen vergangener Zeiten? Einfach einmal die Pamphlete zum einschlägigen „Unterbau“ damals mit dem heutzutage vergleichen!

Diese Pamphlete der Klimaaktivisten sind zwar durchaus rassistisch, meist jedoch gegen Europäer, wie man z.B. bei E.R. nachlesen kann, wonach es nicht primär um das Klima gehe, sondern um das Unterdrückungssystem der „Weißen“.

Uff, ich habe den Artikel und alle Kommentare gelesen, mein Fazit: verwirrend. Einerseits steht das das Credo jedes Menschenleben ist schützenswert, anderererseits der Anspruch Umwelt und Klimaschutz gehen vor Menschenleben. Die Überbevölkerung ist nicht nur in Afrika ein Problem sondern in anderen Ländern wie Indien auch. Natürlich spielen da die Religionen eine (un)rühmliche Rolle. In Afrika, ich bleibe mal dabei, partizipieren Millionen vom technischen Fortschritt der Industrieländern ohne an dem selbst beteiligt zu sein. Technische Entwicklungen(Internet), medizinische Fortschritte, die sanitären Einrichtungen und und und werden von, in unseren Augen, archaischen Gesellschaften genutzt ohne selber einen Beitrag zu leisten. Die absolute… Mehr
Manche Wahrheiten sind äußerst unangenehm. Dazu gehört wohl auch, dass, wovon es zuviel gibt, nichts wert ist. Die Mittel, um die Bevölkerungsexplosion aufzuhalten bzw. zurückzufahren, wie oben beschrieben, lehne ich ab. Fakt ist aber, weder Kriege noch Aufklärung in der Welt und dies insbesondere in den afrikanischen Staaten verhinderten bisher das Explodieren der Bevölkerungzahlen. Entwicklungshilfe mit Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung taten ein übriges, um einen Ausgleich der Natur zu überlassen. Intelligenz und Rationalität gegen Menschlichkeit – eine fürchterliche Zwickmühle. Wie aber der übermäßigen und unkontrollierten Vermehrung der Spezie Mensch beikommen? In Deutschland zumindest gab es den „Pillenknick“ und der hält… Mehr

Was will uns dieser Artikel sagen? Umweltschützer alles Misanthropen? Wer in einer Welt von einer hohen Diversität leben möchte, kommt nicht umhin darüber nachzudenken, wieviel Lebensraum wir anderen Geschöpfen auf der Erde einräumen.
Wenn Humanismus lediglich daran gemessen wird, wie stark der Mensch sich reproduzieren darf , hat den Humanismus im Kern nicht verstanden.

Der Artikel führt sich selbst ad absurdum : Die bösen Umweltschützer sollen Schuld daran sein , dass diejenigen , die später die Natur zerstören werden, überhaupt geboren werden, und ihnen damit die Gelegenheit dazu genommen wird. … Häh…

Und WER…etwa SIE…entscheiden im „Reichssippenamt“ welchem Menschen die Gnade erteilt wird, geboren zu werden? Schämen Sie sich eigentlich nicht? Warum beginnen Sie nicht mit sich selbst und verlassen diesen Globus final?

Der Autor des Artikels macht einen grundlegenden Fehler. Er denkt, dass die in der Öffentlichkeit aktiven Aktivisten irgendetwas mit Umweltschutz zu tun haben. Nein, das haben sie nicht. Es sind schlichtweg Politiker oder Aktivisten, die den Naturschutz nur als Mittel zum Zweck mißbrauchen – der Ausübung von Macht und Gewalt. Auch die deutschen Grünen sind doch keine Umweltschützer. Das erkennt man besonders gut am Flugmeilen-Konto. So fliegt die Kerosin-Katha gerne mal nach Kalifornien zum Eisessen mit Plastiklöffel oder der Anden-Cem nach Südamerika oder der Eisbären Hofreiter an den Polarkreis zu den Eisbären, usw. Auch für den Marxisten Trittin oder den… Mehr
Ja so ist es halt, das malthusische Weltbild. Und es ist ja auch lediglich konsequent, wenn man von einem säkular-humanistischen Standpunkt aus sieht. Warum sollte eine Spezies, der Mensch, den anderen Spezies das Leben schwer machen dürfen, sind es doch prinzipiell eben nur höher entwickelte Lebewesen. Oder anders gesagt, Kohlenstoffeinheiten mit chemischen Reaktionen in den Gehirnen, die keineswegs inhärent mehr wert sind als alle anderen Kohlenstoffeinheiten. Das kommt dabei heraus, wenn man das christliche Menschenbild über Bord wirft, man muss es nur zu Ende denken. Eigentlich könnten sogar noch weit grässlichere Ideen dabei rauskommen, aber wir wollen denen jetzt mal… Mehr
Die eherne Bedingung für das Verhalten der ‚People of Color‘, das oben mit ‚Futtern und Vögeln‘ bezeichnet wurde, ist, dass der ‚weiße Mann‘ im Norden da ist, wirtschaftet und sie umfänglich versorgt. Denn ihre eigene Produktivität reicht kaum dazu, 2 Kinder pro Frau (Ersatzreproduktion) großzuziehen. Sollten sie aber, wie von ihnen und der UNO erstrebt, zu Millionen im ‚Norden des weißen Mannes‘ angesiedelt werden, und auch hier wie in Rhodesien / Simbabwe geschehen, ihre Lebens- und Produktionsweise gewaltsam durchsetzen, wird sich schnell die von der Primatenforscherin Goodall gewünscht Weltbevölkerung von 500 Mio einstellen. Dann gäbe es keine produktiven Überschußregionen mehr,… Mehr