Fortschritt braucht bloß Vernunft

Was war das, wenn unsere Vorfahren über Jahrhunderte bestimmte Eigenschaften von Pflanzen und Tieren in der Zucht durch Auswahl verstärkten? Gentechnik, die lange dauert.

Wie verirrt sich dieser Beitrag von Rafaela von Bredow in den SPIEGEL, noch dazu als Leitartikel? Der Titel, »Die Angst-Züchter«, hätte die Üblichen meinen können. Tut er aber nicht, sondern der Beitrag erklärt, »Warum die grüne Gentechnik nicht des Teufels ist«. Ei der Teufel, da bin ich verblüfft.

Der Schöpfer selbst sei im Spiel gewesen, schreibt Frau von Bredow, »als Deutschland der Gentechnik den Krieg erklärte«. Horst Seehofer, damals Bundeslandwirtschaftsminister, hätten seine »Besinnungstage« bei den Benediktinern klargemacht: »Wir dürfen dem Herrgott nicht ins Handwerk pfuschen.« Tja, da hat der Seehofer Horst einen klassisch parteiischen Schachzug – also einen, der nicht bis zum Spielende denkt – gemacht, einen ohne Vernunft – die Gentechnik hat ihn da nicht beschäftigt.

Fortschritt wird importiert
Urteil des EuGH: NGOs kegeln in Europa neue Gentechnik ins Aus
In kaum einem anderen europäischen Land sei die Furcht vor Laborpflanzen größer, sagt Bredow: Nach einer aktuellen Umfrage seien an die 80 Prozent der Deutschen für das Verbot der Gentechnik auf den Feldern. Die »Gentechhasser« könnten nun zusammen mit denen Christsozialen und allen anderen Fortschrittsfeinden feiern, weil der EuGH entschied, »dass mit neuartigen Labormethoden erzeugte Obst- und Gemüsesorten ebenso streng reguliert werden müssen wie traditionell gentechnisch veränderte Organismen (GVO)«. Eine Gerichtsentscheidung gegen alle Vernunft. Gerichtspopulismus?

Die Begründung der Richter überzeugt Bredow nicht. Schon die Furcht vor der klassischen grünen Gentechnik habe sich im Lauf der Jahrzehnte als unbegründet erwiesen. Sicherheitsforscher hätten bei den ins Freiland gesäten GVO »keine Gentechnik-spezifischen Risiken« gefunden, die WHO habe »keine Effekte auf die menschliche Gesundheit« festgestellt. In der Medizin seien »gentechnisch hergestellte Arzneimittel mittlerweise unverzichtbar, und dort ängstigt sich kurioserweise niemand. Die Katastrophe ist ausgeblieben.« – Vorsicht, das ist ein Vernunft-Argument.

Mit den neuen Methoden, besonders mit Gen-Scheren wie Crispr/Cas9 schnitten »die Wissenschaftler damit die DNA, und zwar exakt da, wo sie schneiden wollen … GVO enthalten zumeist komplett neue Gene von anderen Organismen. Ganz anders Crispr-Tomaten oder Crispr-Kartoffeln: Diese lassen sich nicht von ihren Vettern und Cousinen in der Natur unterscheiden.« SPIEGEL, SPIEGEL, schon wieder ein Vernunft-Argument.

Das EuGH-Urteil spiele den Monopolisten in die Hände: »Wenn Crispr-Produkte so streng reguliert werden wie GVO, kostet es ähnlich viel, eine neue Sorte auf den Markt zu bringen: rund 13 Jahre und 136 Millionen Dollar. Start-ups und kleine Saatgutfirmen werden sich das nicht leisten können.« Noch ein Vernunft-Argument.

Crispr unreguliert, hätten die Kleinen eine Chance: »Denn das Verfahren ist betörend einfach, schnell und billig. In China und den USA wird man sich dieser Innovation eifrig bedienen; in Europa fällt der Aufbruch der klugen Biologen nun aus.« Ein Vernunft-Argument nach dem anderen.

Merkels Technologieprojekte folgen seltsamen Mustern
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Nicht der immer länger haltbare Apfel, der Antimatschpfirsich, der Vitaminreis stünden im Vordergrund, sondern trockenresistente Pflanzen, die Extremwetter überstehen. Crispr verspreche die geringsten Nebenwirkungen, seit der Mensch Pflanzen züchtet, wäre den Versuch wert, »Obst, Gemüse und Getreide zu erschaffen, die dem Klimawandel trotzen«. Auch das ein Vernunft-Argument, denn das Normale am Klima ist seit Weltenbeginn sein Wandel – noch dazu in den verschiedenen Teilen der Welt auch noch unterschiedlich, so dass es gar kein „Weltklima” geben kann.

Mit dem letzten Satz fädelt Rafaela von Bredow gerade noch rechtzeitig in die Ökoreligion ein, wenn sie den Klimawandel den »wohl größten Pfusch des Menschen an der Schöpfung« nennt. Dass der Mensch Klimawandel maßgeblich verursacht, ist die gleiche Hybris, wie zu glauben, Politik könne eine Weltklimaordnung erlassen. Aber einfach mal über diese captatio benevolentiae hinweggesehen. Das Plädoyer, Gentechnik nicht in Bausch und Bogen abzutun wie Seehofer, sondern nach Erfolg versprechenden Methoden zu forschen, ist ein Lichtblick im fortschrittsfeindlich gewordenen Deutschland.

Dabei wäre es doch recht simpel, bei der Energieerzeugung nach dem für die Versorgung sichersten Mix zu suchen, statt alle paar Jahrzehnte parteipolitisch (!) über technische (!) Lösungen zu entscheiden und zugleich alle anderen auszuschließen: Damals die Sozialdemokraten für die Kernkraft, heute die Grünen für Wind und Sonne. In beiden Fällen siegten Interessen und Ideologie über Vernunft. Es ist Zeit, der Vernunft Platz zu machen.

Beim Umgang des Menschen mit Pflanzen und Tieren geht es gar nicht um das Pro oder Kontra zu Gentechnik, sondern das zu alter oder neuer Gentechnik. Ich plädiere wie bei der Energie für den nach dem jeweils technischen Stand günstigsten Mix. Was ich mit alter Gentechnik meine? Wie unsere Vorfahren über Jahrhunderte bestimmte Eigenschaften von Pflanzen und Tieren in der Zucht durch Auswahl verstärkten und ihre Nachfahren heute, war und ist nichts anderes als Gentechnik, deren Einsatz und Wirkung lange dauert.

Aber es wäre nicht zum ersten mal, wenn Generationen auf dem falschen Weg von neuen Generationen auf einem besseren, weil vernünftigen, wieder korrigiert werden.

Im Gegensatz zum Leitartikel von Bredow geht es in der schwarzrotgrünen Welt weiter so zu:

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Kommentare ( 99 )

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ich bitte mich zu widerlegen (es muß doch noch Vernunft in der Politik geben). Die grüne Gentechnik wird hier gerade zu als letzte Bastion des freien Unternehmertums, des Fortschritts und der Marktwirtschaft aufgebaut, ist es aber nicht vielmehr so, daß GMO nur mittels massiver stadtdirigistischer Eingriffe überhaupt marktfähig gemacht wurden und werden? In der EU und den USA durch gigantische Subventionen und seltsame „Freihandelsverträge (zu lasten des weniger Freien ) und in Afrika und Südamerika + Indien durch Landgrabbing, begleitet von Paramilitärs und Kreditwucher die (da kann man fast Wetten) bei der bewährten HSBC landet (scherz?). GMO wären in innerhalb… Mehr
Dass ausgerechnet die Menschheit mit Vernunft ausgestattet ist, halte ich hinsichtlich ihres Wachstums und Ressourcenverbrauchs für einen Widerspruch. Ist es überhaupt ein Fortschritt, wenn die Menschheit weiter wächst? Inzwischen arbeitet man daran, Meeralgen als Nahrungsmittel zu erschließen, oder Fleisch sythetisch herzustellen. Tofu wird uns bereits seit längerer Zeit empfohlen, ist aber eigentlich sowas wie Schweinefutter. Ich denke, dass eine Millarde Menschen ausreichen würde, um sich zivilisatorisch und technisch zu entwickeln, was problemlos möglich wäre. Ab einem bestimmten Punkt macht mehr Technik dnn keinen Sinn mehr. Was sollen wir denn auf dem Mars? Oder wo ist die Informationsgesellschaft inzwischen gelandet? Richtig,… Mehr

Soylent green oder weniger Menschen.

Hallo? Schweine essen auch Trüffel oder Kartoffeln…
Gerade im Allergiebereich ist Soja ein guter Milchersatz. Milch ist kein Getränk sondern Nahrung

Sojagetränke können kein Milchersatz sein, denn Milch ist nach Ihrer Lesart Nahrung, kein Getränk. Ersatz kann nur sein, was denselben Zweck erfüllt.

Leider stimmt das auch nicht ganz, denn das Sojagetränk enthält durchaus auch Nährstoffe. Sonst wäre es Wasser mit ein paar unbrauchbaren Beimengungen. Wasser getrunken, wäre kein physiologischer Unterschied.

Wir sollen sogar Insekten fressen. Das ist doch eher Fischfutter, denn der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Sie haben absolut recht, lieber BK, deshalb ein Daumen hoch von mir.

Ob ich FÜR oder GEGEN Gentechnik bin, habe ich noch nicht entschieden, da mir zuwenig Informationen vorliegen. Das Argument (positiv immer wieder angepriesen), dass ein Bauer heute 150 Menschen sättigen kann, wohingegen ein Bauer vor 100 Jahren nur 5 Menschen sättigen konnte, kam mir aber schon immer komisch vor, denn 150 Menschen sättigen kann man nur mit industrialisierter Monokultur. Die eingesparten Arbeitskräfte (in Teilen) bekommen dann Hartz IV und alle ..essen wir dann gleichaussehende Äpfel, denn was nicht durchrationaliert werden kann, verschwindet vom Markt.

Wenn Sie mit der Rationalisierung der Nahrungsmittelherstellung ein Problem haben, dann gründen Sie doch selbst einen (genossenschaftlichen) Betrieb, sammeln die Harzer ein und produzieren wieder wie vor 100 Jahren. Das geht bestimmt, Sie werden aber sehen, dass man sich das leisten können muss. Die meisten Deutschen wollen nun einmal vor allem billiges Essen, möglichst viel davon und alles jahreszeitunabhängig. Daher bleibt die Bio-Landwirtschaft eine (sympathische) Nische. Ach, und die meisten Harzer würden Ihnen bei der schweren Arbeit auf dem Feld auch bald wieder abhandenkommen….

Ich kann nicht kaufen was ich essen möchte, alles vorgegeben. Wohl dem der ein Stückchen Land sein eigen nennt. Ich kann nicht mal meine Waschmaschine so einstellen wie ich es brauche, alles vorprogrammiert. In Zukunft werden Menschen vorprogrammiert und schließlich gezüchtet. Das Rohmaterial wird gerade importiert. Die werden sich noch mehr wundern, als seinerzeit die DDR Bürger nach ihrem Schritt in den globalisierten Kapitalismus.

Blühender Unsinn. Zu keiner Zeit und an keinem Ort der Welt hatte der Mensch eine derartige Auswahl an frischen, gesunden und bezahlbaren Nahrungsmitteln wie im Deutschland des 21. Jh. Und wenn Ihnen das partout nicht genügt, was hält sie davon, umzusatteln und selbst in die Produktion dessen einzusteigen, was angeblich Ihnen und anderen Opfern der bösen „Industrie“ fehlt? Warum Sie Ihre Waschmaschine nicht selbst programmieren können, erschließt sich mir im Übrigen nicht…

in der EU ist es ein „Verbrechen“ die Produkte seines Schrebergartens auf den Wochenmarkt anzubieten (viele kennen die alten Damen in Rußland (Rußland ist GMO free – wieder so ein Putinwansinn?) – das beste Gemüse was ich je gegessen habe), aber der Spiegel fährt eine Kampagne für Bayer, repräsentierte Demokratie eben

Stimmt, Daumen hoch.

Ob die so schnell bzw. überhaupt vom Glauben abfallen, ist eine andere Frage.
Flexibilität bzw. Veränderungswille ist da eher wenig gegeben – da wird eher stur auf das beharrt, was die Vorväter schon weiter gaben…

Wir stoßen beim Thema Gentechnik schnell an religiöse Tabus und natürlich stets auf Kapitalismusbashing. Es tut mir Leid, aber ich muss bei diesem Thema einen viel größeren Bogen spannen. Mit den herkömmlichen Züchtungen fing der Mensch schon mit der Seßhaftwerdung an. Klar, Einige profitierten mehr als Andere, das war immer so. Ohne Profit, kein Fortschritt. Wir verstehen das kaum, aber die heutige Sozial- und Überflussgesellschaft ist sehr jung. Der gern kritisierte Profit bedeutete vorher eher Überleben. Unsere Instinkte sind uralt, und nicht böse an sich. Moral, auch religiöse, hat ebenfalls sehr alte Wurzeln, sie diente stets dazu unsere Instinkte zu… Mehr
Das steht mir zu viel auf fatalistischem Boden. Als ob wir unsere eigenen, menschengemachten Entwicklungen nicht bestimmen und kontrollieren könnten. Gerade wenn die Fähigkeiten so schnell wachsen wie heute und in kurzer Zeit sehr viel bewegen können, kann man es nicht einfach nehmen wie es eben kommt. Es kommt ja nicht wie ein Schicksal über uns, es wird gemacht, meist von Wenigen in die Wege geleitet. Nachdem wir unsere Überlebenssystem weitgehendst sicher gemacht haben – wir haben z.B. keine Mangelversorgung mehr mehr wie vor noch 200 Jahren – besteht die Herausforderung darin, die Balance zwischen dringend und kaum Notwendigem zu finden und… Mehr

Ich fasse mal zusammen:
Harte Fakten sind heute/hier bei uns anrüchig.
Nicht etwa weil sie falsch wären … i WO!!!
Sondern weil sie „hart“ sind.
Gefühllos eben.
Das R E I C H T schon völlig.
😉

Wenn sich nie etwas an Genen geändert hätte, wären wir alle Cyanobakterien im Urozean. Die Angst vor der Gentechnik basiert neben abstoßender Propaganda bei den meisten auf totaler Ahnungslosigkeit und immensem Stolz auf Dummheit. Der Begriff „Gentechnik“ läßt sich dabei wahlweise durch Klimawandel, Kernenergie, Migration, Überbevölkerung, Kapitalimus u.v.a. ersetzen. Wunschdenken gepaart mit Ideologie ersetzt locker ein naturwissenschaftliches Studium. Richtig finster wird es aber erst dann, wenn man besagtes naturwissenschaftliches Studium durch Wunschdenken und Ideologie ersetzt und dann verstörenderweise Regierungschef eines wichtigen Industrielandes wird.

ein schönes Beispiel für die realen GMOs in Deutschland ist auch die „Bioenergieproduktion“, selbst die Grünen mußten zur Kenntnis nehmen, daß mehr fossiele Energie notwendig ist diese herzustellen, als ein „Bioenergie“ ´rauskommt, die Fortführung der Subventionierung hat dann Herr Seehofer als Lobbyist der Agrarindustrie durchgesetzt, wir alle Zahlen, toller „Fortschritt“. Ob das Zeug schädlich ist weiß ich nicht, was ich weiß ist das in den Monokulturen eine Artenarmut herrscht, Vögel und Insekten weniger werden, die Böden ausgelaugt werden, das Wasser vergiftet… Der Wohlstandsmensch hat vergessen, daß 99% aller Konflikte der Menschheit um Nahrungsmittel geführt wurden, sobald der jetzigen Boom zusammenbricht,… Mehr
Aus Sicht der Landwirte ist mit der Gentechnik, gleich welcher, ein ganz anderes Problem verbunden: Der Verlust der Eigenständigkeit. Die Züchtung einer neuen Sorte, ganz gleich mit welcher Methode, erfordert einen immensen Aufwand der nur von entsprechend schlagkräftigen Firmen durchgeführt werden kann und der auch entsprechend entlohnt werden muss. In dem Konkurrenzkapf der Züchter hat mit der grünen Gentechnik ein neues Denken Einzug gehalten: Es wird nicht nur die neue Sorte verkauft, sondern die dafür benötigten Pflanzenschutzmittel gleich mit. Das Augenmerk von z. B. Monsanto liegt also nicht etwa darauf, eine verbesserte Sorte zur Verfügung zu stellen, sondern darauf, die… Mehr

Da, wo Propaganda die Vernunft ersetzt, wird Diskussion zu einem Kampf gegen Windmühlen. Die Vernünftigen haben dagegen weder eine Stimme noch eine Lobby. Und Politiker finden immer mehr Gefallen an ihrer eigenen Propaganda, weil sie wissen, dass sie damit Stimmen gewinnen (oder sich auch einfach nur erschwindeln) können. Deshalb sehe ich auch immer weniger Vernunft in der Politik walten, je mehr auch die Wähler deren Propaganda anheimfallen. Und die (Leid-)Medien tragen die Verantwortung dafür, da sie längst nicht mehr parteineutral und objektiv berichten und nicht mehr kritisch hinterfragen.

Mit der Gentechnik verhält es sich so wie mit allen anderen Entscheidungen: es gilt das Primat der Vernunft. Mit der neuen Genschere soll ausgeschlossen sein, dass nach Jahren möglicherweise unkontrollierbare Genmutationen entstehen. Und hier ist die Betonung auf „möglicherweise“. Wissenschaftler sagen, dass es noch zu früh ist, um hier eine „vernünftige“, der Vernunft geschuldete Prognose stellen zu können. Es geht also um die Kontrollierbarkeit transgener Eingriffe und die Auswirkung auf die anderer Pflanzen, die über Bestäubung ihre Erbanlagen mit negativen Folgen verändern. Auch geht es um die Größenordnung möglicher Veränderungen, und die Auswirkungen auf die Biosphäre. Richtig scheint aber zu… Mehr