Emirate werfen Deutschland lasche Moschee-Aufsicht vor

Zusammen mit Geheimdiensten und weitreichenden Befugnissen der Sicherheitskräfte konnten in den Emiraten größere Anschläge der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) oder anderer Terrororganisationen in der Vergangenheit verhindert werden.

@ Sean Gallup/Getty Images

Der Toleranzminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Nahjan bin Mubarak al-Nahjan schreibt Merkel und Co. ins Stammbuch: „Man kann nicht einfach eine Moschee öffnen und jedem erlauben, dorthin zu gehen und zu predigen.“ In Deutschland, aber auch in Frankreich, Großbritannien oder Belgien hätten sich Muslime radikalisiert, weil die Gotteshäuser und Gemeindezentren nicht stark genug von den Behörden kontrolliert würden.

Aus den Emiraten muss sich die Politik sagen lassen: „In Deutschland spielt der Staat bei der Auswahl der Prediger in Moscheen keine Rolle. Moscheen brauchen auch keine Genehmigung.“

In Österreich ist Sebastian Kurz für die Schließung von Moscheen, die gegen das österreichische Islamgesetz verstoßen.

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Kommentare ( 23 )

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23 Kommentare auf "Emirate werfen Deutschland lasche Moschee-Aufsicht vor"

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Wir? Zu lasch??!? Eine Unverschämtheit!!

Wer pumpt denn bitteschön nach jedem Terroranschlag Hunderte von Millionen Euro in den Kampf gegen Rechts, wer läßt denn höchstens eine Zweitfrau zu und untersagt Ehen mit Minderjährigen, wenn die das explizit nicht wollen?

Toleranzminister? Aha. Interessant, daß die „Religion des Friedens“® sowas braucht! Was tut denn so einer? Hier geht es wohl eher um eine how-to-optimize Debatte und darum, wie eine Herrscherkaste das Instrument (sunnitischer) Islam optimal für den gewünschten Output anpaßt, also nicht um generelle Toleranz und gesellschaftstragende Ideen, sondern um die Grade davon, was von den Emiren noch zugunsten ihrer Oligarchie gutgeheißen (toleriert) werden kann. Derselbe Begriff meint ja nicht zwangsläufig das Gleiche…

Welche Aufsicht? Ich kenne nur die aktive Aufsicht „gegen Rechts“.

Was will man auch von diesem „carpet crawler“ mit der Brille erwarten.

„carpet crawler“ ……köstlich!

Sie werden ers nicht glauben, denn Moslems tun das nicht.

Sie haben doch recht, denn Sie wissen sicher sehr genau, was hier gepredigt oder versucht wird, zu vermitteln, denn in der Regel sind es doch Direktimporte aus den jeweiligen Emiraten oder der Türkei. Warum schließen wir solche Moscheen nicht, wenn bekannt wird, dass sie sich an der Moslemisierung beteiligen? Sie sind doch kein Bestandteil unseres Landes, denn wir sind ein christlich geprägtes Land, das lediglich die Freundlichkeit besitzen, den Moslems eine Heimstatt zu bieten,. Wenn sie es schamlos ausnutzen, dann sollte damit Schluß sein. Christenw erden in diesen Ländern verfolgt.

Sehr schön. Stellt sich nur noch die Frage, ob die etablierte politische Klasse in Deutschland bereit ist, Einsicht zu zeigen und auf Dritte mit mehr Erfahrung in Sachen islamischem Extremismus zu hören.

Bei der etablierten Klasse sehe ich schwarz, da muss schon eine ganz neue Generation heranwachsen. Ein kleiner Anfang wurde am 24.09. ja schon gemacht.

Das glaube ich eigentlich auch. Man muss die Etablierten absetzen und ersetzen, damit wirklich Besserung einkehrt.

Beschämend, wenn die Emirate als Scheichtümer sich berufen fühlen, dies dem „Höflingskabinett“ der „Madame Raute von Marionettenfalte“ mitteilen zu müssen! Aber inzwischen scheint die noch z.Z. herrschende Politikerclique sich inzwischen mehr vom GG ab- und dem Koran zuwenden zu wollen.

Moscheen haben im christlichen Europa nichts verloren.
Der Islam ist grundsätzlich den Interessen, den Grundsätzen, den kulturellen, familiären, sozialen und zwischenmenschlichen Glaubenssätzen des westlichen Christentum gegensätzlich verortet.
Wenn wir Moscheen zulassen, wenn wir Imame zulassen, wenn wir deren muslimische Predigten zulassen, lassen wir den Untergang des christlichen Europas, so wie wir es kannten, zu.

Das christliche Europa, so wie wir es kannten, hat sich erledigt mit der sozialistischen Politisierung des Christentums, das die Islamisierung Europas vorantreibt. Weinen wir diesem Christentum keine Träne nach. Es hatte einst auch guten Einfluss, aber die fundamentalistisch christliche Forderung nach Toleranz bis hin zur Selbstaufgabe ist ebenso verderblich wie der Griff nach der Macht im Staate im Namen einer sich absolut verstehenden, angeblich vom Schöpfer vorgegebenen, alternativlosen Moral.

Kämpfen wir also für das aufgeklärte, säkulare Europa! Jeder Europäer an seinem Platz, in seiner Nation zuerst!