An die eigenen Worte erinnert werden

An die eigenen Worte erinnert Angela Merkel heute Claus Strunz im Sat1-Frühstücksfernsehen.

© JEAN-CHRISTOPHE VERHAEGEN/AFP/Getty Images

Bisweilen ist nichts unangenehmer, als an die eigenen Worte und Maßstäbe erinnert zu werden, wie das Claus Strunz mit Angela Merkel und ihrem einstigen politischen Todesstoß-Text für Helmut Kohl tat.

„Die Partei … muss sich zutrauen, in Zukunft ohne ihr altes Schlachtross den Kampf mit dem politischen Gegner aufzunehmen“, schrieb Merkel einst – und sägte damit Helmut Kohl ab. Heute gilt genau das gleiche.“

"Die Partei … muss sich zutrauen, in Zukunft ohne ihr altes Schlachtross den Kampf mit dem politischen Gegner aufzunehmen", schrieb Merkel einst – und sägte damit Helmut Kohl ab. Heute gilt genau das gleiche.

Posted by Claus Strunz on Montag, 20. November 2017

Unterstützung
oder

Kommentare ( 33 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Andere bringen wir ungekürzt.
Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

----

Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung

Zwischen Ihnen und SOHN_VON entspinnt sich ja ein wahrer Sängerstreit.
Ein Hoch auf das Spottlied – die Zeitläufte sind ein Konjunkturprogramm für solche Eugelspiegeleien !

Vier keine Merkelein, die machten einen Scherz,
nur einer wollt` das nicht so seh´n, sein Name Friedrich Merz.

Drei kleine Merkelein, die träumten schöne Lieder,
nur einer sah genauer hin und stürzt`über PEGIDA

Zwei kleine Merkelei, den`wurd`es immer blöder,
einer wurde leichenblass und rief noch „Marcus Söder!“

Ein kleines Merkelein, schaut sich verzweifelt um,
dann ist sie in`s schwarze Loch gestürzt, ´s ist nicht schade drum !!!

Welche Wahrheit in vortrefflicher Poesie …der mit dem Drehhofer und der mit dem Bobby Car sind gut, lassen Sie mich raten:
GuttenPlag, Drehhofer, Schäuble, der Islam gehört zu bobby car, Merz – ohne raten, Tillich, nochmal Drehhorst – naja doppelt … da geht noch was, und Her Majesty The Queen of balcony sehr schön.
Bei alldem Zorn und dem heiligen Kämpfergeist im Blog, darf auch gern einmal geflachst werden – Danke !

Wieso Merkel die Grenzöffnung entschied obwohl die Polizei Gewehr bei Fuß stand ist doch längst geklärt. Sie hat angst vor den Bildern in den Medien. Alles andere von ihr dazu ist schlicht Geblubber im Nachhinein.

Na ja, die Manipulation von Strunz mit der Linken, die sich als neutral und unentschlossen verkaufen lies, die liegt mir noch im Magen. Das war auch nicht besser als der Propagandaterror der ÖR.

Die Union folgt der SPD. Eine Ansammlung von Pfeifen wo der Einäugige unter den Blinden die Führungsrolle übernimmt. Ich werde auch das Gefühl nicht los, das die Frauenquote dieses Unterirdische Niveau bei denen bewirkt. Von Alice Weidel mal abgesehen fällt mir keine Politikerin ein, der ich ein Ministeramt zutrauen würde.

Sorry! Strunz ist einsame Klasse. Nennt die Dinge beim Namen ohne sich um Pension und Posten zu kümmern!

Und wie klasse war der Betrugsversuch mit der PDS Frau, die er als unentschiedene Wählerin verkauft hat?

Acht kleine Merkelein, die ham zuviel geschrieben,
der eine hat den Text kopiert, da waren’s nur noch sieben!

Sieben kleine Merkelein, die drehten sich im Kreis,
ein Horst hat sich zu oft gedreht, die sechs gaben ihn preis!

Sechs kleine Merkelein, taten ihr Geld in Strümpf‘,
der eine bracht’s nach Griechenland, da waren’s nur noch fünf!

Danke für das Knäckebrot zum Abend! Man sieht, Sie sind ein Mann von Gesittung, Urteil und feinem Maß.

„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“

Neben all dem Müll des medialen, affirmativen Nachplapperns, des pseudo-investigativen Agit-Prop a la Slomka oder der religiös verbrämten Indoktrination eines C.Klebers, gibt es immer wieder auch Sternstunden der politischen Kommentierung.
Tichy´s Kommentar zu den Lebenslügen der Regierung Merkel vom 20.11.17 gehört genauso dazu wie dieser glänzende Kommentar von Claus Strunz.

Man möchte ihnen mit Giovanni Trapattoni zurufen „Was erlaube Strunz…“ und ergänzen: „Mehr davon, sehr viel mehr, es ist an der Zeit …!“

wpDiscuz