Norbert F. Tofall
Analyst

Norbert F. Tofall ist Senior Research Analyst des Flossbach von Storch Research Institute in Köln, Mitglied der Hayek-Gesellschaft und Mitglied des Lord Acton Kreises.

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VON Norbert F. Tofall | Di, 13. Oktober 2015
Gastbeitrag von Norbert F. Tofall: Wie TTIP-Gegner Arbeitsplätze, Erspartes und Vermögen gefährden

Die Deutschen nennen sich gerne stolz Exportweltmeister. Dem freien Welthandel, dem sie diese Meisterschaft verdanken, stehen sie aber skeptisch gegenüber. In keinem anderen großen europäischen Land ist die Zustimmung zum transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) so niedrig wie in Deutschland. Auch die Begründung für die Ablehnung hat irrationale Züge. Im Inland akzeptierte Verfahren zur Lösung von Konflikten wie Entschädigungszahlungen für Enteignungen werden abgelehnt. Wollen die TTIP-Gegner hier die entschädigungslose Enteignung durch den Staat quasi durch die Hintertür einführen? Bei so wenig Verständnis für die Basis unseres Wohlstands stellt sich die Frage, wie lange er uns noch erhalten bleiben wird.

VON Norbert F. Tofall | Mi, 13. Mai 2015
Alle reden von Wachstum, aber Europa schrumpft - weil Europa auf Planwirtschaft setzt, meint Norbert F. Tofall

Europa stagniert wirtschaftlich - trotz aller Wachstumsinitiativen der Europäischen Kommission: Bis Ende 2014 hatten es 10 von mittlerweile 19 Euroländern nicht geschafft, ihre Wirtschaftsleistung von Anfang 2008 zu erreichen. Schlußlicht Griechenland hat in dieser Zeit trotz umfangreicher Rettungspakete und Reformversprechen mehr als 25 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts verloren. 

VON Norbert F. Tofall | Fr, 17. April 2015
Wirtschaftssanktionen können Putins Eroberungskurs nicht bremsen und lenken vom eigentlich Notwendigen ab

Wenn es das Ziel der Wirtschaftssanktionen gegen Russland ist, Russland für die Politik des Regimes Putin zu bestrafen, dann sind die Wirtschaftssanktionen bislang sehr erfolgreich gewesen. Denn die Wirtschaftssanktionen gegen Russland haben wirtschaftlichen Schaden angerichtet. Der russische Finanzminister Anton Siluanov schätzte bereits im November 2014 den Schaden aus den Sanktionen auf jährlich 40 Milliarden USD. Wenn es jedoch das Ziel der Wirtschaftssanktionen gegen Russland ist, das Regime Putin dazu zu bewegen, die Schlußakte von Helsinki einzuhalten, die Krim zurückzugeben und den verdeckten Krieg im Osten und Süden der Ukraine einzustellen, dann sind die Wirtschaftssanktionen auf ganzer Linie gescheitert.

VON Norbert F. Tofall | Sa, 21. Februar 2015