Bei dem Täter des Anschlags auf die Synagoge in Halle handelt es sich um Stephan Balliet, 27, der in Benndorf lebte, einem Ort etwa 40 Kilometer von Halle entfernt.
In Berlin marschieren antisemitische Hass-Demos. Die »Guten« nennen Gegner wieder »Ratten«, machen Hass »normal«. Jetzt der tödliche Yom-Kippur-Anschlag von Halle. Das ist nicht das Deutschland, das wir für unsere Kinder wollten!!
NATO und EU werden sich einmal mehr als zahnlos erweisen. Sie werden wegschauen, wenn ein totalitärer NATO-Partner eine hoffnungsvolle Demokratie zerstört.
Die Bahn schafft schon das heutige Passagieraufkommen mehr schlecht als recht. Wie soll sie das Vielfache bewältigen? Eine Reisereportage vom 8. Oktober.
Der kürzlich verstorbene jüdisch-ungarische Schriftsteller György Konrád hatte nationalsozialistische Verfolgung und sozialistische Schikanen überlebt. Er galt als kritischer Linker. In einem Interviews sprach Konrád 2015 über den Islam und Einwanderung.
Die Meldungen, die kurz nach 18 Uhr bei Hackenberg einlaufen, machen ihm klar: Die Abschreckungsstrategie der Sicherheitskräfte ist gescheitert. Mit 30.000 Demonstranten hatte die Führung gerechnet, jetzt laufen 70.000 auf dem Ring, absolut friedlich. Genau vier Wochen später fällt die Mauer.
Viele Medien inszenieren Klimaforschung als griffiges Drama: wissenschaftliche Helden gegen „Leugner“. Kontroversen unter Fachleuten kommen kaum vor. Ambivalenz gilt als schädlich für die erwünschte Botschaft.
Nachdem in der Nähe der Synagoge von Halle an der Saale zwei Menschen erschossen wurden, ist die Polizei in der gesamten Region im Einsatz. Ein Tatverdächtiger, nach Medienberichten Deutscher, wurde festgenommen.
Der klassische Held, der für andere oder eine Idee die Schädigung seiner Gesundheit und den Tod einkalkuliert, ist heute suspekt. Denn er widerspricht der Gleichheitsideologie. Ein neues Buch von Burkhard Voß klärt auf.
Die Bundesregierung will Ersatz für den "Tornado" beschaffen - in den USA. Dabei könnten die alten Flugzeuge für weit weniger Geld noch ein paar Jahre im Dienst bleiben. Wieder opfert man deutsche Interessen.
Österreichs künftiger Kanzler hat seinen Widersachern auf der Linken vor allem eines voraus: Er ist kein weltfremder Idealist, der Unerfüllbares verspricht. Außerdem: Im Gegensatz zu Merkel hat er die Rechten kleingehalten.
Um Klicks und Aufmerksamkeit zu generieren, haben Journalisten, so scheints, ein neues Mittel für sich entdeckt: die Angst. Ihre Überreaktion trifft jetzt auch Hollywood.
Während vor der Insel Lampedusa im rauen Herbstwetter erneut ein Boot mit Migranten verunglückt ist, macht die Statistik der letzten Jahre deutlich: Restriktive Migrationspolitik vermeidet Tote.
Schrill zeigen sie sich nicht nur auf ihren Demonstrationen. Auch in Texten und Interviews offenbaren die Aktivisten von Extinction Rebellion eine Mischung aus gefühlsduseliger Schwärmerei und kompromissloser Härte.
Ein Syrer kapert einen LKW und fährt wild durch Limburg. Natürlich denken wir an den Breitscheidplatz. Öko-Aktivisten sehnen sich nach dem Weltende. Derweil gehen tausende Jobs verloren. Die gefährlichste Frage heute lautet: »Und dann?«
Der Schutz der Organe des Staates war schon immer Aufgabe exekutiver Gewalt. In Deutschland wurde nach den Erfahrungen des konstitutionalisierten Verfassungsbruchs durch die NS-Herrschaft aus dem Staatsschutz ein Instrument, dass die Verfassung notfalls auch gegen den Staat zu schützen hat.
Auf vielen Feldern protestieren Landwirte mit grünen Kreuzen gegen das »Agrarpaket« von Bundeslandwirtschaft- und Umweltministerium. Eine Aktion, die von »Bauer Willi« initiiert wurde und bereits eine breite Aufmerksamkeit hervorgerufen hat.
Bundespräsident und Altkanzler nannten die Prioritäten einer künftigen Regierung - unterschiedlich allerdings.
Nur eine Geldpolitik nach den Regeln der mit dem Namen Ludwig Erhards verbundenen Sozialen Marktwirtschaft kann Europa aus dem unter EZB-Präsident Mario Draghi eingeschlagenen Irrweg wieder herausführen.
Der französische Innenminister hat anfänglich den vierfachen Mord krass verharmlost, obgleich sich der Täter schon 2015 in der Polizei-Präfektur islamistisch positionierte. Grausame Einzelheiten des Anschlags erschüttern Frankreich.


























