Ministerpräsident Giuseppe Conte macht die italienische Merkel: Die Häfen sollen geöffnet, Tausende von Arbeitsplätze für Migranten aus Afrika geschaffen werden. Ob er so die bevorstehenden Regional-Wahlen gegen Matteo Salvini gewinnt?
Die Schweizer haben bei Volksabstimmungen im Jahre 2016 eine Initiative zum Atomausstieg abgelehnt und 2017 ihre Energiestrategie 2050 angenommen. Nach der gibt es kein Abschaltdatum für Kernkraftwerke, also eine praxisorientierte und energiesichernde Entscheidung.
Ein Deutsch-Ghanaer ist in Hamburg verhaftet worden. Er fungierte als „Kirchenoberhaupt“ ("Bild“) und wird beschuldigt, Afrikaner nach Deutschland geschleust zu haben. Im Hintergrund stehen international operierende Schleuser-Clans.
Gewohnt süffisant, fast fröhlich plauderte Maybrit Illner durch die Sendung. Das konnte leider nicht darüber hinwegtäuschen, in welch‘ ausweglose Situation sich Deutschland und die EU manövrierten.
Die aktuelle Shell-Jugendstudie belegt: Die Jugend passt weder in die Greta Thunberg-, noch in die Willkommenskultur-Schublade. Sie tickt einfach normal.
Erstmals liefert ein Bundesland explizite Zahlen zu Straftaten mit Messern. Sie sind erschreckend. Allerdings fehlen entscheidende Informationen zu den Tätern.
Die Umrisse eines EU-Austrittsvertrags sind gefunden. Eine Mehrheit im Unterhaus ist zwar unsicher. Boris Johnson zeigt sich trotzdem zuversichtlich. Das wichtigste für ihn: Er muss keine Verschiebung der Austrittsfrist beantragen.
Donald Trump hat ein Erdbeben ausgelöst: die USA stehen nicht länger als Weltpolizist zur Verfügung. Die Folgen sind der Krieg der Türkei gegen Syrien und die Vertreibung der Kurden, der Vormarsch der Russen und neue Flüchtlingsmassen, die nach Deutschland drängen werden. Klima? Fehlanzeige, wenn Krieg ist. Deutschland beschäftigt sich mit sich selbst, um seine Hilflosigkeit nicht wahrnehmen zu müssen.
Fast jeder weiß es und Umfragen belegen es: Wenn man Unannehmlichkeiten vermeiden will, sollte man zu gewissen Themen schweigen. Ein moralischer Totalitätsanspruch wird mit semantischer Macht durchgesetzt.
Auf dem Balkan kündigt sich eine Lage wie im Herbst 2015 an. Die Grenzen sind löchrig und die dortigen Staaten wissen allzu gut, dass sie für die Migranten nur Durchgangsstationen nach Deutschland sind.
Londoner, die wie jeden Wochentag zu ihrer Arbeit wollten, bewarfen, wie LBC berichtete, die Blockierer zuerst mit Sandwichs, dann zogen sie die Aktivisten vom Wagendach des Zuges und verabreichten ihnen Schläge.
Die Plakatkampagne verrät viel darüber, was die regierenden Eliten in Berlin über dieses lästige Volk denken: Alles kleinbürgerliche, kleingeistige Spießer, die nichts kapieren. Aber das Volk schlägt im Netz zurück - mit deutlich mehr Witz als der Regierungspropaganda recht ist.
Die Bauern fühlen sich von Berlin und Brüssel schikaniert, von den Medien schlecht behandelt. Noch gelingt es den CDU-nahen Verbänden, dem Protest die Spitze zu nehmen - aber die Wut wächst von unten.
Grüner mit Öko-Kette listet Hirse aus, weil Bauer falsches Parteibuch hat – ZDF verkauft Grünen-MdB als »Kundin«, die sich vor »AfD-Hirse« ekelt – und wird dabei erwischt, haha! Es ist hochnotpeinlich, ja, aber nicht denen.
Nur wenige sind imstande, eine Schneise durch das alles verschlingende Dickicht der üblen Ideen zu schlagen, die unsere Kultur überwuchert haben. Genau das ist der Grund, warum Leser in aller Welt Roger Scruton schätzen.
Wer gehofft hat, die EU-Wahlen 2019 würden die seit lange kritisierten Defizite der EU auch nur ansatzweise beheben, dürfte sich schwer getäuscht sehen und sollte sich bald auf ein übles Erwachen einstellen, wenn er die Zeichen der Zeit immer noch nicht verstanden hat.
Unter dieser Überschrift erschien in der italienischen Zeitung Il Giornale am 14. Oktober eine Analyse von Andrea Muratore. Er meint mit Europa natürlich nur die EU.
Was einem nicht in den Kram passt, das wird verbannt. Die Kleingeistigkeit hat Einzug in die deutschen Universitäten gehalten. Unter lauten Sprechchören "Alerta Alerta Antifaschista" und "Hau ab"-Rufen verhinderten "Aktivisten" an der Hamburger Uni heute die Vorlesung von Bernd Lucke.
Immer mehr CDU-Mitglieder wollen sich nicht mehr von den Funktionären an der Nase herumführen lassen, sondern selbst entscheiden.
An Maas gerichtet sagte Erdogan bei einem Gespräch mit lokalen Medien: „Ich verliere nicht, du verlierst“ (...) „Du kennst dich auch nicht mit Politik aus. Du würdest nicht so reden, wenn du etwas von Politik verstündest."



























